Das quelloffene Media-Center MythTV ist in Version 0.23 erschienen. Neben dem neuen Theme Arclight und Childish haben die Entwickler das Audio-Framework neu geschrieben und um das Upmixen auf Stereo 5.1 erweitert.
An Gerätehersteller verteilt Microsoft ab sofort die fertige Version von Windows Embedded Standard 7. Die neue Version basiert auf Windows 7 und soll Geräteherstellern neue Möglichkeiten eröffnen.
Das quelloffene Media-Center MythTV 0.23 ist als Release Candidate erschienen. Neben dem neuen Theme Arclight haben die Entwickler das Audio-Framework neu geschrieben, welches nun das Upmixen auf Stereo 5.1 unterstützt.
Nvidia bringt seinen Geforce-Grafikkarten mit 3DTV Play bei, 3D-Fernseher korrekt anzusteuern. So können 3D-Spiele, 3D-Filme und stereoskopische Fotos wie am Monitor mit einer 3D-Brille räumliche Wirkung entfalten.
Unter dem Namen Media Center für Linux hat die Firma Fluendo ihren DVD-Player mit ihrer eigenen Codec-Sammlung vereint. Damit lassen sich nicht nur verschlüsselte DVD-Filme unter Linux, sondern auch Mediadateien über Samba, UPnP und DAAP im Netzwerk abspielen.
Der Multipoint Server von Microsoft ist ein Projekt, das es auch ärmeren Ländern ermöglichen soll, großflächig EDV in Bildungsinstitutionen einzusetzen. Anstelle von zehn Rechnern und einem Server braucht es mit dem Multipoint Server nur noch einen Rechner. Die Peripherie wird in zehnfacher Ausführung direkt an den Server angeschlossen.
Elgato hat mit dem EyeTV Netstream DTT eine Kombination aus DVB-T- Fernsehempfänger und Streaminglösung vorgestellt, die alle Windows- und Mac- Rechner im Haus mit dem Fernsehsignal per Streaming versorgen soll. Dadurch kann die Empfangsantenne am günstigsten Ort aufgestellt und nicht mehr in Rechnernähe platziert werden.
Wichtige Bereiche der Abteilung Entertainment und Devices hat Microsoft neu geordnet - und dabei insbesondere die Zuständigkeit für Zune frisch sortiert. Das führt prompt zu Gerüchten: Dienen die Restrukturierungen der Vorbereitung auf ein eigenes Microsoft-Handy?
Mit dem Lacinema Mini HD stellt Lacie ein besonders kleines Media-Center vor. Auf einer Grundfläche, die kleiner ist als eine CD-Hülle, hat der Anwender 500 GByte Speicherplatz und kann weitere Daten auf dem Gerät per WLAN bereitstellen oder empfangen.
Das Media-Center-Projekt Geexbox hat eine aufpolierte Version seiner Benutzeroberfläche vorgestellt: Enna 0.4.0 verwendet Bibliotheken aus dem Enlightenment-Projekt für die GUI und eine API für Multimediaplayer. Enna kann auch unabhängig von Geexbox als Media Center verwendet werden.
Mit dem Eee PC T91MT bietet Asus eine Variante des Contvertible Netbooks T91 an. Diesmal kann das berührungsempfindliche Display mit mehr als nur einem Finger umgehen und mit dem DVB-T-Tuner eignet sich das Netbook auch als Minifernseher.
Die freie Medienwiedergabesoftware XBMC wurde in der Version 9.11 "Camelot" für Linux, Mac OS X, Windows und als Live-Version veröffentlicht. Nicht nur die Bedienoberfläche wurde verändert, auch neue Funktionen kamen hinzu und die Videowiedergabe wurde verbessert.
Das Fastpictureviewer WIC RAW Codec Pack von Axel Rietschin ist in Version 1.62 erschienen und zeigt unter Windows 7, Vista und XP zahlreiche Rohdatenformate von Digitalkameras im Dateiexplorer an.
Mit der Media Suite 8 liefert Cyberlink den Nachfolger der DVD Suite 7. Der neue Name soll dem Windows-Softwarepaket gerechter werden, das sich um die Wiedergabe, Verwaltung, Bearbeitung und Sicherung von Fotos, Videos und Musik dreht.
Für den Windows Home Server veröffentlicht Microsoft das dritte Power Pack, das zahlreiche Neuerungen auf bestehende Heimserver installiert. Die wichtigsten Neuerungen sind vor allem für Nutzer mit Windows-7-Rechnern gedacht.
Spiele-PCs sowie Upgrades und Zubehör haben sich 2009 offenbar besser als gedacht verkauft. Die Marktforscher von Job Peddie Research (JPR) erwarten für 2010 ein noch größeres Wachstum.
Das Onlineangebot "Mediathek" des ZDF liegt mittlerweile in der vierten Version vor. Neu ist eine Übersicht nach Rubriken sowie eine Favoritenliste. Für das Windows Mediacenter gibt es ein neues Plug-in, das den aktuellen Stream sofort zeigt, Unterstützung für das iPhone ist in Vorbereitung.
Nach mehr als einem Jahr Entwicklungsarbeit hat das Mythtv-Projekt die neue Version 0.22 der Festplattenrekorder- und Media-Center-Software zum Download freigegeben. Neben einer komplett neuen Benutzeroberfläche bringt die Software auch erweiterte Hardwareunterstützung mit.
Cowon bringt in Kürze seinen mobilen Multimediaplayer iAudio 9 in den deutschen Handel. Das mit 2-Zoll-LCD, Lautsprecher und UKW-Radio versehene Gerät spielt Foto-, Video- und Audiodateien verschiedener Formate - darunter auch FLAC, Ogg Vorbis und Xvid.
Die neue Version 2010.0 der Distribution aus der französischen Mandriva-Schmiede bringt neben den neuen Desktops Gnome 2.28.1 und KDE 4.3.2 auch einen neuen Start-Splash und eine komplett neue Sicherheitsumgebung.
Der GlideTV Navigator ist eine muschelförmige Fernbedienung für Nutzer, die ihren PC oder Mac zum Fernsehen und für die Musikbeschallung einsetzen.
Die neue Version 5.0 der Gentoo-basierten Distribution Sabayon setzt auf erweiterte Hardwareunterstützung und grafisch ansprechendes Design. Mit eingebauten Treibern für Nvidia und AMD/ATI-Karten und dem Multimedia-Center XBMC 9.04.1 bringt Sabayon auch HD-Filme auf den Desktop.
Das Windows Home Server Power Pack 3 kommt später, Microsoft benötigt mehr Zeit, um die neue Version der Software zu testen. Aktuell liegt die Software in einer Betaversion vor, die vor allem Verbesserungen für Nutzer des Windows Media Center unter Windows 7 bringt.
IDF Zum Abschluss des Intel Developer Forum hat der Chiphersteller traditionsgemäß Benchmarks seiner nächsten Produktgeneration vorgelegt. Die CPUs "Clarkdale" (Desktop) und "Arrandale" (Notebook) sind deutlich schneller als die Core-2-Prozessoren. Auch die Grafikkerne, die im Chipgehäuse sitzen, wurden deutlich verbessert.
Windows 7 bringt eine große Neuerung, die das Arbeiten verändern kann: Multitouch-Unterstützung. Golem.de hat sich Multitouch unter Windows 7 angeschaut. Die Bedienung des Betriebssystems mit mehreren Fingern steht aber noch am Anfang. Schuld daran sind weder die Hardware- noch die Treiberhersteller, sondern Microsoft selbst.
Das koreanische Mini-ITX-Gehäuse OrigenAE M10 kommt auch auf den deutschen Markt. Laut dem Distributor Acos ist das 240 x 106 x 252 mm große Aluminiumgehäuse für platzsparende Media-Center-Systeme gedacht.
Mit dem neuen Kern "Lynnfield" will Intel die Nehalem-Architektur fit für den Massenmarkt machen. Der Umstieg vom Core 2 Quad wird jedoch lange dauern, auch wenn der Turbo-Boost der neuen CPUs erweitert wurde und die Lynnfields deutlich weniger Energie als bisherige Nehalems erfordern. Zudem sind wieder einmal neue Mainboards und Kühler fällig.
Medions The Touch X9613 soll viele Geräte im Wohnzimmer vereinen. Es verfügt über einen Blu-ray-Player und kann Hi-Fi-Komponenten ersetzen. Das Gerät ist auch ein Wohnzimmercomputer, dessen Display der Nutzer mit mehreren Fingern bedienen kann. Oder er kann mit The Touch sprechen.
Lenovo bietet in den USA eine besonders kompakte PC-Serie namens "Q700" an. Die Geräte sollen im Wohnzimmer Platz finden und sind mit einem HDMI-Port bestückt, verfügen jedoch nicht über ein Blu-ray-Laufwerk.
Da Intel schweigt, sickern immer mehr Informationen zur ersten Intel-Grafikkarte seit zehn Jahren durch. Diesmal will ein US-Journalist erfahren haben, dass der Chip zwei HD-Decoder besitzt. Das soll eine kurzfristige Entscheidung gewesen sein, um die Leistungsaufnahme einzudämmen.
Aktivitäten im Einzelhandel haben Microsoft im Zusammenhang mit Windows 7 zuletzt Negativschlagzeilen beschert. Trotzdem glaubt das Unternehmen, für den Erfolg im Massenmarkt eigene Läden betreiben zu müssen - Tür an Tür mit Apple. Jetzt sind Konzepte für die MS-Stores im Internet aufgetaucht.
Devolos netzwerkfähiger Satelliten-TV-Tuner "dLAN TV Sat" wird jetzt auch unter MacOS X unterstützt. Der Hersteller legt seiner Hardware dazu fortan eine abgespeckte EyeTV-Software von Elgato bei.
Lacie hat zwei HD-Mediaplayer für das Wohnzimmer vorgestellt. Der Lacinema Black Record ist als vielseitige Aufnahmelösung konzipiert, während der Lacinema Black Play eine abgespeckte und günstigere Variante des Mediaplayers ist.
AMDs neuer TV-Tuner-Chip ATI Theater HD 750 soll auf jedem Kontinent für den Empfang auch von hochauflösendem Fernsehen geeignet sein. Gedacht ist der Chip für Notebooks und Media-Center-PCs.
Computex Mit dem O!Play HDP-R1 bietet Asus einen netzwerkfähigen Mediaplayer an, der besonders viele Videoformate beherrschen soll. Die kleine Box kann allein allerdings nicht besonders viel machen, sie braucht im Heimnetzwerk einen Rechner oder eine separate USB- oder eSATA-Festplatte.
Mit dem TVBE+ bringt CLVE Computer einen kleinen tonnenförmigen PC auf den deutschen Markt. Das Gerät soll als bunter Arbeitsrechner und auch als Blu-ray-fähiger Media-Center-PC für das Wohnzimmer geeignet sein.
Mit Wyplayer betritt die Firma Wyplay den deutschen Markt mit einem Media Center, das dank des eingebauten Dual-DVB-T-Tuners und der eingebauten Festplatte auch als Videorekorder genutzt werden kann. Aufgrund der Vernetzungsfähigkeiten können Inhalte aus dem Internet wiedergegeben werden.
Das XBMC Media Center ist in der Version 9.04 (Codename: Babylon) erschienen. Nun läuft die freie Medienwiedergabesoftware auch auf PowerPC-Macs und kann unter Linux bei dem Decodieren von Videodateien die Leistung von Geforce-Grafikchips nutzen.
Windows 7 soll nicht nur Windows Vista ablösen. Auch das betagte Windows XP, das vor allem auf Mininotebooks noch immer installiert wird, soll damit ersetzt werden. Unser Test geht der Frage nach, mit welchen Einbußen der Besitzer eines Mininotebooks bei einem Update rechnen muss.
Seit heute früh steht der Release Candidate von Windows 7 für die Allgemeinheit als Download bereit. Im Vergleich zur Betaversion von Windows 7 hat Microsoft viele Detailverbesserungen am Betriebssystem vorgenommen. Meist sind es kleine Änderungen, substanzielle Neuerungen gibt es kaum. Über alle Veränderungen klärt Golem.de auf.
DivX hat eine Vorschauversion eines hardwarebeschleunigten DivX 7 für Windows 7 veröffentlicht. DivX Plus HD im Matroska-Container (.mkv) findet damit auch in das Media Foundation Framework des Vista-Nachfolgers Einzug.
Mit Wirkung zum 19. April 2009 hat Intel seine Großhandelspreise für einige Prozessoren der Serie Core 2 Quad gesenkt. Betroffen sind vor allem die Stromsparmodelle. Zudem gibt es mit dem Q8400 mit 2,66 GHz eine neue CPU mit vier Kernen.
Devolo hat für seinen netzwerkfähigen Satelliten-TV-Tuner "dLAN TV Sat" einen Treiber für Linux-Nutzer veröffentlicht. Bald sollen auch Macs die über das heimische Stromnetz übertragenen DVB-S- oder DVB-S2-Fernsehsignale zeigen können. Bisher war das nur unter Windows möglich.
Für zwei Microsoft-Produkte ist der 14. April 2009 ein wichtiges Datum: Nach mehrmaligem Verschieben gibt es ab heute von Microsoft den sogenannten Mainstream-Support für Windows XP nicht mehr. Davon ist auch Office 2003 betroffen.
Marmiteks Wireless-HDMI-Adapterset GigaVideo800 HDMI ist lieferbar. Damit können die Signale von vier verschiedenen HDMI-Quellen ohne Qualitätsverlust zum Fernseher oder Projektor gefunkt werden.
Dells Latitude XT2 ist ein Notebook, das sich mit mehreren Fingern auf einem Touchscreen bedienen lässt. Und es kann in einen Tablet-PC verwandelt werden. Das hat viele gute Seiten, wie der Test zeigt. Allerdings wird Multitouch erst mit Windows 7 richtig Spaß machen.
Microsoft kündigt die Verfügbarkeit des zweiten Power Packs für den Windows Home Server an. Die Power Packs sind eine Sammlung von Updates und Verbesserungen für den Heimserver. Besonders angebundene Rechner mit dem Windows Media Center sollen vom Power Pack profitieren.
Apples neuer Mac mini hat eine bessere Ausstattung, auch wenn der Rechner von außen kaum Unterschiede zum Vorgänger aufweist. Im Test überzeugte er mit Stromsparqualitäten und leisem Betrieb. Der Grafikkern hat auch große Sprünge gemacht. Für Büroarbeiten ist der neue Mac mini besser geeignet als der alte.
Mit dem Release Candidate von Windows 7 wird Microsoft mehr Möglichkeiten bieten, bestimmte Microsoft-Produkte im Betriebssystem ein- oder ausschalten zu können. Dazu zählt neben dem Internet Explorer auch der Windows Media Player, die Windows Suche sowie das Windows Media Center.
Mit PowerDVD 9 verbessert Cyberlink seine DVD- und Blu-ray-Wiedergabesoftware für Windows-PCs. Wie beim Konkurrenten WinDVD 9 wurde ein Scaler integriert, der für ein besseres DVD-Bild auf hochauflösenden Displays sorgt.
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