Noch vor dem Marktstart von Asus' Eee-PC mit Windows XP will der deutsche Anbieter One.de im boomenden Markt der Mini-Notebooks punkten. Dafür hat das Unternehmen mit einem nicht genannten taiwanischen ODM ein Gerät mit VIA-Prozessor und einer sehr ähnlichen Ausstattung zusammengestellt, das außerdem noch günstiger ist als der Eee-PC.



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Der erste in Deutschland erhältliche Eee-PC mit der Modellnummer 701 wird ab sofort mit einem Akku mit leicht geringerer Kapazität ausgeliefert, am Preis ändert sich jedoch nichts. Asus will durch diese Maßnahme eine bessere Verfügbarkeit des oft ausverkauften Geräts erreichen.
Berichten aus Taiwan zufolge will Asus zumindest im Heimatland seinen neuen Eee-PC auf den Markt bringen, bevor ähnliche Geräte mit Intels Atom-Prozessor in den Läden stehen. Ob sich damit auch der europäische Marktstart nach vorne verschiebt, ist noch unklar.
Mit Hewlett-Packard steigt - getrieben vom Erfolg des Eee-PC - der erste große PC-Hersteller in den Markt der günstigen Mini-Notebooks ein. Das "HP 2133" kommt zuerst in den USA und in Großbritannien auf den Markt und überrascht durch eine ungewöhnliche Ausstattung. Die CPU ist nicht von der schnellen Truppe, dafür sind aber eine große Festplatte und ein 8,9-Zoll-Display geboten.
Für Billigstrechner will Microsoft zumindest die Home-Ausführung von Windows XP länger als bisher geplant anbieten. Noch bis Mitte 2008 will Microsoft Windows XP verkaufen, danach wird - bis auf die aktuelle Ausnahme - nur noch Windows Vista angeboten. Mit einer Petition wurde versucht, die Verfügbarkeit von Windows XP zu verlängern. Ob sich das auf die aktuelle Entscheidung ausgewirkt hat, ist unklar.
Auf dem Intel Developer Forum in Schanghai hat Intel die zweite Generation des Bildungsnotebooks "Classmate" vorgestellt. Noch ist das Gerät mit einem Celeron ausgestattet, im dritten Quartal 2008 soll es jedoch "atomisiert" werden. Direkt vertrieben werden die Classmates weiterhin nicht von Intel.
Anlässlich der US-Mobilfunkmesse CTIA Wireless 2008 haben Chiphersteller VIA und der PC-Hersteller Everex eine neue Version des Mini-Notebooks "CloudBook" vorgestellt. Das "CloudBook Max" wird zwar voraussichtlich nicht mehr in Jahr 2008 auf den Markt kommen, kann dann aber unter anderem auch über WiMAX-Netze online gehen - während auf WLAN nach 802.11n verzichtet wird.
Ein bereits am 3. März 2008 erfolgter Brand bei LG Chem zeigt nun seine Auswirkungen auf dem Notebook-Markt - die Lithium-Ionen-Akkus werden knapp. Während Hewlett-Packard (HP) sich nicht betroffen sieht, hat Dell die Preise für optionale Zusatzakkus angehoben.
Nachdem der taiwanische Hersteller ECS Elitegroup auf dem "Mobile World Congress" 2008 bereits erste Prototypen eines Mini-Notebooks gezeigt hatte, legt das Unternehmen nun die technischen Daten des Geräts vor. Es ist um Intels Atom-CPU ("Diamondville") gebaut und soll ein HDSPA-Modul mitbringen.
Der Erfolg des Asus Eee PC hat andere Hersteller dazu gebracht, ebenfalls preiswerte Mini-Notebooks in diesem Segment zu entwickeln. Acer will Asus im Preis jetzt deutlich unterbieten und seinen Low-Cost-Rechner bei gleicher Display-Größe ca. 50,- US-Dollar preiswerter anbieten als den Asus Eee PC 900 mit 8,9 Zoll großem Display.
Noch im Mai 2008 will Asus einen weiteren Eee-PC auf den Markt bringen, der dann mit Intels Atom-Prozessor ausgestattet sein wird. Für das dritte Quartal 2008 ist ein weiterer Eee-PC mit integriertem WiMax und HSDPA geplant. In den USA kommt der Eee-PC 900 bereits im April 2008 in den Handel und kostet dort 499,- US-Dollar.
Mit dem "GeCube Genie PC" versucht Info-tek unter seiner Marke GeCube dem auf ungemein großes Interesse stoßenden Eee-PC von Asus Konkurrenz zu machen. Auf der CeBIT 2008 zeigt der taiwanische Hersteller u.a. das Modell "GC-Genie-JR" mit abnehmbarem 7-Zoll-LCD, Embedded-Linux und x86-CPU.
Neben dem 8,9-Zoll-Modell des Eee-PC hat Asus auch einige neue Zubehörprodukte für seine Mini-Notebooks gezeigt. Darunter befindet sich auch eine seitlich ans Gehäuse zu steckende UMTS-Erweiterung für den schnellen schnurlosen Datentransfer.
Auf der CeBIT 2008 wird Asus' Eee-PC einiges an Konkurrenz bekommen - zu den Herstellern, die mit leichten und vor allem günstigen Mini-Notebooks kontern, zählt auch Medion. Der Hersteller will in Hannover mehr über ein mit 10-Zoll-LCD bestücktes Gerät verraten.
Auf einer Bildungsmesse will das britische Unternehmen Elonex ab dem 28. Februar 2008 seinen "ONE" vorstellen. Es handelt sich um ein Mini-Notebook im Stile des Eee-PC, das aber noch günstiger sein soll. Ohne Steuern kostet es umgerechnet rund 130,- Euro, ist aber ganz ähnlich ausgestattet.
Zehn Tage nach dem mehrfach verschobenen Marktstart des Mini-Notebooks "Eee PC" legt Asus die ersten Verkaufszahlen vor. 20.000 Geräte will man bereits abgesetzt haben, auf der CeBIT 2008 sollen neue Versionen des Eee-PC gezeigt werden.
In Taiwan hat Asus weitere Geräte der "E-Serie" vorgestellt. Wie schon das Mini-Notebook "Eee-PC" sollen die neuen Produkte in ihrem Segment echte Preisbrecher werden, sie sind jedoch noch weiter vom klassischen PC-Geschäft entfernt.
Nach einigem Hin und Her um den Termin für die Markteinführung des Eee-PC hat Asus sich nun in Form einer Pressemitteilung offiziell auf den 24. Januar 2008 festgelegt. Ab dann soll das günstige Mini-Notebook verfügbar sein. Die schwarze Version ist jedoch vorerst den Fachhändlern vorbehalten.
In Las Vegas zeigt das taiwanische Unternehmen "E-Lead" auf der CES sein "Noahpad". Das in Weiß gehaltene Mini-Notebook mit 7-Zoll-Display und 780 Gramm Gewicht ist nach Aussage des Unternehmens ein direktes Gegenstück zu Asus' Eee-PC und wartet mit einigen innovativen Detaillösungen auf.
Zwar soll Asus die heiß erwartete neue Version seines günstigen Subnotebooks derzeit auf der CES in Las Vegas zeigen - aber offenbar nur im Hinterzimmer. In einem chinesischen Blog sind nun Bilder eines Rechners aufgetaucht, die den Eee-PC mit 9-Zoll-Display darstellen sollen.
Bereits zum zweiten Mal hat Asus den offiziellen Termin für den Marktstart seines Mini-Notebooks "Eee PC" verschoben. Statt wie zuletzt geplant am 10. Januar 2008, soll das Gerät nun am 24. Januar 2008 ausgeliefert werden. Als Grund nannte Asus nicht eine Knappheit der Geräte, sondern eine geänderte Strategie.
Auf der in der kommenden Woche in Las Vegas stattfindenden "Consumer Electronics Show" (CES) will Asus eine neue Version seines Mini-Notebooks Eee PC vorstellen. Offiziell liegen noch keine technischen Daten vor - von Zulieferern ist jedoch zu erfahren, dass das Display eine Nummer kleiner als erwartet ausfallen soll.
Asus bringt seinen mit Spannung erwarteten Eee PC erst rund vier Wochen später auf den deutschen Markt als bisher geplant war. Vor Weihnachten 2007 findet die Auslieferung nicht mehr statt, der neue Termin liegt im Januar 2008.
Mit dem Eee-PC, einem mobilen Computer für 299,- Euro, definiert Asus eine neue Gerätekategorie. Zwischen PDA, Media-Player und Mini-Notebook sitzt der Eee auf jedem Stuhl ein bisschen. Und obwohl die Komponenten weder besonders schnell noch sparsam sind, gehen Arbeitstempo und Laufzeit in Ordnung.
Notebooks der 1-Kilo-Klasse sind, wenn sie vernünftige Akku-Laufzeiten erreichen sollen, auch besonders teuer. Diesem Prinzip will Packard-Bell entgegenwirken und stellt mit dem "EasyNote XS" ein 925 Gramm leichtes Mini-Notebook vor. Das bereits als "NanoBook" von Vias und FIC vorgestellte Gerät kommt nun auf den deutschen Markt - gespart wurde dabei an allen Enden - am Display ist der Rotstift sogar regelrecht ausgerutscht.
HTC hat mit dem TyTN II ein neues Windows-Mobile-Smartphone vorgestellt, das T-Mobile als MDA Vario III und Vodafone als VPA compact V ins Sortiment nehmen wird. Der Neuling besitzt einen GPS-Empfänger, verfügt über WLAN, eine aufschiebbare Mini-Tastatur samt klappbarem Display, WLAN und HSDPA-Unterstützung.
Die Gerüchte der letzten Wochen haben sich nun doch bestätigt: Mit dem Segen des Gründers Nicolas Negroponte vom MIT tritt Intel der Initiative "One Laptop Per Child" (OLPC) bei und nimmt einen Platz im Vorstand ein. Intel und die OLPC-Organisatoren wollen nun zusammenarbeiten, um die Verbreitung von Bildungs-Rechnern in der dritten Welt und in Schwellenländern voranzutreiben. Die beiden konkurrierenden Hardware-Designs von Intel und OLPC bleiben dabei vorerst erhalten.
Mit dem NanoBook stellt Via ein sehr kompaktes Notebook vor, das der Chip-Hersteller als "Ultra Mobile Device" (UMD) einordnet. Es erinnert in der Größe an Palms Foleo, ist mit weniger als 1 kg sogar leichter und ein vollständiger PC mit Windows XP oder Vista in der Basisversion.
War das von Microsoft-Mitbegründer Paul Allen finanzierte Mini-Notebook "FlipStart" bisher nur in Flash-Animationen zu bewundern, so liegen nun erste hochauflösende Bilder vor. Sie zeigen vor allem, wie die Tastatur des Vista-Taschenspielers für die Bedienung mit dem Daumen optimiert wurde.
Nach über drei Jahren Entwicklungszeit wird das Mini-Notebook namens "FlipStart", das Microsoft-Mitbegründer Paul Allen entwickeln ließ, endlich ausgeliefert. Herausgekommen ist eine Art Tastatur-PDA mit wenigen Schnittstellen, aber vollständigen Windows-Betriebssytemen, Festplatte und vergleichsweise langen Akkulaufzeiten.
Sony hat mit dem Vaio UX1 Ultra einen winzigen Rechner vorgestellt, der zwar mit Windows Vista läuft, aber mit 486 Gramm deutlich weniger wiegt als die leichtesten Subnotebooks. Das Gerät ähnelt einer übergewichtigen PSP und arbeitet mit einer Ausziehtastatur.
Das bereits vor einigen Wochen in Grundzügen angekündigte Bang-&-Olufsen-Handy, das die Dänen zusammen mit Samsung entwickelt haben, ist nun unter dem Namen Serene für das vierte Quartal 2005 samt Preis angekündigt worden. Beide Firmen loben das minimalistische Design des Taschentelefons und die in Kreisform gehaltene Handy-Klaviatur.
1996 führte Toshiba sein erstes Mini-Notebook der Libretto-Serie ein, das ungefähr die Größe einer VHS-Kassette hatte und dessen Nachfolger - zuletzt das Subnotebook-Modell L5 im Jahr 2002 - leider nur in Japan erschienen. Nun hat nach langer Abstinenz wieder ein Libretto das Licht der Welt erblickt und kommt diesmal auch nach Europa.
Mit dem Flybook findet eine Mischung aus Subnotebook und Tablet-PC mit drehbarem 16:9-Breitbild-Display den Weg nach Deutschland. Das mit einem Transmeta-Prozessor ausgestattete Gerät im A5-Format wiegt nur etwa 1,2 kg und ist mit WLAN, Bluetooth, Tri-Band-Modul und GPRS ausgestattet.
Nach einem Bericht der Wirtschaftswoche werkelt Nokia derzeit an Tastatur-PDAs, die demnächst auf den Markt kommen sollen. Demnach sind die Geräte mit dem Smartphone-Betriebssystem Symbian und der Bedienoberfläche Series 60 bestückt und weisen die Größe von Mini-Notebooks auf. Eine Nokia-Sprecherin hat diesen Bericht mittlerweile dementiert.
JVC stellt zur CeBIT 2004 zwei neue Mini-Notebooks vor: Das MP-XV941 kommt mit eingebautem Multi-DVD-Brenner, das MP-XV841 verfügt über ein eingebautes DVD-CD-R/RW-Combo-Laufwerk. Die Geräte haben eine Standfläche, die kaum größer ist als ein DIN-A5-Blatt und bringen nur knapp 1,5 kg auf die Waage.
JVC hat mit seinem MP-XP7310 ein Centrino-Subnotebook mit Intel Pentium M 1 GHz Ultra-low-Voltage angekündigt. Das Subnotebook verfügt über einen 8,9-Zoll-Bildschirm mit 1.024 x 600 Pixel Auflösung sowie integriertes WLAN nach IEEE802.11b.
Bereits im Januar 2003 stellten der Microsoft-Mitbegründer Paul Allen und seine Investment-Firma Vulcan ausgewählten US-Journalisten einen in Entwicklung befindlichen mobilen Mini-PC mit Windows XP vor. Mittlerweile gibt es eine offizielle Website mit technischen Daten und einer Vorbestellaktion für eine Sonderedition, die Ende des Jahres kommen soll.
Parallel zum CeBIT-Katalog der Deutschen Messe AG steht auch in diesem Jahr ab sofort ein alternativer Messekatalog für die CeBIT 2003 mit allen Ausstellern und einer Hallenkarte für PalmOS-Geräte kostenlos zum Download bereit. Im direkten Vergleich zum offiziellen Katalog bietet die Alternative zwar nicht ganz so viele Funktionen, benötigt dafür aber nur einen Bruchteil an Speicherplatz. Außerdem wurde auch ein CeBIT-Katalog für die Psion-Geräte mit der Epoc-Plattform veröffentlicht.
Nachdem JVC bereits 2002 mit zwei Zwerg-Notebooks im Din-A5-Format und einem Gewicht von unter 1 kg aufwartete, will der Hersteller zur CeBIT 2003 deren Nachfolgemodelle präsentieren. Sowohl das Modell MP-XP7230 mit 30-GByte-Festplatte und 256 MByte Speicher als auch das Modell MP-XP7250 mit 40-GByte-Festplatte, 384 MByte Speicher und integrierter 11-Mbit-WLAN-Karte beherbergen einen stromsparenden 933-MHz-Pentium-III-M-Prozessor in der Ultra-Low-Voltage-Ausführung.
Mit dem Audio Player 1.0 bietet Viking Informations ab sofort einen MP3-Player für die Epoc-Geräte von Psion und das Ericsson MC218 an. Die Shareware kennt alle Funktionen, die man von einem MP3-Player erwartet, so dass man auch auf einem Epoc-PDA MP3-Stücke hören kann.
Sharp hat in Japan die Auslieferung des zweiten Modells seiner superdünnen, ultraleichten Muramasa getauften Notebook-PCs angekündigt. Das neueste Modell PC-MM1-H1W, auch als "Mebius Muramasa" bezeichnet, ist ein Sub-Notebook mit Transmeta-Prozessor, das lüfterlos und mit besonders leiser Festplatte ausgestattet kaum einen Mucks machen soll und darüber hinaus auch noch als externe Festplatte für Desktop-PCs genutzt werden kann.
Intel gab die Gewinner des Intel Innovative PC Awards 2002 in den Kategorien Intel Pentium 4, Intel Pentium 4 Notebookprozessor-M und Intel Pentium III Notebookprozessor-M-basierter Consumer Desktops, Business Desktops und Notebooks bekannt. Intel erweiterte die Kriterien für die Auszeichnungen auf innovatives Design und herausragende neue Features. Bewertet wurden Geräte in fünf voneinander getrennten Unterkategorien.
Gleich zwei neue, kleine und leichte Notebooks liefert Sony ab Juli 2002 aus: Zum einen das Vaio PCG-C1MHP, ein Mini-Notebook mit Transmetas Crusoe-Prozessor, Bluetooth und externem DVD/CD-RW-Laufwerk. Zum anderen das neue Sub-Notebook Vaio SRX51P mit Pentium-III-Low-Voltage-Prozessor, Bluetooth und W-LAN.
Für den US-Markt kündigte Belkin jetzt die PDA-Klapptastatur G700 an, womit sich zahlreiche PDA-Modelle mit einer vollwertigen Tastatur ausstatten lassen sollen. Über die Tastatur lassen sich längere Texte eingeben, womit der PDA zu einer Art Mini-Notebook mutiert.
JVC bringt Mitte Juni 2002 die beiden Mini-Notebooks MP-XP7210DE und MP-XP3210DE mit nur 885 bzw. 880 Gramm Gewicht und den Maßen 22,5 x 2,8 x 15,2 Zentimeter auf den Markt.
Ab sofort stehen für PDAs mit den Betriebssystemen PalmOS, WindowsCE und Epoc kostenlose, elektronische Messekataloge für die CeBIT 2002 zum Download bereit. Die weltgrößte Computermesse CeBIT in Hannover findet in diesem Jahr vom 13. bis 20. März statt. Der offizielle CeBIT-Katalog der Deutschen Messe AG lässt - wie im vergangenen Jahr - noch auf sich warten, obwohl er für gestern angekündigt wurde.
Über die Psion-Homepage steht jetzt eine bequeme Konfiguration bereit, um einen Psion-PDA fit für den mobilen Internet-Zugang zu machen. Mit dem so genannten "Internet Configuration Wizard" richtet sich Psion vor allem an Kunden, denen die normale Konfiguration eines Psion-PDA mit einem datenfähigen Mobiltelefon zu kompliziert ist.
Nach einer intensiven Überprüfung ihrer Geschäftsbereiche hat sich die Psion PLC entschlossen, ihre strategische Ausrichtung auf drei Bereiche zu refokussieren.
Compaq hat auf der New Yorker PC Expo das Evo Notebook N200 vorgestellt, das mit Intel-Pentium-III-Mobile-Prozessor und mit zweitem Zusatzakku bis zu acht Stunden ohne Steckdose laufen soll. Optional sind auch Polymer-Akkus für das rund 1,13 Kilogramm leichte und gerade einmal 2 cm hohe Notebook verfügbar.
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