MWC 2011 CUPP Computing hat auf dem Mobile World Congress 2011 ein modifiziertes Macbook Pro gezeigt, auf dem neben Mac OS X auch Android und Ubuntu laufen kann. Möglich macht das ein Zweitcomputer, der anstelle des DVD-Laufwerks in den Mac eingebaut wurde.
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Geht es nach den Aktivitäten der Buchbranche, wird Apple sein neues Betriebssystem Mac OS X 10.7 alias "Lion" Ende Juli 2011 auf den Markt bringen. Bislang heißt es von Apple lediglich, dass Lion im Sommer erscheint.
Der Onlinespeicherdienst Dropbox ist normalerweise an einen speziellen Ordner auf dem Windows- und Mac-Rechner des Anwenders gebunden. Mit einer kleinen Erweiterung lässt sich der Sharingdienst auf jeden beliebigen Ordner anwenden.
Die Auswahl der E-Mail-Programme auf dem Mac hat sich vergrößert. Mit Sparrow gibt es einen Client, der auf das Anzeigen von E-Mails auf einem Server spezialisiert ist. In der ersten Version kann der E-Mail-Client jedoch nur mit Google-Mail-Konten umgehen.
Mit dem Adapter Rackmac Mini können zwei Mac Minis in einer Höheneinheit im Serverschrank untergebracht werden. Durch eine Speziallösung lassen sich die Bedienelemente der Macs weiterhin erreichen.
Das Mac-Bildbearbeitungsprogramm Graphicconverter in Version 7.1 zeigt ausgewählte Fotos nun in einer Leuchttischansicht nebeneinander an. Außerdem kann es Fotos auf iTunes-Covergröße skalieren.
Phase One hat seinen Kamerarohdatenentwickler Capture One für Windows und Mac OS X aktualisiert. Die neue Version 6.1 unterstützt weitere Rohdatenformate aktueller Kameras. Außerdem können die Retuschepinsel mit einem Grafiktablet genutzt werden.
Skype für Mac 5.0 hat den öffentlichen Betatest verlassen. Die überarbeitete Software für Instant Messaging und Internettelefonie bietet neben einer verschlankten neuen Bedienoberfläche auch Zugang zu kostenpflichtigen Gruppenvideochats.
Sanhos externe Hyperjuice-Akkus können wieder mit dem Magsafe-Kabel an Apples Notebooks angeschlossen werden. Der Anwender muss dazu jedoch sein Originalaufladekabel zerschneiden und ein bis zwei Adapter einstecken.
Der Scandienstleister Officedrop hat mit Cloud Capture eine kostenlose Software für Windows und Mac OS X vorgestellt, die eingelesene Dokumente zu Google Docs und Evernote verschiebt. In der Betaphase ist sie kostenlos.
Ein Trojaner, der sich auf Windows, Mac OS X und Linux-Systemen ausbreitet, enthält selbst so gravierende Lücken, dass er sogar von Dritten ausgenutzt werden kann. Der in Java geschriebene Jnanabot verbreitet sich gegenwärtig über Facebook.
Terrance Kirkwood braucht 75.000 US-Dollar, um seine Produktidee Mbrace in die Tat umzusetzen. Mbrace ist ein Tragegriff für Macbooks, der ohne Schrauben oder Klebstoff auskommt.
Die Texterkennung Docscanner ist in einer Version für Mac OS X auf den Markt gekommen. Sie wandelt mit ihrer Schrifterkennung (OCR) abfotografierte oder gescannte Texte in durchsuchbare PDFs um.
Notificant für Mac OS X erlaubt dem Anwender, sich selbst oder seinen Freunden Notizen zu schicken, wahlweise als Bildschirm-Popup oder als E-Mail.
Apple hat erste Teile des Quellcodes einer quelloffenen Java-Version für Mac OS X veröffentlicht. Ziel ist eine Open-Source-Version des JDK 7, samt Cocoa-basierter Werkzeugsammlung.
Programmierer Christian Baumgart hat mit Hyperdock ein Programm entwickelt, das die Windows-Funktion Aeropeek auf Mac OS X realisiert. Wird das Programmicon im Dock berührt, erscheint eine miniaturisierte Vorschau der Fensterinhalte.
Apple hat mit rund 1.000 kostenlosen und -pflichtigen Applikationen heute seinen Mac App Store eröffnet. Über den App Store können Entwickler Apps für Mac OS X vertreiben, ähnlich wie dies bei iOS-Geräten möglich ist.
CES 2011 Seagate kündigt zur CES ein Zertifizierungsprogramm für sein Goflex-System an. Künftig können so auch Drittanbieter Slots für Seagates Goflex-Festplatten in ihre Geräte einbauen.
27C3 Wer sich mit einem Mac-OS-Gerät mit dem WLAN des 27C3 verband, erlebte anfangs eine böse Überraschung. Mit einer Kernel Panic stieg der Rechner einfach aus.
Die Desktopanwendung Flickery von Eternalstorms ist für Mac OS X in der Version 1.9.2 erschienen. Sie kann nun Rohdatenbilder aus Digitalkameras verarbeiten, in JPEGs umwandeln und zum Onlinebilderdienst Flickr hochladen.
Der Entwickler Rasmus Andersson arbeitet an einem neuen Code-Editor für Mac OS X. Der Kod genannte Editor soll besonders flink sein, setzt auf ein schlankes Interface und konsequent auf moderne Technik.
Die kostenlose Aufgabenverwaltung Wunderlist kann in der neuen Version 1.1.1 nun auch im Team genutzt werden. Zuvor war die Cloud-Anwendung nur für Einzelplatzanwender gedacht. Außerdem wurde ein Webdienst zur Veröffentlichung einzelner Aufgabenblätter ins Leben gerufen und die Bedienung des Programms vereinfacht.
Der Texteditor Ultraedit ist nach einer längeren Betaphase jetzt in einer Version für Mac OS X gleich in Version 2.0 erschienen, obwohl es nie eine 1.0 gab. Der Editor bietet fast den gleichen Funktionsumfang wie die Windows-Variante, kann Makros ausführen und auch bei der Benutzeroberfläche gibt es kaum Unterschiede, so dass die Einarbeitungszeit kurz ist.
Wie üblich kündigt Apple neue Produkte nicht vorab an, und wie üblich heizt das Spekulationen an. Digitimes will von taiwanischen Zulieferern des Mac-Herstellers erfahren haben, dass in der ersten Hälfte des Jahres 2011 vier neue Macbooks und ein besonders günstiger iMac erscheinen sollen.
Das Notizzettelprogramm Evernote ist nach einer kurzen Betaphase offiziell in der Version 2.0 für den Mac erschienen. Eine neue Funktion soll das Chaos lichten, das durch zu viele ungeordnete Notizen entsteht.
Apple hat den Termin für die Eröffnung des App Stores für Macs bekanntgegeben. Im Pendant zum App Store des iPhones soll unter Mac OS X der Einkauf von Anwendungen komfortabel werden.
Der FTP-Client Cyberduck ist nun auch in einer Betaversion für Windows erschienen. Das kostenlose Programm war bislang nur für Mac OS X erhältlich und unterstützt neben FTP auch SFTP, WebDAV, Amazon S3, Google Storage, Google Docs, Windows Azure und Rackspace.
Apple hat für seine Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware Aperture ein Update veröffentlicht, das die Stabilität des Programms verbessern und zahlreiche Fehler beseitigen soll. Probleme gab es vor allem mit dem Export zu Fotoplattformen wie Flickr und dem Bildimportmodul.
Mit Bejeweled 3 könnten Spieler "Stimmungswechsel, Schwindel, Muskelzuckungen, Halluzinationen und Benommenheit" erleben - so steht es in den Sicherheitsinformationen. Dass Popcaps neues Spiel noch süchtiger macht als sein Vorgänger, steht da nicht. Deswegen weisen wir in unserem Test darauf hin.
David V. Kocher hat mit Cyberduck 3.8 eine neue Version des kostenlosen FTP-Clients für Mac OS vorgestellt. Das Programm kann nun Amazons Cloudfront-Dienst CDN (Content Delivery Network) ansteuern.
Die Mac-OS-X-Screenshot-Anwendung Skitch ist in Version 1.0 erschienen und trägt seitdem den Titel "Beta" nicht mehr. Die neue Fassung ist wie der dazugehörige Bild-Hostingdienst Skitch.com optisch etwas überarbeitet worden. Neben der kostenlosen Version gibt es eine Plusausgabe, die jährlich rund 15 US-Dollar kostet, mehr Funktionen bietet und ohne Werbung auskommt.
Evernote hat für seinen gleichnamigen Notizzetteldienst eine neue Mac-Version vorgestellt. Die Version 2.0 ist noch in der Betaphase und erlaubt das Teilen von Notizen mit anderen. Außerdem können durch Themenstapel mehrere Notizen gebündelt werden, um die Übersicht zu erhöhen.
Das rundenbasierte Aufbaustrategiespiel Civilization 5 (Civ 5) ist nun auch für Mac OS X verfügbar. Das Spiel wurde von Aspyr direkt auf den Mac portiert.
Die freie Fotoverwaltung Digikam und die Werkzeugsammlung Kipi-Plugins können in der aktuellen Version 1.6 wieder für Mac OS X kompiliert werden. Zusätzlich haben die Entwickler den Bildeditor um mehrere Funktionen erweitert.
Eine der professionellen Quadro-Karten mit Fermi-Architektur hat Nvidia nun an den Mac Pro angepasst. Die Quadro 4000 bietet zwar 2 GByte Speicher, aber nur 256 Rechenwerke. Sie soll noch im Dezember 2010 für knapp 1.000 Euro von Apple und seinen Partnern angeboten werden.
Für Apples Betriebssystem Mac OS X Server ist ein korrigiertes Update auf die Version 10.6.5 erschienen. Es beseitigt ein gravierendes Problem im E-Mail-Server Dovecot.
Apple verspottet in seiner Werbung gern mal Microsoft. Nun schlägt Microsoft zurück: In einem Werbefilm macht sich Microsoft über Apples Ablehnung von Blu-ray lustig.
Apple will wesentliche Teile seiner Java-Version für Mac OS X dem Open-Source-Projekt OpenJDK von Oracle zur Verfügung stellen. Das Projekt soll künftig eine Java-Implementierung für Apples Betriebssystem bereitstellen.
Apple reicht mit Mac OS X 10.6.5 die Exfat-Unterstützung auch für Macs nach, die keinen SDXC-Kartenleser haben. Außerdem werden zahlreiche Sicherheitslücken in den Versionen 10.6 und 10.5 beseitigt.
Der freie Taskmanager Wunderlist soll das Verwalten von To-do-Listen vereinfachen. Per Synchronisierung lassen sich die digitalen Merkzettel auf verschiedenen Rechnern auf dem gleichen Stand halten.
Eine neue Betaversion von Skype bringt Gruppenvideogespräche auch auf den Mac. Außerdem hat die Skype Beta 5.0 für Mac eine neue Bedienoberfläche und integriert auch das Mac-Adressbuch.
Einer der größten Kritikpunkte am neuen Mac Mini war der hohe Preis trotz des zum Teil überholten Innenlebens. Jetzt senkt Apple die Preise sowohl für den Wohnzimmer-Mini als auch für den Server-Mini.
Sanhos externe Hypermac-Akkus werden umbenannt und können künftig keine Macbooks mehr aufladen. Sanho beugt sich damit Apple.
Die Entwickler des freien Instant Messengers Adium haben nach einer langen Betaphase jetzt die finale Version 1.4 veröffentlicht, die zahlreiche Neuerungen mitbringt. Adium 1.4 für Mac OS X bringt vor allem Unterstützung für die Protokolle IRC und Twitter mit.
Valve hat ein weiteres Spiel aus seinem Portfolio auf Mac OS X portiert. Diesmal ist es der Zombie-Shooter Left 4 Dead, der als Bezahldownload auf Steam angeboten wird.
Die Tipphilfe Textexpander für Mac OS X ist in Version 3.2 erschienen und kann nun ihre Textbausteine als Backup speichern und wiederherstellen. Sicherheitskopien der Textbausteine nimmt das Programm auf Wunsch selbst vor. Außerdem wurde die Suchfunktion für Kürzel verbessert.
Microsoft hat eine Betaversion der Synchronisationssoftware für Smartphones mit Windows Phone 7 für Mac OS X veröffentlicht. Darüber lassen sich Daten auf ein Windows-Phone-7-Gerät übertragen.
Apple liefert das neue Macbook Air ohne vorinstallierten Flash-Player aus. Und das Macbook Air ist dabei nur der Anfang.
In seinen Prüfrichtlinien für den Mac App Store deutete Apple bereits an, dass Java als veraltete Technik betrachtet wird. Zusammen mit einem Update für Java, das diverse Sicherheitslücken schließt, rückt Apple nun weiter von Java ab.
Apple hat ein neues Macbook Air vorgestellt, das einige Eigenschaften des iPads übernimmt. An seiner dicksten Stelle misst es 1,7 cm und am dünnsten Ende 0,3 cm. Es wiegt 1,32 kg und ist in Unibody-Bauweise gefertigt. Dazu kommt ein kleiner Bruder.
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