Mono ist eine freie Umsetzung von Microsofts .Net-Entwicklungsplattform und basiert daher ebenfalls auf der standardisierten Common Language Infrastructure. Mono wurde ursprünglich von der Firma Ximian entwickelt, die mittlerweile zu Novell gehört. Neben Linux unterstützt Mono auch andere Unix-Derivate, Solaris, Mac OS X und Windows.
Das ISO-Abbild von Ubuntu 12.04 könnte um 50 MByte vergrößert werden und würde damit auf keine Standard-CD mehr passen. Und das, obwohl das Mono-Framework und die Anwendungen Banshee und Tomboy entfernt werden.
Die Mono-Firma Xamarin hat das erste Update für Monotouch seit seiner Gründung veröffentlicht. Neben einigen Bugfixes enthält Monotouch 4.0.4.1 eine neue Funktion, die Verwendung von Code für Windows Phone 7 vereinfachen soll.
Xamarin, die Firma hinter Mono, ist eine Partnerschaft mit Suse eingegangen, die der Firma des Mono-Gründers Miguel di Icaza mit einer Lizenz unbefristeten Zugang zum geistigen Eigentum in Bezug auf Mono garantiert.
Für das Mono-Projekt soll es künftig eine Stiftung geben. Die Mono-Foundation soll sich um Mono-Entwickler kümmern und Konferenzen organisieren. Dahinter steckt der Datenbankhersteller Sones.
Miguel de Icaza, Gründer des Mono-Projekts, startet mit Xamarin ein neues Unternehmen rund um Mono und .Net. Zuvor hatte Novell ihn und große Teile des Mono-Teams entlassen.
Mit Mono für Android 1.0 - alias Monodroid - hat Novell eine erste stabile Version seines freien .Net-Nachbaus für die Android-Plattform veröffentlicht. Gleichzeitig wurde Monotouch 4.0 veröffentlicht, mit der sich Mono-Apps für iOS erstellen lassen.
Die bisher von der Community gepflegte Erweiterung von Banshee für den Ubuntu One Music Store ist ab Banshee 2.0 Kernbestandteil des Mediaplayers. Für die aktuelle Version wurden auch die Oberfläche überarbeitet und neue Funktionen implementiert. Banshee kann auch auf Windows und Mac OS X getestet werden.
Das Mono-Projekt hat Monomac in der Version 1.0 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Bindings für das unter Mac OS X verwendete Cocoa-API. So können mit Monomac Cocoa-Anwendungen mit der freien .Net-Implementierung Mono erstellt werden.
Mit der Version 2.10 kann Monos virtuelle Maschine, der Garbage Collector, sowie dessen JIT-Kompilierer in Googles Native Client verwendet werden. Das in der aktuellen Version implementierte Backend des C#-Kompilierers verwendet das Mono-eigene IKVM-API, eine JavaVM für .Net.
In Moonlight 4 Preview haben die Entwickler sämtliche Silverlight-3-APIs nachgebildet und bereits Teile von Silverlight 4 implementiert. Eine neue Rendering-Engine soll im Zusammenspiel mit OpenGL-2.0-Treibern GPUs für die Grafikbeschleunigung nutzen können.
Mit dem Mono Packager können Mono-Anwendungen samt integrierter Laufzeitbibliothek erstellt werden. Damit soll dem Anwender die umfangreiche Installation des gesamten Mono-Frameworks erspart bleiben.
Version 2.8.2 der freien .Net-Entwicklungsplattform Mono behebt einen Fehler, der unter Umständen den Quellcode von .aspx-Dateien offenbart. Anwendern wird dringend geraten, die aktuelle Version einzuspielen.
Die Mono-Entwickler haben eine Engine für Android zum Testen veröffentlicht. Der freie Silverlight-Nachbau bietet darüber hinaus von der Dalvik-Engine nachgebildete C#-APIs für Android.
Der Silverlight-Klon Moonlight kann für die Darstellung von 3D-Effekten oder Videos direkt auf den Grafikchip zugreifen. Den entsprechenden Code für die Hardwarebeschleunigung hat Entwickler David Reveman fertiggestellt.
Linux- und Mac-OS-X-Anwender sollen künftig auch in F# programmieren können. Dazu wollen Entwickler ein Entwicklungsplugin für Mono bereitstellen. F# war vor wenigen Tagen von Microsoft unter die Apache-2.0-Lizenz gestellt worden.
Die bevorstehende Version 2.8 des Mono-Frameworks wird zahlreiche Bibliotheken von Microsofts .Net übernehmen. Microsoft hat sie bereits unter freie Lizenz gestellt. Dazu gehört auch der .Net-Client für das Open-Data-Protokoll.
Die freie Silverlight-Implementierung Moonlight 3.0 ist in der siebten Preview-Version erschienen. Sie soll größtenteils kompatibel zu Microsofts Silverlight 4.0 sein. Die Entwickler versprechen ferner Leistungssteigerungen.
Die aktuelle Version 2.4 der Entwicklungsumgebung Monodevelop bringt Verbesserungen am Layout mit. Der integrierte Debugger wurde überarbeitet und bietet eine bessere Ausdrucksauswertung. Ferner wurde ein Hex-Editor beigelegt.
Wäre statt ECMA-Script Microsofts CLI als Standard in Browsern fest verankert, wäre das Web flexibler, meint Webentwickler Joe Hewitt und bekommt dafür Zustimmung von Mono-Entwickler Miguel de Icaza. Steht also .Net vor dem Einzug in Firefox und Chrome?
Das Mono-Projekt hat mit Monomac Bindings für das unter Mac OS X verwendete Cocoa-API vorgestellt. Entwickler können damit Cocoa-Anwendungen mit der freien .Net-Implementierung Mono schreiben.
Der Leiter des Mono-Projekts Miguel de Icaza hat angekündigt, künftig die Unterstützung der mobilen Linux-Plattform Meego in die Entwicklungsumgebung Monodevelop einzubinden.
Moonlight 3 Preview 1 bringt etliche Updates mit, die für erhöhte Kompatibilität zu Microsofts Silverlight 3 sorgen. Zudem wurde an der Virtualisierung der grafischen Oberfläche gearbeitet. Moonlight 2 war vor weniger als zwei Monaten erschienen.
Projektleiter Miguel de Icaza hat die neue Version der Entwicklungsumgebung Mono freigegeben. Dabei wurde das API an das proprietäre Vorbild .Net 3.5 angepasst.
Der C#-Compiler des Mono-Projekts unterstützt nun alle wesentlichen Funktionen von C# 4.0. Zugleich erschien eine neue Version von Mono, die einige Fehler korrigiert.
Miguel de Icaza, Chefentwickler des Moonlight-Plug-ins, das Silverlight-Applikationen auch unter Linux abspielt, möchte Moonlight auch mit innovativen Neuerungen versehen, die es noch nicht in Silverlight gibt.
Mono-Hauptentwickler Miguel de Icaza hat die erste Betaversion von Monodevelop 2.2 freigegeben. In der neuen Version läuft die freie Entwicklungsumgebung neben Linux auch unter MacOS X und Windows.
Die freie Silverlight-Variante Moonlight 2.0 ist als Betaversion verfügbar. Jetzt widmen sich die Entwickler den Fehlerkorrekturen, um die finale Version zu erreichen.
Das Projekt MonoTouch nähert sich der Fertigstellung, alle geplanten Funktionen sind integriert. Damit ist es möglich, iPhone-Applikationen in C# und .NET zu entwickeln.
Das Mono-Projekt macht nach eigenen Angaben große Fortschritte. Die Linux-Version von Microsoft .Net soll deutlich zum Original aufschließen.
Die Free Software Foundation (FSF) hält den Einsatz der quelloffenen .Net-Implementierung Mono weiter für unsicher. Auch Microsofts Versprechen, nicht gegen .Net-Implementierungen zu klagen, überzeugt die Kritiker nicht.
Die freie .Net-Implementierung Mono kann jetzt auch den alternativen Compiler LLVM verwenden. Mono profitiert so von den Optimierungen in LLVM. Allerdings ist LLVM langsamer als der integrierte JIT-Compiler.
Microsoft hat die beiden ECMA-Standards C# und CLI unter das Community Promise gestellt. Das erlaubt jedem, die Standards umzusetzen und Implementierungen beispielsweise zu verkaufen. Das betrifft etwa das Mono-Projekt.
Debian könnte künftig beim Einsatz der Gnome-Installationsmedien Mono doch mitinstallieren. Debian-Sprecher Alexander Reichle-Schmehl äußerte sich erneut zum Standpunkt seines Projektes zu der freien .Net-Implementierung und korrigierte dabei seine letzte Aussage.
Die Linux-Distribution Ubuntu liefert die freie .Net-Implementierung Mono auch weiter in der Standardinstallation aus. Das erklärte Scott James Remnant vom Ubuntu Technical Board. Richard Stallman hatte zuvor Debian dafür kritisiert, Mono in die Standardinstallation aufnehmen zu wollen.
Debian wird Mono nicht in die Standardinstallation aufnehmen, sondern fügt es einer Installationsoption hinzu. Das erklärte Debian-Sprecher Alexander Reichle-Schmehl auf die Kritik von Richard Stallman.
Die Mono-Entwickler haben Version 2.4.2 der freien .Net-Implementierung veröffentlicht. Damit können ASP.Net-MVC-Anwendungen ausgeführt werden.
Richard Stallman kritisiert das Debian-Projekt für dessen Pläne, die freie .Net-Implementierung Mono in die Standardinstallation aufzunehmen. Das leite die Community in eine riskante Richtung. Es sei gefährlich, von C# abhängig zu sein.
Das Debian-Projekt integriert die freie .Net-Implementierung Mono künftig in die Standardinstallation. Fedora hingegen entfernt Mono wieder. Damit gehen die Diskussionen um die Software weiter.
Die freie Silverlight-Variante Moonlight 2.0 ist in einer weiteren Preview-Version erschienen. Sie korrigiert Fehler, die in der ersten Vorschau aufgefallen sind. Weitere Previews wollen die Entwickler in regelmäßigen Abständen veröffentlichen.
Miguel de Icaza hat eine Vorabversion der Entwicklungsumgebung MonoDevelop für MacOS X veröffentlicht. Die IDE richtet sich an Programmierer, die mit der freien .Net-Implementierung Mono arbeiten.
Die freie Silverlight-Implementierung Moonlight 2.0 ist in einer Vorversion erschienen. Sie unterstützt eine Reihe von Funktionen aus Silverlight 2, aber nicht alle. Integriert wurde auch eine Sicherheitsumgebung.
Die freie .Net-Implementierung Mono ist in der Version 2.4 verfügbar. Zusätzlich ist die Entwicklungsumgebung MonoDevelop 2.0 fertig. Damit lassen sich Mono-Programme unter Linux und MacOS X schreiben.
Die freie Silverlight-Implementierung Moonlight soll in Zukunft Videos von Nvidia-Grafikchips decodieren lassen. Dieser Schritt soll vor allem aus patentrechtlicher Sicht bedeutend sein.
Die Entwicklungsumgebung MonoDevelop 2.0 ist jetzt in einer ersten Betaversion verfügbar. Die IDE richtet sich an Programmierer, die mit der freien .Net-Implementierung Mono arbeiten. Die neue Version bietet bessere ASP.Net-Unterstützung.
Die freie Silverlight-Umsetzung Moonlight ist in der finalen Version 1.0 erschienen. Linux-Nutzer sollen damit auch WMV-Dateien wiedergeben können. Entwickelt wird die freie Variante vom Mono-Projekt.
Die freie .Net-Implementierung Mono ist in der Version 2.2 verfügbar. Die Entwickler haben ihre Software an einigen Stellen optimiert, um eine höhere Leistung zu erzielen. Zusätzlich gibt es jetzt eine interaktive Shell für C#.
Die freie Silverlight-Umsetzung Moonlight ist jetzt in einer ersten Betaversion verfügbar. Linux-Nutzer sollen damit alle Silverlight-Inhalte anschauen können - auch WMV-Streams. Entwickelt wird die freie Variante vom Mono-Projekt.
Mac-Nutzer können jetzt die Version 2.0 der freien .Net-Implementierung Mono einfach auf ihren Systemen installieren. Auch Mono-Anwendungen sollen sich somit leicht für MacOS X vorbereiten lassen.
Anders als von Microsoft angekündigt, ist Silverlight 2 derzeit nicht für Linux verfügbar. Und auch die Integration in die freie Entwicklungsumgebung Eclipse ist noch Windows-Nutzern vorbehalten.
Die freie .Net-Implementierung Mono ist in der Version 2.0 erschienen. Diese unterstützt zusätzliche Microsoft-Schnittstellen und enthält einen vollständigen C#-3.0-Compiler. Das neue Werkzeug Gendarme sucht nach Problemen im Code.
Die freie .Net-Alternative Mono 2.0 ist nun in einer ersten Beta verfügbar, die gleichzeitig auch die letzte Version ist, bevor die fertige Version 2.0 erscheint. Die neue Version nutzt nun den C#-3.0-Compiler und hat Silverlight standardmäßig aktiviert. Zusätzlich soll die Entwicklungsumgebung MonoDevelop nun die Version 1.0 erreichen.
In der nun erschienenen Version 1.2.5 der freien .Net-Implementierung Mono haben die Entwickler bereits einige Funktionen aus C# 3.0 umgesetzt. Hinzu kamen die üblichen Fehlerkorrekturen.
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