Fujitsu Siemens wartet zur IFA 2005 mit einer Reihe von Produkten für die digitale Heimunterhaltung auf. Dazu zählen neben dem Wohnzimmer-PC Scaleo E auch neue Modelle des Activy Media Center, netzwerkfähige Media-TV-Geräte unter dem Namen Mycria und der drahtlose Activy Media Player.
Mit der Festplattenserie "Shared Storage Plus" peilt Maxtor zwei Märkte an. Zum einen sorgt der integrierte Mediaserver für das Streamen von Multimedia-Inhalten im eigenen Heim und zum anderen eignet sich die mitgelieferte Backup-Software auch für den Einsatz im Firmennetz.
Auf der IFA 2005 zeigt Terratec eine gemeinsam mit Micronas entwickelte TV-Empfangssteckkarte, die nicht nur zwei DVB-T-Tuner beherbergt, sondern auch für PCI-Express-Systeme gedacht ist. Auch Hauppauge wird auf der Messe eine Dual-DVB-T-Karte zeigen, setzt aber noch auf PCI.
Mit der neuen DVB-S-Tunerkarte WinTV NOVA-S Plus und speziellen Treibern ermöglicht es Hauppauge erstmals, Satellitenfernsehen in Verbindung mit der Windows XP Media Center Edition 2005 nutzen zu können. Bisher sei der Satelliten-Fernsehempfang unter der MCE-Oberfläche auf die Verwendung einer externen DVB-S-Set-Top-Box beschränkt gewesen.
Mit "Viiv" will Intel nun endlich die heimischen Wohnzimmer erobern und hofft, durch die neue Marke das Image des lärmenden und komplizierten Schreibtisch-PCs abzulegen. Was Intel als ganz neue Art des PCs beschreibt, wird vor allem dadurch interessant, dass sich die Systeme endlich auf Knopfdruck und in unter einer Sekunde ein- und ausschalten lassen, ohne lästiges Booten. Golem.de sprach mit Intels "Mr. Viiv" Don MacDonald, dem für Intels Digital Home Group verantwortlichen General Manager und Intel-Vize-Präsidenten.
Intel will ins Wohnzimmer und kündigt dazu unter dem Namen "Viiv" eine neue Art von Computer an, der ab Anfang 2006 eben die heimischen Wohnzimmer erobern soll. Genauer betrachtet verbirgt sich hinter dem Namen, der sich auf das englische Wort "five" reimt, eine Art Gütesiegel für Wohnzimmer-PCs, die aber mit einigen interessanten Funktionen aufwarten sollen.
Nicht erst seit der Vorstellung der Xbox 360 schießen Gerüchte um den Preis der neuen Konsole ins Kraut. Auf der Games Convention in Leipzig gab Microsoft nun seine Preisvorstellungen offiziell bekannt. Die Konsole gibt es für 299,- Euro, allerdings nur mit einer sehr kargen Ausstattung. Mehr bleibt einer Premium-Version für 399,- Euro vorbehalten.
Der Zubehöranbieter Logitech hat für September 2005 gleich vier verschiedene Pakete aus Tastatur und Maus geschnürt. Sowohl der Logitech Cordless Desktop S510 Media Remote als auch eine neue, per Bluetooth-2.0-Dongle angebundene diNovo-Tastatur ist dazu mit einer Fernbedienung bestückt. Drei der vier neuen Tastaturpakete liegt zudem Logitechs Lasermaus MX1000 bei.
Mit dem nun fünften "Feature-Pack" für TVcentral erweitert Buhl Data seine Mediacenter-Software um VoIP-Funktionen und eine Bild-in-Bild-Funktion. So kann mit dem kostenlosen Update auf TVcentral 1.50 am Fernseher per Skype telefoniert werden.
Hauppauge bietet mit dem "Dual-Analog-Tuner-TV-Kit für Windows XP Media-Center- Edition 2005" einen Umrüstsatz an, der aus einer PCI-Karte für den analogen Fernsehempfang, einer dazugehörigen Fernbedienung sowie einem Infrarot-Empfänger für den Rechner besteht.
Das deutsche Unternehmen Tarox liefert ab September 2005 sein "Mediatainment Center 2005" aus. Der als digitaler Videorekorder und Unterhaltungszentrale dienende Rechner basiert auf einem Pentium M und kann auch mit einem integrierten, sieben Zoll großen Touchscreen geordert werden.
Laut einer neuen Studie von Gartner soll ein bis dato eher kommunikationsloser Geselle das Herz der Heimvernetzung werden: Der DVD-Player. Diese Geräte werden sich nach Einschätzung der Analysten mit der Zeit zu Multimedia- Servern entwickeln und in dieser Rolle PCs ablösen.
Die von Buhl Data angebotene Media-Center-Software Sceneo TVCentral soll ab der Version 1.40 erstmals gleichzeitig auf eine beliebige Anzahl - auch verschiedener - TV-Tuner zugreifen können. Damit sollen sich Fernsehprogramme zentral empfangen und im Haus verteilen lassen - auf Streaming zu verschiedenen Geräten muss man jedoch noch bis zur Verfügbarkeit von TVCentral 2.0 warten.
Buhl Datas Videorekorder-Software Sceneo TVcentral wird ab sofort mit der elektonischen Fernsehzeitung von tvtv Services bestückt. Damit soll TVcentral nun auch europaweit angeboten werden können.
Über ein aktuelles Security Advisory hat Microsoft eine Sicherheitslücke in den Windows-Komponenten Terminal Services sowie Remote Desktop Services bestätigt. Über das Sicherheitsloch kann ein Angreifer ein anderes System gezielt per Denial-of-Service-Attacke zum Absturz bringen. Die Kontrolle über einen fremden Rechner erhält man damit aber nicht.
Von Anubis kommt die nach eigenen Angaben erste DVB-T-Tuner-PCI-Karte, die gleichzeitig eine Sendung auf dem PC darstellen und aufnehmen sowie über einen eigenen Videoausgang unabhängig davon im Vollbild auf dem Fernseher ausgeben kann. Außerdem verfügt die "Typhoon DVB-T PCI Card Plus" über einen analogen Video-Eingang für die Aufnahme von Videokameras oder Videorekordern.
Mit dem für Windows 2000, XP und die Media Center Edition veröffentlichten neuen Treiberpaket Catalyst 5.7 verspricht ATI wieder einen Leistungsschub. Zudem lassen sich unter XP und 2000 nun auch dank neuer Einstellmöglichkeiten 1080p-HDTV-Fernseher nutzen, die fehlende oder gar keine EDID-Informationen ausgeben - für MCE folgt diese Erweiterung erst in der Catalyst-Version 5.8 im August 2005.
Der ein oder andere wird sich schon einmal darüber ärgert haben, neben einer Fernbedienung auch noch Tastatur und Maus zur bequemen Steuerung der mit der Windows XP Media Center Edition bestückten PC-Unterhaltungszentrale nutzen zu müssen. Um das Eingabegeräte-Sammelsurium auf dem Wohnzimmertisch etwas zu reduzieren, will Microsoft mit seinem Remote Keyboard Abhilfe schaffen - es vereint Tastatur, Maus und Fernbedienung.
Der Hersteller Tarox hat mit dem "Modula Extreme 8000 V2" einen neuen High-End-PC für anspruchsvolle und vor allem betuchte Kunden vorgestellt. Der Nachfolger des im März 2005 eingeführten Extreme 8000 soll dank AMDs Dual-Core-CPU Athlon 64 X2 4400+ sowie zweier im SLI-Verbund arbeitender GeForce-7800-GTX-Grafikkarten extrem schnell und dank seiner Wasserkühlung dennoch eher leise sein.
ATI hat seine Grafikkarten mit integriertem TV-Tuner namens "All-in-Wonder" um ein neues High-End-Modell ergänzt. Die neue Karte für PCI Express bietet erstmals in einer solchen Kombination den Empfang von DVB-T sowie einen recht fixen Grafikchip.
Der ATI-Partner Sapphire liefert derzeit erste Grafikkarten mit dem Radeon-X550-Chip an den Handel aus. Die aufgebohrte Version des DirectX-9-fähigen X300-Chips kommt mit höheren Taktraten und lockt auch bei großer Speicherausstattung mit geringen Preisen.
Mit der WinTV-HVR-1300 bringt Hauppauge eine neue Hybrid-TV-Tuner-Karte, die wahlweise digital terrestrische oder analoge Fernseh- und Radioprogramme empfangen kann. Der Analog-TV-Tuner-Teil verfügt über einen Hardware-MPEG2-Encoder.
Mit dem neuen GeForce-Treiberpaket ForceWare Release 75 unterstützt Nvidia erstmals PCI-Express-Grafikkarten mit dem neuen GeForce 7800 GTX sowie AGP-Grafikkarten mit dem Low-End-Grafikchip GeForce 6200. Auch für Windows NT und Windows 95/98/ME hat Nvidia das Treiberpaket veröffentlicht, aktualisierte in diesem Fall aber nur die GeForce-6-Treiber.
Als im April 2005 Nvidia neue Treiber veröffentlichte, gingen Betreiber von PCs mit Windows XP Media Center Edition leer aus. Am 20. Juni 2005 hat Nvidia die GeForce-Treiberversion 72.14 dafür nachgeschoben, die einige Verbesserungen mit sich bringt und von Microsoft abgesegnet ist (WHQL-zertifiziert).
Windows-Nutzer können die Songs einer kopiergeschützten CD von Sony BMG normalerweise nicht mit Hilfe von iTunes auf ihren iPod übertragen. Sony BMG selbst erklärt auf Anfrage allerdings per E-Mail, wie die Nutzer zu diesem Zweck den Kopierschutz umgehen können.
Still und leise hat ATI mit dem Radeon X550 einen weiteren Grafikchip für den Low-End-Bereich eingeführt. Von einem Radeon X550 war schon zur Computex 2005 in Taipeh die Rede, damals wollte ATI dazu aber noch keinen Kommentar abgeben.
Für möglichst leise Media-Center-PCs und Spielerechner liefert Mad-Moxx eine neue Radeon-X800-Grafikkarte für PCI-Express-Grafiksteckplätze (PEG) mit passiver Kühlung. Darüber hinaus hat der Anbieter die "mad-moxx enhanced: X800 Ultima PCI-E" getaufte Grafikkarte zumindest beim Speicher deutlich übertaktet.
Mit dem nun veröffentlichten Radeon-Grafiktreiberpaket Catalyst 5.6 liefert auch ATI eine WMV9-Beschleunigung und verspricht eine etwas gesteigerte Grafikleistung sowie ein deutlich verbessertes Catalyst Control Center. Außerdem gewährte ATI Einblick in die folgenden Treiberversionen - so werden ab dem im Juli 2005 erscheinenden Catalyst 5.7 Crossfire-Grafikkartengespanne und die damit mögliche bessere Kantenglättung unterstützt.
Hush bringt mit dem neuen M MCE Mobile einen lüfterlosen PC auf Basis von Intels stromsparenden Mobile-Prozessoren Pentium M und Celeron M auf den Markt. Das Media-Center-System ohne Lüfter lässt sich auch mit einer TV-Karte ausstatten.
Mit einem Ende Mai 2005 veröffentlichten Update kann der Windows Media Player 10 unter Windows XP endlich die DirectX Video Acceleration (DXVA) in Verbindung mit den Videobeschleunigungsfunktionen von Grafikkarten nutzen. Nvidias Treiber unterstützen DXVA bereits und ein Teil der GeForce-6-Grafikkarten kann der CPU nun auch bei hochauflösendem WMV-Video einen Teil der Dekodierarbeit besser abnehmen.
Mit seiner neuen DHS2-Serie bringt Alienware einen Heimkino-PC auf den Markt, der mit der Microsoft Windows XP Media Center Edition ausgestattet ist. Das DHS2 Media Center kann als DVD-Player/-Rekorder, CD-Player/-Rekorder sowie als digitaler Videorekorder, Radio, CD-Player und natürlich auch als ganz normaler Rechner genutzt werden.
Ende 2004 kündigte Western Digital bereits 320-GByte-Festplatten für Desktop-PCs an. Nun folgen robustere Versionen für den Dauereinsatz in Servern.
TerraTec liefert ab Juni 2005 den Nachfolger der DVB-T-Steckkarte Cinergy 1200 DVB-T aus. Viel Neues bietet die Cinergy 1400 DVB-T aber nicht.
Microsoft hatte es bereits kurz vor der US-Spielemesse E3 2005 in Aussicht gestellt: Die Xbox 360 soll Videos, Fotos und Musik von Wohnzimmer-PCs mit Windows XP Media Center Edition 2005 laden können. Nun kündigte das Unternehmen ein entsprechendes kostenloses Update-Paket für sein "Videorekorder-Windows" an, damit die Xbox 360 per Netzwerk auch auf die Multimedia-Daten zugreifen kann.
Microsoft hat nun den Xbox-Nachfolger offiziell vorgestellt - die Xbox 360 soll zu Weihnachten 2005 weltweit auf den Markt kommen. Die vor kurzem ins Netz entfleuchten Informationen zur Xbox-360-Hardware erwiesen sich derweil als richtig, die neue Microsoft-Konsole wird mit einer PowerPC-basierten 3,2-GHz-CPU mit drei Kernen sowie mit normalem DVD-ROM-Laufwerk ausgestattet sein.
Fujitsu Siemens Computers (FSC) hat mitgeteilt, dass Mitarbeiter des Unternehmens ein neuartiges Verfahren entwickelt haben, das Verschiebungen im Programmablauf auch dann erkennt, wenn Fernsehsendungen über DVB-T oder DVB-S empfangen werden. Auf dem terrestrischen Verbreitungsweg werden keine VPS-Signale ausgesendet, die Programmverschiebungen eigentlich übermitteln könnten.
Mit dem SB83G5M stellt Shuttle jetzt ein erstes XPC Barebone vor, das speziell als Media-Center-Lösung für die Windows XP Media Center Edition 2005 konzipiert wurde. Das System basiert auf Intels Chipsatz 915G mit Onboard-Grafik und steckt in einem G5-Gehäuse mit spiegelnder Front, die die Laufwerksöffnungen verbirgt.
Der taiwanesische Hersteller Info-Tek hat die erste X700-Grafikkarte mit 512 MByte GDDR2-Grafikspeicher angekündigt. Die "Gecube Radeon X700 Professional 512MB" getaufte PCI-Express Grafikkarte soll sowohl als Modell mit Standardlüfter als auch mit passiver Heatpipe-Kühlung ("SilenCool"-Serie) angeboten werden.
Pinnacle hat nun mit der Auslieferung seines auch für hochauflösende Videos geeigneten Netzwerk-Players ShowCenter 200 begonnen. Das auf der CeBIT 2005 bereits vorgestellte Gerät versteht sich auf MPEG-2-, DivX- und WMV9-Videos in herkömmlichen bis hin zu hohen Auflösungen, kann aber auch Bilder und Musik wiedergeben.
Im Rahmen einer Rede vor der Society of American Business Editors and Writers sowie in einem Interview mit Engadget hat Microsoft-Gründer Bill Gates seine Sicht des Spielekonsolenmarktes präsentiert. Demnach hätte der Xbox 360 (Projektname "Xenon") genannte Xbox-Nachfolger gute Chancen, Marktführer Sony und dessen PlayStation-Hardware den ersten Platz streitig zu machen.
Mit einem neuen Heatpipe-Kühlsystem aufwerten will Hush Technologies in Kürze seine auf der Windows Media Center Edition basierten Wohnzimmer-PCs. Die lüfterlosen Unterhaltungs-PCs sollen damit auch neue Prozessorgenerationen, wie etwa den kommenden AMD Athlon64 4000+, beherbergen können - und die HDTV-Wiedergabe bei Video-Auflösungen bis zu 1.920 x 1.080 Pixeln ruckelfrei bewältigen.
AVerMedia zeigt auf dem Intel Developer Forum (IDF) vom 11. bis 12. April 2005 in Taipeh seine jüngsten TV-Tunerkarten mit (PCI)-Express-Architektur: Die AVerTV Express-Card (E508) und AVerTV PCI Express Dual (M1A3) sind die Vorreiter einer neuen Produktfamilie, die AVerMedia im Laufe dieses Jahres realisieren will.
Buhl Data stellt mit TVwerbefrei eine Verschmelzung zwei anderer Produkte des Unternehmens vor, um damit TV-Sendungen um Werbung befreit mit dem eigenen PC aufnehmen zu können. Dazu wurde die kostenlos angebotene Digitalvideorekorder-Software Vrecord mit dem kostenpflichtigen Werbeschnittdienst Director's Cut verbunden.
Mit MSN Video Download will Microsoft den Download von TV-Inhalten auf PDAs, Smartphones und Geräten mit Portable Media Center zum Durchbruch verhelfen. Eine Reihe von TV-Kanälen stehen dazu bereit, um entsprechende Inhalte in Form von Videodateien auf die mobilen Begleiter zu übertragen.
Die Analysten von Soreon kommen in ihrer neuen Studie "Der Networked-Home-Markt in Deutschland" zu dem Schluss, dass die mageren Jahre im Markt für Unterhaltungselektronik und IT vorbei sind. Vor allem Festplattenrekorder, Flachbildschirme und Media-Center-PCs tragen demnach zu einem Umsatzwachstum auf über 13 Milliarden Euro im Jahre 2010 bei.
Für AMDs Prozessoren Athlon 64 und Sempron bietet ATI seit Ende 2004 mit dem Radeon Xpress 200 einen PCI-Express-Chipsatz mit integrierter X300-Grafik. Auf der CeBIT stellt ATI nun den Xpress 200 auch für Intels Pentium 4 und Celeron bzw. deren Sockel 775 vor.
T-Online weitet sein Video-on-Demand-Angebot aus und bietet die Filme nun auch für mobile Endgeräte an. Zur CeBIT startet T-Online mit Video-Downloads für so genannte "Portable Media Center". Nutzer müssen aber den Umweg über den PC in Kauf nehmen.
Toshiba hat in der Qosmio-Serie zwei neue Modelle vorgestellt. Mit der Qosmio-Reihe verfolgt Toshiba das Grundkonzept einer 4-in-1-Lösung, die TV-, Audio-, DVD/HDD-Rekorder und PC-Funktionalität in einem Gerät vereint. Die neuen Modelle eröffnen die G20-Serie, die wie schon die G10-Serie auch mit 17-Zoll-Breitbildschirmen daherkommt.
Fujitsu Siemens will mit seinem "Deutschland PC V" auf der CeBIT einen Desktop-PC vorstellen, der klar gegen den am Mittwoch erscheinenden Aldi-PC positioniert ist. Dabei setzt Fujitsu-Siemens auf einen Mini-Tower mit Dual-TV-Karte, Fernbedienung sowie einen Prozessor von AMD und legt einen Hotel-Gutschein für zwei Personen bei.
Im Präsentationsbereich des IDF Spring 2005 zeigte Nvidia ein SLI-System mit Pentium-4-Prozessor. Herz des Systems war der erste Nforce-Chipsatz für Intel-Prozessoren.
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