Facebook hat den renommierten Filesharing-Dienst Drop.io übernommen. Als erste Maßnahme der neuen Eigner wurde die Schließung des Dienstes angekündigt. Mark Zuckerberg kennt den Drop.io-Gründer von der Universität.
Microsoft wird in die Ergebnisse seiner Suchmaschine Bing künftig Empfehlungen von Facebook-Nutzern integrieren. Außerdem durchforstet Bing bei der Suche nach Personen das soziale Netz.
Für Facebook-Nutzer gab es in dieser Woche gleich mehrere interessante Ankündigungen. Sie erhalten mehr Kontrolle über ihre Daten, können ihr komplettes Profil herunterladen und private Gruppen anlegen, etwa um nur Familienmitglieder anzusprechen.
Facebook ist nach Mitgliedern die drittgrößte Nation der Welt. Intern gibt es Diskussionen, diesen Einfluss für den Frieden zu nutzen. Klingt gut, hat aber einen Haken.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg plant eine Großspende für Schulen in der Stadt Newark. Er macht die 100-Millionen-Dollar-Spende zeitgleich mit dem Start eines Films über die Gründung von Facebook, der für ihn wenig schmeichelhaft ausfällt.
Ein Fehler in Facebook 1.3 für die Android-Plattform sorgte dafür, dass der Akku des Android-Smartphones besonders schnell geleert wurde. Mit einem nachgeschobenen Update für die Facebook-Software soll dieser Fehler korrigiert sein, dafür klemmt es an anderen Stellen.
Facebook hat nun auch endlich seine vernachlässigte Android-App überarbeitet. Noch fehlen einige Funktionen, die dürften aber bald folgen - immerhin nutzt Facebook-Chef Mark Zuckerberg mittlerweile selbst ein Android-Mobiltelefon.
Ein US-Bürger fordert vor Gericht einen Anteil von 84 Prozent an Facebook. Er habe einen 50-Prozent-Anteil an Facebook gekauft. Der Rest sei eine Konventionalstrafe für einen verspäteten Start des Angebots. Facebook weist die Ansprüche vehement zurück.
Facebooks Tool Friendfinder ist seit heute Gegenstand eines Bußgeldverfahrens in Deutschland. Hamburgs Datenschützer sieht in der Erfassung und Speicherung von Daten unbeteiligter Dritter ein erhebliches Problem. Er erklärte Golem.de die Hintergründe.
"Ich werde meine Mitgliedschaft beenden", kündigte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) nach einem Treffen mit Facebook-Manager Richard Allan an. Die SPD warf ihr vor, statt zu handeln nur zu reden.
Die von Facebook-Chef Mark Zuckerberg angekündigten neuen Privatsphäre-Einstellungen sind nun online. Mit ihnen sollen Nutzer schnell festlegen können, mit wem sie was teilen. Vor allem können sie leichter verhindern, dass ihre Daten und Aktivitäten auf anderen Webseiten angezeigt werden.
Facebook-Nutzer werden über den Open Graph künftig auch auf beliebigen Webseiten und über die unterschiedlichsten Webdienste vernetzt sein. Allerdings ist der Graph gar nicht so offen, wie sein Name suggeriert. Wer ihn und die anderen Vernetzungsmöglichkeiten aus Sorge um die Privatsphäre nicht will, bekommt einige Steine in den Weg gelegt.
Mit dem Open-Graph-Protokoll will Facebook eine neue Generation sozialer Netze starten: Das offene Protokoll soll die Verbindungen zwischen Menschen und Dingen über mehrere Webseiten ermöglichen. Zugleich führt Facebook mit Social Plugins einen Like-Button für das gesamte Netz ein, startet mit dem Graph API ein komplett neu entwickeltes API und unterstützt künftig OAuth.
Facebook hat angekündigt, künftig bestimmte private Angaben ohne Rückfrage für jeden öffentlich zugänglich zu machen. Vielleicht bleibt es aber nicht dabei, denn Facebook hat viel Kritik einstecken müssen.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat Post: Die deutsche Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner kritisiert in einem offenen Brief die Datenschutzbestimmungen seines sozialen Netzwerks - und droht damit, ihre Mitgliedschaft zu kündigen.
Die Stiftung Warentest hat bei acht von zehn sozialen Netzwerken "deutliche" oder "erhebliche" Mängel beim Datenschutz und der Datensicherheit festgestellt. Am schlechtesten schnitten Facebook, Myspace und LinkedIn ab, Lob gab es hingegen für SchülerVZ und StudiVZ.
Facebook hat ein Patent auf News-Feeds in sozialen Netzwerken erhalten. Das Patent beschreibt eine der Kernfunktionen von Facebook, den sogenannten Activityfeed, der zeigt, was die eigenen Kontakte auf Facebook getan haben.
In einem Interview mit dem US-Blog The Rumpus hat eine anonyme Mitarbeiterin des sozialen Netzes Facebook über Datenschutz und andere Interna geplaudert. Das Unternehmen weist die Darstellung als ungenau und falsch zurück.
Der Facebook-Nutzer schreibt keine weihnachtlichen Rundmails mehr, die über die Veränderungen in seinem Leben aufklären, er postet seine Erlebnisse das ganze Jahr über auf seiner Pinnwand. Immer mehr Menschen nutzen Facebook - und die E-Mail hat das Nachsehen.
Um für die neuen offenen Voreinstellungen bei Facebook zu werben, hat Mark Zuckerberg sein eigenes Profil öffentlich zugänglich gemacht. Unter den freigegebenen Daten waren versehentlich auch Privatfotos. Sie sind inzwischen nicht mehr abrufbar.
Facebook baut sein Datenschutzmodell um. Die bisher genutzten regionalen Netzwerke werden abgeschafft. Nutzer bekommen eine bessere Kontrolle darüber, wer welche Inhalte sehen kann. Zugleich verkündet Facebook, mehr als 350 Millionen Nutzer zu haben.
Das Social Network Facebook hat mehr als 300 Millionen Nutzer. Eine große Zahl, aber eigentlich erst der Anfang, meint Facebook-Chef Mark Zuckerberg.
Facebook will die Beschäftigtenzahl in diesem Jahr noch um bis zu 50 Prozent erhöhen. Die wirtschaftliche Lage sei dafür derzeit sehr günstig, da es kaum Neueinstellungen in der Branche gebe.
Facebook hat das Investitionsangebot der russischen Digital Sky Technologies angenommen. DST erwirbt Anteile für 300 Millionen US-Dollar. Microsoft hatte im Oktober 2007 eine Vermögensanlage über 240 Millionen US-Dollar bei Facebook getätigt.
Mark Zuckerberg hat das Internetnetzwerk Facebook gegründet und 200 Millionen Menschen dazu gebracht, ihr Privatleben öffentlich zu führen. Wie offen ist er selbst?
Digital Sky Technologies, ein russischer Internetinvestor, will 200 Millionen US-Dollar in Facebook investieren. Damit wird der Wert des weltgrößten Social Networks Facebook auf 10 Milliarden US-Dollar bemessen.
Nach den Protesten gegen die überarbeiteten Nutzungsbedingungen ist Facebook zu deren alter Version zurückgekehrt. Facebook-Chef Mark Zuckerberg kündigte eine vollständige Überarbeitung der AGB an und lädt Nutzer ein, sich daran zu beteiligen.
Die Anfang Februar 2009 überarbeiteten Geschäftsbedingungen von Facebook haben Nutzer verärgert. Facebook wollte die Nutzungsbedingungen vereinfachen, sichert sich mit den neuen AGB aber die uneingeschränkte Nutzung der Inhalte seiner Mitglieder.
Das soziale Netzwerk Facebook wollte den Micro-Blogging-Dienst Twitter kaufen. Die Gespräche brachen vor circa drei Wochen ab, könnten aber wieder aufgenommen werden. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wollte 500 Millionen US-Dollar in Aktien und zu einem kleineren Teil in bar zahlen.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg braucht keinen Luxus. Für einen Sportwagen würde der 24-jährige Milliardär kein Geld ausgeben. "Ich hab noch nicht einmal einen Fernseher. Ich lebe immer noch in meinem kleinen Appartement in San Fransisco", sagt Zuckerberg.
Mit dem sozialen Netzwerk Facebook ist Mark Zuckerberg in Deutschland nicht erfolgreich. Zum Start einer neuen Marketing-Kampagne ist er nach Berlin gereist - und attackiert die deutsche Nummer eins StudiVZ.
Dustin Moskovitz, einer der Gründer von Facebook und bisher Chefingenieur des Unternehmens, verlässt Facebook, um eine eigene Firma zu gründen. Vor ihm verließen bereits andere Manager das Unternehmen.
Der Mitbegründer der deutschen Studenten-Community StudiVZ, Ehssan Dariani, hat sich gegen Vorwürfe verwahrt, Aussehen, Funktionen und Dienste des US-Vorreiters Facebook kopiert zu haben. Natürlich sei StudiVZ an Facebook angelehnt, doch "die Software hinter der Seite kann man ja gar nicht kopieren, die muss man selbst schreiben", sagte Dariani der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Die deutsche Studenten-Community StudiVZ bekommt Ärger mit ihrem US-Vorbild Facebook. Das US-Unternehmen hat Klage gegen StudiVZ eingereicht und wirft der Site vor, Facebook kopiert zu haben, meldet die Financial Times.
Der 23-jährige Facebook-Gründer und -CEO Mark Zuckerberg hat in großer Runde einige Zahlen seines Unternehmen ausgeplaudert. Demnach machte Facebook 2007 einen Umsatz von 150 Millionen US-Dollar.
Microsoft hat sich im Rennen um die Social-Network-Plattform Facebook gegen Google durchgesetzt und steigt bei dem Unternehmen mit einer kleinen Beteiligung ein. Bewertet wird Facebook dabei mit 15 Milliarden US-Dollar.
Facebook ist so etwas wie der Star des Web 2.0. Was als Studenten-Community startete, ist inzwischen eine Plattform für soziale Kontakte, auf der Dritte ihre eigenen Applikationen integrieren können. So auch Google, die nun ihre Nachrichtensuche Google News in Facebook integriert haben. Derweil kreisen zudem unbestätigte Gerüchte, Google wolle Facebook für 15 Milliarden US-Dollar kaufen.
Einem Bericht des Wall Street Journals (WSJ) zufolge ist Microsoft an dem als Studenten-Community gestarteten Social-Network Facebook interessiert. Offenbar geht es dabei nicht um eine vollständige Übernahme, sondern nur um ein strategisches Investment von 5 Prozent.
Das soziale Netzwerk Facebook hat seine Entwicklerplattform f8 vorgestellt, mit der künftig jeder Anwendungen in die Studentenseite integrieren kann. Doch Facebook geht noch einen Schritt weiter: Auch Werbung von anderen Firmen soll erlaubt sein. MySpace hingegen bietet Entwicklern zwar schon länger Möglichkeiten, verbietet aber Werbung. Eine Videoanwendung will Facebook ebenso integrieren.
Die von einem 22-jährigen Harvard-Studenten gegründete Social-Network-Site Facebook.com steht offenbar zum Verkauf. Um die ursprünglich für Uni-Absolventen gegründete Plattform ist ein Bieterwettstreit entbrannt. Das Unternehmen soll in Gesprächen mit Yahoo, Microsoft und Viacom sein.
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