Apple hat mit rund 1.000 kostenlosen und -pflichtigen Applikationen heute seinen Mac App Store eröffnet. Über den App Store können Entwickler Apps für Mac OS X vertreiben, ähnlich wie dies bei iOS-Geräten möglich ist.











.jpg)









27C3 Wer sich mit einem Mac-OS-Gerät mit dem WLAN des 27C3 verband, erlebte anfangs eine böse Überraschung. Mit einer Kernel Panic stieg der Rechner einfach aus.
Die Desktopanwendung Flickery von Eternalstorms ist für Mac OS X in der Version 1.9.2 erschienen. Sie kann nun Rohdatenbilder aus Digitalkameras verarbeiten, in JPEGs umwandeln und zum Onlinebilderdienst Flickr hochladen.
Der Entwickler Rasmus Andersson arbeitet an einem neuen Code-Editor für Mac OS X. Der Kod genannte Editor soll besonders flink sein, setzt auf ein schlankes Interface und konsequent auf moderne Technik.
Die kostenlose Aufgabenverwaltung Wunderlist kann in der neuen Version 1.1.1 nun auch im Team genutzt werden. Zuvor war die Cloud-Anwendung nur für Einzelplatzanwender gedacht. Außerdem wurde ein Webdienst zur Veröffentlichung einzelner Aufgabenblätter ins Leben gerufen und die Bedienung des Programms vereinfacht.
Der Texteditor Ultraedit ist nach einer längeren Betaphase jetzt in einer Version für Mac OS X gleich in Version 2.0 erschienen, obwohl es nie eine 1.0 gab. Der Editor bietet fast den gleichen Funktionsumfang wie die Windows-Variante, kann Makros ausführen und auch bei der Benutzeroberfläche gibt es kaum Unterschiede, so dass die Einarbeitungszeit kurz ist.
Das Notizzettelprogramm Evernote ist nach einer kurzen Betaphase offiziell in der Version 2.0 für den Mac erschienen. Eine neue Funktion soll das Chaos lichten, das durch zu viele ungeordnete Notizen entsteht.
Apple hat den Termin für die Eröffnung des App Stores für Macs bekanntgegeben. Im Pendant zum App Store des iPhones soll unter Mac OS X der Einkauf von Anwendungen komfortabel werden.
Der FTP-Client Cyberduck ist nun auch in einer Betaversion für Windows erschienen. Das kostenlose Programm war bislang nur für Mac OS X erhältlich und unterstützt neben FTP auch SFTP, WebDAV, Amazon S3, Google Storage, Google Docs, Windows Azure und Rackspace.
Apple hat für seine Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware Aperture ein Update veröffentlicht, das die Stabilität des Programms verbessern und zahlreiche Fehler beseitigen soll. Probleme gab es vor allem mit dem Export zu Fotoplattformen wie Flickr und dem Bildimportmodul.
David V. Kocher hat mit Cyberduck 3.8 eine neue Version des kostenlosen FTP-Clients für Mac OS vorgestellt. Das Programm kann nun Amazons Cloudfront-Dienst CDN (Content Delivery Network) ansteuern.
Die Mac-OS-X-Screenshot-Anwendung Skitch ist in Version 1.0 erschienen und trägt seitdem den Titel "Beta" nicht mehr. Die neue Fassung ist wie der dazugehörige Bild-Hostingdienst Skitch.com optisch etwas überarbeitet worden. Neben der kostenlosen Version gibt es eine Plusausgabe, die jährlich rund 15 US-Dollar kostet, mehr Funktionen bietet und ohne Werbung auskommt.
Evernote hat für seinen gleichnamigen Notizzetteldienst eine neue Mac-Version vorgestellt. Die Version 2.0 ist noch in der Betaphase und erlaubt das Teilen von Notizen mit anderen. Außerdem können durch Themenstapel mehrere Notizen gebündelt werden, um die Übersicht zu erhöhen.
Die freie Fotoverwaltung Digikam und die Werkzeugsammlung Kipi-Plugins können in der aktuellen Version 1.6 wieder für Mac OS X kompiliert werden. Zusätzlich haben die Entwickler den Bildeditor um mehrere Funktionen erweitert.
Für Apples Betriebssystem Mac OS X Server ist ein korrigiertes Update auf die Version 10.6.5 erschienen. Es beseitigt ein gravierendes Problem im E-Mail-Server Dovecot.
Apple verspottet in seiner Werbung gern mal Microsoft. Nun schlägt Microsoft zurück: In einem Werbefilm macht sich Microsoft über Apples Ablehnung von Blu-ray lustig.
Apple will wesentliche Teile seiner Java-Version für Mac OS X dem Open-Source-Projekt OpenJDK von Oracle zur Verfügung stellen. Das Projekt soll künftig eine Java-Implementierung für Apples Betriebssystem bereitstellen.
Apple reicht mit Mac OS X 10.6.5 die Exfat-Unterstützung auch für Macs nach, die keinen SDXC-Kartenleser haben. Außerdem werden zahlreiche Sicherheitslücken in den Versionen 10.6 und 10.5 beseitigt.
Der freie Taskmanager Wunderlist soll das Verwalten von To-do-Listen vereinfachen. Per Synchronisierung lassen sich die digitalen Merkzettel auf verschiedenen Rechnern auf dem gleichen Stand halten.
Die Entwickler des freien Instant Messengers Adium haben nach einer langen Betaphase jetzt die finale Version 1.4 veröffentlicht, die zahlreiche Neuerungen mitbringt. Adium 1.4 für Mac OS X bringt vor allem Unterstützung für die Protokolle IRC und Twitter mit.
Die Tipphilfe Textexpander für Mac OS X ist in Version 3.2 erschienen und kann nun ihre Textbausteine als Backup speichern und wiederherstellen. Sicherheitskopien der Textbausteine nimmt das Programm auf Wunsch selbst vor. Außerdem wurde die Suchfunktion für Kürzel verbessert.
Apple liefert das neue Macbook Air ohne vorinstallierten Flash-Player aus. Und das Macbook Air ist dabei nur der Anfang.
In seinen Prüfrichtlinien für den Mac App Store deutete Apple bereits an, dass Java als veraltete Technik betrachtet wird. Zusammen mit einem Update für Java, das diverse Sicherheitslücken schließt, rückt Apple nun weiter von Java ab.
Apple hat eine neue Version seines Betriebssystems Mac OS X vorgestellt. Mac OS X 10.7 alias Lion bei einem Special Event als Vorabversion gezeigt. Wichtigste Neuerung ist die Integration von Funktionen aus iOS in Mac OS X: Multitouch, ein Vollbildmodus und ein App Store für die Desktoprechner.
Steht die Ankündigung der nächsten Version von Mac OS X alias Lion bevor? Mit Löwenbildnis hinter einer Tür in der Form eines angebissenen Apfels lädt Apple derzeit US-Medien ein. Nächste Woche soll es soweit sein.
Lemke Software hat das Bildbearbeitungsprogramm Graphicconverter in Version 7.0 vorgestellt. Die Mac-Bildbearbeitung besitzt nun eine neue Benutzeroberfläche in Cocoa. Jeder Dialog und der Bildbrowser wurden neu gestaltet.
Microsoft hat die neue Version seiner Büroprogrammsammlung für Mac OS X fertiggestellt - und verwundert mit einigen Entscheidungen.
Das Sicherheitsupdate 2010-006 für Mac OS X schließt nur eine einzige Sicherheitslücke. Mit dieser konnten sich Angreifer trotz Passwortschutz Zugang zu freigegebenen Ordnern verschaffen.
Die Authentifizierungssoftware Likewise unterstützt in der Enterprise Edition die Authentifizierung per Smartcard. Mit Kommandozeilenwerkzeugen kann Likewise per Skript gesteuert werden.
Die von der TeX User Group zusammengestellte DVD rund um das Satzsystem TeX verwendet standardmäßig das PDF-Format in Version 1.5. EPS-Dateien werden automatisch in PDF konvertiert. Das hinzugefügte Paket BibTeXu kommt mit Literaturverzeichnissen klar, die in Unicode codiert sind.
Die schnellste virtuelle Maschine, so wird der Parallels Desktop 6 für Mac von seinen Entwicklern beworben. Windows und Windows-Anwendungen sollen damit unter Mac OS X deutlich schneller laufen als unter der Vorgängerversion 5.4 - und die Konkurrenz hinter sich lassen.
Die Mac-OS-X-Version von World of Warcraft (WoW) wird bald nur noch auf Intel-Macs laufen. Die Unterstützung für alte PowerPC-basierte Macs wird gestrichen.
Valve setzte den Gerüchten zu einer Steam-Version für Linux ein Ende: Eine Entwicklung der Spieleplattform für das freie Betriebssystem ist nicht geplant. Damit bleibt Linux-Benutzern der Spielgenuss etwa von Left 4 Dead 2, Team Fortress 2, Counter-Strike, Portal und der Half-Life-Serie weiterhin offiziell verwehrt.
Mit einem Update für seinen Flash Player schaltet Adobe nun auch unter Mac OS X die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von H.264-Videos ein.
Windows-Anwender sind das erste Mal irritiert, wenn sie das Menü einer Mac-Anwendung suchen. Es verbirgt sich immer am oberen Bildschirmrand und nicht direkt am Fenster. Mit MenuEverywhere von Binarybakery ändert sich das.
Apples Magic Trackpad kann wie auch die Magic Mouse um neue Gesten erweitert werden. Die Software Jitouch, die schon der Apple-Maus neue Kunststückchen beibrachte, ist nun in der Betaversion 2.3 auch für Apples neues Eingabegerät erschienen.
Microsofts Office for Mac 2011 soll im Oktober 2010 erscheinen. Angeboten wird das Office-Paket in zwei Editionen zu regulären Preisen ab 199 US-Dollar.
Apple hat sich zu den Änderungen der Datenschutzbestimmungen für iPhone- und iPad-Besitzer geäußert und nennt Details. Wenn der Nutzer zustimmt, sammelt Apple umfassend Standortdaten von iPhone- und iPad-Kunden, aber auch von Nutzern von Mac OS und Safari.
Klar, dass das Streit gibt: Der vor allem unter Linux-Fans beliebte Multiplayer-Shooter Nexuiz erscheint neu - auf Basis der Cryengine 3 und über die alles andere als offenen Plattformen Xbox Live und Playstation Network.
Das Berliner Unternehmen Exactcode hat seine Texterkennung OCRKit für Mac OS X in Version 1.4 vorgestellt. Die Anwendung wandelt eingescannte Texte oder PDFs in durchsuchbare PDFs um. In der neuen Version soll vor allem die Erkennungsgenaugigkeit verbessert worden sein.
Die Mac-Software PDFpen ist in einer neuen Version erschienen, die nun mit dem Online-Notizzettel-Dienst Evernote zusammenarbeitet. PDFpen 4.7 dient zum Bearbeiten von PDFs und besitzt auch eine optische Zeichenerkennung für eingescannte Textvorlagen.
Likewise Open ist in der Version 6.0 veröffentlicht worden. Die aktuelle Version der Authentifizierungssoftware soll das Anmelden an Active-Directory-Servern beschleunigen und bietet einen überarbeiteten Service Manager, mit dem Administratoren die Startumgebungen besser konfigurieren können.
Die Software MacSpeech Scribe von Nuance ist eine Spracherkennung für den Mac, die Tonaufzeichnungen in Text umsetzen soll. Das Programm unterstützt mehrere Sprachen und kann individuelle Sprachprofile aufbauen. So sollen die typischen Aussprachen des Anwenders auch in Fremdsprachen berücksichtigt werden.
In seinem Forum hat Valve auf Beschwerden von Mac-Anwendern reagiert, die mit Spielen unter Steam viele Probleme haben. Eine Lösung für häufige Abstürze gibt es noch nicht, aber die gegenüber den Windows-Versionen geringeren Bildraten sollen bald erhöht werden.
Für Apples Betriebssysteme gibt es wieder ein größeres Sicherheitsupdate, das zum Teil auch Verbesserungen und Fehlerbehebungen mitbringt. Jeder, der Mac OS X 10.5 (Leopard) oder 10.6 (Snow Leopard) einsetzt, sollte das Update installieren.
Boinx Software hat die neue Version 3.5 seiner Diashowsoftware Fotomagico für Mac OS X vorgestellt. Das Update führt eine iPad-Exportfunktion ein. Außerdem lässt sich das Programm nun als Plugin in Video-Authoring- und Effektprogrammen integrieren. Neben Fotos können auch Videos und Musik in die Diashow integriert werden.
Microsoft wird es nicht mehr schaffen, eine 64-Bit-Version von Office 2011 für den Mac zu veröffentlichen. Nicht alle Teile des Office-Pakets können rechtzeitig auf ein modernes Fundament gestellt werden. Für den überwiegenden Teil der Nutzer hat das allerdings keine Nachteile.
David V. Kocher hat mit Cyberduck 3.5 eine neue Version des kostenlosen FTP-Clients für Mac OS vorgestellt. Das Programm kann nun Dokumente für Google Docs umwandeln und zu Google heraufladen. Gescannte Texte können zur Zeichenerkennung an Google Docs geschickt werden.
Camera Bits hat seine Fotosoftware Photo Mechanic in Version 4.6.4 vorgestellt. Das Programm unterstützt nun auch Rohdaten neuerer Digitalkameras und soll schneller arbeiten als die Vorgänger. Die Software schneidet auf Wunsch aus DSLR-Videos Einzelbilder heraus und hilft beim Import von Canon-Videos in Apples Final Cut Pro.
Vom minimalistischen Mac-Texteditor myTexts von moApps aus Mainz gibt es nun eine Variante für Apples iPad. Das Programm will dem Autor durch ein ausgeblendetes Benutzerinterface die volle Konzentration auf den Text ermöglichen. myTexts für das iPad ist deutlich günstiger als Pages von Apple.
E-Mail an news@golem.de