Mit dem TZ77XE4 hat Biostar als einer der ersten Hersteller ein konkretes Produkt mit dem Chipsatz Z77 von Intel angekündigt. Auf der Cebit will das Unternehmen das Mainboard zeigen, das auch mit älteren Core-i-CPUs laufen soll.
Weil die Grafikprozessoren zu heiß geworden sein sollen, klagt Quanta, größter Auftragshersteller von Notebooks, gegen AMD. Der Chiphersteller weist die Vorwürfe zurück.
Von Asus kommt ein neues Mainboard für Intels Hexacore Sandy Bridge-E, das sich für günstige Workstations eignet. Neben vielen Schnittstellen gibt es auch eine Garantie mit Vorabaustausch.
Passend zu Intels neuem Core i7-3960X hat Asus ein neues Mainboard seiner ROG-Serie vorgestellt. Das Rampage IV Extreme bietet unter anderem Anschlüsse für normierte Temperaturfühler und ein Onscreen-Overlay, das keinen zweiten PC benötigt.
Intel löst endlich die Serie Core i7 900 ab. Der Prozessor Core i7-3960X alias Sandy Bridge-E verarbeitet 12 Threads parallel und ist viel sparsamer als sein Vorgänger. Workstations mit bis zu 64 GByte und unter 100 Watt Idle sind nun so günstig möglich wie noch nie.
Statt des vereinheitlichten Sockels FM2 will AMD nach jüngsten Gerüchten auch im Jahr 2012 den Sockel AM3+ für Nachfolger der aktuellen FX-CPUs unterstützen. Dabei könnte allerdings PCI-Express 3.0 auf der Strecke bleiben.
Noch läuft die Sperrfrist für die neue High-End-Plattform um die CPU Sandy Bridge-E. Das weiß offenbar nicht jeder Intel-Angestellte, denn: Alle Daten zum dazugehörigen Mainboard DX79SI finden sich auf Intels Webseiten.
Die neuen AMD-FX-Prozessoren (Codename "Bulldozer") können nun auch auf MSIs AMD-3+-Ready-Mainboards genutzt werden. Dazu hat der Hersteller ein Bios-Update veröffentlicht.
In Zukunft will sich Silicon Integrated Systems, kurz Sis, auf Chipsätze für kleine Boxen und TV-Geräte konzentrieren. Aus dem Chipsatzgeschäft im PC-Bereich zieht sich der Chipentwickler laut einem Bericht fast komplett zurück.
Gigabyte verlängert seine Garantie für bestimmte Mainboards mit Intels Z68-Chipsatz. Wer sich nach dem Kauf registriert, kann die Garantiezeit abhängig vom Produkt auf bis zu 6 Jahre verlängern.
Computex 2011 Gigabyte stellt in Taipeh eines der ersten Mainboards vor, auf das sich direkt eine der kleinen mSATA-SSDs stecken lässt. Das sorgt mit Intels SSD-Cache für mehr Tempo.
Fünf Monate nach H67 und P67 bringt Intel mit dem Chipsatz Z68 eine Symbiose der beiden bisherigen Chipsätze für die CPUs der Serie Core-i-2000 auf den Markt. Die größte Neuerung ist SSD-Caching, was vor allem den Start von Anwendungen beschleunigt.
AMDs kommende CPUs mit Bulldozer-Architekturen sind bei Entwicklern angekommen. Noch soll es einige Probleme mit BIOS-Versionen geben, zudem sind dem Vernehmen nach neue Steppings geplant. Auch recht günstige Preise für die ersten Mainboards werden bereits gelistet.
Ab dem 11. Mai 2011 werden die ersten Mainboards mit Intels Chipsatz Z68 ausgeliefert. Das hat Gigabyte nun mittels einer per E-Mail verschickten Pressemitteilung bestätigt.
AMDs nächster Fusion-APU mit Codenamen Llano trauen die taiwanischen Anbieter von Mainboards viel zu. Im dritten Quartal 2011 soll der Chiphersteller drei Millionen der "accelerated processing units" ausliefern.
Die Gerüchte aus Asien verdichten sich: Intels nächster Chipsatz für die Prozessoren der Serie Core-i-2000 soll bereits Anfang Mai 2011 ausgeliefert werden. Er bringt neben mehr Übertaktungsfunktionen auch eine neue Funktion für die Beschleunigung von Festplatten mit.
Auf dem IDF in Peking hat Intel bestätigt, was schon lange aus inoffiziellen Roadmaps hervorgeht: USB 3.0 wird es in Intel-Chipsätzen erst mit der nächsten Architektur "Ivy Bridge" geben, dann aber gleich mit Thunderbolt.
Die ersten Chipsätze mit integrierten Ports für USB 3.0 kommen nicht von Intel, sondern von AMD. Das erkennt nun auch das Gremium USB-IF an und hat zwei AMD-Chipsätze für die schnelle Schnittstelle zertifiziert.
Es ist schwarz und sehr teuer: Asus' neues Mainboard für Prozessoren der Serie Core i7 900 soll Technikfans und Workstationbauer begeistern. Vier Grafikkarten lassen sich parallel betreiben, zudem gibt es reichlich Übertaktungsfunktionen.
In der Datenbank des USB-Konsortiums sind die Chipsätze A75 und A70M von AMD zu finden. Sie sollen als Umfeld für die mobilen Quad-Cores der Serie A mit Codenamen "Llano" von AMD dienen. Die Chipsätze verfügen über Ports für USB 3.0 - viel früher, als Intel die Schnittstelle selbst anbietet.
Mit BIOS-Updates will Asus seine Mainboards fit für AMDs kommende Desktop-CPUs mit dem Codenamen Bulldozer machen. Ab sofort werden sechs Boards mit dem Sockel AM3 unterstützt, zum Marktstart von Bulldozer sollen auch neue Modelle mit der Fassung AM3+ erscheinen.
Cebit Intel-Vize Mooly Eden hat in Hannover den nächsten Chipsatz Z68 für die Sandy-Bridge-CPUs der Serie Core-i-2000 vorgestellt. Damit lassen sich die integrierte Grafik des Prozessors und eine Grafikkarte zusammen mit Übertaktungsfunktionen nutzen.
Cebit Im Interview mit Golem.de nimmt Mooly Eden, Intels Chef der PC-Abteilung, Stellung zum Chipsatz-Bug bei Sandy Bridge, der neuen Schnittstelle Thunderbolt und der Zukunft des PC. Seiner Meinung nach müssen sich vor allem die Benutzerschnittstellen drastisch ändern.
Cebit In Hannover hat Asus schon vor der Eröffnung der Cebit einige neue Produkte vorgestellt. Dazu zählen günstige Monitore mit IPS-Panels und Pivot sowie PC-Gehäuse aus Pappkarton.
Für besonders sparsame Rechner wie Mediacenter-PCs bietet Gigabyte ein besonders kompaktes Mainboard mit AMDs Prozessor E-350 (Zacate) an. Es soll für rund 150 Euro sofort verfügbar sein.
Das Stepping B3 der Chipsätze für Intels Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird früher als erwartet ausgeliefert, aber nur in geringen Stückzahlen. Die anfälligen Chipsätze mit Stepping B2 bietet Intel unter Auflagen nun auch wieder an.
Intels Fehler in Chipsätzen verunsichert Kunden, weil die Zuordnung der anfälligen SATA-Ports zu Laufwerken nicht offensichtlich ist. An welchen Anschlüssen bei Sandy-Bridge-PCs Festplatte und optisches Laufwerk hängen, lässt sich aber leicht herausfinden.
Wegen des Fehlers in Intel-Chipsätzen hat sich Toshiba in den USA zu einer Rückrufaktion für alle Sandy-Bridge-Notebooks entschlossen. Eine entsprechende Entscheidung von Toshiba Deutschland gibt es noch nicht.
Zwei Tage nach Intels Bekanntgabe eines Fehlers in allen Chipsätzen für Sandy-Bridge-Prozessoren reagieren weitere Hardwarehersteller und Händler. Viele liefern keine betroffenen Produkte mehr aus, mit Samsung hat der erste große PC-Hersteller einen Austausch angeboten.
Das Problem mit Intels Chipsätzen für die neuen Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird durch einen einzigen Transistor ausgelöst. Mit Gigabyte hat ein erster Hersteller von Mainboards die Auslieferung seiner Sandy-Bridge-Produkte gestoppt. Wann Intel von dem Fehler zuerst wusste, ist auch noch nicht abschließend belegt.
Der Fehler in Intels Chipsätzen für Prozessoren der Serie Core-i-2000 betrifft alle ausgelieferten Produkte: Mainboards, Desktop-PCs und Notebooks. Rückrufaktionen sind zu erwarten, Intel will dafür finanziell geradestehen. Endkunden und PC-Hersteller sollten aber mit Umsicht vorgehen.
Die Serie "Cougar Point" der Chipsätze für Intels neue Core-i-Prozessoren hat einen Fehler. Intel hat das Problem, durch das SATA-Geräte nicht richtig funktionieren können, nach eigenen Angaben bereits gefunden und gelöst. Es ist so schwerwiegend, dass das Unternehmen seine Umsatzprognose gesenkt hat.
Erst mit der nächsten Chipsatzgeneration mit dem Codenamen "Panther Point" will Intel USB 3.0 nativ und ohne Zusatzchips unterstützen. Dies geht aus einer im Internet aufgetauchten Präsentation des Chipherstellers hervor.
Der Hardwarehersteller Via hat dem Open-Source-Projekt Openchrome die offizielle Dokumentation zu seinem Chrome-HD-Grafikchip zur Verfügung gestellt. In den freien Treibern des Projekts fehlte bislang die 3D-Beschleunigung.
Der Chipsatzstreit zwischen Intel und Nvidia ist beendet - fast. Die beiden Unternehmen haben ein Abkommen mit einer Laufzeit von sechs Jahren über den Austausch von Patenten geschlossen. Davon ausgenommen sind jedoch x86-Prozessoren, Flash sowie "einige Chipsätze". Intel zahlt an Nvidia 1,5 Milliarden US-Dollar.
Wer bei seinem Notebook ein Touchpad ersetzen will, hat es meist recht schwer, passende Ersatzteile zu beschaffen. MSI will nun auch Eigenreparaturen ermöglichen.
Unbestätigten Berichten von US-Medien zufolge könnten sich Intel und Nvidia im Zwist um Chipsatzlizenzen bald außergerichtlich einigen. Dafür soll Intel eine Milliarde Schadensersatz an Nvidia zahlen und dem Grafikspezialisten Zugang zu eigenen Technologien gewähren - auch eine x86-Lizenz steht zur Debatte.
Intel soll Mainboardhersteller über seine neue Notebook-Plattform Chief River informiert haben. Sie ist für Ivy Bridge gedacht, die nächste Prozessorgeneration nach Sandy Bridge.
Monate vor dem erwarteten Marktstart von Intels nächsten Core-Prozessoren mit der Architektur Sandy Bridge hat Gigabyte nun Daten von drei Mainboards für die neuen CPUs vorgelegt. Zwei Modelle mit voller Größe sind geplant, aber auch eines im Formfaktor Micro-ATX.
Mit dem Hydra-Chip von Lucid können Grafikkarten verschiedener Hersteller auf einem Board zusammen am Bild rechnen. Von Asus gibt es jetzt ein Hydralogix-Mainboard für AMD-CPUs. Der Preis für das Mainboard ist allerdings ziemlich hoch.
IDF Während des Intel Developer Forums in San Francisco hat der Chiphersteller Intel ein erstes Mainboard für die kommenden Prozessoren mit Sandy-Bridge-Architektur vorgeführt. Darauf verbaut waren auch zwei Ports für USB 3.0. Diese wurden aber über den altbekannten Zusatzchip von NEC/Renesas angesteuert.
IDF Unbestätigten Berichten aus China zufolge will Intel schon in der kommenden Woche auf seiner Konferenz IDF erste Chipsätze mit Unterstützung für USB 3.0 ankündigen. Die Bausteine sollen zur Serie Cougar Point gehören, für die bisher USB 3.0 nicht vorgesehen war.
Ab sofort liefert Asus nach eigenen Angaben sein neues Mainboard Rampage III Gene aus. Der Unterbau für Intels Core-i-Prozessoren mit Sockel 1366 passt in kompakte Gehäuse und kann zwei Grafikkarten vollwertig ansteuern. Ebenso sind USB 3.0 und sechs Speicherslots geboten.
Computex Auf der zweitgrößten Computermesse der Welt gibt es - wie üblich - zahlreiche neue Mainboards zu sehen. Auffällig ist bei den Produkten mit den Chipsätzen P67 und H67 für Intels nächste CPU-Generation Sandy Bridge, was alles fehlt.
Das High-End-Board Rampage III Extreme von Asus bekommt Mitte 2010 eine Erweiterung. Über eine Zusatzplatine, die auf das Mainboard gesteckt wird, lassen sich dann auch vier Nvidia-Grafikkarten mit voller x16-Beschaltung nutzen. Gedacht ist das Konzept für Benchmarkrekorde - und hemmungslose Technikfans.
Trotz aller Probleme, die das erste Hydra-Mainboard hatte, will MSI weiterhin daran arbeiten, Grafikkarten von AMD und Nvidia frei zu kombinieren und damit gemeinsam rechnen zu lassen. Drei neue Mainboards und das Versprechen, häufiger neue Treiber zu veröffentlichen, sollen zeigen, dass MSI es mit dem Hydra-Chip von Lucid ernst meint.
Einige Monate war es still im Rechtsstreit zwischen Nvidia und Intel - bisher stellt der GPU-Spezialist noch keine Chipsätze für die Prozessoren der Serien Core i3/5/7 her. In einem langen Fernsehinterview sagte jetzt Nvidia-Vize Dan Vivoli, Intel enthalte Konsumenten wichtige Funktionen vor.
Asus' neues Rampage III Extreme ist ein typisches Mainboard für Übertakter. Doch mit einer Option hebt es sich ab: Im Problemfall kann das BIOS sogar ohne CPU und RAM geflasht werden.
VIAs Embedded-Prozessoren sollen bald Full-HD-Video ruckelfrei wiedergeben können. Dazu muss ihnen allerdings der VIA VX900 Media System Processor als Partner zur Seite gestellt werden.
Mainboards zum Selbstbau von Rechnern mit zwei Prozessorsockeln gab es bisher vor allem für Workstations. EVGA bringt nun ein Dual-Board auf den Markt, das auch Übertakter und Technikfans glücklich machen soll. Nvidias "4-way SLI" wird damit erstmals möglich. Das "Classified SR-2" sprengt dabei jeden Rahmen.