Das seit Jahren entwickelte Phase Change Memory (PCM) wird allmählich alltagstauglich. Micron bietet einen ersten Chip an, der in einem Gehäuse PCM und LPDDR2 für mobile Geräte vereint. Unterstützung gibt es dafür von Intel.






Micron und Elpida gehen zusammen, um bei mobilen DRAMs eine größere Rolle zu spielen. Die Chippreise seien auf dem gleichen Niveau wie Reisbällchen, hatte Elpida-Chef Yukio Sakamoto früher gesagt.
Das Hybrid Memory Cube Konsortium ist um einige namhafte Hardwarehersteller reicher. Mit ARM ist einer der wichtigsten Chipentwickler beigetreten - AMD, Nvidia und vor allem Intel fehlen aber noch.
Mit Microsoft ist der erste große Softwarehersteller dem Hybrid Memory Cube Consortium (HMCC) rund um Micron und Samsung beigetreten. Gemeinsam wollen die Unternehmen vor allem ein offenes Protokoll für die neuen Speicherstapel entwickeln.
Der Speicherhersteller Micron hat einige seiner wichtigsten Kunden bereits mit vollständigen Speichermodulen nach dem kommenden DRAM-Standard DDR4 bemustert. Noch 2012 soll die Serienproduktion aufgenommen werden - früher als erwartet.
Der insolvente DRAM-Hersteller Elpida soll einen Käufer gefunden haben. Micron will den Konkurrenten übernehmen.
Elpida - mit Milliardenschulden im Insolvenzverfahren - wird nun für mehrere große IT-Konzerne interessant. Doch sie wollen nur Teile des DRAM-Herstellers.
Elpida Memory hat bei einem Gericht in Tokio Gläubigerschutz beantragt. Schulden in Milliardenhöhe konnten wegen des Preisverfalls bei DRAM nicht mehr abbezahlt werden.
Der begeisterte Pilot und Micron-Konzernchef Steve Appleton ist bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen. Er wurde 51 Jahre alt.
Elpida versucht von Konkurrenten Geld zu erhalten, um fällige Kredite zurückzahlen zu können. Der drittgrößte DRAM-Hersteller soll nun mit Micron eine Beteiligung vereinbart haben.
Um größere und schnellere Speicherbausteine herzustellen, will Micron sie mit Die-Stapeln bauen, dem Stacked DRAM. Das ist bisher eine exotische Bauform, sie soll aber nun mit dem Gremium Jedec zum Standard werden.
Intel und Micron haben mit ihrem Joint Venture IMFT erstmals MLC-NAND-Flash mit 20-Nanometer-Strukturen und einer Kapazität von 128 GBit auf einem Chip hergestellt. Zuvor brachten die beiden nur 64 GBit auf einem solchen Chip unter.
Der Speicherentwickler Rambus hat einen jahrelangen Rechtsstreit gegen Hynix und Micron verloren. Statt vier Milliarden US-Dollar Schadensersatz gab es die Quittung an der Börse: Die Rambus-Aktie stürzte um fast 60 Prozent ab.
In San Diego haben Studenten den Prototyp einer SSD aus Phase-Change-Speichern gebaut. Das Gerät arbeitet mit einem eigenen Ringbus und erreicht nicht nur hohe Dauertransferraten, sondern auch extrem kurze Zugriffszeiten.
Micron hat seine erste PCIe-SSD RealSSD P320h vorgestellt. Sie schafft nicht nur Datentransferraten von bis zu 3 GByte/s, sondern soll dank SLC-Flash auch langlebig sein. Um das zu kontrollieren, setzt Micron sogar auf einen eigens entwickelten Controller.
Die vor allem für Netzwerkgeräte nötigen Speicher mit besonders geringen Latenzen gehen in die dritte Generation. Micron liefert jetzt erste Muster aus und will noch 2011 die Serienfertigung aufnehmen.
Intel und Micron nehmen die Fertigung von NAND-Flash in einem 20-Nanometer-Prozess auf. Die ersten damit gefertigten Chips bringen 8 GByte MLC-NAND-Flash auf einer Fläche von nur 118 Quadratmillimetern unter.
CES 2011 Micron kündigt zur CES eine neue Generation von SSDs an, in denen Flash-Bausteine in 25-Nanometer-Technik zum Einsatz kommen. Sie erreichen Datentransfergeschwindigkeiten von bis zu 415 MByte/s.
Micron will Flashcontrollern eine Aufgabe abnehmen. Der ClearNAND-Flashspeicher kann die Fehlerkorrektur (ECC) selbst übernehmen. Dafür baut Micron einen Controller in die Flashpackages ein.
Oracle will Schadensersatz für eine Jahre zurückliegende Preisabsprache vom DRAM-Hersteller Micron Technology. Dieser hatte die jetzige Oracle-Tochter Sun Microsystems übervorteilt.
Intel und Micron haben zusammen erste NAND-Flash-Chips in 25-Nanometer-Technik ausgeliefert, die 3 Bit pro Zelle unterbringen (Triple-Level-Cell, TLC). Das soll die Herstellungskosten von Flash-Speicher deutlich senken.
Die Micron-Tochter Crucial bietet die SSD C300 mit SATA-Schnittstelle (6 GBit/s) auch als günstiges Einsteigermodell an. Während beim Lesen weiterhin mehr als 300 MByte/s möglich sein sollen, ist das 64-GByte-Modell beim Schreiben sehr viel langsamer als die großen SSDs.
Crucials SSD C300 verspricht der bisher schnellste Vertreter einer SATA-SSD zu sein. Dank SATA mit 6 GBit/s sollen Transferraten über 300 MByte/s möglich sein. Über den Onlineshop kann die SSD bereits bestellt werden.
Micron übernimmt die Intel-Ausgründung Numonyx und will so zum zweitgrößten Speicherchiphersteller der Welt hinter Samsung aufsteigen. Numonyx produziert NOR- und NAND-Flashspeicher. "Es wird nur noch zwei Unternehmen mit dieser Art von Angebotspalette geben", sagte der Micron-Chef.
IMFT, das Joint-Venture Intel-Micron Flash Technologies, arbeitet an der nächsten Generation der Flash-Speicher, die unter anderem in SSDs zu finden sein werden. Dank eines neuen Produktionsprozesses sollte der SSD-Markt gegen Ende des Jahres 2010 wieder mehr Bewegung zeigen.
Im ersten Quartal 2010 will Micron seine SSD-Serie C300 ausliefern. Das Unternehmen zeigte die Geräte bereits mit Standardbenchmarks und konnte dabei die beliebten Intel-SSDs deutlich schlagen. Als Controller kommt auf den Laufwerken ein bisher unbekannter Chip von Marvell zum Einsatz.
Den nach Angaben ihres Joint Ventures IM Flash kleinsten Flashchip bei größter Kapazität haben Intel und Micron gebaut. Der Baustein mit 32 GBit Kapazität wird bereits in Musterstückzahlen hergestellt, die Serienproduktion soll im vierten Quartal 2009 beginnen.
Der angeschlagene US-Chiphersteller Micron wird sich nicht an der taiwanischen Superchipfirma Taiwan Memory Co (TMC) beteiligen. Micron fürchtet, patentierte Technik könne an den japanischen Konkurrenten Elpida Memory abfließen.
Micron Technology, der größte US-Speicherchipsteller, hat im letzten Quartal den neunten Verlust in Folge geschrieben. Die Firma verhandelt weiter über einen Einstieg beim neuen teilstaatlichen DRAM-Hersteller Taiwan Memory Company, der die Branche konsolidieren will.
Der Superkonzern Taiwan Memory Company, der aus sechs taiwanischen und zwei ausländischen DRAM-Herstellern zusammengesetzt werden soll, hat ein Abkommen mit dem japanischen Unternehmen Elpida Memory bekanntgegeben. Eine Investition in Qimonda sei nicht geplant, so die Taiwan Memory Company.
Der Superkonzern Taiwan Memory, der aus sechs taiwanischen und zwei ausländischen DRAM-Herstellern bestehen soll, ist mit der bisher zugesagten Staatshilfe in Höhe von 30 Milliarden Neue Taiwan Dollar (684 Millionen Euro) ausreichend ausgestattet. Das sagte der designierte Aufsichtsratschef John Hsuan.
Die Bildung eines staatlich finanzierten DRAM-Herstellers, der sechs taiwanische Hersteller verschmilzt und zwei ausländische Konkurrenten einbeziehen soll, kommt voran. Taiwans Wirtschaftsminister Yiin Chii-ming hat in Taipei John Hsuan, einen Topmanager von United Microelectronics Corp., als Vorstandsvorsitzenden für den Superkonzern Taiwan Memory benannt.
Unbestätigten Berichten zufolge steht die Gründung eines staatlichen DRAM-Herstellers in Taiwan kurz bevor. Neben einer Gruppe um den japanischen Hersteller Elpida soll sich nun auch Nanya als ein weiteres DRAM-Schwergewicht für das Bündnis interessieren.
Micron hat zusammen mit Sun besonders robuste Flash-Speicherchips entwickelt. Die NAND-Flash-Bausteine sind als Single-Level-Cell (SLC) ausgeführt und sollen eine deutlich längere Lebensdauer aufweisen als herkömmlicher Flash-Speicher.
Die Hersteller von Flash-Speichern überbieten sich in den letzten Wochen mit Ankündigungen immer schnellerer Solid-State-Discs. Micron hat nun die Messlatte für professionelle Laufwerke gleich um einige Meter höher gelegt: Beim Lesen soll die neue SSD des US-Herstellers rund 1 Gigabyte pro Sekunde erreichen.
Die Infineon-Tochter Qimonda verkauft große Geschäftsbereiche, schließt eine Fabrik und baut weltweit 3.000 Stellen ab. In Dresden wird die Backend-Fertigung von Komponenten und Modulen bis Ende März 2009 eingestellt. Qimonda will sich künftig auf Infrastruktur- und Grafikprodukte konzentrieren. Finanzchef Michael Majerus gibt seinen Job auf.
Der US-Chiphersteller Micron Technology wird in den kommenden zwei Jahren 15 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen. Die Belegschaft besteht derzeit aus 19.000 Mitarbeitern. Micron baut 2.850 Stellen ab. Die Nachfrage auf dem überladenen Markt für NAND-Flashspeicher werde schwächer, heißt es zur Begründung.
Micron stellt zwei besonders schnelle SSDs vor: Die P200 ist für professionelle Kunden und soll in Servern verbaut werden, die C200 für Endkunden und vor allem für Notebooks gedacht. Beiden gemein ist die sehr hohe Geschwindigkeit von 250 MByte/s. Die C200 erreicht im Schreibmodus diese Werte jedoch nicht.
IM Flash, das Joint Venture von Intel und Micron, hat die ersten Flash-Bausteine in NAND-Bauweise mit einer Strukturbreite von 34 Nanometern vorgestellt. Die neuen Chips sollen noch im Jahr 2008 für billigere Flash-Festplatten sorgen.
Schon seit Anfang des Jahres hat Crucial angekündigt, über seinen Webshop auch SSDs zu verkaufen. Nun können die 2,5-Zoll-SSDs in den Größen 32 und 64 GByte bei Crucial bestellt werden. Einen günstigen Einstieg bieten die SSDs der Micron-Tochter leider nicht. Im Gegenteil, sie sind teurer als die SSDs der meisten anderen Mitbewerber.
Rambus hat in einem seit den 90er-Jahren andauernden Rechtsstreit gegen die Speicherhersteller Micron und Nanya gewonnen. Die Speicherhersteller hatten Rambus vorgeworfen, als Mitglied der Standardisierungsorganisation JEDEC spioniert zu haben. Das Gericht stellte nun aber fest, dass sich Rambus korrekt verhalten hat.
Intel und Micron haben eine neue NAND-Flash-Technik vorgestellt, mit der sich schnellerer Flash-Speicher herstellen lassen soll. Die vom Joint Venture IM Flash Technologies entwickelten Chips sollen fünfmal schneller arbeiten als herkömmliche NAND-Chips.
Als erster Hersteller fertigt Micron eigenen Angaben zufolge nun Speicherchips mit einer Kapazität von 2 Gigabit für DDR3, aus acht dieser Bausteine lässt sich somit ein Modul mit 4 GByte bauen.
Der Chiphersteller Micron hat einen Algorithmus entwickelt, mit dessen Hilfe sich unerwünschte Blendenreflexe auf Fotos entfernen lassen. Die durch den Effekt verursachten Lichtflecken überstrahlen das gesamte Foto und hinterlassen einen verwaschenen Bildeindruck. Micron will diesen Bildeindruck durch einen Abgleich mit satten Schwarztönen korrigieren.
Intel und Micron liefern die ersten NAND-Flash-Chips in Multi-Level-Cell-Bauweise aus, die in einem 50-Nanometer-Prozess gefertigt werden. Die Chips kommen von IM Flash Technologies, einem Joint Venture von Intel und Micron.
Das Gemeinschaftsunternehmen "IM Flash Technologies" von Intel und Micron will in Singapur eine neue Fabrik für die Fertigung von NAND-Flash errichten. In nur einem Jahr soll das Werk vom ersten Spatenstich bis zur Serienfertigung gebracht werden und dann auf 300 Millimeter durchmessenden Wafern Flash-Speicher mit 50 Nanometern Strukturbreite herstellen.
Mit einem verfeinerten Pixel-Design, das pro Bildpunkt nur noch einen Durchmesser von 1,75 Mikrometer misst, hat Micron Technology aus den USA den ersten 8-Megapixel-Bildsensor für Standard-Digitalkameras entwickelt. Der neue Sensor soll Fotos mit einer Geschwindigkeit von 10 Bildern pro Sekunde bei 8 Megapixel Auflösung schießen und Videos im HD-Format drehen.
Eigentlich wollte Micron den Flash-Speicherhersteller Lexar kaufen und bot Anfang März 2006 insgesamt 667 Millionen US-Dollar. Doch nun scheint sich auch Konkurrent SanDisk für das Unternehmen zu interessieren. Einem Artikel des Wirtschaftsmagazins TheDeal.com zufolge soll die Investmentbank Morgan Stanley ein Angebot vorbereiten.
Der US-Speicherhersteller Micron übernimmt den auf Flash-Speicher spezialisierten Hersteller Lexar Media. Der Kauf wird mit Aktien bezahlt und hat ein Volumen von rund 675 Millionen US-Dollar.
Der Speichertechnik-Entwickler Rambus hat jetzt Klage gegen den Speicherhersteller Micron eingelegt. Micron soll mit DDR2-, GDDR2- und GDDR3-Speicher Patente von Rambus verletzen.
Einige 4Chan-Nutzer haben Lulzsec gedroht, daraufhin hat Lulzsec zum Sturm auf das Forum aufgerufen. Außerdem hat Lulzsec 62.000 E-Mails und Passwörter veröffentlicht, ohne sagen zu können, woher diese stammen. Sympathisanten haben angefangen, diese Daten für eigene Zwecke zu missbrauchen.
(4chan)
Viele kleinere statt einiger weniger Großdemonstrationen prägten den zweiten internationalen Protesttag gegen das Antipiraterieabkommen Acta. Zum Streitpunkt im Netz werden die Teilnehmerzahlen.
(Acta 25. München)
Die ersten beiden Half-Life-Teile waren linear - das könnte bei Teil 3 anders werden: Einer anonymen Quelle zufolge hat Valve das ursprüngliche Konzept über den Haufen geworfen und mischt nun Action mit Rollenspielelementen.
(Half Life 3)
Samsung hat mit der EX2F eine Kompaktkamera vorgestellt, die zwar mit dem typischen 3fach-Zoom dieser Geräteklasse ausgerüstet ist, jedoch nicht so lichtschwach ist wie das, was die Konkurrenz bietet.
(Samsung Ex2f)
Die Lichtschwerter brummen weiter: Lucas Arts stellt im Trailer und mit Bildern das kommende Jedi-, Macht- und Klonkrieger-Actionspiel "The Clone Wars - Republic Heroes" für Konsolen und PC vor. Das Spiel ist eng mit der gleichnamigen Zeichentrickreihe verknüpft. Spieler landen nach dem Finale in der zweiten Staffel.
(Star Wars The Clone Wars)
Microsoft hat die Editionen und Preise für den Windows Server 2012 veröffentlicht. Insgesamt wird es vier Editionen geben: Datacenter, Standard, Essentials und Foundation. Windows Home Server wird es nicht mehr geben.
(Windows Home Server)
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