Nach dem Jahreswechsel ist das Buhl-Data/Sceneo-Team wieder fleißig dabei, seine Videorekorder- und Multimedia-Software TVcentral zu überarbeiten. Mit der nun erschienenen Version 2.0.6 ist vor allem für Besitzer von Heimkino-PCs mit mehreren Fernseh-Tunern die parallele Aufzeichnung bequemer möglich.
Mit PowerCinema für Linux will CyberLink Herstellern die Entwicklung von Linux-basierten Media-Center-PCs oder Multimedia-Notebooks vereinfachen. Obwohl Tuner unterstützt werden, gilt dies nur zum Fernsehen und Radiohören - eine Aufzeichnungsfunktion fehlt hingehen.
ATI hat am 18. Januar 2006 sowohl neue Treiberpakete für Windows 2000/XP, Windows XP Media Center Edition (MCE) und 64-Bit-Windows XP als auch für Linux veröffentlicht. Nun unterstützt ATI auch unter Linux OpenGL 2.0.
Alienware hat einige Viiv-konforme Unterhaltungs-PCs vorgestellt, darunter auch der neue S-4 5400. Dessen Komponenten stecken in einem LCD, was das Gerät besonders platzsparend und zudem auch transportabler machen soll.
Sony hat mit dem Vaio VGX-XL100 einen PC angekündigt, der als Herzstück der digitalen Heimunterhaltung gedacht ist. Das Gerät bietet einen HDMI-Ausgang und kann so direkt mit entsprechenden Displays und Projektoren verbunden werden. Der VGX-XL100 ist ein Intel-Viiv-System, das unter Microsofts Betriebssystem Windows XP Media Center Edition 2005 läuft.
Nun bietet ATI auch eine Tuner-bestückte Grafikkarte mit dem neuen Low-End-Grafikchip Radeon an, die für leise Heimkino-PCs interessant sein könnte. Die "All-In-Wonder 2006 PCI Express" kommt allerdings mit einem Lüfter und ATI machte auch auf Nachfrage bisher keinerlei Angaben zur Lautstärke-Entwicklung.
AOpen hat auf der CES 2006 erstmals seinen Mac-mini-Klon in einer Version mit Dual-Core-Prozessor vorgestellt. Der "MP945" getaufte Mini-PC ist laut AOpen seit Januar 2006 lieferbar und kann mit dem neuen Core Duo bestückt werden.
Während der Intel-Keynote anlässlich der CES 2006 hat Michael Dell dem Publikum in Las Vegas erstmals ein Konzept-Notebook mit 20-Zoll-LCD gezeigt. Das Design weicht dabei vom sonst bei Notebooks üblichen ab - ob das im zusammengeklappten Zustand wie ein zu schmaler Koffer wirkende Gerät auf den Markt kommen wird, evaluiert der Hersteller Dell noch.
Einige Hersteller haben bereits erste Notebooks auf Basis von Intels neuem Dual-Core-Prozessor für Notebooks, Core Duo, angekündigt. Dazu zählen unter anderem Fujitsu Siemens mit dem Lifebook E8110, Asus wartet mit drei Modellen auf und auch Sony ist mit von der Partie.
Zur CES in Las Vegas gab Intel den offiziellen Startschuss für seine neue Unterhaltungselektronik-Marke "Viiv". Die neue Generation von Wohnzimmer-PCs soll auf Knopfdruck einsatzbereit sein und die Verteilung DRM-geschützter Inhalte im ganzen Haus erlauben.
Hewlett-Packard stellt auf der CES 2006 in Las Vegas zwei HDTV-fähige Heimkino- Rechner im Videorekorder-Stil vor. Die jeweils mit zwei analogen Standard-TV-Tunern und einem HDTV-Tuner ausgerüsteten Geräte sind mit Microsofts Media Center Edition 2005 und Intel-Pentium-Prozessoren ausgestattet und mit großvolumigen Festplatten bestückt.
Nicht nur Intel, auch AMD will mit seiner PC-Hardware ins Wohnzimmer. Während Intel mit Viiv eine neue Plattform für Unterhaltungselektronik mit PC-Komponenten ins Leben ruft, will AMD PCs und Notebooks mit "AMD Live!" als wohnzimmertauglich kennzeichnen.
Intels allseits bekannter, im Jahr 1991 eingeführter Werbeslogan "Intel inside" ist in die Jahre gekommen und soll Anfang 2006 durch etwas Neues abgelöst werden. Doch nicht nur das Intel-Logo wird aufgefrischt und mit Werbeslogan versehen, auch der Dual-Core-Notebook-Prozessor Yonah bekommt einen neuen Namen - er wird nicht mehr Pentium M heißen.
Microsoft hat die dritte Community Technology Preview (CTP) von Windows Vista freigegeben. Mit diesen Vorabversionen soll der Nachfolger von Windows XP besser entwickelt werden können als mit Beta-Testversionen. Die CPT ist nicht für jedermann erhältlich, sondern außer für Microsoft-MSDN- und TechNet-Entwickler auch noch für eine Reihe von Partnern und Kunden.
Das Xbox-Linux-Team bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit, Microsofts alte Xbox ohne Umbau, aber mit einigen Tricks mit Linux zu bespielen. Nun veröffentlichten Michael Steil und Kollegen ein Dokument mit dem klangvollen Namen "17 Mistakes Microsoft Made in the Xbox Security System From Xbox-Linux" und kommen darin zu einem vernichtenden Urteil über Microsofts Spielekonsole.
ATIs monatlicher Treiber-Nachschub bringt im Dezember 2005 eine Optimierung auf Dual-Core-Prozessoren mit sich. Vom Radeon-Treiberpaket Catalyst 5.12 sollen unter Windows XP vor allem Spiele profitieren, bei denen die Prozessorleistung entscheidend ist. Auch für Linux hat ATI neue Treiber veröffentlicht, die von einigen Problemen befreit sein sollen.
Der Hardware- und Zubehöranbieter Antec hat zwei neue Desktop-Gehäuse vorgestellt. Das auch aufrecht stehend nutzbare Minuet II ist für Micro-ATX-Mainboards gedacht, während sich mit dem Standard-ATX-Boards fassenden Overture II leise arbeitende Heimkino-PCs realisieren lassen sollen.
Die Gerüchteküche brodelt wieder: Etwas über einen Monat vor der in San Francisco stattfindenen Macworld Expo verdichten sich die Hinweise, dass Apple den Wechsel auf Intel-Prozessoren vorzieht. Zu den ersten Intel-basierten Rechnern werden die iBooks und der Mac mini gehören, will die meist zuverlässige Gerüchteseite Think Secret erfahren haben.
Nvidia hatte vor kurzem sein Forceware getauftes GeForce-Grafiktreiberpaket in einer neuen Version vorgestellt, nun folgt schon das nächste: Es trägt die Versionsnummer 81.95, behebt vorrangig Fehler und ist diesmal auch für Windows 9x/ME zu haben.
Wie bei anderen lang erwarteten Spielekonsolen wird auch um die Xbox 360 von allen Seiten viel Wirbel gemacht. Microsoft freut sich, dass die US-Kunden zur Einführung am 22. November 2005 Schlange standen, Xbox-360-Interessierte ärgern sich über die knappen Bestände der Händler und in verschiedenen Foren wird über Probleme der neuen Konsole diskutiert.
Mit der Xbox 360 geht Microsoft den ersten Schritt in die Next-Generation der Videospielkonsolen und läutet damit die Ära des "HD-Gaming" ein. Wir haben uns das neue Gerät angeschaut und berichten von unseren Eindrücken in puncto Funktionalität und Performance.
ATI hatte bereits angekündigt, die All-in-Wonder-Grafikkartenserie nun in Europa selbst vertreiben zu wollen, um das Geschäft in dem Bereich voranzutreiben. Im Dezember 2005 will ATI nun die All-In-Wonder X1800 XL auf den Markt bringen - eine High-End-Grafikkarte, deren Hybrid-TV-Tuner sich auch auf terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T) versteht.
Vor 20 Jahren erschien die erste Windows-Version, damals noch ein einfacher, grafischer Aufsatz für das Betriebssystem MS-DOS. Wie erfolgreich dieses System über die Jahre werden sollte, ahnte damals wohl auch bei Microsoft in Redmond niemand. Mittlerweile läuft Windows laut Hersteller nicht nur auf den meisten PCs weltweit, sondern auch auf mobilen Geräten und selbst Automobil-Kerntechniken auf Windows-Basis werden entwickelt.
Acer hat mit der Serie Aspire 9500 neue 17-Zoll-Breitbild-Notebooks angekündigt, die mit Intels Pentium-M-Prozessoren in unterschiedlichen Taktraten ab 1,73 GHz oder Celeron-M-Prozessoren ab 1,5 GHz sowie dem Chipsatz Intel 915PM/GM Express erhältlich sein werden. Die Displays arbeiten mit einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln.
Mit dem Dimension 9150 für 999,- Euro inklusive Versand tritt Dell gegen Aldis Dual-Core-Rechner an. Beide Systeme ähneln sich in Ausstattung und Preis, unterscheiden sich aber in einigen Details.
Sowohl ATI als auch Nvidia haben kürzlich neue Grafikkartentreiber veröffentlicht: Während ATI mit dem Catalyst 5.11 das Adaptive Anti-Aliasing der neuen Radeon-X1000er-Serie freischaltete, erweiterte Nvidia seine Treiber um Unterstützung für den GeForce 7800 GTX 512 sowie den GeForce 6800 GS.
Kurz vor der Markteinführung der Xbox 360 schicken sich die Zubehörhersteller an, auf eigene Produkte für Microsofts neue Spielekonsole hinzuweisen. Logitech zielt mit seiner displaybestückten Fernbedienung "Harmony 360" vor allem auf die Windows-Media-Center-Anbindung und die Multimedia-Funktionen der Xbox 360 ab - und will gleichzeitig die Menge an Fernbedienungen im Wohnzimmer reduzieren.
Mit dem "Home Digital Wireless Keyboard RF" bietet nun auch Sharkoon eine kompakte Tastatur für Media-Center-PCs an, die ihren Dienst als Multimedia-Zentrale mit Videorekorderfunktion verrichten. Mit einem Trackball, zwei Maustasten und zehn Sondertasten für Multimedia- und Internetanwendungen soll die Funktastatur den Griff zu Maus und Fernbedienung ersparen.
S3 Graphics hat seine bereits erwartete neue Generation an Chrome-Grafikchips nun offiziell vorgestellt, gefertigt wird sie bereits von Fujitsu. Mit dem Chrome S25 will S3 vor allem im Media-Center-Bereich punkten, während es der sehr hoch getaktete Chrome S27 mit Nvidias erfolgreichem GeForce 6600 aufnehmen soll - auch auf SLI muss dabei nicht verzichtet werden.
Mit einem schon recht preiswert zu erstehenden Einsteigermodell seiner neuen Dimension-3100-Reihe will Dell ein Arbeitstier anbieten. Gegen Aufpreis gibt es auch Microsofts Windows XP Media Center Edition 2005 hinzu, wodurch sich der Rechner laut Dell auch für den Entertainment-Bereich anbietet - die schwache Onboard-Grafik und die fehlende, auch nicht optional angebotene TV-Karte lassen daran aber zweifeln.
Hauppauge und Technotrend sind im Wettstreit um die beste DVB-S-Treiberunterstützung für Windows XP MCE 2005: Zuerst ermöglichte es Hauppauge eine DVB-S-Karte mit dem "Videorekorder-Windows" nutzen zu können, dann zog Technotrend nach und nun folgt Hauppauge mit einem neuen Treiber, um wie Technotrend DVB-S-Programme über Multifeed-Anlagen empfangen zu können.
Hauppauge hatte es mit der WinTV NOVA-S Plus vorgemacht und als erster Anbieter einen Treiber geliefert, der DVB-S-Empfang auch unter Windows XP Media Center Edition 2005 ermöglichte. Technotrend zieht nun nach und bietet DVB-S-Unterstützung für seine TT-budget getauften DVB-S-Karten.
Wie versprochen hat Buhl Data nun seine Sceneo TVcentral getaufte Media-Center-Software in der Version 2.0 fertig gestellt. Mit neuen Funktionen und einer überarbeiteten Oberfläche soll "TVcentral V2" zu einem noch komfortableren Videorekorder werden, kommt allerdings auch mit gestiegenen Systemanforderungen daher.
Microsoft hat einen Controller angekündigt, der nicht nur an der Xbox 360, sondern auch am PC genutzt werden kann. Zudem bietet Microsoft auch einen Treiber, mit dem sich der ebenfalls kabelgebundene Controller des Xbox-360-Core-Systems (ohne Festplatte) unter Windows XP nutzen lässt.
Für Wohnzimmer-PCs mit Windows XP Media Center 2005 hat Simplifi Digital einen Audio-Verstärker angekündigt, der sich über die MCE-Oberfläche und die PC-Fernbedienung steuern lässt. Die 75er-Serie der Verstärker soll es sowohl für 5.1- als auch für 7.1-Surround-Sound geben.
Media-Center-PCs, die im Wohnzimmer ihren Dienst als Multimedia-Zentrale verrichten, haben idealerweise auch eine Videorekorder-Gehäuseform, um mit anderer Unterhaltungselektronik gemeinsam im HiFi-Rack Platz zu finden. Shuttles nicht ganz würfelförmige XPCs erfüllten dies nicht - mit dem ursprünglich als XPC MCE-01 angekündigten XPC M1000 will der Hersteller das Ende 2005 ändern.
Nachdem AMD in den ersten sechs Monaten im Desktop-Bereich Marktanteile an Intel verloren hat, konnte der Prozessorhersteller im Desktop-Bereich des US-Retail-Geschäfts nun erstmals an Intel vorbeiziehen, melden die Marktforscher von Current Analysis.
Mit der Einführung neuer PCI-Express-Grafikkarten mit Hybrid-Tuner für analoges Fernsehen und terrestrisches Digital-TV (DVB-T) übernimmt ATI wieder selbst den Vertrieb der All-in-Wonder-Serie. Die AIW Radeon X800 XL und die AIW Radeon X800 GT wird es also nicht mehr von den Grafikkarten-Partnern geben, bei den Radeon-Grafikkarten ohne Tuner ändert sich hingegen nichts.
Buhl Data/Sceneo haben kurz vor der Veröffentlichung der Verkaufsversion der Media-Center-Software TVcentral 2.0 wie versprochen deren Release Candidate zum Testen freigegeben. Anders als noch bei der ebenfalls offenen Beta sind nun auch die Programmbereiche "Fernsehen" und "Filme" fertig gestellt worden.
Mit dem Update-Rollup 2 ("Emerald") erweitert Microsoft den Funktionsumfang der Windows XP Media Center Edition (MCE) 2005 - bisher war es nur als OEM-Update im Netz zu finden, in Kürze soll es auch über das Microsoft Update zu beziehen sein. Das Update behebt Fehler und erweitert MCE unter anderem um HDTV-Unterstützung und erlaubt es der Software auch, die Xbox 360 als Media Center Extender anzusteuern.
Mit dem neuen Treiberpaket Catalyst 5.10 unterstützt ATI nun regulär seine mit Nvidias SLI konkurrierende Dual-Grafikkarten-Technik Crossfire für PCI-Express-Mainboards mit zwei Grafiksteckplätzen. Die Treiber für die neuen Grafikchips der X1x00er-Serie waren hingegen noch nicht so weit, um in das WHQL-zertifizierte Treiberpaket aufgenommen zu werden.
Rund ein Jahr nach der Vorstellung des in ein LCD integrierten iMac G5, stellte Apple-Chef Steve Jobs jetzt eine neue Generation des Desktop-Computers vor. Die neuen Modelle sind vor allem flacher und mit einer Kamera ausgestattet.
Der Flüster-PC-Hersteller Hush hat ein neues High-End-Modell der E-Serie vorgestellt, das mit einem Dual-Core-Prozessor von AMD bestückt ist. Auch den Athlon64 X2 4800+ kühlt das Heatpipe-System lüfterlos, die Hitze wird wie gehabt über Kühlrippen am Design-Gehäuse abgeführt.
Die Media-Center-Software TVcentral macht Windows-PCs zur heimischen Unterhaltungszentrale mit Videorekorderfunktion und automatischer Werbeschere. Mit der bald erscheinenden Version 2.0 können die Aufzeichnungen als eigener TV-Kanal dargestellt sowie einfacher archiviert oder passend für mobile Endgeräte konvertiert werden - mit einer nun frei verfügbaren Beta-Version lässt sich schon ein Blick auf einige der neuen Funktionen werfen.
Yeahronimo Media Ventures (YMV) und das niederländische Unternehmen The Content Factory starten unter dem vorläufigen Namen "Commodore Gaming" einen neuen Spiele-Publisher. Mit der legendären Heimcomputer-Schmiede hat der Name Commodore unterdessen schon lange nichts mehr zu tun, nach Escom und Tulip ist YMV lediglich der aktuelle Markenbesitzer.
Mit dem neu für Windows 2000 und Windows XP (inkl. Media Center Edition) erschienenen ATI-Treiberpaket Catalyst 5.9 nutzt ATI eine aufwendigere De-Interlacing-Methode, um bei der Darstellung entsprechenden Videomaterials eine deutlich bessere Darstellungsqualität zu erzielen. Dazu kommt das übliche Sammelsurium an Fehlerbehebungen nicht nur in Verbindung mit Spielen.
Die Bezeichnungen für die sieben geplanten Ausbaustufen von Windows Vista sind nun bekannt geworden und zugleich steht fest, dass es zwei Gruppierungen für die verschiedenen Versionen des kommenden Windows-Betriebssystems geben wird. So unterscheidet Microsoft hier zwischen dem Privatnutzer und dem Anwender, der Windows Vista im Unternehmenseinsatz betreibt.
Wieder einmal wartet Fujitsu Siemens mit einem umfangreich ausgestatteten Multimedia-PC auf, der als "Deutschland PC" für 999,- Euro verkauft wird. In dem mittlerweile sechsten Deutschland-PC steckt ein Dual-Core-Prozessor vom Typ Athlon64 X2 3800+.
Als einer der ersten großen Hersteller von Unterhaltungselektronik bringt Philips mit dem "Showline MCP 9350i" einen Media-Center-PC auf den Markt - allerdings erst im Dezember 2005 und zu einem noch unbekannten Preis. Die technischen Daten gab das Unternehmen auf der IFA aber bereits bekannt.
Zu Yakumos DVD-Playern und digitalen Festplattenvideorekordern gesellt sich in Kürze noch ein recht günstiges PC-System mit Windows XP Media Center Edition 2005 (MCE 2005). Der wie ein flacher DVD-Player aussehende Media-Center-PC mediaXline empfängt sowohl DVB-T als auch analoges Fernsehen, die Aufzeichnung geschieht auf Festplatte oder Double-Layer-DVD-Medien.
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