Motorola bringt zum Oktober ein neues Mini-Handy auf den Markt: Das Motorola V50 aus dem Produktsegment V. verfügt über einen WAP-Browser und wird in silbriger Gehäusefarbe erhältlich sein.







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Motorola liefert mit dem MPC74100 die zweite Version des G4 PowerPC aus, die mit AltiVec-Technologie besonders gut für Multimedia-Anwendungen geeignet sein soll. Die neuen Chips kommen mit Taktfrequenzen von 400 bis 500 MHz auf den Markt.
Motorola beteiligt sich an Lineo und investiert damit in Linux als Embedded-Betriebssystem. Über die hundertprozentige Motorola-Tochter Metrowerks will Motorola drei Millionen Aktien von Lineo Inc. - etwa acht Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals des Unternehmens - zu einem Gesamtpreis von 22,5 Millionen US-Dollar erwerben.
Motorola und Palm wollen eine Mischung aus Handy und PDA entwickeln, das die Funktionen eines Palm PDA in die Form eines Handys packt. Das Mobiltelefon soll unter einer gemeinsamen Marke vertrieben werden.
Motorola hat auf dem Smart Card Forum in Schaumburg/USA den erfolgreichen Abschluss des Smart-Card-Pilotprojekts in Berlin bekannt gegeben. Motorola und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bezeichneten das Projekt als großen Erfolg für Berlin und den Öffentlichen Nahverkehr.
Motorola will die europäische Marktposition seiner Tochter Metrowerks durch den Erwerb der Hiware AG stärken. Das schweizerische Unternehmen aus Basel stellt Software-Entwicklungstools für Mikrocontroller her. Motorolas Halbleitergruppe, Motorola SPS, soll nun Hiware in seine Software-Tochter Metrowerks eingliedern und damit Basel zum europäischen Hauptsitz der Metrowerks AG machen.
Die Marke "DigitalDNA", mit der Motorola seine Führungsrolle auf dem Gebiet der intelligenten Embedded-Elektronik unterstreichem will, wird mit der heutigen Konferenz "Heart of Smart" in Montreux offiziell in Europa eingeführt. Mit DigitalDNA will sich Motorola als weltgrößter Anbieter von Halbleiterchip-Lösungen, die als "Herzstück" intelligenter, so genannter "thinking & linking"-Lösungen dienen, profilieren. Darunter seien Produkte zu verstehen, so Motorola, die sich den Wünschen ihrer Benutzer anpassen und die miteinander kommunizieren können.
Motorola und Logitech haben Pläne für eine Kooperation zur Entwicklung einer neuen Generation von kabelloser Peripherie auf Basis der Bluetooth-Technologie bekannt gegeben. Um ihre gemeinsame Vision von komfortablen, kabellosen Produkten zu realisieren, will Logitech seine kabellosen Lösungen mit Anschluss- und Kommunikationsfunktionen auf Bluetooth-Basis ausstatten.
Zukünftige Motorola-Handys, -Pager und Handhelds sollen mit speziell für Mobilgeräte konzipierten Videospielen von Sega ausgestattet werden. Entsprechende Pläne kündigten Motorola Wireless Devices und Sega Japan an.
Die Verfügbarkeit von gleich zwei neuen Kommunikationsgeräten hat Motorola gestern angekündigt. Sowohl mit dem Talkabout T900 Personal Interactive Communicator als auch mit dem Timeport P935 Pager können Telekommunikationsanbieter ihren Kunden nicht nur Paging-Dienste sondern auch mobilen E-Mail-Empfang und -Versand ermöglichen.
Mobiler Internet-Zugriff ist nicht nur mit WAP möglich. Am besten eignen sich Handys mit Infrarotschnittstelle in Kombination mit einem Notebook, so die c't in der Ausgabe 11/2000.
Die Entwicklungsabteilung von Motorola, Motorola Labs, hat gemeinsam mit den DigitalDNA Laboratories eine neue Speichertechnologie entwickelt, die die aktuellen Speichertechnologien auf Halbleiterbasis ablösen soll. Der "universelle Speicher" erlaube die Integration mehrerer Speicheroptionen in einem Chip und soll damit eine schnellere sowie strom- und kostensparende Lösung für drahtlose Produkte der nächsten Generation darstellen.
Mit dem neuen Mobiltelefon Motorola V.2288 kann man nicht nur telefonieren, sondern auch WAPen. Das wäre nichts Besonderes, wenn man mit dem Gerät nicht auch noch UKW-Radio hören könnte.
Der Kommunikations- und Elektronikkonzern Motorola hat sich an dem neu gegründeten Unternehmen Trafficmaster Europe GmbH, Mainz, beteiligt. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der britischen Trafficmaster Plc., einem Anbieter von Straßenverkehrsdaten in Echtzeit.
Die von IBM, Lotus, Motorola, Nokia, Palm, Psion, space2go und Starfish gestartete Initiative SyncML wird eine der wichtigsten Komponenten für die Infrastruktur des Internet-Zeitalters hervorbringen: die Datensynchronisation zwischen verschiedenen Geräten und Anwendungen. Dies prognostiziert zumindest die Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Giga Information Group in ihrem Report "Enterprise Support for Mobile Devices is Enabled by SyncML".
Ericsson, Motorola und Nokia wollen gemeinsame Rahmenbedingungen für sichere mobile Transaktionen schaffen. So will man dem mobilen E-Bussiness zu einem schnelleren Durchbruch verhelfen.
Die Iridium LLC hat am 17. März 2000 das US-Konkursgericht darüber unterrichtet, dass sie keinen qualifizierten Käufer für ihre Vermögenswerte gefunden hat. Iridium hat daher seinen kommerziellen Dienst um 23.59 Uhr Eastern Standard Time in der Nacht zum 18. März eingestellt und den Liquidationsprozess für das Unternehmen begonnen.
Die Motorola Computer Group (MCG) hat gestern sein High Availability Linux (HA Linux) angekündigt. Dabei handelt es sich um eine Linux-Distribution, die sich speziell an die Anforderungen von Netzwerk-Betreibern richtet und eine Ausfallsicherheit von 99,999 Prozent gewährleisten soll - das entspricht einer maximalen Ausfallzeit von 5 Minuten/Jahr.
Motorola zeigt auf der CeBIT gleich sechs WAP-Handys, von denen vier bisher noch nicht angekündigt wurden. Darunter findet sich alles vom WAP-Handy inkl. UKW-Radio für Jugendliche bis zum WAP-Handy für Geschäftsleute, die auf integrierte Organizer-Funktionen Wert legen. Außerdem zeigte Motorola erstmals das Watch-Phone, eine Uhr mit integriertem Handy.
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Connect äußert sich Henning H. Ohlsson, der Leiter der Consumer Solutions Group Motorola GmbH, kritisch über den Stand seines Unternehmens bei der Handy-Entwicklung. "Motorola hinkt im Handy-Geschäft rund zwei Jahre hinterher", so Ohlsson.
Heute haben Symbian und Psion offiziell "Quartz" vorgestellt, eine auf dem EPOC-Betriebssystem aufsetzende Referenz-Plattform für drahtlose, Stift-gesteuerte Kommunikationsgeräte. Deren Funktionen reichen von der Telefonie bis zum E-Mail-Versand und Webbrowsing; sie unterstützen Bluetooth und GPRS und können neben EPOC-Anwendungen auch Java-Applikationen ausführen.
Der Pager Timeport P935 von Motorola kann nun auf kurzen Entfernungen schnurlos mit anderen Infrarot-Port-Geräten kommunizieren. Die im Timeport P935 enthaltene E-Connect-Technologie wurde von Extended Systems entwickelt und ermöglicht den Versand von Textnachrichten über Internet oder Telefonleitung und das Verschicken gesprochener Nachrichten an Pager und E-Mail-Accounts.
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