GDC 2013 Noch bevor die Android-Spielekonsole Ouya ausgeliefert wird, können sich die Besteller mit Zugriff auf einen 3D-Drucker das Gehäuse nach eigenen Wünschen fertigen lassen. Damit das klappt, beteiligt sich Makerbot.
Invent-A-Part ist eigentlich ein 3D-Druck-Dienstleister, der für Kunden Objekte im 3D-Drucker aufbaut. Das US-Unternehmen hat mit dem Rigidbot jetzt einen eigenen 3D-Drucker entwickelt, den es mit Hilfe von Crowdfunding in Serie fertigen und im Spätsommer auf den Markt bringen will.
Die New Yorker Unternehmen Makerbot und Adafruit haben eine Sonderedition des Replicator 2 herausgebracht. Zu dem Paket gehören neben dem 3D-Drucker mehrere Hardware-Gimmicks.
SXSW 2013 Defcad ist eine neue Suchmaschine für 3D-Dateien. Eingerichtet wurde sie von Cody Wilson, dem Aktivisten für den 3D-Druck von Waffen.
SXSW 2013 Makerbot hat mit dem Digitizer Desktop 3D einen Prototypen eines Scanners vorgestellt, der kleinere Gegenstände automatisch abtasten kann. Mit einem 3D-Drucker sollen dann ohne Kenntnisse von 3D-Programmen Kopien erzeugt werden können.
CES 2013 Noch ein neuer 3D-Drucker in Las Vegas: Makerbot stellt den Replicator 2X vor.
Keine Waffenteile bei Thingiverse: Der 3D-Druckerhersteller Makerbot entfernt 3D-Modelle, mit denen sich Waffen aufbauen lassen, aus dem Portal Thingiverse und setzt damit seine Nutzungsbedingungen durch.
Makerbot hat das nach eigenen Angaben erste 3D-Drucker-Geschäft der Welt eröffnet. Dort finden Kunden unter anderem das neue Modell des New Yorker Unternehmens, den Replicator 2.
Eine Schusswaffe von einem 3D-Drucker aufbauen zu lassen, ist das Ziel des US-Projekts Defense Distributed. Eine Crowdfunding-Plattform wollte das jedoch nicht unterstützen und hat das Projekt entfernt.
Über The Pirate Bay können Nutzer ab sofort auch 3D-Designs tauschen. Die Objekte sollen sie dann von einem 3D-Drucker aufbauen lassen.
CES 2012 Replicator, das neue Modell des 3D-Drucker-Herstellers Makerbot, kann zweifarbig ausdrucken.
CES 2012 Statt in einer Pressemitteilung ein neues Gerät anzupreisen, hat das New Yorker Unternehmen Makerbot Industries ein Textadventure veröffentlicht. Darin sind Hinweise auf den neuen 3D-Drucker des vom Rapid-Prototyping-Aktivisten Bre Pettis gegründeten Unternehmens versteckt.
"Fabbing", das Ausdrucken von dreidimensionalen Gegenständen, könnte dank Open Source die Produktionsgesellschaft umkrempeln. Noch aber sind die Geräte zu frickelig.
Makerbot hat das nach eigenen Angaben erste 3D-Drucker-Geschäft der Welt eröffnet. Dort finden Kunden unter anderem das neue Modell des New Yorker Unternehmens, den Replicator 2.
Der als Chef von Kino.to angeklagte Dirk B. hat sich heute vor Gericht mit dem forensischen Experten angelegt. Er schilderte sein Leben und versuchte, Angebot, Reichweite, Streamingkapazität und Qualität von Kino.to herunterzuspielen.
(Kino.to)
Ein von Apple sogenanntes Retina-Display wird nun auch im Macbook Pro verbaut. Golem.de gefällt sowohl die scharfe Bilddarstellung als auch der Wechsel der virtuell nutzbaren Auflösungen. Nur der Energiebedarf des Displays mit 2.880 x 1.800 Pixeln ist enorm.
(Macbook Pro)
Canon USA hat vor einigen Modellen der EOS 650D gewarnt. Ihre Gummierung weist einen Fehler auf, der bei empfindlichen Personen zu allergischen Hautreaktionen führen kann.
(Canon Eos 650d)
Geht es nach dem schwedischen Onlinehändler Webhallen, dann wird das Tablet Microsoft Surface umgerechnet rund 790 Euro kosten - mit 32 GByte Flashspeicher und einem ARM-Prozessor. Das teuerste Modell läge bei fast 1.690 Euro.
(Microsoft Surface)
Deutlich mehr knallige Action als knisternde Spannung bietet Capcom mit Resident Evil 6. Trotz interessanter Ansätze wie mehreren spielbaren (Koop-) Paaren und einer interessanten Handlung kann das Ergebnis nicht überzeugen.
(Resident Evil 6 Test)
Bei GMX gibt es zurzeit Probleme mit dem Empfang von E-Mails. Verloren gehen soll jedoch nichts.
(Gmx)
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