Kommende Versionen von Adobes Creative Suite werden nicht mehr auf Macs mit PowerPC-Prozessoren laufen. Nachdem Apple angekündigt hat, dass künftige Versionen des Betriebssystems MacOS X nicht mehr für PowerPC-basierte Macs erscheinen, zieht auch Adobe nach.




.jpg)




.jpg)


.jpg)


Apple hatte matte Displays bei seinen Notebooks fast komplett abgeschafft und diese stattdessen konsequent mit Hochglanzdisplays ausgestattet. Doch nun rückt der Computerhersteller von dieser Strategie ab.
Apple aktualisiert sein Betriebssystem MacOS X auf die Version 10.5.8. Neben einigen Sicherheitsupdates enthält das Upgrade auch Verbesserungen und einige wenige neue Funktionen.
Die meisten Textverarbeitungen verwenden eigene Dateiformate, die untereinander inkompatibel sind. Das Programm Pagehand nutzt als internes Format PDF. Der Vorteil: PDFs können über Betriebssystemgrenzen hinweg von jedem gelesen werden.
Die meisten Anwendungen für den Mac werden in mehreren Sprachen ausgeliefert. Ist die Systemsprache darunter, kann das Programm gleich in der lokalisierten Fassung benutzt werden. Mit einer neuen Anwendung kann das Programm in jeder beliebigen Sprache gestartet werden.
Carsten Knobloch hat eine portable Version des Browsers Chromium für MacOS X vorgestellt. Der Browser basiert auf Open-Source-Quellen von Google Chrome und kann direkt aus der Imagedatei gestartet werden.
HashBang Industries hat ein kleines Tool für MacOS X vorgestellt, mit dem Aufgaben und Termine aus Apples iCal auf dem Schreibtisch gezeigt werden. Dadurch sollen sie für den Benutzer besser sichtbar werden.
Abbyy hat für den Mac ein Texterkennungsprogramm vorgestellt, das aus eingescannten oder fotografierten Texten editierbare und durchsuchbare Dateien erzeugen soll. Das Programm kann auch PDFs umwandeln, die lediglich Bilddateien enthalten.
Devolos netzwerkfähiger Satelliten-TV-Tuner "dLAN TV Sat" wird jetzt auch unter MacOS X unterstützt. Der Hersteller legt seiner Hardware dazu fortan eine abgespeckte EyeTV-Software von Elgato bei.
Viele Apple-Kunden können seit einem Firmwareupdate nicht mehr richtig mit ihren neuen Macbook-Pro-Systemen arbeiten. Der Hersteller lässt die Kunden bisher mit dem Problem alleine, dabei hat er es wissentlich verursacht.
Exactcode hat mit Exactscan 2 eine Texterkennungssoftware (OCR) für MacOS X vorgestellt. Damit können Vorlagen gescannt, bearbeitet und anschließend in durchsuchbare PDFs umgewandelt werden.
Mit dem neuen 13-Zoll-Macbook-Pro erfüllt Apple einige lang ersehnte Wünsche von Anwendern. Ein neuer SD-Kartenschacht ist vor allem für Fotografen interessant, aber Admins dürften sich ebenfalls darüber freuen. Dank Firewire-Anschluss ist das Macbook Pro ein guter Kandidat, um das weiße Macbook in Rente zu schicken.
Mit der Dock-Erweiterung Dropzone können mühsame Handgriffe per Drag und Drop zeitsparend ausgeführt werden. Dazu gehören die komfortable Installation von Programmen, der Upload und das Komprimieren von Dateien.
Im Mai 2009 hatte der Hackintosh-Hersteller Psystar Insolvenz nach Chapter 11 angemeldet. Unklar war, ob tatsächliche eine Pleite drohte oder dieser juristische Schachzug nur vor Apple schützen sollte. Nun ist Psystar wieder da.
Mit der TubeStick Map können sich Reisende informieren, welche DVB-T-Sender an einem Ort zu empfangen sind. Die Datenbank wird durch Nutzer von Equinux' MacOS-X-basierter TV-Software The Tube gefüttert, die interaktive Landkarte steht aber auch anderen kostenlos zur Verfügung.
Das Projekt Neooffice, das eine Office-Suite für MacOS X bereitstellt, kämpft ums Überleben. Die Spendenbereitschaft ist nach Angaben der Projektbetreuer so stark gesunken, dass starke Supporteinschränkungen notwendig sind. Es könnte sogar so weit kommen, dass der Download beschränkt werden muss.
Der Typinator ist eine Mac-Software, die Tastenkürzel wie "mfg" in altbekannte Grußformeln umwandeln. Die Kürzel legt der Anwender selbst fest - und soll fortan produktiver schreiben. Und wer ständig das Wort "nämlich" mit h schreibt, wird die Autokorrekturfunktion des Programms zu schätzen wissen.
Mit einem Firmwareupdate beschleunigt Apple nach einiger Kritik von Kunden die SATA-Schnittstelle der gerade erst erschienenen Macbook Pros mit SD-Card-Schacht. Damit können auch besonders schnelle SSDs ihr volles Tempo in einem Macbook ausspielen. Eine Garantie gibt es dafür aber nicht.
Auch die größte Festplatte ist irgendwann voll und ausmisten ist angesagt. Für den Mac gibt es mit CleanMyMac ein Tool, das sich dieser Aufgabe verschrieben hat. Mit zwei Klicks sollen Dateien entfernt werden, die der Benutzer weder benötigt noch vermissen wird.
Eine australische technische Universität rät vom Kauf von Hochglanz-Displays ab und erwähnt konkret Notebooks und Flachbildschirme vom Hersteller Apple. Viele Nutzer nähmen, um durch die starken Reflexionen glänzender Displays nicht gestört zu werden, eine ungesunde Körperhaltung ein und riskierten Verletzungen.
CrossOver ist in der Version 8.0 erschienen. Mit der Software lassen sich Windows-Programme unter Linux und MacOS X nutzen. Die neue Version unterstützt nun auch Photoshop CS2.
Mit einem Update für Java schließt Apple ein kritische Sicherheitsloch in der der Java Virtual Machine von MacOS X. Angreifer können damit ein fremdes System unter ihre Kontrolle bringen.
Für Besitzer von Mac-Pro-Systemen seit Anfang 2008 gibt es nun eine Geforce-GTX-285-Grafikkarte von EVGA. Die MacOS-X-Treiber dafür sind laut Kundenberichten aber noch verbesserungswürdig.
Die neue Macbook-Pro-Reihe besitzt einen Steckplatz für SD-Karten. Das Besondere daran: Der Rechner kann von einer SD-Karte gebootet werden.
Mit der Desktop-Suche Quick Search Box für MacOS X können Computer und Webseiten durchsucht werden. Googles Open-Soure-Software dient auch als Anwendungsstarter, ähnlich dem Finder.
MacOS X 10.5 alias Leopard war bislang Apples meistverkaufte Software. Snow Leopard setzt auf dem System auf und ist laut Apple ein besserer Leopard. Viele kleine Verbesserungen, neue Technologien und Exchange-Unterstützung sind die Neuerungen.
Apple hat neue Modelle seines Macbook Pro mit 13 und 15 Zoll großen Displays vorgestellt. Beide verfügen wie das 17-Zoll-Modell über einen eingebauten Lithium-Polymerakku und sollen damit 7 Stunden laufen. Der Akku ist bis zu 1.000 Mal wiederaufladbar und soll rund 5 Jahre lang halten. Außerdem stellte Apple neue Versionen des MacBook Air sowie des Macbook vor.
Expandrive kann unter MacOS X beliebige Serverlaufwerke als normale Netzwerklaufwerke darstellen. Der Anwender benötigt danach keine FTP-Programme mehr und kann den Server aus jedem beliebigen Programm heraus direkt ansteuern. Die neue Version 2.0 kann auch den Onlinedienst Amazon S3 ansprechen.
Google hat frühe Entwicklerversionen seines Browsers Chrome für MacOS X und Linux offiziell veröffentlicht. Seit geraumer Zeit waren entsprechende Dateien bereits auf Googles Servern zu finden.
Mariner Software hat mit Paperless eine einfache Dokumentenverwaltung für den Mac vorgestellt. Damit lassen sich eingescannte Belege und sonstige Schriftstücke erfassen. Paperless besitzt eine optische Zeichenerkennung (OCR) und eine angeschlossene Datenbank, mit der die Dokumente mit Zusatzinformationen verwaltet werden.
Apple betreibt Systempflege beim weißen Macbook mit der Plastikverschalung. Eine schnellere CPU und die immer noch vorhandene Firewire-Schnittstelle heben in einigen Bereichen das alte Macbook sogar über das Alu-Macbook.
Seit mittlerweile fünf Monaten weist MacOS X ein gefährliches Sicherheitsloch in der Java Virtual Machine auf. Angreifer können damit ein fremdes System unter ihre Kontrolle bringen. Ein Sicherheitsspezialist hat Beispielcode veröffentlicht, der die Arbeitsweise der Sicherheitslücke zeigt.
ACD Systems will die Bildverwaltungssoftware AcdSee Pro auch für MacOS anbieten. Eine erste Betaversion können Interessierte bereits herunterladen. Die Software soll sich durch eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit auszeichnen und das Verwalten von digitalen Bildern erleichtern.
Seit kurzem bietet Apple für die Anfang 2008 und Anfang 2009 erschienenen Versionen der Workstation Mac Pro eine Grafikkarte mit AMDs GPU Radeon HD 4870 an. Die Karte ist jedoch nur mit 512 MByte GDDR5-Speicher ausgestattet und kostet mehr als das Doppelte ihres PC-Pendants.
Das Mac-Fernsehstudio BoinxTV gibt es nun in einer neuen Fassung, die den Einsatz einer kommerziellen Greenscreen-Software zulässt. Damit kann der Nachrichtensprecher oder Moderator in Echtzeit vor einen anderen Hintergrund gesetzt werden - zum Beispiel vor eine Film- oder Fotoaufnahme.
Das große MacOS-X-Update auf die Version 10.5.7 bringt nicht nur Vorteile: Im Diskussionsforum von Apple klagen MacOS-X-Nutzer über Darstellungsprobleme. Das Betriebssystem erkenne Monitore von Drittherstellern nicht mehr richtig.
Apple nimmt mit neuen Werbefilmen Microsofts auf günstige Windows-Notebooks getrimmte Werbekampagne erneut auf die Schippe. Ganz ehrlich bleibt dabei auch Apple nicht.
Open-Xchange erweitert seine gleichnamige E-Mail- und Groupware-Lösung um zwei Module für Mac-Nutzer. Diese bieten eine Synchronisation von Groupwaredaten mit den nativen Desktopanwendungen von MacOS X und dem iPhone.
Weit mehr als 50 Sicherheitslücken beseitigt Apple in MacOS X mit einem aktuellen Patch. Viele Komponenten des Betriebssystems weisen Fehler auf, die zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden können. Auch in Apples Webbrowser mussten Fehler beseitigt werden.
Ein Nebeneinander von animierten Fotos und Videoclips soll die neue Software Fotomagico 3 ermöglichen. Die Diashowsoftware verarbeitet nun auch mehrere Tonspuren und ist mit einem Audiorekorder für gesprochene Kommentare ausgerüstet.
Das Modbook von Axiotron ist der bislang einzig erhältliche Tablet-PC mit MacOS X. Mit seinem großen Display ist das Modbook für Zeichner gut geeignet. Als Tablet-PC macht das umgebaute Macbook aber nicht zuletzt wegen des Betriebssystems nicht immer eine gute Figur.
Speziell für Mac-Nutzer bietet Elgato eine Kombination aus Hard- und Software, mit der sich analoges Videomaterial digitalisieren und auch mit dem iPhone oder iPod abspielen lässt. Elgato Video Capture arbeitet dabei mit iTunes zusammen.
Wem die Kapazität der eingebauten Akkus in aktuellen Macbooks nicht reicht, der greift zu externen Zusatzakkus. Die Sanho Corporation bietet sie in vier Größen an, mit denen Macbooks zwischen neun und 31 Stunden lang im Betrieb sein können.
Miguel de Icaza hat eine Vorabversion der Entwicklungsumgebung MonoDevelop für MacOS X veröffentlicht. Die IDE richtet sich an Programmierer, die mit der freien .Net-Implementierung Mono arbeiten.
Mac-Nutzer haben nur einen einzigen Tablet-PC zur Auswahl: Axiotrons Modbook. Dieses umgebaute Macbook war bisher nur bei mStore zu haben. Der Computerhändler Gravis bringt das neue Stück Hardware nun auch in die eigenen Läden.
Nvidia bietet seine auf professionelle 3D-Grafikanwendungen und GPU-Computing spezialisierte Grafikkarte Quadro FX 4800 nun auch für Apples Mac-Pro-Systeme. Die leistungsfähigere Quadro FX 5800 wurde noch nicht für Macs angekündigt.
Nun gibt es auch eine MacOS-X-Version des Videocodecs DivX 7. Allerdings hinkt sie der Windows-Version deutlich hinterher und bereitet Probleme.
Devolo hat für seinen netzwerkfähigen Satelliten-TV-Tuner "dLAN TV Sat" einen Treiber für Linux-Nutzer veröffentlicht. Bald sollen auch Macs die über das heimische Stromnetz übertragenen DVB-S- oder DVB-S2-Fernsehsignale zeigen können. Bisher war das nur unter Windows möglich.
Das NeoOffice-Projekt hat eine neue Version des gleichnamigen Office-Programms veröffentlicht. NeoOffice basiert jetzt auf OpenOffice.org 3.0 und bringt damit zahlreiche Verbesserungen. Außerdem legten die Entwickler viel Wert auf eine bessere Zusammenarbeit mit dem Betriebssystem MacOS X.
Mit einem Firmwareupdate für das MacBook Pro mit 17-Zoll-Display sollen Grafikfehler beseitigt werden. Das Unibody-Gerät mit fest eingebautem Akku wurde Anfang Januar 2009 vorgestellt.