Mobilcom-Gründer Gerhard Schmid ist vom Landgericht Kiel zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Er soll in einem Bankrott Geld beiseite geschafft haben.
Wegen des schlechten Geschäftsergebnisses nach der Fusion von Freenet.de und Mobilcom zur Freenet AG fühlen sich ehemalige Mobilcom-Aktionäre benachteiligt. Analysten rechnen damit, dass sie Freenet auf Schadensersatz verklagen, meldet das Handelsblatt.
Der Gründer des Telekommunikationsunternehmens Mobilcom hat wieder Ärger mit der Justiz. Nach einem Magazinbericht wurde vom Landgericht Kiel ein neues Verfahren gegen Gerhard Schmid eröffnet. Es geht um den Vorwurf, der Unternehmer habe 2001 rund 70 Millionen Euro an die Firma seiner Frau überwiesen - ohne Grund.
Mobilcom bietet mit Big Flat XXL eine Mobilfunk-Flatrate an, die zum Preis von 119,90 Euro alle Leistungen abdeckt. So sind in dem Preis alle Anrufe ins deutsche Festnetz sowie alle Telefonate ins deutsche Mobilfunknetz enthalten. Aber auch der SMS-Versand sowie die mobile Internetnutzung sind mit den Monatsgebühren bereits abgedeckt.
Die Freenet.de AG hat sich auf Anregung des Landgerichts Hamburg mit dem letzten der insgesamt sieben Kläger, die Anfechtungsklagen gegen den Verschmelzungsbeschluss der Hauptversammlung 2005 erhoben haben, auf einen Vergleich geeinigt. Auf Seiten von Mobilcom gibt es allerdings noch Anfechtungskläger, was die Fusion der beiden Unternehmen aufhält.
Mobilcom verkündet für die ersten neun Monate 2006 einen Umsatzanstieg von 2,2 Prozent auf 1,52 Milliarden Euro. Betrachtet man aber nur das dritte Quartal, so ging der Umsatz von 531,8 auf 507,4 Millionen Euro zurück.
Nach Debitel will nun auch Mobilcom ernsthaft Geld mit mobilem Fernsehen verdienen. Ab heute ist das Programmpaket "watcha" zu haben, das in Kooperation mit MFD Mobiles Fernsehen Deutschland angeboten wird und vier Sender beinhaltet. Für monatlich 8,95 Euro können Mobilcom-Kunden das Unterwegsfernsehen via DMB buchen. Ein Handy mit integriertem TV-Empfänger gibt es subventioniert ab 49,- Euro. Zur Auswahl stehen das LG V9000 sowie in Kürze das Samsung SGH-P900.
Nach Debitel wird nun auch Mobilcom das Handy-Fernsehen der MFD Mobiles Fernsehen Deutschland GmbH vermarkten. Ab Oktober soll der Vertrieb von "watcha", so der Name das Handy-TV-Produktes, so deutlich ausgeweitet werden.
Das Landgericht Hamburg hat Freenet grünes Licht für die Fusion mit dem Mutterkonzern Mobilcom erteilt. Einige Aktionäre hatten gegen die Entscheidung zur Fusion geklagt, Freenet hatte im Gegenzug ein Freigabeverfahren angestrengt, um die Fusion zu vollziehen.
Die Mobilcom-Tochter Freenet gerät bei dem Bieterverfahren für AOL Deutschland unter Zeitdruck. Wie der Focus nach eigenen Angaben vom Landgericht Hamburg erfuhr, blockierten immer noch Aktionäre mit Klagen die schon lange geplante Fusion des Internetanbieters Freenet mit dem Mobilfunkanbieter Mobilcom.
Rund 1,02 Milliarden Euro Umsatz erzielte Mobilcom im ersten Halbjahr 2006, dies bedeutet einen leichten Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Weniger erfreulich entwickelte sich das Ergebnis, schuld sei unter anderem die hängende Fusion mit Freenet. Zudem gewann der Konzern im zweiten Quartal deutlich weniger DSL-Kunden als im Vorjahr.
Mobilcom hat im Konzern, also einschließlich Freenet, seine Kundenzahl auf knapp 15 Millionen steigern können. Der Umsatz legte in den ersten drei Monaten 2006 um 16 Prozent zu - auf 522 Millionen Euro.
Bei der Orientierung rund um die CeBIT helfen wollen Mobilcom, aber auch Navigon und Sixt. Mobilcom bietet Standbesuchern die Handy-Navigationssoftware "mobilcom navigator" für eine Woche lang kostenlos an. Navigon bietet Nutzern von Sixt-Mietwagen zur CeBIT das Navigationsgerät Navigon Transonic 5000 mit dem MobileNavigator 5 zum Testen an.
Die Ehefrau des Mobilcom-Gründers Gerhard Schmid und die ihr gehörende Millenium GmbH fordern insgesamt 3,6 Milliarden Euro Schadensersatz von der France Télécom. Die eine Hälfte davon soll an Mobilcom fließen, die andere Hälfte an die Millenium GmbH.
Mobilcom plant nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel, an seinem Stammsitz in Büdelsdorf bis zu 200 der dortigen 1.100 Arbeitsplätze abzubauen. Das teilte die Geschäftsführung am Freitag vergangener Woche (16.12.2005) dem Betriebsrat mit.
Mobilcom hat in Berlin-Friedrichshain seinen ersten, so genannten "Mobilcom-Prozente-Shop" eröffnet, der eine Auswahl aus den Restposten von 260 regulären Mobilcom-Shops bietet.
Mobilcom konnte seinen Umsatz im dritten Quartal von 477,5 Millionen Euro im Vorjahr auf 531,8 Millionen Euro steigern. In den ersten neun Monaten kletterte der Umsatz um 5,7 Prozent auf 1,49 Milliarden Euro.
Mit "E-Mail to go" startet Mobilcom einen mobilen E-Mail-Dienst per Push-Verfahren, der zusammen mit Space2go entwickelt wurde. Der Dienst soll sich vor allem an Privatanwender richten; der Nutzer benötigt dafür allerdings ein Smartphone mit Symbian oder einer WindowsCE-Version. Mit normalen Mobiltelefonen lässt sich der neue Dienst hingegen nicht einsetzen.
Mobilcoms neue Mobilfunk-Billigmarke soll nicht nur Konkurrent E-Plus unterbieten, sondern unterscheidet sich auch in einem weiteren entscheidenden Punkt von der Discount-Konkurrenz: Wer bereits ein Handy hat, kann seine Mobilfunknummer zu Klarmobil.de mitnehmen. Ganz billig ist dies aber nicht.
Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge will auch Mobilcom eine Billigmarke für Mobilfunkangebote ins Rennen schicken. Der Billiganbieter soll Klarmobil.de heißen und den "Pionier Simyo" unterbieten, zitiert das Blatt Mobilcom-Chef Eckhard Spoerr.
Die Hauptversammlung der Mobilcom AG hat heute der vom Vorstand vorgeschlagenen Verschmelzung mit ihrer Tochtergesellschaft freenet.de AG mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Aktionäre der Freenet.de AG müssen noch entscheiden.
Bei einem leicht über dem Vorjahresniveau liegenden Umsatz von 960,2 Millionen Euro konnte Mobilcom sein operatives Ergebnis im ersten Halbjahr (EBITDA) um 23,5 Prozent von 88,2 auf 108,9 Millionen Euro steigern. Das EBIT verbesserte sich um 47 Prozent von 54,9 auf 80,7 Millionen Euro und das Konzernergebnis stieg um 63,9 Prozent auf 53,6 Millionen Euro.
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) hat im Streit zwischen Mobilcom und E-Plus um deren neue Marke "Simyo" die Beschwerde von Mobilcom zurückgewiesen. Mobilcom hat klären lassen, ob und unter welchen Voraussetzungen E-Plus ohne Verstoß gegen ihre Lizenz neue Angebote in den Markt einführen darf, ohne vorher die Diensteanbieter hiervon in Kenntnis bzw. in die Lage zu versetzen, eigene Endkundenangebote zeitgleich auf den Markt zu bringen.
Die Vorstände der freenet.de AG und der mobilcom AG haben sich heute auf die Verschmelzung beider Gesellschaften geeinigt. Der bisherige freenet.de-Chef Eckhard Spoerr soll die Leitung des neuen Unternehmens übernehmen.
Mit dem neuen "9,9-Cent-Tarif" will Mobilcom Vieltelefonierer ansprechen. Diese erhalten für 19,80 Euro im Monat 200 Gesprächsminuten in alle nationalen Netze zu allen Tages- und Nachtzeiten. Je Minute sind das dann bei voller Ausnutzung des Kontingents 9,9 Cent.
E-Plus weist die Vorwürfe von Mobilcom als durchweg unbegründet zurück. Mobilcom hatte angekündigt, gegen die E-Plus-Billigmarke Simyo mit einer einstweiligen Verfügung vorgehen zu wollen, da Mobilcom vermutet, E-Plus räume seiner Tochter besonders günstige Konditionen ein.
Mit einer einstweiligen Verfügung will Mobilcom die E-Plus-Billigmarke Simyo stoppen, kündigte Mobilcom-Chef Thorsten Grenz in der Wirtschaftswoche an. Ein entsprechender Antrag sei beim Landgericht Düsseldorf eingereicht worden.
Hatte sich freenet.de anfangs noch gegen die Verschmelzung mit dem eigenen Mutterkonzern Mobilcom gewehrt, haben sich die Vorstände der beiden Unternehmen nun grob auf eine Bewertung geeinigt. Sie haben eine Spanne für das Wertverhältnis festgelegt, zu dem Mobilcom und freenet.de zu einem neuen Unternehmen verschmelzen sollen.
Mobilcom bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, die BlackBerry-Funktion für die Dauer von drei Monaten unverbindlich zu testen. Dazu müssen Mobilcom-Kunden einen Mobilfunkvertrag entweder für das T-Mobile- oder das Vodafone-Netz abgeschlossen haben und zudem über ein BlackBerry-fähiges Endgerät verfügen.
Mobilcom konnte im 1. Quartal 2005 sein operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 57,2 Millionen Euro steigern, verglichen mit 45,8 Millionen Euro im 1. Quartal 2004. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte dabei um mehr als 50 Prozent auf 44,1 Millionen Euro zu. Der Umsatz lag bei 450,6 Millionen Euro und damit rund 15 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahres.
Der Private-Equity-Fonds Texas Pacific Group und TPG-Axon, eine Investmentgesellschaft, werden insgesamt 27,3 Prozent der Anteile an der Mobilcom AG von France Télécom übernehmen. Das haben France Télécom und TPG dem Mobilcom-Vorstand jetzt mitgeteilt.
Mobilcom-Gründer Gerhard Schmid wehrt sich verbissen gegen neue Vorwürfe, nach denen er große Summen Geldes am Insolvenzverwalter vorbei ins Ausland geschafft haben soll. Dies sei, so Schmid gegenüber dem Spiegel, ein Versuch, ihn "zu kriminalisieren".
Mobilcom-Vorstandschef Thorsten Grenz ist optimistisch, dass die Fusion mit der Internettochter freenet schnell gelingt: "Wir wollen die Verschmelzung der beiden Unternehmen bis Ende des Jahres über die Bühne bringen", sagte Grenz dem Nachrichten-Magazin Spiegel.
Im Jahr 1998 gründetet Mobilcom seine Tochter freenet als Internet Provider, brachte das Unternehmen später an die Börse, blieb aber weiterhin größter Anteilseigner. Dann stolperte Mobilcom über die eigenen UMTS-Pläne und stellte sich schließlich als Mobilfunk-Service-Provider neu auf - das Festnetzgeschäft wurde an freenet veräußert. Nun sollen die beiden Unternehmen wieder zu einem verschmelzen. Freenet weiß offiziell noch nichts von seinem Glück.
Mobilcom wird als erster Service-Provider Mobilfunkverträge aller vier deutschen Mobilfunknetze anbieten können. Das Unternehmen schloss jetzt auch mit O2 entsprechende Verhandlungen ab. Nachdem Mobilcom bereits seit November 2004 Prepaid-Produkte von O2 verkaufen darf, wird das Unternehmen voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2005 auch Mobilfunkverträge von O2 verkaufen können.
Der längst von der Bildfläche verschwundene Mobilfunkanbieter Quam will den Bund verklagen. Das Unternehmen fordert - wie auch MobilCom - eine Mehrwertsteuer-Erstattung in Milliardenhöhe im Zusammenhang mit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen, berichtet die Wirtschaftswoche.
MobilCom will Ansprüche auf Rückerstattung von Umsatzsteuer im Zusammenhang mit dem Erwerb der UMTS-Lizenz per Gericht durchsetzen. Der Netzbetreiber moniert, dass weder auf der Mitteilung über den Zuschlag noch auf der endgültigen Zahlungsaufforderung Umsatzsteuer ausgewiesen wurde.
Am Donnerstag dieser Woche (16. Dezember 2004) wird die Büdelsdorfer Mobilfunkgesellschaft MobilCom auf einer Aufsichtsratssitzung endgültig über eine in weiten Teilen fertig gestellte Milliardenklage gegen den Bund entscheiden. Hintergrund sind die im Jahr 2000 für rund 50 Milliarden Euro vom Bund versteigerten UMTS-Lizenzen.
Mobilcom bietet das Siemens-Handy M65 ab sofort zusammen mit einem GPS-Empfänger zum Preis von 1,- Euro an, wenn dabei ein Mobilfunkvertrag abgeschlossen wird. Jede Streckenberechnung zur Navigation kostet dann nochmals 0,99 Euro, womit sich der Dienst vor allem an Gelegenheitsnutzer von Navigationslösungen richtet.
Bislang hatte sich O2 als einziger deutscher Mobilfunknetz-Betreiber gegen einen Vertrieb seiner Angebote über so genannte Reseller zur Wehr gesetzt. O2 war mit den Konditionen von Anbietern wie mobilcom oder debitel nicht einverstanden. Nun aber kann mobilcom als erstes Unternehmen Produkte von O2 ins Programm nehmen.
Mobilcom hat mit einem Test des Push-to-Talk-Dienstes begonnen und will den Dienst im vierten Quartal 2004 allen interessierten Kunden zur Verfügung stellen. Via Push-to-Talk mutiert ein Handy zu einem Funkgerät, so dass mit einem Mal mehrere Empfänger erreicht werden. Dazu muss der Netzbetreiber den Dienst aber anbieten und das verwendete Handy Push-to-Talk-fähig sein.
Mobilcom will sein Fachhandelsnetz ausbauen und bietet seine Produkte und Dienste nun in den 82 Filialen von Foto-Radio-Wegert an. Durch die Kooperation erhofft sich Mobilcom zusätzliche Impulse für das Neukundengeschäft. Bis Ende 2004 will der Service-Provider den Kundenbestand von 4,2 Millionen auf 4,4 Millionen ausbauen.
Mit der Möglichkeit, bis zum 31. Mai 2004 kostenlos zu surfen, will MobilCom UMTS auf die Sprünge helfen. Wer das Testangebot nutzen will, muss bis Ostern im MobilCom-Shop oder im Cellway-Fachhandel einen Laufzeitvertrag "Private Data" oder "Business Data" in Verbindung mit einer Mobile Connect Card UMTS für 359,- Euro abschließen. Bei Nichtgefallen kann die Karte zurückgegeben werden, der entsprechende Betrag wird erstattet.
Der Büdelsdorfer Service-Provider MobilCom wird möglicherweise eine Klage auf Rückerstattung von Teilen der UMTS-Lizenzgebühren einreichen. Die inhaltliche Entscheidung bei MobilCom-Chef Thorsten Grenz ist so gut wie gefallen, schreibt der Spiegel. Was den Manager noch abhält, die entscheidenden Schritte einzuleiten, sind die hohen Prozesskosten von bis zu 35 Millionen Euro.
MobilCom hat im Geschäftsjahr 2003 seine Prognosen erfüllt. Bei einem Umsatz von 1,84 Milliarden Euro hat der Konzern mit den beiden Geschäftsfeldern Mobilfunk-Service-Provider und Festnetz/Internet ein operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 103,6 Millionen Euro erwirtschaftet.
Vorstand und Aufsichtsrat der MobilCom AG haben beschlossen, die in der Mobilcom Multimedia GmbH gehaltenen Lizenzen für den Betrieb eines UMTS-Netzes an die Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation zurückzugeben. MobilCom hatte seine UMTS-Lizenz im August 2000 für 16,37 Milliarden DM ersteigert.
Der Mobilfunkanbieter MobilCom verliert weiterhin Kunden. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus sank die Kundenzahl des Anbieters im dritten Quartal 2003 um 100.000 und erreichte mit 4,1 Millionen einen neuen Tiefstand seit der Trennung von France Télécom im Jahr 2002.
Der ehemalige MobilCom-Chef Gerhard Schmid ist alle seine MobilCom-Aktien los - das teilte jetzt Helmut Thoma, Treuhänder für die von Gerhard Schmid und der Millennium GmbH gehaltenen Aktien, der MobilCom AG mit. Alle Aktien aus dem Treuhanddepot wurden veräußert und der Treuhandvertrag somit erfüllt.
MobilCom-Gründer Gerhard Schmid droht weiterer Ärger mit der Justiz. Nachdem die Staatsanwaltschaft Kiel Ende August Anklage gegen Schmid wegen Untreue zu Lasten der MobilCom AG beim Landgericht eingereicht hat, laufen auch noch Ermittlungen wegen des Verdachts der Zwangsvollstreckungsvereitelung, schreibt der Spiegel.
Die MobilCom AG, Büdelsdorf, will kurzfristig ihren 73-prozentigen Anteil (13,65 Millionen Aktien) an der Freenet.de AG um bis zu 20 Prozent (3,75 Millionen Aktien) reduzieren. Das haben Vorstand und Aufsichtsrat am Abend des 17. Septembers 2003 beschlossen.
Google hat die Verteilung von Android 4 für das Nexus S pausiert. Zunächst will Google beobachten, ob das Update Probleme macht. Erst dann werden es weitere Nexus-S-Besitzer erhalten.
(Google Android Update News)
Zum Marktstart der PS Vita hat es lange Schlangen vor den Geschäften gegeben - und ein Firmwareupdate auf Version 1.50. Tüftler haben bereits erste Möglichkeiten gefunden, wie sie eigene Software auf dem Handheld ausführen können.
(Ps Vita Hack)
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