Motorola hat zwei preiswerte Musik-Handys vorgestellt, die kabellosen Musikgenuss per Bluetooth A2DP erlauben. Das Klapphandy Moto EM330 soll zudem Surround-Sound liefern, das Moto EM325 mit Schiebemechanismus bietet ein UKW-Radio und die Möglichkeit, Musik mit Freunden per UKW-Share zu teilen.







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Der Chiphersteller Sirf hat nach eigenen Angaben Berufung gegen ein Urteil in einem Patentverfahren vor der Internationalen Handelskommission der Vereinigten Staaten (United States International Trade Commission, USITC) eingelegt. Chips von Sirf sowie Geräte, in denen diese verbaut sind, sind nach Angaben des Herstellers auch weiterhin in den USA erhältlich.
Motorola hat einen weiteren Rücktritt einer Führungskraft zu verkraften. Rob Shaddock, der erst im April 2008 zum Chef der Consumer-Gerätesparte bei Motorola ernannt wurde, will sein Amt niederlegen. Seine Nachfolge soll Motorola-Veteran John Cipolla antreten.
Der Halbleiterhersteller Broadcom hat einen richterlichen Vorentscheid gegen den GPS-Chipentwickler Sirf gewonnen. Sirf soll sechs GPS-Patente verletzten, die Broadcom durch den Kauf von Global Locate erhalten hat.
Motorola bringt drei Varianten des Rokr E8, das bereits im Januar 2008 vorgestellt wurde. Das Rokr EM30 bietet eine 2-Megapixel-Kamera, das Rokr EM28 und das Rokr EM25 kommen nur mit 1,3-Megapixel-Kamera aus. Alle Geräte verfügen über ein Radio und übertragen Musik per Bluetooth-Stereo-Streaming.
Motorola hat einen neuen Chef für die Handysparte berufen: Sanjay Jha, der ehemalige Chief Operating Officer (COO) von Qualcomm, wird der neue Chef des angeschlagenen Unternehmenszweigs. Gleichzeitig wird Jha als zweiter Chief Executive Officer (CEO) den bisherigen CEO Greg Brown bei der Leitung des Elektronikkonzern unterstützen.
Die LiMo Foundation hat neue Geräte angekündigt, die mit der Linux-Plattform ausgeliefert werden. Der Industriezusammenschluss konnte außerdem neue Mitglieder gewinnen.
Motorolas Handysparte bleibt das Sorgenkind des Konzerns. Im zurückliegenden zweiten Geschäftsquartal 2008 konnte Motorola nur noch 28,1 Millionen Mobiltelefone absetzen. Damit kann der Handyhersteller mit Ach und Krach den dritten Platz im globalen Mobilfunkmarkt verteidigen. Es droht ein Abrutschen auf Rang vier oder gar fünf.
Motorola will das Motozine ZN5 Ende September 2008 nach Deutschland bringen. Das Handy ist mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet, die Kameratechnik kommt von Kodak. Golem.de hat einen Protoypen genauer unter die Lupe genommen.
Motorola hat beim US-Gericht Cook County, Illinois, eine Klage gegen einen ehemaligen Mitarbeiter eingereicht, der jetzt bei Apple arbeitet. Ihm wird vorgeworfen, Firmengeheimnisse von Motorola verraten zu haben. Der Ex-Motorola-Mitarbeiter ist bei Apple für das iPhone verantwortlich.
Motorola hat mit dem Motozine ZN5 ein 5-Megapixel-Kamerahandy vorgestellt, das in Zusammenarbeit mit Kodak entwickelt wurde. Mit an Bord ist die Kodak Easyshare Software, die den direkten Upload von Fotos in die Kodak-Gallery oder andere Onlinecommunitys erlaubt. Sie hilft auch beim Verwalten, Bearbeiten und Suchen von Fotos.
Vor genau 25 Jahren brachte Motorola mit dem DynaTAC 8000X das erste Mobiltelefon in den USA auf den Markt. Für heutige Verhältnisse wirkt das als "Knochen" titulierte Gerät äußerst altertümlich. Es war fast 800 Gramm schwer und schaffte mit einer Akkuladung gerade einmal eine Gesprächszeit von 1 Stunde.
Mit dem MC75 stellt Motorola einen PDA speziell für Unternehmensanwendungen vor. Der Enterprise Digital Assistant - kurz EDA - unterstützt die Übertragung von Sprache und Daten via HSDPA, außerdem sind GPS-Navigation inklusive A-GPS und eine 2-Megapixel-Kamera an Bord.
Freescale Semiconductor, ehemals Teil des Motorola-Konzerns, konzentriert seine MRAM-Aktivitäten in einem neuen Unternehmen. Die Ausgründung EverSpin Technologies erhält im ersten Schwung 20 Millionen US-Dollar von Venture-Capital-Gebern.
Motorola hat auf dem "TETRA World Congress" das TCR 1000 vorgestellt. Das Funkgerät soll zur Überwachung, im Personenschutz und bei Operationen eingesetzt werden, die die höchste Sicherheitsstufe verlangen. Es soll das kleinste Tetra-Gerät von Motorola sein und sich somit gut unter Kleidung oder Uniform verstecken lassen. Die Sprache wird verschlüsselt übertragen. Zudem ist es mit verschiedenen Notfallfunktionen versehen.
Motorola hat das Motodev Studio für die Java-ME-Entwicklung aktualisiert. Die Entwicklungsumgebung basiert auf Eclipse und soll in Zukunft noch in drei weiteren Varianten verfügbar sein. Damit können Programmierer alle von Motorola eingesetzten Handyplattformen abdecken.
Der US-Konzern Motorola hat im ersten Geschäftsquartal 2008 seine Verluste leicht ausgeweitet. Im laufenden zweiten Dreimonatszeitraum liegt die Konzernführung mit ihren Prognosen zudem über den Analystenprognosen, was die Aktie im vorbörslichen Handel einbrechen ließ.
Motorola hat sich eine neue Führungsriege für seine kriselnde Handysparte zusammengestellt. Rob Shaddock soll in Zukunft die Consumer-Produkte betreuen, Todd DeYoung übernimmt die strategische Leitung. John Cipolla wird sich um die Entwicklung von Multimedia-Handys kümmern, Steve Lalla, 45, soll Geräte für den Massenmarkt entwickeln.
Der kriselnde Handy-Hersteller Motorola besetzt einen neuen Chairman. Das hat das Board of Directors entschieden und David Dorman zum neuen Chairman benannt. Zuvor war Dorman unter anderem CEO des US-Telekommunikationsanbieters AT&T.
Motorola baut weiter Personal ab und will international nochmals 2.600 Mitarbeiter vor die Tür setzen. Damit summiert sich die Menge an Entlassungen seit Anfang 2007 auf mehr als 10.000 Menschen. Seit längerem bereitet vornehmlich der Handybereich Motorola arge Schwierigkeiten und der Konzern versucht, den Abwärtssog aufzuhalten.
Motorola will auf der CTIA Wireless 2008 mit seinem Mobile TV DH02 ein mobiles Fernsehgerät zeigen, das zugleich als Navigationsgerät dient. Bedient wird es über einen Touchscreen mit 4,3 Zoll Bilddiagonale.
Aus Motorola werden zwei eigenständige, börsennotierte Unternehmen, entschied das Board of Directors des Unternehmens. Eines der Unternehmen wird Motorolas zuletzt schwächelndes Geschäft mit mobilen Endgeräten übernehmen, das andere die Sparte Broadband & Mobility Solutions.
Stu Reed, ehemaliger Chef der Motorola-Handysparte, will Motorola verlassen. Er dürfte damit darauf reagieren, dass Motorolas Chief Executive Officer (CEO ) George Brown Anfang Februar 2008 persönlich die Führung der Handysparte übernommen hatte.
Die Handy-Sparte ist das Sorgenkind im Konzernfeld von Motorola und das Unternehmen sucht immer noch einen Käufer für diesen Geschäftsbereich. Allerdings sieht es derzeit nicht so aus, dass die US-Amerikaner damit in naher Zukunft Erfolg haben werden. Damit muss der neue Motorola-Boss Greg Brown das Ruder selbst herumreißen.
Motorola und der BlackBerry-Hersteller Research in Motion (RIM) beklagen sich gegenseitig wegen Patentrechtsverletzungen. Sie beschuldigen einander, Patente des anderen ohne angemessene Lizenzgebühren zu nutzen.
Die Handybranche hat vier Tage lang ihre Neuheiten in Barcelona präsentiert. Zu den Höhepunkten zählen ein Handy mit ausrollbarem Display und ein modulares Handy-Konzept, bei dem sich die Telefoneinheit in so genannte Jackets stecken lässt, die das Handy zu einem Smartphone, Kameratelefon oder Modehandy machen. GPS ist in immer mehr Smartphones integriert und Samsung, LG und Co haben ihre Bedienkonzepte überarbeitet.
Wie bereits berichtet, ist die Handysparte von Motorola zum Sorgenkind im Konzern mutiert. Nun will Chief Executive Officer Greg Brown den Handybereich direkt kontrollieren. Ein Abstoßen der Handysparte steht aber nach wie vor im Raum.
Motorola überdenkt die strukturelle und strategische Ausrichtung bei der Fertigung mobiler Geräte. Möglich wäre eine Abspaltung der Sparte "mobile Geräte", um damit den anderen Geschäftsfeldern nicht weiter zu schaden. Doch noch will sich Greg Brown, der neue Chief Executive Officer (CEO), bei Motorola, nicht festlegen.
Bereits im Oktober 2007 hatte Motorola das Mobiltelefon Moto U9 angekündigt, nun kommt es auch in Deutschland auf den Markt. Mit seinen runden Formen erinnert das Handy an einen Kieselstein mit ein bisschen Unterhaltungselektronik an Bord. Für eine große Musikauswahl kann man den internen Speicher um bis zu 4 GByte erweitern.
Motorola hat im abgelaufenen vierten Geschäftsquartal 2007 einen Gewinn von schwachen 100 Millionen US-Dollar verbucht. Für das Gesamtjahr muss der Konzern einen Verlust von 49 Millionen US-Dollar hinnehmen. Auch der Umsatz ging im zurückliegenden Quartal weiter zurück.
Motorola hat auf der CES 2008 in Las Vegas ein Bluetooth-Stereo-Headset vorgestellt, das frisurschonend mit einem Nackenbügel versehen ist. Das S9-HD wiegt leichte 32 Gramm, bietet virtuellen 3D-Surround-Klang und Motorola verspricht durch SRS-Labs-Technik eine hohe Klangqualität.
Motorola präsentiert in Las Vegas auf der CES 2008 mit dem ROKR E8 und dem Moto Z10 zwei neue Geräte. Das ROKR kommt mit vielen Funktionen für Musikfreunde, soll sich aber mit einem Knopfdruck auch als Telefon oder Kamera einsetzen lassen. Der amerikanische Handybauer nennt diese Technik hochtrabend "Mode Shift". Das Symbian-Smartphone Z10 ist mit einer 3,2-Megapixel-Kamera ausgestattet und richtet sich eher an Fotofans.
T-Mobile will Ende Dezember 2007 den Sidekick Slide in den deutschen Handel bringen. Die Hardware kommt von Motorola, der amerikanische Softwareanbieter Danger stellt den Daten- und Backup-Dienst bereit.
Es ist erst wenige Tage her, dass Motorola den Rücktritt seines Konzernchefs Edward Zander verkündet hat. Nun hat Padmasree Warrior, bislang Chief Technology Officer (CTO) bei Motorola und enge Vertraute von Zander, gekündigt. Warrior muss dabei keine Angst vor Arbeitslosigkeit haben, denn sie hat bereits einen neuen Brötchengeber gefunden: Netzwerkspezialist Cisco.
Der bisherige Firmenchef von Motorola, Edward Zander, wird das Unternehmen zum Jahresende verlassen. Ab dem 1. Januar 2008 wird Greg Brown das Unternehmen als CEO (Chief Executive Officer) leiten. Brown war bisher als Präsident sowie Chief Operating Officer für das operative Tagesgeschäft bei Motorola verantwortlich.
Greenpeace hat in seinem aktuellen "Guide to Greener Electronics", dem Bericht über die Herstellung und Entsorgung von Elektronikgeräten, erstmals auch Fernseher und Spielekonsolen getestet. Dabei schnitten Microsoft und vor allem Nintendo schlecht ab.
Motorola hat mit dem Motopure H12 ein Bluetooth-Headset vorgestellt, das mit zwei Mikrofonen ausgestattet ist. Damit will der amerikanische Handyhersteller Hintergrundgeräusche wie Verkehrslärm oder Fahrtwind filtern und eine bessere Übertragungsqualität von Telefonaten liefern.
Motorola bringt zwei neue Bluetooth-Headsets auf den Markt, die sich preislich und funktional vor allem an Einsteiger richten. Beide Modelle versprechen eine recht lange Gesprächszeit mit einer Akkuladung und unterstützen Bluetooth 2.0.
Motorola forscht an einem Text-Scanner für SMS. Die Software durchsucht Kurznachrichten auf Schlüsselwörter - passt ein Begriff, soll entsprechende Werbung auf dem Handy landen. Kommt beispielsweise das Wort Hunger oder Essen in einer Kurznachricht vor, erhält der Nutzer Restaurant- oder Supermarktwerbung auf das Mobiltelefon.
Nachdem Motorola im zweiten Quartal 2007 einen Verlust in Höhe von 38 Millionen US-Dollar zu verbuchen hatte, konnte der Konzern sich im dritten Quartal kaum erholen. Zwar gibt es nun wieder einen Gewinn in Höhe von 60 Millionen US-Dollar, aber im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist der Einbruch massiv: Vor einem Jahr noch lag der Gewinn bei 968 Millionen US-Dollar.
UIQ Technology war bislang eine Tochtergesellschaft von Sony Ericsson. Nun beteiligt sich Motorola an dem Unternehmen, so dass beide Handyhersteller die Hälfte an UIQ Technology besitzen. Gemeinsam wollen Sony Ericsson und Motorola die Entwicklung von UIQ-Smartphones vorantreiben.
Entwicklungsländer versprechen hohe Umsätze, daher bauen Handyhersteller derzeit vermehrt einfache Handys mit weniger Ausstattung zu bezahlbaren Preisen. Motorola ist in diesem Bereich besonders eifrig und hat gleich 7 neue Modelle aus dem Niedrig-Preis-Segment vorgestellt. Die Modelle W160, W180, W213 und W377 enthalten ein Radio, das W156, W160, W175, W180, W206 und W213 verfügen über eine Sprachübertragungstechnik namens CrystalTalk, die die Lautstärke erhöht, sobald es in der Umgebung lauter wird.
Motorola hat die Luxus-Version des Handy-Modells RAZR 2 V8 vorgestellt. Die Oberfläche ist mit 18 Karat Gold beschichtet. Zudem ist das Handy auf der Vorderseite mit einer Art Nadelstreifen verziert. Über die Rückseite spannt sich eine Schlangenhaut. Ebenfalls modisch, aber bescheidener ausgestattet ist das neue Klapphandy Moto U9, das auf der Außenseite über berührungssensitive Tasten für den Musik-Player verfügt.
Motorola hat seinen Industrie-PDA MC70 aufgerüstet: Der Enterprise Digital Assistent kommt nun mit GPS-Funktion daher und ermöglicht damit eine ortsbezogene Datenerfassung. So soll sich zum Beispiel die Produktivität jedes Mitarbeiters bei jedem Kunden erfassen lassen.
Trolltech und Motorola arbeiten zusammen, wodurch Qtopia Core künftig die Entwicklungsplattform für Motorolas Motomagx-Linux-Handys sein wird. Damit sollen native Linux-Programme auf den Geräten laufen.
Motorola hat zwei neue DECT-Telefone der Serie Motolivn vorgestellt. Anders als bei den Handys, bei denen sich Motorola mit Innovationen derzeit schwer tut, unterscheiden sich das Motolivn D7 und D8 durchaus von anderen DECT-Geräten. Zum einen sind sie länger als die meisten Konkurrenzprodukte, zum anderen soll ein Öko-Modus helfen, die Strahlung zu reduzieren, indem sich die Sende- und Empfangsleistung automatisch der Entfernung zur Basisstation anpasst.
Jüngst ist Motorola von Platz 2 auf Platz 3 der Top-Handyhersteller abgerutscht, im abgelaufenen Quartal 2007 mussten die Amerikaner einen Verlust von 38 Millionen US-Dollar vermelden. Um aus dem Tief herauszukommen, hat Motorola-CFO Tom Meredith mal wieder die neue Richtung vorgegeben: Ein breiteres Portfolio muss her.
Motorola hat die Linux World Expo in San Francisco zum Anlass genommen, ein wenig in die Zukunft zu blicken: In den nächsten Jahren will der Handy-Hersteller weitere Geräte mit Linux als Betriebssystem auf den Markt bringen und führt zu diesem Zweck auch eine neue Linux-Plattform ein. Diese soll dann auch Linux-Software ausführen können - derzeit können solche Programme nicht nachinstalliert werden.
Microvision hat einen ersten Kunden für seine PicoP genannten Miniatur-Laser-Projektoren gefunden. Motorola will die Technik in ein Handy integrieren, mit dem sich dann direkt Bilder projizieren lassen sollen.
Motorola musste im abgelaufenen zweiten Quartal 2007 einen Verlust von 38 Millionen US-Dollar vermelden. Für den enormen Gewinneinbruch ist vor allem das Handy-Geschäft verantwortlich, das starke Einbrüche zu verzeichnen hatte. So wurde Motorola auf dem Handy-Weltmarkt von Samsung überholt, die nun den zweiten Platz der Rangliste einnehmen.
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