Der Erfolg der Digitalwährung Bitcoin reizt Nachahmer. Litecoin, Ripple, PPCoin und andere versprechen, Probleme des Haupt-Bitcoin-Systems zu umgehen.
Meteor entwickelt eine Open-Source-Plattform zur Entwicklung von Web Apps. Was auf den ersten Blick wenig spektakulär klingt, könnte das nächste große Ding für Software-Entwickler werden. Daran glaubt zumindest der Investor Andreessen Horowitz, der derzeit alles richtig zu machen scheint.
Digg, eine der ersten Social-Media-Plattformen, wird für 500.000 US-Dollar zerschlagen und verkauft. Betaworks übernimmt nur die Marke und die Technik. Keiner der Entwickler wechselt zu der Plattform News.me.
Sie ist schon lange die mächtigste Frau bei Facebook und nach Facebook-Gründer und -CEO Mark Zuckerberg die Nummer zwei im Unternehmen. Nun erhält Facebook-COO Sheryl Sandberg auch einen Sitz in Facebooks Board of Directors.
Google hat Meebo gekauft und wird Technik und Team des Instant-Messaging-Anbieters für Websites in sein soziales Netzwerk integrieren. Der Kaufpreis offiziell wurde nicht verraten.
Google soll laut einem unbestätigten Bericht einen hohen Betrag für den Chatprogrammanbieter Meebo bieten. Meebo Bar bindet Chatfunktionen in Websites ein und hat 190 Millionen Nutzer, die täglich 90 Millionen Nachrichten verschicken.
"Alter, da hab ich mit der Highschool angefangen!" Der damals zehnjährige Mark Zuckerberg hat Netscape glatt verpasst. Erst vor wenigen Jahren klärte Firmengründer Marc Andreessen ihn auf.
Netscape-Gründer Marc Andreessen diskutiert mit den Yahoo-Eignern über den Kauf eines Anteils an dem Internetunternehmen. Dabei wird Andreessen zugleich als neuer Aufsichtsratsvorsitzender genannt.
Facebook hat im ersten Halbjahr seinen Umsatz massiv steigern können. Offiziell gibt es weiterhin keine Geschäftszahlen von dem weltgrößten sozialen Netzwerk.
Facebook unterstützt Rockmelt bei dessen Browserentwicklung. Rockmelts Browser ist von Grund auf darauf ausgelegt, den Austausch von Informationen über soziale Netzwerke zu ermöglichen und setzt dabei in erster Linie auf eine enge Verzahnung mit Facebook.
Nach langen Verhandlungen hat Red Hat das Startup Makara gekauft. Der Spezialist für Cloud-Anwendungsmanagement wurde von Netscape-Gründer Marc Andreessen finanziert.
Rockmelt ist ein Browser für die Facebook-Ära: Er soll nicht nur Webseiten anzeigen, sondern den Austausch von Informationen über soziale Netzwerke erleichtern. Hinter Rockmelt steckt unter anderem Netscape-Gründer Marc Andreessen.
Laut einem Bericht soll Red Hat die Übernahme des Cloud-Startups Makara verhandeln. Makara macht Cloud-Anwendungsmanagement und wird unter anderem vom Netscape-Gründer Marc Andreessen finanziert.
Einem Medienbericht zufolge hat Facebook das Unternehmen Chai Labs gekauft, das auf semantische Suche und Suchmaschinenoptimierung spezialisiert ist. Zu den Chai-Labs-Gründern gehört ein früherer hochrangiger Google-Adsense-Manager.
Google übernimmt die soziale Suchmaschine Aardvark, die sich auf Kontakte in sozialen Netzwerken stützt. Die Firma wurde von den früheren Google-Beschäftigten Max Ventilla und Damon Horowitz gegründet und bekam Startkapital von Netscape-Gründer Marc Andreessen.
HP hat Netscape-Gründer Marc Andreessen in sein Board of Directors berufen. Er soll HP mit seinem unternehmerischen Hintergrund und seiner Industrieexpertise unterstützen.
EBay hat den Verkauf von Skype offiziell bestätigt. Eine Gruppe von Finanzinvestoren hat sich 65 Prozent an dem VoIP-Anbieter gesichert und dafür 1,9 Milliarden US-Dollar gezahlt.
Der Verkauf des VoIP-Anbieters Skype durch eBay könnte heute offiziell angekündigt werden. Auch Google soll mit eBay verhandelt haben, sei aber schließlich wegen eines schwebenden Rechtsstreits ausgestiegen.
Ein früherer Skype-Manager, der zuletzt Vorstandsvorsitzender bei Joost war, will die VoIP-Firma von eBay übernehmen. Er wird von Netscape-Gründer Andreessen unterstützt.
Facebook will die Beschäftigtenzahl in diesem Jahr noch um bis zu 50 Prozent erhöhen. Die wirtschaftliche Lage sei dafür derzeit sehr günstig, da es kaum Neueinstellungen in der Branche gebe.
Netscape-Gründer Marc Andreessen finanziert ein Start-up, das einen neuen Browser entwickelt. Dafür hat der Milliardär einige namhafte IT-Experten und Vertraute versammelt.
Zusammen mit Ben Horowitz hat Netscape-Gründer Marc Andreessen eine eigene Beteiligungsfirma ins Leben gerufen. Deren erster Fonds verfügt über 300 Millionen US-Dollar, die die beiden in neue Produkte und Unternehmen im Technologiebereich investieren wollen.
Das soziale Netzwerk Facebook wollte den Micro-Blogging-Dienst Twitter kaufen. Die Gespräche brachen vor circa drei Wochen ab, könnten aber wieder aufgenommen werden. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wollte 500 Millionen US-Dollar in Aktien und zu einem kleineren Teil in bar zahlen.
Nokia kauft das Berliner Start-up Plazes, das eine mobile Applikation entwickelt, die Menschen zeigt, was aktuell um sie herum passiert. Um das 2005 gegründete Unternehmen war es zuletzt recht ruhig geworden.
Wie bereits zuvor bekannt wurde, hat Google zusammen mit einigen Partnern heute das Projekt "OpenSocial" vorgestellt - offene Schnittstellen für Social-Networks. Zu den Partnern zählen dabei auch MySpace, mit 150 Millionen Nutzern derzeit nach eigenen Angaben das größte Social Network, sowie der deutsche Marktführer im Business-Bereich Xing. Wie bei Facebook sollen sich mit den OpenSocial-APIs Applikationen in Social Networks integrieren lassen, allerdings sucht Google hierbei den Schulterschluss mit anderen Plattformen, um einen plattformübergreifenden Standard zu schaffen.
Angeblich wird Google am morgigen Donnerstag, dem 1. November 2007, sein Projekt "OpenSocial" vorstellen, eine offene Schnittstelle für Social-Networks. Applikationen, die für OpenSocial entwickelt werden, sollen auf allen Websites laufen, die die Schnittstelle unterstützen. Vorreiter Facebook setzt auf eine proprietäre Schnittstelle.
Hewlett-Packard hat für 1,6 Milliarden US-Dollar vor, Opsware zu übernehmen, die Firma des Netscape-Mitbegründers Marc Andreessen. Für eine Aktie bietet HP 14,25 US-Dollar. Das Unternehmen ging aus dem schon 1999 gegründeten Loudcloud hervor und beschäftigt sich mit Software für die Automatisierung von Rechenzentren.
Bei Plazes werkelt man bereits seit geraumer Zeit an einer Plattform zur "geo-sozialen Navigation". Die Nutzer des Dienstes teilen sich untereinander ihren aktuellen Standort mit, der in Echtzeit für andere Plazes-Nutzer sichtbar ist. In dieser Woche startete Plazes nun mit einer überarbeiteten Version seines Dienstes mit neuen Versionen und ohne "Beta-Hinweis".
Das auf Geo- und Social-Tagging spezialisierte Start-up "Plazes" hat in einer Finanzierungsrunde 2,7 Millionen Euro Risikokapital einsammeln können. Das Unternehmen bietet Anwendern die Möglichkeit, auf Karten Ziele zu markieren, die beispielsweise Restaurants, WLAN-Hotspots, Büros und Ähnliches zeigen.
Amazon investiert 2 Millionen US-Dollar in Wikia, das Unternehmen von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales. Für einen entsprechenden Betrag übernimmt Wikia zugleich die Sport-Community ArmchairGM.
Die Eröffnung von VMwares Hausmesse VMworld 2006 in Los Angeles nutzte VMware-Präsidentin Diane Greene, um zu resümieren, wo Virtualisierung derzeit steht und einen Ausblick auf die Zukunft zu geben. So genannte virtuelle Appliances sollen dabei weiter in den Vordergrund und das Betriebssystem in den Hintergrund treten. Trotzdem stellte Sun-Mitbegründer Andy Bechtolsheim fest: Einen iPod-Effekt wird es bei virtuellen Maschinen nicht geben.
Foto- und Video-Communitys, bei denen Nutzer ihre eigenen Inhalte einstellen können, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, sind aber auch nichts Neues mehr. Ning geht mit Ning Videos, Ning Photos und Ning Group aber einen Schritt weiter und ermöglicht es, selbst individuelle Seiten zu erstellen. Dahinter steckt dasselbe Prinzip wie hinter dem original Ning, mit dem jeder so genannte Social Applications erstellen kann.
Mit Ning soll jeder so genannte Social Applications erstellen können - nun hat das Projekt die Betaphase verlassen und bietet auch Premium-Accounts an. Bereits jetzt stehen vielzählige Anwendungen bereit, die als Basis für eigene Applikationen dienen können und weitere Funktionen sind bereits in Vorbereitung.
Als "Spielplatz" bezeichnen die Gründer Gina Bianchini und Marc Andreessen ihr neues Projekt "Ning", denn damit soll jeder so genannte Social Applications erstellen können - entweder auf Basis von Beispielen oder mit Hilfe eines PHP-APIs. Selbst gemachten Pendants zu "Flickr" und Co steht damit nichts mehr im Wege.
Der PHP-Spezialist erweitert seinen Vorstand um zwei prominente Köpfe: Netscape- und Opsware-Gründer Marc Andreessen sowie den ehemaligen Gründer und CEO von Informatica, Gaurav Dhillon.
Das von einigen Netscape-Veteranen gegründete Open Media Network (OMN) will Internetnutzern einen leichten Zugriff auf Filme, Musik, Video Blogs, Podcasts sowie öffentliche Radio- und Fernsehübertragungen bieten. Das in einer gemeinnützigen Stiftung organisierte Projekt will es jedem ermöglichen, seine Sendungen über das OMN zu übertragen.
Das US-Unternehmen Loudcloud, an dessen Gründung unter anderem Marc Andreessen, Tim Howes, In Sik Rhee und Ben Horowitz beteiligt waren, hat nun seinen offiziellen Namenswechsel in Opsware bekannt gegeben. Der neue Name soll die Fokussierung der Firma auf die Entwicklung von Unternehmensanwendungen symbolisieren. Vornehmlich will man sich künftig auf den Bereich der IT-Automatisierung spezialisieren.
Da ist er ja, der kleine Web-Drache: Seit Mozilla 1.0 erschienen ist, hat die Netzwelt wieder deutlich mehr Auswahl. Profis benutzen den Open-Source-Browser, der ursprünglich aus dem Netscape Navigator entstand, bereits seit den ersten brauchbaren "Milestone"-Releases. Andere steigen erst jetzt zu. Zeit, einmal bei Mitchell Baker, Chefin des Mozilla-Projektes, nachzufragen, ob sich die ganze Arbeit auch gelohnt hat. Die als "Chief Lizard Wrangler" und Kristallisationspunkt des Projektes bekannte Mozilla-"Mutter" sprach mit Golem.de unter anderem über den langwierigen Entwicklungsprozess, das noch immer bestehende Microsoft-Monopol und die Zukunft des weiterhin ambitionierten Mozilla-Projektes.
Nach neunmonatigem Schattendasein ist nun das Unternehmen Kontiki offiziell mit Geldmitteln von rund 18 Millionen US-Dollar gegründet worden. Die Firma will ein Peer-to-Peer-Netzwerk und die dazugehörige Software entwickeln, mit dem Unternehmen die Vorteile des Datei-Sharings nutzen können. Die Firma wurde von ehemaligen Mitarbeitern der Firma Netscape ins Leben gerufen.
Die Firmen Loudcloud und Microsoft gehen eine strategische Allianz ein. Demnach wird Loudcloud Microsofts Produkte und Technologien als bevorzugte Plattform einsetzen. Interessant wird die Kooperation auf Grund der Tatsache, dass hinter Loudcloud unter anderem Marc Andreesen steckt, der zu seiner Zeit bei Netscape Microsoft nicht sonderlich wohl gesonnen war.
Bisher war über das StartUp Loudcloud nicht allzu viel bekannt, lediglich einige Namen hatten für Aufsehen gesorgt, wurde das Unternehmen doch von Marc Andreessen, Tim Howes, In Sik Rhee und Ben Horowitz gegründet, die allesamt aus zuvor führenden Positionen bei America Online im Bereich Technologie und E-Commerce kommen.
Neue APIs, mehr Funktionen, schnellere Reaktionszeiten und eine optimierte Bedienoberfläche, das soll Googles Smartphone-Betriebssystem Android in der Version 2.3 alias Gingerbread bieten.
(Android 2.3)
Sonys WLAN-fähiger E-Book-Reader PRS-T1 ist jetzt verfügbar. Findige Hacker haben unterdessen herausgefunden, dass sich das Android-Gerät so modifizieren lässt, dass sich Apps darauf installieren lassen.
(Sony Prs-t1)
HTC One X soll mit schnelle Auslösung, schnellem Autofokus und großer Blende die Digitalkamera überflüssig machen. Außerdem wird Dropbox integriert und HTC Sense erreicht die Version 4 auf dem Android-4-Smartphone.
(Android 4)
Für Microsofts Multitouch-Tisch Surface 2.0 gibt es einen Open-Source-Treiber. Er nutzt Libusb, um Eingaben umzusetzen. Der Code soll später im Linux-Kernel integriert werden.
(Surface)
Offenbar ist kein Spiele-PC leistungsstark genug, um Sim City zu berechnen. Also muss EA einen Teil der Arbeit in die Cloud auslagern - das ist jedenfalls die Argumentationslinie des Entwicklerstudios Maxis. Im Zuge dessen bekommt Sim City 5 einen Always-Online-Kopierschutz.
(Simcity)
Gimp 2.10 ist längst noch nicht fertig, aber erste wichtige Funktionen der kommenden Version der freien Bildbearbeitung sind bereits in die Entwicklerversion 2.9 eingeflossen. Ein Beitrag auf Gimpusers.com beleuchtet die Neuerungen.
(Gimp)
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