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MacOS

Java 6 für Leopard-Nutzer

Zweites Preview Release veröffentlicht. Java-Entwickler, die MacOS X 10.5 nutzen, stehen vor dem Problem, dass Apple in der aktuellen Version seines Betriebssystems keine aktuelle Version der Programmiersprache mitliefert. Auch Sun bietet für MacOS X keine Java-Version an, sondern überlässt dies Apple. Nun gibt es zumindest eine experimentelle, inoffizielle Version.

Freeware für Synchronisation zwischen Mac und Windows Mobile

Eingebauter Videokonverter schiebt Filme aufs Smartphone. Nicht jeder Mac-Besitzer hat auch gleichzeitig ein iPhone. Folglich sind Lösungen gefragt, mit denen beispielsweise Windows-Mobile-Smartphones mit dem Apfel-Rechner synchronisiert werden können, um Termine, Adressen, ToDos und weitere Daten, die auf dem Mac verwaltet werden, auch auf das Mobilgerät zu bekommen. Neben kostenpflichtigen Lösungen ist nun auch eine Freeware dazugekommen, die sich dieser Aufnahme annimmt.

Wackeliges Logitech-Treiber-Update für MacOS X Leopard

Logitech Control Center 2.4.0 erschienen. Logitech hat die Treiber- und Konfigurationssoftware Logitech Control Center (LCC) in Version 2.4.0 vorgestellt, die für den Einsatz unter MacOS X (Power PC & Intel CPU) gedacht ist. Die neue Version soll auch mit Leopard zurechtkommen und ermöglicht die Nutzung aller Funktionen der Tastaturen, Mäuse und Trackballs von Logitech.

Neuer NTFS-Treiber für Mac kann auch schreiben

"Paragon NTFS for Mac OS X" unter anderem für Bootcamp-Nutzer interessant. Wer seinen Mac mit Bootcamp auch Windows-tauglich macht, kann aus MacOS X bisher ohne Hilfsprogramme nur lesend auf die NTFS-Partitionen von Windows XP und Vista zugreifen. Mit "NTFS for Mac OS X" bietet Software-Anbieter Paragon Software Group eine solche Lösung - der kommerzielle Treiber erlaubt nicht nur Lese-, sondern auch Schreibzugriffe auf NTFS-Partitionen.

MacOS X 10.5 als Unix zertifiziert

Leopard entspricht der Single UNIX Specification Version 3. Die Open Group hat MacOS X 10.5 alias Leopard nach dem Standard UNIX 03 zertifiziert, Apples Betriebssystem entspricht demnach der aktuellen Version der "Single UNIX Specification". Dabei ist Leopard das erste von einem freien BSD-Derivat abgeleitete Betriebssystem, das dieses Zertifikat erhalten hat.

Update: MacOS X Leopard 10.5.1 veröffentlicht

Zahlreiche Fehlerkorrekturen enthalten. Apple bietet über das Software-Update von MacOS X Leopard eine Aktualisierung des Betriebssystems an. Wer das Update einspielt, aktualisiert seinen Rechner auf die Versionsnummer 10.5.1 und erhält beispielsweise eine Fehlerkorrektur für den Zugriff auf passwortgeschützte Netzwerklaufwerke, die via AirPort erreichbar sind. Auch im Finder und bei der Time Machine wurden Probleme gelöst.

Update: MacOS X Tiger 10.4.11 ist da

Neue Kamera-Unterstützung und Fehlerkorrekturen. Apple hat MacOS X Tiger aktualisiert: Wer das Update einspielt, aktualisiert seinen Tiger auf die Versionsnummer 10.4.11 und erhält beispielsweise eine Rohdaten-Unterstützung für diverse neue Digitalkameras, aber auch die Final-Version des Browsers Safari 3.
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Bento - FileMaker mit persönlicher Datenbank für Leopard

Enge Verknüpfung mit Adressbuch und iCal. Unter dem Namen Bento entwickelt die Apple-Tochter FileMaker eine neue persönliche Datenbanksoftware für MacOS X 10.5 alias Leopard. Diese bündelt durch Synchronisation mit dem Adressbuch und iCal alle wichtigen Informationen an einem Platz und steht ab sofort in einer Vorabversion zum Download bereit.
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VMware Fusion - Kostenloses Update bringt neue Funktionen

VMware veröffentlicht Mac-Virtualisierung in der Version 1.1. Die Mac-Virtualisierungssoftware VMware Fusion ist jetzt in der Version 1.1 verfügbar. Neben einer allgemeinen Verbesserung der Leistung gibt es eine neue 3D-Funktion, mit der DirectX-9-Anwendungen zumindest schon experimentell unterstützt werden. Für Fusion-Nutzer ist das Update kostenlos.
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'iEve': Eve Online ab 6. November für MacOS X (Update)

Mac-Client nutzt Transgamings Cider-Technologie. Auf dem letzten Eve Online Fanfest kündigte CCP Games zum ersten Mal offiziell eine Umsetzung für MacOS X an. Nun ist es so weit, der Client des Science-Fiction-Online-Rollenspiels soll noch Anfang November 2007 erscheinen. Auf dem Fanfest in Reykjavik, Island, war eine Vorversion bereits spielbar.

Mac-Angriff - Trojanisches Pferd auf Porno-Seiten

Schädling tarnt sich als QuickTime-Video-Codec. Im Internet wurde ein neues Trojanisches Pferd entdeckt, das es auf Mac-Systeme absieht und sich über verschiedene Porno-Seiten verbreitet. Zwar ist es keine Neuheit, dass auch für MacOS X Viren und Würmer im Umlauf sind, aber der aktuelle Fall zeigt, dass Malware-Banden auch Mac-Systeme ins Visier nehmen.

Apple erlaubt Virtualisierung von OS X "Leopard" Server

Betriebssystem darf nur auf Apple-Rechnern virtualisiert werden. Die Benutzerlizenz der Server-Version Leopard weist eine Neuerung gegenüber früheren Server-Generationen auf. Im "End User License Agreement" (EULA) steht, dass man mehrere Kopien des Betriebssystems auf dem gleichen Apple-Rechner installieren kann, wenn man dafür individuelle Lizenzen verwendet.

Leopard mit eigenem Blue Screen - Apple findet erste Lösung

Inkompatible Anwendungen von Drittherstellern können Probleme machen. Direkt nach der Installation und auch nach dem ersten Start von Apples neuem Betriebssystem MacOS X 10.5 Leopard kann es dazu kommen, dass der Macintosh-Rechner nicht mehr reagiert und nur noch ein blauer Bildschirm zu sehen ist. Wie dieser "Blue Screen" beseitigt werden kann, hat Apple bereits herausgefunden - Übeltäter sollen zu Leopard inkompatible Anwendungen von Drittherstellern sein.

Hackintosh: MacOS X Leopard auf dem PC

Gehackte Installations-DVD nebst Patch erhältlich. Seit Apple auf Intel-Prozessoren umgeschwenkt ist und MacOS X entsprechend anpasste, versuchen Tüftler das Betriebssystem auch auf handelsüblicher PC-Hardware zum Laufen zu bringen. Beim gerade erst erschienenen MacOS X 10.5 Leopard ist das nun ebenso gelungen wie auch beim Vorgänger Tiger zuvor.

Neue MacBooks kurz vor der Einführung?

MacOS X Leopard enthält Treiber für neue Intel-Onboardgrafik. Die Veröffentlichung von MacOS X Leopard hat die Gerüchte um neue MacBooks wieder genährt. Der Grund: Apples neue Betriebssystemversion enthält Treiber für Intels verbesserte Onboard-Grafik vom Typ "GMA X3100" - das im Mai 2007 zuletzt aktualisierte 13,3-Zoll-MacBook wartet damit aber noch nicht auf.

VMware Fusion 1.1 kann Deutsch

Release Candidate veröffentlicht. VMware hat seine Mac-Virtualisierung Fusion 1.1 als Release Candidate veröffentlicht. Die Software steht nun auch auf Deutsch zur Verfügung und unterstützt zudem das neue MacOS X 10.5.
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MacOS X 10.5 - Apple schickt Leopard ins Rennen

Über 300 neue Funktionen, darunter automatische Backups mit Time Machine. Lange hat es gedauert, schon im August 2006 hatte Apple sein neues Betriebssystem MacOS X 10.5 alias "Leopard" erstmals gezeigt. Nun liefert Apple Leopard aus, das zahlreiche Neuerungen mitbringt. Dazu zählt die "Time Machine" für automatisierte Backups und Rückkehr zu alten Versionen einer Datei, Unterstützung für 64-Bit-Applikationen, Boot Camp, um Windows auf Intel-Macs zu nutzen, "Quick Look" alias "Übersicht" als universeller Dateibetrachter, der es zusammen mit "Cover Flow" erlaubt, durch unterschiedliche Dateien zu blättern, und virtuelle Desktops alias "Spaces".

Apples Leopard versteht ODF und Open XML

TextEdit liest und schreibt beide konkurrierenden Office-Formate. Die kommende Version von MacOS X wird Textdokumente in den Formaten OpenDocument (ODF) und Open XML lesen und schreiben können. Dazu hat Apple TextEdit verbessert, so dass sich etwa Textdokumente aus OpenOffice.org 2.x oder Microsofts Office 2007 damit bearbeiten lassen.

Apple MacOS X Server Leopard mit Kalender- und Wiki-Server

Rund 250 neue Funktionen. Apple will die Server-Version von MacOS X Leopard wie auch die Desktop-Version am Freitag, den 26. Oktober 2007, ausliefern. Die Server-Version enthält unter anderem den "Podcast Producer", der die Podcast-Veröffentlichung auf iTunes oder im Internet automatisiert. Leopard Server enthält darüber hinaus rund 250 neue Funktionen, darunter einen "Wiki Server", mit dem Arbeitsgruppen gemeinsame Webseiten erstellen und verändern können.
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Instant Messenger Trillian kommt auf den Mac

Erste Alpha-Version wird an Tester verteilt. Der Multiprotokoll-Instant-Messenger Trillian ist ab sofort in einer ersten Alpha-Version für MacOS X erschienen. Noch bietet diese Vorabversion nur die grundlegenden Funktionen, aber sie kann bereits von Beta-Testern ausprobiert werden. Langfristig soll die Mac-Version den gleichen Funktionsumfang bieten wie die Windows-Ausführung von Trillian.

VMware Fusion 1.1 als Beta

Mac-Virtualisierung mit neuen Funktionen. Die Virtualisierungssoftware VMware Fusion 1.1 ist ab sofort als Beta-Version verfügbar und unterstützt DirectX 9.0, um 3D-Spiele und -Anwendungen innerhalb eines Windows-Gastsystems zu nutzen. Weitere Verbesserungen gab es am Unity-Modus der Software, mit dem einzelne Fenster einer virtuellen Maschine direkt auf dem MacOS-X-Desktop dargestellt werden.

Neues zu Office 2008 für MacOS X

Drei Varianten des Office-Pakets geplant. Anlässlich der Apple Expo in Paris hat Microsoft neue Details zum kommenden Office-Paket aus Redmond für die Mac-Plattform veröffentlicht. So steht nun fest, dass drei Ausbaustufen von Office 2008 geplant sind. Während das Büropaket in den USA wie angekündigt verspätet im Januar 2008 auf den Markt kommt, müssen sich die übrigen Anwender noch länger in Geduld üben.

Code Rebel: Mac-Applikationen unter Windows

iRapp 1.1. unterstützt mehrere Nutzer auf einem Mac. Die recht junge Firma Code Rebel will mit ihrer Software iRapp die Nutzung von Mac-Applikationen unter Windows ermöglichen. Ohne Mac kommt iRapp zwar nicht aus, erlaubt in der Version 1.1 aber, dass sich mehrere Windows-Nutzer einen Mac teilen.

OpenOffice.org für MacOS X erst 2008

Aqua-Portierung wird mit OpenOffice.org 3.0 fertig. Die Aqua-Portierung von OpenOffice.org soll im September 2008 fertig werden, wenn die freie Office-Suite in der Version 3.0 erscheint. Bisher gibt es nur eine Vorabversion der nativen Mac-Version und eine Fassung, die einen X-Server voraussetzt.

Lina unter der GPL verfügbar

Laufzeitumgebung in der Version 0.7.0. Linux-Programme sollen mit Lina auch unter Windows und MacOS X laufen und dort wie eine native Anwendung erscheinen. Nun ist eine unter der GPL lizenzierte Version verfügbar, die Kommandozeilen- und Server-Anwendungen unterstützt. Die Unterstützung für GUI-Programme soll folgen.

Googles Desktopsuche für MacOS X in Deutsch

Beta-Test geht weiter. Nachdem Google im April 2007 erstmals den Google Desktop für MacOS X vorgestellt hat, gibt es die Desktop-Suche nun auch in deutscher Sprache. Damit sollen sich Dateien auf einem Mac-Rechner besonders einfach und zügig finden lassen. Die Desktop-Suche erstellt dafür einen Suchindex mit allen relevanten Informationen, so dass eine Suche nicht die gesamte Festplatte durchforsten muss.

NeoOffice 2.2.1 kostenlos verfügbar

Aktuelle Version beruht auf OpenOffice.org 2.2.1. Das auf OpenOffice.org aufsetzende Office-Paket NeoOffice für die Mac-Plattform steht nun in der Version 2.2.1 als Download bereit. Es setzt auf die Code-Basis von OpenOffice.org 2.2.1 und bringt einige Mac-spezifische Neuerungen. Im Unterschied zur OpenOffice.org-Version für MacOS bringt NeoOffice eine Cocoa-Unterstützung mit.

Beta von Skype 2.7 für MacOS X mit neuen Funktionen

Gruppierung von Kontakten und Zugriff aufs Adressbuch von MacOS X. Die VoIP- und Instant-Messaging-Software Skype ist in einer neuen Beta-Version für MacOS X erschienen. Die Beta-Version von Skype 2.7 erlaubt unter anderem den Zugriff auf das Apple-Adressbuch, unterstützt die Gruppierung von Kontakten und bringt einen überarbeiteten Datei-Transfer mit.
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Instant Messenger Adium 1.1 erschienen

Freie IM-Software für MacOS mit zahlreichen neuen Funktionen. Rund ein Jahr Entwicklungsarbeit steckt in der neuen Version 1.1 der freien Instant-Messaging-Software Adium. Das Mac-Programm wartet dabei mit zahlreichen neuen Funktionen auf, z.B. in Bezug auf die Behandlung von Tabs und neue Animationen. Zudem soll die Software schneller arbeiten.
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VMware nun auch auf Intel-Macs

Fusion ist fertig. Das Mac-Virtualisierungsprodukt VMware Fusion ist ab sofort zu haben. Damit lassen sich auf Intel-Macs Fremdbetriebssysteme unter MacOS X starten. Anwendungen aus einer virtuellen Windows-Umgebung lassen sich auch herauslösen und direkt in den Mac-Desktop integrieren.

VMware Fusion für Mac OS soll Anfang August kommen

Virtualisierung für Macs. VMwares Virtualisierungsprodukt für Intel-Macs soll einem Bericht von Ars Technica zufole am 6. August 2007 als finale Version erscheinen und damit die lange Beta-Phase eenden. So wie der Parallels Desktop 3.0 bietet Fusion einen Modus, mit dem sich Windows-Anwendungen von der virtuellen Maschine abkoppeln und direkt wie eine native Mac-Anwendung ausführen lassen.

PowerPoint-2007-Dateien nun auch in Mac-Office nutzbar

Microsoft überarbeitet Office Open XML File Format Converter. Microsoft hat für Mac-Nutzer eine neue Beta-Version des "Office Open XML File Format Converter" veröffentlicht. Unter Windows mit Microsoft Office 2007 im Open-XML-Format erstellte Word- und PowerPoint-Dateien lassen sich damit nun auch mit den älteren Office-Versionen für MacOS X öffnen.

Windows Vista mit dem Mac fernsteuern

Neue Beta des "RDC-Client for Mac 2.0". Mit der nun erschienenen Beta-Version von Microsofts "Remote Desktop Connection Client for Mac 2.0" können Mac-Nutzer auch Windows-Vista-Rechner über die Windows-eigene Remote Desktop Connection (RDC) fernsteuern. Mit VNC und ähnlichen Tools ist das allerdings schon länger möglich.

Umfrage: Vista wird von IT-Profis nur zögerlich angenommen

87 Prozent aller befragten PatchLink-Kunden wollen bei Alt-Windows bleiben. Fast sechs Jahre ist Windows XP nun schon alt, Windows 2000 hat immerhin über sieben Jahre auf dem Buckel und beiden Betriebssystemen merkt man ihr Alter an: Treiber von anno dazumal, veraltete Oberfläche und eine Patch-Orgie die ihres gleichen sucht. Dennoch wollen IT-Profis nicht umsteigen, wie sich aus einer Umfrage unter den Kunden der Firma PatchLink schließen lässt. Eher werden alternative Betriebssysteme in Betracht gezogen.

Erstes Update für das iPhone, Patches für MacOS X

Security Update 2007-007 für MacOS X 10.4.10 veröffentlicht. Apple hat ein erstes Update für sein iPhone veröffentlicht. Dieses schließt allerdings nur einige Sicherheitslücken, neue Funktionen bringt es nicht mit. Gleiches gilt für ein Patch-Paket für MacOS X das ebenfalls erschienen ist. Zudem wurde eine neue Beta-Version des Browsers Safari 3 für MacOS X und Windows veröffentlicht.
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Lina führt Linux-Programme auf anderen Betriebssystemen aus

Komplette Version soll im September 2007 erscheinen. Linux-Anwendungen sollen sich mit Lina auch unter Windows und MacOS X ausführen lassen und dort das native Aussehen anpassen. Entwickler müssen ihre Anwendungen zu diesem Zweck für eine Virtual Machine erstellen. Nun ist eine erste Vorabversion der Software verfügbar.

MacOS X 10.4.10 bringt WLAN-Funktion durcheinander

Fehlerbereinigung von Apple in Arbeit. Mit dem Update auf MacOS X 10.4.10 hat sich offenbar ein Fehler eingeschlichen, der zu Fehler bei WLAN-Verbindungen führt. Bei aufgebauter WLAN-Verbindung kann es zu einer Kernel Panic kommen oder die Verbindung bricht ab, so dass diese neu aufgebaut werden muss. Apple hat den Fehler bereits bemerkt und arbeitet an einem Update.
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Apple erwirbt Drucksystem CUPS

Lizenz bleibt unverändert. Bereits im Februar 2007 stellte Apple den Hauptentwickler des Open-Source-Projektes CUPS ein und erwarb die Rechte am Quelltext. Apple will das Unix-Drucksystem weiterentwickeln und lässt auch die Lizenz unverändert.

VMware Fusion als Release Candidate

Virtualisierung für Intel-Macs im August 2007. VMwares Virtualisierungsprodukt für Intel-Macs kann nun als Release Candidate getestet werden. Darin gab es noch einige Verbesserungen an den Funktionen wie "Unity", mit der Windows-Anwendungen direkt auf dem Mac-Desktop laufen.

Perian 1.0 macht Macs zu universellen Video-Abspielern

Interessantes Open-Source-Codec-Paket für MacOS-X-Nutzer. Mit der freien Codec-Sammlung Perian sollen Mac-Nutzer auf einen Schlag alles Nötige erhalten, was benötigt wird, um mit Quicktime möglichst viele Audio- und Video-Dateiformate wiedergeben zu können. Mit der seit kurzem fertigen Version 1.0 hat das Perian-Team viel Neues hinzugefügt und dürfte so manches Wiedergabeproblem beseitigen.

MacOS X 10.4.10 mit zahlreichen Fehlerkorrekturen

Erweiterte RAW-Unterstützung für neue Digitalkameras. Apple hat die Version 10.4.10 von MacOS X als Update veröffentlicht und korrigiert damit verschiedene Fehler im Betriebssystem. Große Neuerungen hat das Update somit nicht zu bieten, so dass keine neuen Funktionen darin zu finden sind.

ZFS ist in MacOS X 10.5

Dateisystem ohne Schreibzugriff. Nach dem Hin und Her um die Integration von Suns Dateisystem ZFS in MacOS X 10.5 alias Leopard herrscht nun Klarheit: Das Dateisystem ist in der neuen Betriebssystemversion vorhanden, am Standarddateisystem ändert sich jedoch nichts. Dabei handelt es sich aber noch um ein Experiment und so kann ZFS auch nicht richtig genutzt werden.

MacOS X 10.5 doch ohne ZFS?

Apple widerspricht Sun. Laut Suns Chef Jonathan Schwartz hätte Apple auf seiner Entwicklerkonferenz auch ankündigen sollen, dass ZFS das neue Dateisystem in MacOS X 10.5 ist. Die Ankündigung blieb aber aus und nun soll ZFS überhaupt nicht in dem Betriebssystem zu finden sein.

VMware nennt Preis für Mac-Virtualisierung

Fusion soll im August 2007 erscheinen. VMware hat ein Vorbestellprogramm für sein Mac-Produkt Fusion gestartet und auch den endgültigen Verkaufspreis bekannt gegeben. Die Virtualisierungssoftware für MacOS X soll bis Ende August 2007 verfügbar sein. Einen Ausblick gibt bis dahin die Beta-Version der Software.
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Neues zu Leopard alias MacOS X 10.5

Steve Jobs demonstriert schickes Outfit und zahlreiche neue Funktionen. Bereits vor einem Jahr bei der ersten Vorstellung von MacOS 10.5 alias Leopard hatt Apple-Chef Steve Jobs angekündigt, er werde noch einige weitere Neuerungen geben. Diese stellte er nun auf der WWDC 2007 vor. So wartet Leopard mit einem neuen Desktop im transparenten 3D-Look auf und hat auch unter der Haube einige Neuerungen zu bieten, z.B. werden 32- und 64-Bit-Applikationen nebeneinander unterstützt. Das gesamte System vom Unix-Unterbau bis zum Cocoa-Interface ist 64-Bit-fähig.