Der Guardian Robot ist ein aus Pappe und Open-Source-Komponenten konstruierter Roboter für den Schreibtisch: Er überwacht den Twitterfeed und jubelt, wenn ein fröhlicher Tweet eintrifft oder lässt den Kopf bei einem traurigen hängen. Dann kann der Nutzer ihn wieder aufmuntern.





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Nambu Network gibt seinen Link-Verkürzungsdienst tr.im auf. Neue Links werden bereits nicht mehr angenommen, alte tr.im-Weiterleitungen sollen noch bis mindestens 31. Dezember 2009 funktionieren.
Twitter war am Donnerstag für einige Stunden wegen eines DoS-Angriffs nicht erreichbar, aber auch Facebook und LiveJournal hatten mit massiven Angriffen zu kämpfen, die sich angeblich gegen einen einzelnen Nutzer aus Georgien richteten.
Der Micro-Blogging-Dienst kämpft derzeit mit einem Denial-of-Service-Angriff (DoS-Angriff) und ist daher kaum bis gar nicht erreichbar.
Twitter konnte seine Nutzerschaft im Juni 2009 fast verdoppeln. 83 Prozent kamen über andere Internetseiten, meist über Google, zu dem Microblogging-Dienst.
Im Superwahljahr 2009 wird auch in Deutschland der virtuelle Wahlkampf auf sozialen Plattformen wie Twitter, StudiVZ, Youtube & Co getestet. Aber die Politik schöpft das Potenzial des Mitmach-Webs nicht aus - und bekommt trotzdem seine Gefahren zu spüren.
Nokia kauft mit Cellity einen weiteren Spezialisten für mobile Applikationen in Deutschland. Der bisher von Cellity angebotene Dienst wird eingestellt.
Ein Hacker hat im Mai persönliche Dokumente und Firmenunterlagen aus den Postfächern mehrerer Twitter-Mitarbeiter gestohlen. Darunter war auch das von Twitter-Chef Evan Williams. Der Einbruch wurde bekannt, als der Hacker jetzt mehrere hundert Dokumente an zwei Blogs verschickte.
Für Apples Browser Safari gibt es im Vergleich zum Firefox nur wenige Erweiterungen. Mit Thurly hat Elixir Graphics ein Safari-Add-on für Twitter vorgestellt.
Die beiden deutschen Microblogging-Dienste Bleeper und Wamadu werden künftig gemeinsam gegen die Vormachtstellung von Twitter angehen. Dazu hat Bleeper Wamadu nun übernommen.
Microsofts Suchmaschine Bing indiziert ab sofort Tweetstreams. Für den Anfang erfasst die Suchmaschine, mit der Microsoft Google Paroli bieten will, allerdings nur die Tweets einiger Personen. Doch das könnte sich bald ändern.
Der Bilderdienst Flickr hat die Integration von Twitter vorgenommen. Wer über ein Fotohandy verfügt, kann sogar Fotos auf Flickr und Twitter posten.
Der Juli 2009 soll zum Monat der Twitter-Bugs werden. Die Aktion hat der Sicherheitsexperte Aviv Raff angekündigt, um auf Sicherheitslücken in Web-2.0-APIs hinzuweisen.
Ein Niederländer hat für seinen Commodore 64 (C64) einen Twitter-Client programmiert. Nostalgiker können damit nun auch mit ihrer "Brotkiste" ihre Gedanken in die Welt zwitschern.
Twitter will ab Sommer 2009 verifizierte Accounts einführen. Es reagiert damit auf Probleme mit Fake-Accounts. Ein spezielles Siegel soll garantieren, dass sich hinter einem Account auch die Person verbirgt, die vorgibt unter diesem Namen zu twittern.
Die KDE-Entwickler haben einen kleinen Ausblick auf die Netbook-Oberfläche der Desktopumgebung gegeben. Derzeit befindet sich die Netbook-Variante noch in der Entwicklung. Erscheinen könnte sie mit KDE 4.4.
Die chinesischen Behörden haben den Zugang zu einer Reihe von populären Internetangeboten gesperrt. Darunter sind das Fotoportal Flickr und der Microbloggingdienst Twitter. Anlass ist der bevorstehende 20. Jahrestag der Niederschlagung der Studentenproteste vom Frühjahr 1989.
Die SPD-Bundestagsfraktion prüft die Einrichtung von Handy-Störsendern im Reichstag, um zu verhindern, dass Abgeordnete twittern. "Wir wollen wissen, ob das technisch machbar wäre", so ein SPD-Vertreter aus dem Ältestenrat des Bundestags.
Palm hat auf der Konferenz "D: All Things Digital" des Wall Street Journal Details zu seinem neuen Betriebssystem WebOS verraten. So wird das auf WebOS basierende Palm Pre unter anderem Musik mit Apples iTunes-Software synchronisieren können.
Die Twitter- und Blumenstrauß-/Blaskapellen-Affäre während der Bundespräsidentenwahl wird ein parlamentarisches Nachspiel haben. Die Pannen rund um die Bekanntgabe des Ergebnisses der Wahl könnten eine Rüge für Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) zur Folge haben.
Die US-Luftwaffe hat einen Bericht der US-Aufsichtsbehörde GAO relativiert, dem zufolge das GPS-System in den kommenden Jahren ausfallen könnte. In einer über Twitter abgehaltenen Onlinefragestunde gestand ein Offizier Probleme ein, sagte aber, die Luftwaffe habe sie unter Kontrolle.
Der Social-Browser Flock steht in der Version 2.5 als Download bereit. Der Neuling erhält eine umfassende Twitter-Integration, mit der sich auch eigene Beiträge bequem verfolgen lassen. Außerdem unterstützt der Browser nun den Facebook-Chat.
Die Bibel wird getwittert, passend zum 140-Zeichen-Limit neu interpretiert und zusammengefasst. Die Aktion läuft vom 20. bis 24. Mai 2009 anlässlich des Evangelischen Kirchentags in Bremen.
Soziale Netzwerke transportieren Meinungen, auch politische. Welche das zu einem bestimmten Zeitpunkt gerade sind, möchte die Seite wahlgetwitter.de zeigen.
Der Microbloggingdienst Twitter ist schnell, wenn es darum geht, Neuigkeiten zu verbreiten. So schnell, dass sich die ersten vor dem "Panikportal" fürchten.
Twitter erweitert sein API um "Sign-in with Twitter", so dass sich Nutzer an anderen Websites, Diensten oder Applikationen mit einem Twitter-Account anmelden können. Der Dienst konkurriert mit Facebook Connect, setzt aber auf OAuth ohne proprietäre Erweiterungen.
Google steht kurz davor, Twitter zu übernehmen, meldet Techcrunch unter Berufung auf zwei unabhängige Personen. Doch Techcrunch schränkt selbst ein, eine dritte Quelle stellt die Situation anders dar.
Eine Twitter-Nachricht könnte einen Arbeitnehmer in den USA um einen neuen Job gebracht haben. Kurz nachdem er ein Stelle bei Cisco angeboten bekommen hatte, twitterte er, er werde diese Arbeit wahrscheinlich hassen.
Der freie Instant-Messaging-Client Adium erhält Unterstützung für Twitter. Unterhaltungen über den öffentlichen Kurznachrichtendienst werden nahtlos in die IM-Software integriert.
Eigentlich hat Twitter noch genug Geld, sammelte aber trotzdem nochmals 35 Millionen US-Dollar Risikokapital ein. Möglich macht das ein Wachstum von 900 Prozent im letzten Jahr.
Twitter bleibt weitgehend kostenlos. Das stellte das Unternehmen klar, nachdem eine Bemerkung in einem Interview Anfang der Woche für viel Wirbel um den Micro-Blogging-Dienst gesorgt hatte.
Der republikanische Kongressabgeordnete Pete Hoekstra hat am Wochenende aus dem Irak getwittert. Das Problem: Der Besuch der Delegation des US-Repräsentantenhauses war streng geheim.
Die schwedische Blogsuchmaschine Twingly startet eine Suche ausschließlich für Microblogs. Erfasst werden unter anderem Beiträge von Twitter, Identi.ca, Jaiku und Bleeper.
Google stellt seinen Twitter-Konkurrenten Jaiku ein und will die Software als Open Source veröffentlichen. Zudem steht das Verabredungsnetzwerk Dodgeball und der bislang nur in einer privaten Betaversion laufende Mashup Editor vor dem Aus.
Das soziale Netzwerk Facebook wollte den Micro-Blogging-Dienst Twitter kaufen. Die Gespräche brachen vor circa drei Wochen ab, könnten aber wieder aufgenommen werden. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wollte 500 Millionen US-Dollar in Aktien und zu einem kleineren Teil in bar zahlen.
Der Geheimdienst der US-Armee warnt in einem Thesenpapier, auch Terroristen profitierten von aktuellen Entwicklungen bei der mobilen Internetnutzung. Islamistische Attentäter könnten mobile Anwendungen über Twitter bündeln, lautet eine Befürchtung. Ein Geheimdienstexperte hält das jedoch für übertrieben.
Eine Art Twitter für Unternehmen ist Yammer. Der Dienst soll Mitarbeitern in Unternehmen helfen, in Verbindung zu bleiben. Größter Unterschied zu Twitter: Nutzer müssen sich mit ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse anmelden und werden anhand dieser ihrem Unternehmensnetzwerk zugeordnet.
Der Kurznachrichtendienst Twitter übernimmt Summize, die einen Such- und Filterdienst für Twitter anbieten. Damit lassen sich die zahlreichen Einträge auf der Kommunikationsplattform nach bestimmten Themen durchsuchen.
Menschen, die in sozialen Netzwerken unterwegs sind, sind für Werbung und Politik eine attraktive Zielgruppe. Doch laut einer Kurzstudie der Agentur Newthinking Communications wissen Politiker und Parteien das Web 2.0 für sich nicht effektiv zu nutzen.
Der Kurznachrichtendienst Twitter ist ein Phänomen: Die einen halten ihn für überflüssig und unnütz, die anderen können sich ihre persönliche Kommunikation und Informationsbeschaffung gar nicht mehr ohne vorstellen. Mit Bijan Sabet und Jeff Bezos konnte Twitter nun zwei namhafte Geldgeber gewinnen.
Studenten der New York University haben ein technisches Hilfsmittel für Hobbygärtner ohne grünen Daumen entwickelt: Bei Wassermangel im Blumentopf wird eine Twitter-Nachricht gesendet, um so den Besitzer zu alarmieren - der moderne, aber nicht ganz billige Feuchtigkeitsmesser für die heimische Pflanzenwelt.
Nachdem die klassischen gedruckten Enzyklopädien in den letzten Jahren immer mehr Boden gegenüber dem Online-Mitmachlexikon Wikipedia verloren haben, müssen sie sich jetzt etwas einfallen lassen, um ihre Position zu verteidigen. Die ehrwürdige Encyclopędia Britannica macht das mit neuen digitalen Angeboten.
Google hat das finnische Unternehmen Jaiku aufgekauft. Über Jaiku können wie bei Twitter und Konsorten Freunde und Bekannte auf dem Laufenden gehalten werden, womit man gerade beschäftigt ist. Dabei hat sich Jaiku darauf konzentriert, dies bequem von unterwegs vom Handy aus zu erledigen.
Bei Plazes werkelt man bereits seit geraumer Zeit an einer Plattform zur "geo-sozialen Navigation". Die Nutzer des Dienstes teilen sich untereinander ihren aktuellen Standort mit, der in Echtzeit für andere Plazes-Nutzer sichtbar ist. In dieser Woche startete Plazes nun mit einer überarbeiteten Version seines Dienstes mit neuen Versionen und ohne "Beta-Hinweis".
Nach dem recht imposanten Erfolg von Twitter sind hier zu Lande in den letzten Wochen einige Twitter-Klone gestartet. Einer von ihnen, frazr.de, erhält nun Geld von den Samwer-Brüdern.
Der aus den USA stammende Dienst Twitter hat es vorgemacht, peu à peu starten Varianten davon in Deutschland. Twitter bedeutet so viel wie Gezwitscher und dient dazu, einem Freundeskreis in wenigen Worten mitzuteilen, womit man gerade beschäftigt ist. Der Nutzwert dieser Dienste wird im Internet heiß diskutiert.
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