Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.









Mit besonderer Ausstattung will ASrock seine Mainboards für Intels Core-i-4000 alias Haswell attraktiv machen. Die wasserfeste Beschichtung spricht Übertakter an, der HDMI-Eingang soll Komfort mit mobilen Geräten bringen.
Heute wurde von Intel eine Product Change Notification (PCN) herumgeschickt, die nun bestätigt, dass der Lynx-Point-Chipsatz (Serie 8) ein Problem mit USB 3.0 hat. Das könnte sich auf die Auslieferung von Intels Haswell Core i-4000 auswirken.
Die Chipsätze der Serie 8 (Lynx Point) sollen Probleme mit USB 3.0 haben. Dennoch will Intel diese Komponenten für die Haswell-CPUs wie geplant Mitte 2013 auf den Markt bringen. Ob mit oder ohne anfällige USB-Ports ist noch nicht abzusehen.
Cebit 2013 Nicht nur für Übertakter und Gamer hat Gigabyte seine Boards für Intels kommende Haswell-CPUs vorgesehen. Es gibt auch sehr kompakte ITX-Geräte und eine eigenwillige Lösung für 4K-Auflösung.
Nur noch bis zu den für Mitte 2013 erwarteten Haswell-CPUs will Intel Mainboards unter eigenem Namen anbieten. Die Entwickler werden auf andere Abteilungen verteilt und sollen künftig andere Formfaktoren unterstützen.
Ohne weitere Ankündigung hat Intel den Core i7-3970X als Nachfolger des Modells 3960X auf den Markt gebracht. Der Prozessor läuft mit 3,5 bis 4,0 GHz, braucht dafür aber mehr Energie als sein Vorgänger.
Nach dem Start von AMDs neuer A-Serie mit Trinity-Architektur für Desktop-PCs sind die Chips bei deutschen Versendern gut verfügbar und sehr günstig. Auch die Mainboards sind günstig, aber bisher sehr schlecht lieferbar.
Laut Informationen aus der Branche in Taiwan soll Asus derzeit versuchen, konkurrierende Mainboard-Hersteller zu übernehmen. Micro-Star International (MSI), Elitegroup Computer System (ECS), ASRock oder Biostar könnten auf dem Einkaufzettel stehen.
Kurz vor der Computex hat Intel die Dual-Core-Versionen seiner mobilen CPUs mit der Architektur Ivy Bridge vorgestellt. Darunter finden sich auch vier Prozessoren mit 17 Watt TDP, die für neue Ultrabooks vorgesehen sind. Alle Daten sind nun bestätigt - nicht aber die Preise.
Sowohl Asus als auch MSI haben ihre ersten Mainboard-Designs mit Thunderbolt-Chips fertig. Wer will, kann für einen recht hohen Preis also auch Thunderbolt-Equipment abseits der Mac-Welt nutzen. Asus integriert sogar eine 32-GByte-SSD auf dem Mainboard.
Unter den Codenamen Decathlete (Intel) und Roadrunner (AMD) haben beide CPU-Hersteller Designs für Mainboards veröffentlicht. Sie sind für unterschiedliche Einsatzbereiche vorgesehen, sehr einfach aufgebaut und sollen recht effizient sein.
Mit dem Core i7-3770K bringt Intel schon die dritte Generation der Core-Prozessoren auf den Markt. Trotz eines Wechsels der Strukturbreite auf 22 Nanometer sind die CPUs ohne Last nicht sparsamer - dafür gibt es einen deutlich schnelleren Grafikkern mit DirectX-11.
Eigentlich sollte es erst in einigen Tagen so weit sein, ein Händler bietet Intels neuen Core i7-3770K aber bereits an. Abzüglich des Neuheitenaufschlags bestätigen sich damit auch die schon durchgesickerten Preise.
Die Zeit der Zusatzchips für USB 3.0 ist auf Intel-Rechnern bald vorbei. Der neue Panther-Point-Chipsatz integriert die schnelle serielle Schnittstelle und bietet bis zu vier Anschlüsse.
Bereits am 8. April 2012 will Intel taiwanischen Berichten zufolge seine eigenen Mainboards mit den Chipsätzen der Serie 7 (Panther Point) auf den Markt bringen. Die Prozessoren mit Ivy-Bridge-Architektur sollen erst am 29. April folgen.
In vier Wochen stellt Intel seine neue Prozessorarchitektur Ivy Bridge vor. Auf den Markt kommen nach jüngsten Informationen aber zuerst nur neun Desktop-CPUs und vier Notebookprozessoren.
Cebit 2012 Wer ein Mainboard mit einem Intel-Chipsatz der Serie 6 wie P67 oder Z68 besitzt, kann darin bald problemlos die nächste CPU-Generation Ivy Bridge betreiben. Das gilt jedoch nicht für Notebooks, wie Intel auf der Cebit bestätigte.
Cebit 2012 Ivy Bridge ist noch nicht da, die Mainboards dafür aber schon. Das Asus P8Z77-V Pro ist eines der ersten Boards mit dem Chipsatz Z77. Er bietet natives USB 3.0, das im Kurztest recht gut funktionierte.
Mit dem TZ77XE4 hat Biostar als einer der ersten Hersteller ein konkretes Produkt mit dem Chipsatz Z77 von Intel angekündigt. Auf der Cebit will das Unternehmen das Mainboard zeigen, das auch mit älteren Core-i-CPUs laufen soll.
Weil die Grafikprozessoren zu heiß geworden sein sollen, klagt Quanta, größter Auftragshersteller von Notebooks, gegen AMD. Der Chiphersteller weist die Vorwürfe zurück.
Von Asus kommt ein neues Mainboard für Intels Hexacore Sandy Bridge-E, das sich für günstige Workstations eignet. Neben vielen Schnittstellen gibt es auch eine Garantie mit Vorabaustausch.
Passend zu Intels neuem Core i7-3960X hat Asus ein neues Mainboard seiner ROG-Serie vorgestellt. Das Rampage IV Extreme bietet unter anderem Anschlüsse für normierte Temperaturfühler und ein Onscreen-Overlay, das keinen zweiten PC benötigt.
Intel löst endlich die Serie Core i7 900 ab. Der Prozessor Core i7-3960X alias Sandy Bridge-E verarbeitet 12 Threads parallel und ist viel sparsamer als sein Vorgänger. Workstations mit bis zu 64 GByte und unter 100 Watt Idle sind nun so günstig möglich wie noch nie.
Statt des vereinheitlichten Sockels FM2 will AMD nach jüngsten Gerüchten auch im Jahr 2012 den Sockel AM3+ für Nachfolger der aktuellen FX-CPUs unterstützen. Dabei könnte allerdings PCI-Express 3.0 auf der Strecke bleiben.
Noch läuft die Sperrfrist für die neue High-End-Plattform um die CPU Sandy Bridge-E. Das weiß offenbar nicht jeder Intel-Angestellte, denn: Alle Daten zum dazugehörigen Mainboard DX79SI finden sich auf Intels Webseiten.
Die neuen AMD-FX-Prozessoren (Codename "Bulldozer") können nun auch auf MSIs AMD-3+-Ready-Mainboards genutzt werden. Dazu hat der Hersteller ein Bios-Update veröffentlicht.
In Zukunft will sich Silicon Integrated Systems, kurz Sis, auf Chipsätze für kleine Boxen und TV-Geräte konzentrieren. Aus dem Chipsatzgeschäft im PC-Bereich zieht sich der Chipentwickler laut einem Bericht fast komplett zurück.
Gigabyte verlängert seine Garantie für bestimmte Mainboards mit Intels Z68-Chipsatz. Wer sich nach dem Kauf registriert, kann die Garantiezeit abhängig vom Produkt auf bis zu 6 Jahre verlängern.
Computex 2011 Gigabyte stellt in Taipeh eines der ersten Mainboards vor, auf das sich direkt eine der kleinen mSATA-SSDs stecken lässt. Das sorgt mit Intels SSD-Cache für mehr Tempo.
Fünf Monate nach H67 und P67 bringt Intel mit dem Chipsatz Z68 eine Symbiose der beiden bisherigen Chipsätze für die CPUs der Serie Core-i-2000 auf den Markt. Die größte Neuerung ist SSD-Caching, was vor allem den Start von Anwendungen beschleunigt.
AMDs kommende CPUs mit Bulldozer-Architekturen sind bei Entwicklern angekommen. Noch soll es einige Probleme mit BIOS-Versionen geben, zudem sind dem Vernehmen nach neue Steppings geplant. Auch recht günstige Preise für die ersten Mainboards werden bereits gelistet.
Ab dem 11. Mai 2011 werden die ersten Mainboards mit Intels Chipsatz Z68 ausgeliefert. Das hat Gigabyte nun mittels einer per E-Mail verschickten Pressemitteilung bestätigt.
AMDs nächster Fusion-APU mit Codenamen Llano trauen die taiwanischen Anbieter von Mainboards viel zu. Im dritten Quartal 2011 soll der Chiphersteller drei Millionen der "accelerated processing units" ausliefern.
Die Gerüchte aus Asien verdichten sich: Intels nächster Chipsatz für die Prozessoren der Serie Core-i-2000 soll bereits Anfang Mai 2011 ausgeliefert werden. Er bringt neben mehr Übertaktungsfunktionen auch eine neue Funktion für die Beschleunigung von Festplatten mit.
Auf dem IDF in Peking hat Intel bestätigt, was schon lange aus inoffiziellen Roadmaps hervorgeht: USB 3.0 wird es in Intel-Chipsätzen erst mit der nächsten Architektur "Ivy Bridge" geben, dann aber gleich mit Thunderbolt.
Die ersten Chipsätze mit integrierten Ports für USB 3.0 kommen nicht von Intel, sondern von AMD. Das erkennt nun auch das Gremium USB-IF an und hat zwei AMD-Chipsätze für die schnelle Schnittstelle zertifiziert.
Es ist schwarz und sehr teuer: Asus' neues Mainboard für Prozessoren der Serie Core i7 900 soll Technikfans und Workstationbauer begeistern. Vier Grafikkarten lassen sich parallel betreiben, zudem gibt es reichlich Übertaktungsfunktionen.
In der Datenbank des USB-Konsortiums sind die Chipsätze A75 und A70M von AMD zu finden. Sie sollen als Umfeld für die mobilen Quad-Cores der Serie A mit Codenamen "Llano" von AMD dienen. Die Chipsätze verfügen über Ports für USB 3.0 - viel früher, als Intel die Schnittstelle selbst anbietet.
Mit BIOS-Updates will Asus seine Mainboards fit für AMDs kommende Desktop-CPUs mit dem Codenamen Bulldozer machen. Ab sofort werden sechs Boards mit dem Sockel AM3 unterstützt, zum Marktstart von Bulldozer sollen auch neue Modelle mit der Fassung AM3+ erscheinen.
Cebit Intel-Vize Mooly Eden hat in Hannover den nächsten Chipsatz Z68 für die Sandy-Bridge-CPUs der Serie Core-i-2000 vorgestellt. Damit lassen sich die integrierte Grafik des Prozessors und eine Grafikkarte zusammen mit Übertaktungsfunktionen nutzen.
Cebit Im Interview mit Golem.de nimmt Mooly Eden, Intels Chef der PC-Abteilung, Stellung zum Chipsatz-Bug bei Sandy Bridge, der neuen Schnittstelle Thunderbolt und der Zukunft des PC. Seiner Meinung nach müssen sich vor allem die Benutzerschnittstellen drastisch ändern.
Cebit In Hannover hat Asus schon vor der Eröffnung der Cebit einige neue Produkte vorgestellt. Dazu zählen günstige Monitore mit IPS-Panels und Pivot sowie PC-Gehäuse aus Pappkarton.
Für besonders sparsame Rechner wie Mediacenter-PCs bietet Gigabyte ein besonders kompaktes Mainboard mit AMDs Prozessor E-350 (Zacate) an. Es soll für rund 150 Euro sofort verfügbar sein.
Das Stepping B3 der Chipsätze für Intels Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird früher als erwartet ausgeliefert, aber nur in geringen Stückzahlen. Die anfälligen Chipsätze mit Stepping B2 bietet Intel unter Auflagen nun auch wieder an.
Intels Fehler in Chipsätzen verunsichert Kunden, weil die Zuordnung der anfälligen SATA-Ports zu Laufwerken nicht offensichtlich ist. An welchen Anschlüssen bei Sandy-Bridge-PCs Festplatte und optisches Laufwerk hängen, lässt sich aber leicht herausfinden.
Wegen des Fehlers in Intel-Chipsätzen hat sich Toshiba in den USA zu einer Rückrufaktion für alle Sandy-Bridge-Notebooks entschlossen. Eine entsprechende Entscheidung von Toshiba Deutschland gibt es noch nicht.
Zwei Tage nach Intels Bekanntgabe eines Fehlers in allen Chipsätzen für Sandy-Bridge-Prozessoren reagieren weitere Hardwarehersteller und Händler. Viele liefern keine betroffenen Produkte mehr aus, mit Samsung hat der erste große PC-Hersteller einen Austausch angeboten.
Das Problem mit Intels Chipsätzen für die neuen Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird durch einen einzigen Transistor ausgelöst. Mit Gigabyte hat ein erster Hersteller von Mainboards die Auslieferung seiner Sandy-Bridge-Produkte gestoppt. Wann Intel von dem Fehler zuerst wusste, ist auch noch nicht abschließend belegt.
Der Fehler in Intels Chipsätzen für Prozessoren der Serie Core-i-2000 betrifft alle ausgelieferten Produkte: Mainboards, Desktop-PCs und Notebooks. Rückrufaktionen sind zu erwarten, Intel will dafür finanziell geradestehen. Endkunden und PC-Hersteller sollten aber mit Umsicht vorgehen.
Mit einem neuen Konzept wagt Asus einen Neueinstieg in den Smartphone-Markt, nachdem die Zusammenarbeit mit Garmin gescheitert ist: dem Padfone Station. Das Android-Smartphone Padfone lässt sich in ein Tablet und mit Zubehör in ein Netbook verwandeln.
(Padfone)
Apple hat in San Francisco das iPad 3 vorgestellt, dessen herausragendes Merkmal eine vierfach höhere Bildschirmauflösung ist. Der 9,7 Zoll große Bildschirm stellt 2.048 x 1.536 Pixel beziehungsweise 3,1 Megapixel dar. Darüber hinaus unterstützt das Tablet den schnellen Datenfunk LTE, allerdings nicht in Deutschland.
(Aufloesung Ipad 3)
Auch mit der Release Preview von Windows 8 kann das bisherige Startmenü mit Anwendungen von Drittanbietern wieder aktiviert werden. Vor dem Erscheinen der aktuellen Windows-8-Vorabversion gab es einen Bericht, dass das von Microsoft verhindert werde.
(Windows 8 Startmenü)
Robocop kommt wieder zurück, in einem Film-Remake. Und der Cyborg-Polizist könnte es diesmal mit Dr.-House-Darsteller Hugh Laurie zu tun bekommen.
(Robocop)
Die ersten beiden Half-Life-Teile waren linear - das könnte bei Teil 3 anders werden: Einer anonymen Quelle zufolge hat Valve das ursprüngliche Konzept über den Haufen geworfen und mischt nun Action mit Rollenspielelementen.
(Half Life 3)
Mark Shuttleworth hat der nächsten Ubuntu-Version 13.04 ein Maskottchen zugeteilt: Raring Ringtail - zu deutsch Enthusiastischer Katta. Das Tier ist eine Lemurenart, die auf Madagaskar heimisch ist. Ubuntu 13.04 soll für den Einsatz auf mobile Plattformen optimiert werden.
(Ubuntu 13.04)
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