Mit der "VX Nano Cordless Laser Mouse" bringt Logitech eine Notebook-Maus auf den Markt, die sich vor allem durch ihren winzigen Receiver auszeichnet. Der Empfänger ist halb so groß wie ein Streichholz und verschwindet praktisch vollständig im Notebook.



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Logitech hat eine Maus konzipiert, die nicht nur am Schreibtisch liegend ihren Dienst tut, sondern zur Fernbedienung mutiert, sobald man sie mit der Hand in der Luft hält. Gedacht ist die MX Air neben der üblichen Nutzung am Rechner vor allem für Media-Center-PCs im Wohnzimmer. Mit ihr lässt sich auch noch aus 10 Metern Entfernung die Musik an- oder lauter stellen oder eine Diashow starten bzw. durch ein Fotoalbum blättern.
Apple hat in den USA ein Patent für eine Maus mit neuartiger Bedienung eingereicht. Das Gerät verfügt über keinerlei Mechanik mehr. Tastendrücke werden über eine Kamera abgefragt und auch Gesten der Finger können damit Aktionen im Rechner auslösen, so die Idee.
Die Form der meisten Computermäuse ist ziemlich ähnlich - warum nicht einmal etwas Neues versuchen, dachten sich da wohl die Entwickler des "Wowpen Traveler". Diese "Maus" liegt nicht auf dem Tisch, sondern steht hochkant und wird mit Daumen und Zeigefinger ähnlich wie ein dicker Stift umgriffen und mit den restlichen Fingern geführt.
Genius hat mit der Traveler 515 eine neue Maus vorgestellt, die statt mit einem Scrollrad mit einem so genannten OptoWheel ausgestattet ist. Dieser optische Sensor tastet die Fingerbewegungen ab und erlaubt das Scrollen in alle vier Richtungen. Als weitere Besonderheit stehen Spezialtasten bereit, um Sonderfunktionen von Windows Vista mit der Maus aufzurufen.
Als Ableger der Tastatur "Natural Ergonomic Keyboard 4000" hat Microsoft mit dem "Natural Ergonomic Desktop 7000" eine Tastatur-Maus-Kombo vorgestellt, die nun drahtlos arbeitet. Dies soll Bewegungsfreiheit und mehr Komfort beim Computereinsatz bringen. Außerdem soll ein Computerarbeitsplatz dann aufgeräumter wirken, weil keine lästigen Kabel herumliegen.
Von Gizoo gibt es jetzt eine schnurlose Maus, die ohne Akku auskommt. Dazu muss die Maus allerdings auf der mitgelieferten Matte bleiben, durch die sie per Induktion mit Strom versorgt wird. Damit sollen die Energie-Probleme, die bei schnurlosen Mäusen oft im ungünstigsten Moment auftreten, der Vergangenheit angehören.
Fünf Studenten haben eine 3D-Maus entwickelt, die wie ein Ring am Finger getragen wird. Sensoren navigieren den Mauspfeil, während sich gleichzeitig die Ansicht vergrößern oder verkleinern lässt. Dies soll vor allem in 3D-Anwendungen Vorteile bringen, aber auch bei Computerspielen hilfreich sein. Langfristig könnte damit die Computersteuerung revolutioniert werden.
Forscher der britischen Firma BT haben eine Lösung namens BT Balance entwickelt, die die Steuermethodik der Wii in einen Laptop verpflanzt. Maus und Tastatur zur Steuerung von Befehlen sollen damit überflüssig werden - kippen lautet die Devise.
Das südkoreanische Unternehmen Qritek hat eine optische Maus entwickelt, die mit Scrollrad und Maustasten ausgerüstet ist, darüber hinaus aber auf der linken Gehäuseseite noch eine Miniatur-Kamera besitzt, mit der eine Iris-Aufnahme des Nutzers gemacht werden kann.
Wer regelmäßig über der Tastatur z.B. isst, trinkt oder raucht, für den hat Philips nun eine passende Ausrüstung parat. Die neue Tastatur ist mit Abflusslöchern ausgestattet, die dazu passenden weißen Mäuse sollen ein Saubermann-Image verleihen und verrichten je nach Modell schnurlos mit herkömmlicher optischer Abtastung, Laser-Licht oder auch angeleint ihren Dienst.
Typhoon hat mit der Sure-Shot eine Laser-Maus vorgestellt, die vor allem für Spieler gedacht ist. Die Auflösung des Eingabegerätes kann dabei zwischen 800, 1.200 und 2.200 dpi eingestellt werden. Auch die Feuerrate lässt sich vom Spieler festlegen.
Bei manchen Computerspielen geht es so heiß her, dass dem Spieler der Schweiß in Strömen herabläuft. So muss zumindest das Kalkül von Dicota aussehen, denn das Unternehmen hat eine Laser-Maus vorgestellt, die mit einem eingebauten Ventilator versehen ist.
Logitech bringt zur CeBIT seine "G5 Laser Mouse", die mit einer zweiten Daumentaste ausgestattet ist, dank der Spieler individuelle Anpassungen vornehmen können. Ob ihres Designs soll jede G5-Maus ein Unikat sein.
Hama hat mit der "Wireless Laser Mouse M3010" eine 4-Tasten-Funkmaus mit 800 dpi Auflösung vorgestellt, die durch ihr schwarz-metallicfarbenes Äußeres eher wie ein Schminkdöschen aussieht. Die Maus lässt sich in der Mitte knicken und so auf den Neigungswinkel bringen, der dem Benutzer am liebsten ist.
Manche Anwender sitzen frierend in ungeheizten Lagerhäusern oder verbringen ihre Zeit auf eisigen Bahnsteigen, Rohbauten und ähnlichen unwirtlichen Orten - und frieren sich beim Benutzen des Rechners die Finger ab. Brando aus Hongkong bietet mit der "USB Warmer Mouse II" nun offenbar schon die zweite Generation einer Computermaus an, die des Nutzers Hände wärmen soll.
Das muntere Mausgeklappere stört so manchen Computernutzer und ebenso Menschen in der Umgebung, die sich ausruhen oder konzentriert arbeiten wollen. Der japanische Hersteller Buffalo Technology bringt mit der BOMU-SL deshalb eine stille Maus auf den Markt, die nicht durch lästige Klickgeräusche auffallen soll.
Mit einem simplen Kniff will Microsoft den Nutzen von PCs in Schulen in Ländern der Zweiten und Dritten Welt erhöhen: Mehrere Kinder teilen sich einen Rechner, an dem aber mehrere Mäuse angeschlossen sind. Die Zeigegeräte steuern jeweils einen eigenen Cursor pro Benutzer.
Nicht jeder Spieler kommt mit Konsolen-Eingabegeräten zurecht, besonders PC-Spielern fällt der Abschied von Maus- und Tastatursteuerung schwer. SplitFish hat nun einen PlayStation-2-Controller vorgestellt, der mit einer optischen Maus samt Mauspad und einem daran befestigten, aber abnehmbaren Controller für die linke Hand ausgestattet ist.
Buffalo Technology hat eine Maus vorgestellt, die ein Scrollrad besitzt, das ähnlich wie bei Apples Musikspieler iPod aussieht. Das Mausgehäuse ist nur 8 mm hoch und soll durch seine Kabelaufwickelfunktion, die der eines Staubsaugers nicht unähnlich ist, besonders mobile Nutzer ansprechen, die das Eingabegerät platzsparend aufbewahren wollen.
HP bringt mit der "PC-Card Maus" ein Eingabegerät auf den Markt, das im PC-Card-Slot herumtransportiert und bei Bedarf einfach mit einem Klick entnommen wird. Die kreditkartenartige Maus nimmt per Bluetooth Kontakt mit dem Rechner auf.
Eine vor allem für schnelle Spiele gedachte optische Maus hat Razer vorgestellt. Die Razer DeathAdder arbeitet nach Herstellerangaben mit 1.800 dpi Auflösung und soll eine Reaktionszeit von einer Millisekunde aufweisen.
Der japanische Peripherie-Hersteller Buffalo hat eine gyroskopische Maus vorgestellt, die als 3D-Eingabegerät genutzt werden kann. Mit ihren Sensoren kann sie nicht nur die Unterlage abtasten, sondern auch in der Luft bzw. Hand verwendet werden.
Die eigentlich ausgelutschte Produktidee "Computermaus" wird immer wieder durch ausgefallene Modifikationen erneuert. Nun hat das japanische Unternehmen Kokuyo eine Maus herausgebracht, deren Rücken mit Ansatzstücken verlängert werden kann. Damit sollen Menschen mit großen und kleinen Händen gleichermaßen mit dem Eingabegerät arbeiten können.
Sharkoon hat eine kleine Maus für Notebook-Anwender vorgestellt, die trotz ihrer Größe mit einer Laser-Abtasteinheit ausgerüstet ist. Die Sharkoon Mobile Laser Mouse arbeitet mit einer Auflösung von 1600 dpi.
Elecom hat eine Maus mit Laser-Abstasteinrichtung vorgestellt, die außer Bewegungen auf der Ebene auch noch eine Eingabemöglichkeit für die dritte Dimension bietet. Die "Elecom M-3D1UR" hat dafür zwei Joystick-artige Knubbel verpasst bekommen. Die Eingabetechnik stammt von dem US-Unternehmen Sandio.
Microsoft hat insgesamt drei neue Maus-Tastatur-Kombinationen vorgestellt, die allesamt schnurlos arbeiten und mit entsprechenden Zusatzknöpfen versehen auch als Fernsteuerungen zur Medienwiedergabe genutzt werden können. Zu den Neuvorstellungen gehören das Wireless Entertainment Desktop 8000 und 7000 sowie das Wireless Laser Desktop 6000.
Mit einer "Neuerfindung des Rades" und einem extravaganten Design ruft Logitech eine Maus-Revolution aus. Die Lasermäuse Logitech MX Revolution und VX Revolution für Notebooks warten mit einem neuen und teilweise motorisierten Scrollrad namens "MicroGear" für schnelleres und präziseres Scrollen sowie der Suchfunktion "One-Touch" auf.
Neben der neuen Spieler-Maus Habu hat Microsoft auch seine IntelliMouse Explorer 3.0 überarbeitet und zeigt auf der Games Convention in Leipzig eine besonders spieletaugliche Version. Die Maus soll mit bis zu 9.000 Bildern pro Sekunde eine hohe Präzision bieten.
Zusammen mit dem auf Spiele-Hardware spezialisierten Unternehmen Razer stellt Microsoft auf der Games Convention in Leipzig eine Maus für Spieler auf den Markt. Sie hört auf den Namen "Habu" und kombiniert Microsofts Design mit einer besonders präzisen Steuerung von Razer.
Typhoon bringt mit dem "Wireless Office Desktop SL Design" eine drahtlose Maus-Tastatur-Kombination, die sich vor allem durch zahlreiche Zusatzknöpfe auszeichnet. Durch einen schnellen Aufruf häufig benötigter Funktionen per Spezialtaste soll die Computer-Bedienung vereinfacht werden.
Apple hat eine drahtlose Variante seiner Mighty Mouse vorgestellt, die Bluetooth nutzt. Sie wurde zudem mit einem neuen Lasersensor ausgestattet, mit dem die Maus deutlich präziser arbeiten und auf mehr Oberflächen funktionieren soll als das alte Modell.
Ein neues Paket aus Schnurlostastatur und drahtlos arbeitender Maus hat Microsoft mit dem Wireless Optical Desktop 2000 vorgestellt. Das Paket besteht aus einer Variante des Comfort Curve Keyboard 2000 mit Funktechnik und der Wireless Optical Mouse 1000.
Microsoft probiert eine untypische Ankündigungsform für ein neues Produkt aus. Das Ultimate Keyboard, das speziell für Windows Vista entwickelt wurde, wird mittels Flash-Teaser beworben und nur wenige technische Details sind bislang mitgeteilt worden. Nicht nur die Promotion erinnert an Apple, sondern auch die silberig-schwarz gehaltene Tastatur mit ihren hintergrundbeleuchteten Tastenbeschriftungen lässt Assoziationen mit Produkten aus Cupertino zu.
Logitech entlässt mit der V450 eine weitere Maus aus dem Stall. Das Eingabegerät arbeitet mit Laser-Technik zum Abtasten der Oberfläche. Die Maus soll damit auf nahezu jeder Oberfläche arbeiten können - außer auf Spiegeln oder Glas.
Das Unternehmen Point Of View, das man als Hersteller von Nvidia-basierten Grafikkarten kennt, hat mit der L1600 eine kabelgebundene Lasermaus vorgestellt. Kürzlich hatte Point of View angekündigt, sein Hardware-Angebot deutlich ausbauen und auch Peripherie-Geräte verkaufen zu wollen.
Speziell den kleinen Geldbeutel will Microsoft mit zwei neuen Maus-Tastatur-Kombinationen ansprechen. Während das "Wireless Optical Desktop 700" drahtlos agiert, arbeitet das "Wired Desktop 500" kabelgebunden. Beide Tastaturen zeichnen sich durch eine flache Bauweise aus und ihnen liegt eine optische 3-Tasten-Maus bei.
Es ist wieder so weit: Microsoft bereitet eine neue Generation von Eingabegeräten vor. Den Anfang machen zwei Laser-Mäuse, von denen aber erst eine für Europa angekündigt wurde - die "Wireless Laser Mouse 5000".
Da hat der Flüster-PC-Freund seine Festplatte gedämmt, ein lüfterloses Netzteil eingebaut und eine Wasserkühlung installiert und dann gibt ausgerechnet die Maus ein nervendes "Klick" von sich und durchbricht die mit viel Geld und Mühe erreichte Stille. Muss nicht sein, dachte sich das japanische Unternehmen Thanko und bietet nun eine schallgedämmte Maus an.
Seit September 2005 gibt es Logitechs Lasermaus MX610. Nun soll es das Eingabegerät ab April 2006 auch als Linkshänder-Maus geben. Die Laser Cordless Mouse MX610 informiert wie der Rechtshänder-Nager per LED über eingegangene E-Mails und Instant-Messages.
Mit einer neuen Funk-Lasermaus für Notebooks will Zubehöranbieter Targus Nutzern den Stress ersparen, im ungünstigsten Moment auf Batteriesuche gehen zu müssen. Die "Wireless Laser Rechargeable Mouse" kann dazu auch per USB-Schnittstelle betrieben und darüber geladen werden.
Das russische Design-Studio "Art. Lebedev" ist schon mit seinen kleinen und großen Bildschirmtastaturen aufgefallen, nun kommt auch noch ein ungewöhnliches Maus-Design hinzu. So ungewöhnlich, dass die Designer sicherheitshalber beschwichtigen, dass die Maus zwar eigenartig aussehe, aber dennoch gut in der Hand liege.
Eine Chimäre aus Computermaus und Telefon hat Sony mit dem VAIO VN-CX1 vorgestellt. Die Maus besitzt eine eingebaute LED und kann auch einen Klingelton absondern, wenn ein Anruf eingeht. Per Knopfdruck springt ihr Gehäusedeckel auf und offenbart Sprech- und Ohrmuschel.
Die schnurlose Thomson "Gyration Mouse" sieht nur auf den ersten Blick wie ein althergebrachtes Eingabegerät aus. Im Gegensatz zu ihren Artgenossen ist sie nicht zu einem Leben auf der Schreibtischoberfläche verdammt, sondern wird auch in der Luft benutzt.
Microsoft senkt die Preise vieler seiner Eingabegeräte; bei den meisten Mäusen und Tastaturen sind dies zwar nur wenige Euro. Doch bei den teureren Produkten wie den Maus-Tastatur-Paketen "Optical Desktop Elite for Bluetooth", "Wireless Optical Desktop Elite", "Wireless Optical Desktop 3.0 Comfort Edition" und dem Fingerabdrucksensor "Finger Print Reader" macht sich die Preissenkung deutlicher bemerkbar.
Logitech hat ein im Apple-Design gehaltenes Set auf den Markt gebracht, das neben einer schnurlosen Tastatur auch eine schnurlose Lasermaus enthält. Das "Logitech Cordless Desktop S 530 Laser" soll erst ab März 2006 erhältlich sein.
AOpen hat auf der CES 2006 in Las Vegas eine 3D-Maus vorgestellt, mit der man nicht nur auf der Ebene in x- und y-Richtung steuern kann, sondern dank dreier Zusatzhebelchen auch im Raum.
Wer viel mit dem Notebook unterwegs ist, hat sich vielleicht schon des Öfteren geärgert, ständig irgendwelches loses Zubehör mit sich schleppen zu müssen - dazu zählen mitunter auch Mäuse, die ein angenehmeres Arbeiten als mit dem Mausersatz des Notebooks erlauben. Das US-Unternehmen Newton Peripherals hat nun eine Maus angekündigt, die dank Bluetooth auf Kabel verzichtet sowie groß genug für die Handfläche und gleichzeitig so flach ist, dass sie im PC-Card-Steckplatz des Notebooks verstaut werden kann.
Zusammen mit Profi-Gamer Johnathan "Fatal1ty" Wendel hat Creative eine Lasermaus mit einer Auflösung von 2.400 dpi entwickelt. Um die ideale Balance der Maus zu erreichen, können Spieler selbst Gewichte im Inneren austauschen und das Gehäuse soll durch gummierte Punkte für optimalen Grip sorgen. Zusätzlich gibt es noch ein einfacheres Modell.
Mit seinem BenQ x530 getauften Paket liefert der Hersteller BenQ eine günstige, drahtlose Design-Tastatur plus zugehöriger Maus. Bei der Tastatur soll jede Taste x-förmig an vier statt an nur einem Punkt angebracht sein, was für stabilere und weniger klappernde Tasten sorgen soll.
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