Das iPhone 3G soll auch beim Apple-Händler Gravis verkauft werden. Wie das Magazin Wirtschaftswoche bei dem Mobilfunkbetreiber T-Mobile erfahren hat, sind die Verträge bereits unterschrieben. Bei Verhandlungen der Telekom-Tochter mit den Elektronikmärkten Saturn und Media Markt gibt es aber Probleme.
Zwischen Intel und der Media-Saturn-Holding soll es seit 1999 ein exklusives Abkommen geben. Das berichtet die Financial Times Deutschland (FTD). Dem Vertrag zufolge darf kein Media Markt Rechner mit AMD-Prozessoren verkaufen. Für diese Behauptung sollen der Zeitung Belege und Zeugenaussagen vorliegen.
Die beiden Elektronikmarktketten Media Markt und Saturn gehören zum gleichen Unternehmen - sie sind beide unter der Media-Saturn-Holding eingeordnet, die der Metro-Gruppe gehört. Nun sollen die beiden Unternehmen an die Börse und neue Firmen übernehmen.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat vor dem Landgericht Ingolstadt gegen die Media-Saturn-Holding einen Prozess verloren. Dabei ging es um den Vorwurf, dass die Media-Märkte mit einem 19-Euro-DVD-Player ein Lockvogelangebot unterbreitet hätten, das praktisch aber gar nicht bzw. in viel zu geringer Stückzahl verfügbar gewesen sein soll.
Die Media-Saturn-Unternehmensgruppe organisiert ihre E-Commerce-Aktivitäten in Deutschland neu und hat zum 15. Oktober 2007 ihren bisherigen Onlineshop unter MediaOnline.de abgeschaltet. Die Aktivitäten sollen auf die Plattform Mediamarkt.de überführt werden, noch ist dort aber nichts Entsprechendes zu sehen.
Noch brodelt die Gerüchteküche, die hinter Dampfschwaden erkennen lässt, dass Apples iPhone vermutlich mit einem Vertrag von T-Mobile in Deutschland zu haben sein wird. Wo es das iPhone außerdem geben wird, war bislang nicht bekannt. Eine Reklame auf der Media-Markt-Homepage lässt vermuten: Der Elektronikmarkt wird das iPhone in Deutschland anbieten.
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet davon, dass der Hamburger Anwalt Joachim Steinhöfel sein Mandat bei dem Media-Saturn-Konzern verloren hat. Der neue Chef des Unternehmens, Roland Weise, sorge sich um ein besseres Bild in der Öffentlichkeit und gegenüber der Konkurrenz.
Der Elektronik-Discounter Media Markt hat einen USB-Stick mit einer Speicherkapazität von 4 GByte im Angebot, der bei einem Preis von 25,- Euro eine Lesegeschwindigkeit von 12 MByte/s (80fach) und eine Schreibgeschwindigkeit von 3,5 MByte/s (23fach) bieten soll.
Während Aldi mit seinem neuen Notebook "MD 98200" ab dem 7. bzw. 8. März 2007 Kunden in seine Discounter locken will, bietet Media Markt ein Samsung- Notebook zum gleichen Preis an. Das Samsung R40 T2250 "Carson" nutzt Intels Core-Duo-Prozessor T2250 mit 1,73 GHz Taktfrequenz, während Aldis Gerät mit dem T2060 und 1,6 GHz Taktfrequenz arbeitet.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) will erstmals gegen die Media-Markt-Zentrale in Ingolstadt wegen so genannter Lockvogelangebote vorgehen, berichtet das Fachmagazin W&V in seiner aktuellen Ausgabe. Anlass ist ein Sonderangebot vom 2. Januar 2006, in dem ein DVD-Player namens Slimline zum Preis von 19,- Euro angeboten wurde.
Intel soll die Media-Saturn-Gruppe, zu der die Media-Markt- und Saturn-Filialen gehören, mit einem Exklusivvertrag dazu gebracht haben, keine PCs und Notebooks mit AMD-Prozessoren anzubieten, berichtet die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf Dokumente des Bundeskartellamtes. Dies stelle einen massiven Verstoß gegen das Kartellrecht dar.
Der Handel bereitet sich langsam auf den für den 17. November 2006 geplanten Start der PlayStation 3 vor. Die zum Metro-Konzern gehörenden Elektronikmärkte Media Markt und Saturn nehmen nun in Zusammenarbeit mit Sony Computer Entertainment als erste Vorbestellungen auf - und versprechen jeweils ein Spiel als Beigabe.
Der Lebensmitteldiscounter Plus und der Media Markt haben zeitgleich zwei Notebooks der 800-Euro-Klasse im Angebot. Bei den "kleinen Preisen" gibt es ein Einsteigergerät von Packard Bell mit AMD Mobile Sempron 3100 (1,8 GHz) und beim "Fan-Ausrüster" ein Acer-Notebook mit Intel Pentium M 735, der es auf 1,7 GHz bringt.
Stichproben haben nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ergeben, dass die Mehrzahl der bei den beiden Elektronikkaufhäusern Media Markt oder Saturn angebotenen Artikel teurer sind als bei der Konkurrenz. Die zu einem Handelskonzern gehörenden Häuser Media Markt und Saturn vermitteln in ihren aggressiven Werbekampagnen jedoch den Eindruck, als seien sie besonders preiswert, was offenbar selbst der Geschäftsführer der Media-Saturn-Holding glaubt.
Die Läden der Media-Markt-Kette haben mit der Hewlett-Packard Photosmart M407 derzeit eine Digitalkamera zu einem äußerst günstigen Preis im Angebot. Die 4-Megapixel-Digitalkamera mit optischem 3fach-Zoom kostet dort derzeit 77,- Euro.
Mit einer gigantischen Werbekampagne feuerten Media Markt und Saturn ihre Rabattaktionen zum Jahresbeginn 2005 an. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat dabei jedoch deutlich erhöhte Preise entdeckt.
Mit dem Scaleo Tix PH3225971C von Fujitsu Siemens kontert Media Markt jetzt dem am morgigen Mittwoch erhältlichen Aldi-PC. Bei ähnlicher Ausstattung wie der des Aldi-PCs ist der Rechner von Fujitsu Siemens 100,- Euro billiger, verzichtet aber auf einige Schnittstellen und bringt weniger Software mit.
Der Lebensmittel-Discounter Plus hat wieder einiges an Technik im Programm, darunter auch ein Celeron-M-Notebook und ein DivX-fähiges Heimkino-System. Das Notebook stammt von Gericom, das Heimkinosystem von Micromaxx.
Im Rahmen ihrer Anfang Februar 2004 geschlossenen Werbepartnerschaft hatten Bild.T-Online.de und Media Markt bekannt gegeben, in Zukunft gemeinsam technische Produkte mit dem an andere Zeiten erinnernden Namenszusatz "Volks-" zu vermarkten. Das nun angekündigte neue "Volks-Notebook" - ein Toshiba "Satellite A30-101" - wird also nicht mehr beim Lebensmittel-Discounter Plus, sondern nur in den Media-Markt-Filialen erhältlich sein.
Nachdem 4MBO nicht mehr die von Bild.T-Online.de beworbenen Volks-PCs und Volks-Notebooks zum Verkauf beim Lebensmittel-Discounter Plus produziert, musste sich die Online-Publikation aus dem Hause Axel Springer nach einem anderen Partner umschauen. Auch einen neuen Vertriebspartner hat man sich gesucht und wechselte von Plus zum Media Markt.
Media Markt akzeptiert die einstweilige Verfügung von Macrovision und nimmt den Videostabilisator Macro 2000 aus dem Sortiment. Macrovision hatte in der letzten Woche eine einstweilige Verfügung gegen Media Markt erwirkt, da diese mit dem Macro 2000 ein Produkt anboten, mit dem sich der DVD-Kopierschutz von Macrovision umgehen lässt.
Wer mit Macrovisions Kopierschuz versehene Videokaufkassetten oder DVD-Spielfilme analog ohne gravierende Bildstörungen kopieren will, benötigt dazu die Hilfe von elektronischen Kopierschutzdekodern wie dem "Videostabilisator Macro 2000". Diesen hat laut Macrovision der Elektronikmarkt Media Markt vertrieben, was nun per einstweiliger Verfügung gerichtlich untersagt wurde.
Media Markt bietet ab sofort kostenpflichtige Musik-Downloads im Internet an. Der Download-Shop ist ab sofort unter der Adresse "Hotvision.de" erreichbar; die Titel sind ab 0,79 Euro zu haben.
Nachdem die Markteinführung der Xbox in Deutschland von einem Preiskampf begleitet wurde - Media Markt und Saturn hatten die Konsole bereits am ersten Verkaufstag 80,- Euro unter dem empfohlenen Verkaufspreis angeboten - scheint sich die Lage nun wieder normalisiert zu haben. Nahezu alle Händler bieten die Xbox jetzt wieder zum Preis von 479,- Euro an.
Ab heute ist die Xbox offiziell in Deutschland erhältlich, und während die meisten noch darüber diskutieren, wann wohl der recht hohe Preis von 479 Euro fallen wird, bieten der Media Markt und Saturn die Konsole bereits deutlich unter dem empfohlenen Verkaufspreis an.
Statt des angestrebten zweistelligen Umsatzwachstums nur eine Steigerung im einstelligen Bereich: Media Markt, die nach Eigenangaben Nummer eins unter den Consumer-Electronic-Stores sind, muss seine Ziele auf Grund des derzeitigen Absatzeinbruchs im PC-Geschäft herunterschrauben. Nun will Media Markt verstärkt auf Service und Beratung setzen.
Tiscali und die Anteilseigner von surfEU haben heute die Übernahme von surfEU durch Tiscali vereinbart. Durch diese Transaktion steigt Tiscali mit über 1,8 Millionen aktiven Kunden (Stand: 31. März 2001) zum drittgrößten Internet-Provider im deutschen Markt auf.
Speziell für "Nur-Nutzer" präsentiert der Media Markt Freiburg zusammen mit SuSE und Tuxland vom 7. bis 9. Dezember die LinuxTage. Neben dem Linux Desktop KDE 2.0 bildet das Thema PC-Zubehör unter Linux die Schwerpunkte der Veranstaltungsreihe.
Einmal mehr in Berlin-Kreuzberg luden heute Marc, Oliver und Alexander Samwer, Max Finger und Ole Brandenburg zum Startschuss ihres neuen Projekts. Mit strategischen Beteiligungen durch debitel, EP:ElectronicPartner und MediaMarkt-Saturn soll die Jamba! AG Deutschlands Marktführer für mobile Dienstleistungen werden.
Der Media Markt dringt in eine der letzten Domänen des IT-Fachhandels vor: das Servicegeschäft für Erstkunden. Noch im August bietet das Unternehmen reine Dienstleistung rund um den PC an. Um in diesen Bereich nicht selbst investieren zu müssen, arbeitet der Retailer mit der Home Jumper Service GmbH aus Ulm zusammen, berichtet ComputerPartner in Ausgabe 27.
Ab sofort bietet Media Markt zusammen mit surfEU unter der Adresse www.portal.mediamarkt.de einen Internet-by-Call-Zugang für 2,5 Pfennig die Minute an. Voraussetzung dafür ist die Registrierung auf der Site von Media Markt. Alternativ gibt es in allen Media Märkten eine kostenlose CD-Rom für den Internet-Zugang. Unter der Nummer 0180-5030151 kann die CD auch telefonisch bestellt werden. Der Zugang wird minutengenau abgerechnet.
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