Skype hat Skypekit for Desktop 4.02 veröffentlicht. Damit können andere Anwendungen auf die Videotelefoniefunktionen von Skype zugreifen - auch unter Mac OS X und Linux.
Macincloud vermietet den Zugang zu einem Mac-Rechner über eine Remote-Desktop-Verbindung. Je nach Anforderung kann der Zugang stunden-, tage- oder monatsweise gebucht werden. Wann sich der Anwender einloggen will, muss vorher vereinbart werden.
Die Content-Aware-Fill-Funktion aus dem vergleichsweise teuren Adobe Photoshop CS5 gibt es nun auch innerhalb der neu erschienenen Mac-Bildbearbeitung Pixelmator 2.0, die für rund 30 Euro angeboten wird.
Apple bringt das Macbook Pro (MBP) wie erwartet in leicht verbesserten Versionen auf den Markt. Die Notebooks gibt es jetzt mit höher getakteten Intel-Prozessoren und einer schnelleren Grafiklösung.
Die Sicherheitsfunktion File Quarantine von Mac OS X ist das Ziel eines neuen Trojaners, der so tut, als wäre er ein Installationsprogramm für den Flashplayer. Per Social Engineering wird versucht, den Nutzer zur Aufgabe seiner Sicherheit zu überreden.
Mit der Mac-Anwendung Click.to von Axonic können Anwender kopierte Inhalte leichter an andere Anwendungen übergeben und zum Beispiel mit einem Klick Fotos zu Flickr und Videos zu Youtube exportieren, ohne auf den Browser zu wechseln. Für Windows gibt es Click.to schon seit längerem.
Die Entwicklervorabversion von Windows 8 kann nun auch unter der Virtualisierungslösung Parallels Desktop 7 installiert werden. Das Update auf Version 7.0.14924 ermöglicht das Ausprobieren von Microsofts neuem Betriebssystem unter Mac OS X.
Was wäre wenn? Wenn Mac OS X nicht auf die Intel-Plattform gewechselt wäre, wenn das iPhone nicht einen etablierten Markt umgekrempelt hätte oder Tablets im Star-Trek-Universum verblieben wären? Die IT-Welt würde wohl weiterhin in einer langweiligen grauen Kiste hausen.
Das Benachrichtigungstool Growl ist seit der Version 1.3 kostenpflichtig. Die Entwickler hoffen so, das Projekt am Leben erhalten und die Mac-OS-X-Software verbessern zu können.
Der Netzwerkspeicherhersteller Qnap macht nun auch seine alten Turbo-NAS-Produkte kompatibel zu Mac OS X Lion und Time Machine. Dazu muss lediglich die neue Firmware V3.3.2 installiert werden.
Für Epic Games gewinnt Hardware mit Apple-Logo offenbar an Bedeutung: Schon seit Ende 2010 unterstützt das Unternehmen iOS mit seinem Unreal Development Kit (UDK), jetzt können Programmierer auch native Anwendungen für Mac OS entwickeln.
Mit drei Firmwareupdates bereitet Apple den Mac Mini, das Macbook Pro sowie das Macbook Air in der jeweils aktuellen Modellfassung auf die Thunderbolt-Displays vor. Außerdem wird die Internetwiederherstellung stabilisiert.
Das Mdock von Mlogic ist eine externe Festplatte, die direkt in einen USB-Anschluss des Macbooks eingesteckt wird. Sie verdeckt dadurch fast alle Anschlüsse des Notebooks. Deshalb werden sie repliziert.
Die Vasco-Tochter Diginotar hat das Vertrauen einer weiteren Firma verloren. Nun patcht auch Apple die Root-Zertifikate aus seinen Betriebssystemen, allerdings nur bei Lion und Snow Leopard.
Dank der Thunderbolt-Schnittstelle kann Sonnet jetzt Mac-Mini-Racks bauen, die PCIe-Karten für Apples Kleinrechner verfügbar machen. Wer will, kann eine PCIe-x16-Karte einsetzen, sie aber nicht mit voller Geschwindigkeit nutzen.
Microsoft hat Patches für sämtliche Windows-Versionen veröffentlicht, die die Root-Zertifikate von Diginotar entfernen. Etliche große Linux-Distributionen stellen entsprechende Updates bereit. Ein Patch für Mac OS X ist noch nicht verfügbar.
Filemaker hat mit dem Bento Business Organiser kostenlose Datenbankvorlagen für die Datenbanksoftware Bento 4 für Mac OS X veröffentlicht, die sie erstmals an Unternehmen richtet. Mit diesen Datenbankvorlagen sollen vor allem Einzelunternehmer angesprochen werden.
Autodesk bringt die Konstruktionssoftware AutoCAD 2012 und AutoCad WS für Mac OS X Lion auf den Markt. Über den Mac-App-Store wird das teure Programm allerdings nicht vertrieben.
Mit dem Parallels Desktop 7 (PD7) kann unter Mac OS X nun neben Windows und Linux auch Mac OS X selbst virtualisiert werden. Zudem arbeitet Parallels' Virtualisierungslösung schneller, unterstützt mehr virtuellen Grafikspeicher und ist einfacher zu bedienen.
Sonnet will noch in diesem Jahr einen Adapter für Thunderbolt anbieten. Dieser ermöglicht es wiederum, Adapter aufzunehmen, die im Expresscard-Format gebaut wurden. So lässt sich ein Macbook Air etwa um Firewire 800 oder auch USB 3.0 nachrüsten. Der Preis der Lösung ist allerdings hoch.
Eine Änderung von Mac OS X 10.7 alias Lion macht Umsteigern besonders zu schaffen. Das "natürliche Scrollen" hat Apple von iOS übernommen. Anstatt es komplett abzuschalten, kann die Funktion mit der Anwendung Scroll Reverser abhängig vom Eingabegerät aktiviert werden.
Update Windows, Mac OS X und Linux ade: Das Wunder-OS aus Lünen soll alle anderen Betriebssysteme überflüssig machen. Zwei Wochen vor dem geplanten Start der öffentlichen Beta konnte Golem.de sich UniOS ansehen.
Der rote Knopf am oberen linken Rand von Mac-OS-Anwendungen minimiert normalerweise das betreffende Fenster nur. Mit Redquits können Mac-Anwender nun wie unter Windows damit Programme beenden.
Nicht jede Neuerung von Mac OS X Lion gefällt den Anwendern. Mit einer kostenlosen App eines 16-jährigen Norwegers können viele Lion-Einstellungen verändert werden. Apple selbst ermöglicht das nicht.
Die neue Version 4.4 des Rohdaten-Fotoentwickler Raw Photo Processor für Mac OS X ist da. Die Oberfläche wurde vollkommen neu gestaltet. Auf Schieberegler wurde verzichtet, und das Programm unterstützt Rohdaten neuer Digitalkameras.
Bis Ende des Jahres erwarten Marktforscher, dass auf 42 Prozent aller Computer Windows 7 läuft. Vor allem neue Computer werden fast immer mit der aktuellen Windowsversion ausgeliefert. Von ChromeOS erwartet Gartner nicht viel.
Trotz schlechter Kritiken dürfte das Abenteuer Duke Nukem Forever für Take 2 wohl mit einem Gewinn enden. Der Publisher hat im letzten Quartal dennoch einen Verlust erlitten - unter anderem wegen gestiegener Entwicklungskosten. Dahinter steckt möglicherweise das nächste GTA.
Preiswert ist es nicht, den neuen Mac Mini auf 16 GByte Hauptspeicherkapazität zu bringen. Aber Other World Computing hofft dennoch, mit seinem Angebot Kunden zu gewinnen.
Wer mehr als einen Mac besitzt, hat ein Anschlussproblem mit Apples Cinema Displays, da sie nur einen Eingang haben. Snapx von Kanex ist ein Umschalter, der zwei Macs mit einem Display verbindet.
Mac-Benutzer sollen künftig PCI-Express-Grafikkarten über die Thunderbolt-Schnittstelle anschließen können. Dazu will Villagetronic ein externes Gehäuse namens Thunderbolt Vidock entwickeln.
Iomega hat mit dem Mac Companion eine Festplatte für Mac-Anwender vorgestellt, deren alufarben-schwarzes Design gut zu den aktuellen Apple-Produkten passen soll. Über einen zusätzlichen USB-Port können Zusatzgeräte angeschlossen und aufgeladen werden.
Apple und seine Zahlungsdienstleister Paypal und Clickandbuy haben offenbar ein Abrechnungsproblem. Kunden, die Mac OS X 10.7 Lion über den Mac App Store erworben haben, wurde teils ein Vielfaches der Kaufsumme abgebucht.
Ein Programm zum Umbenennen von Dateien unter Mac OS X ist leicht zu finden. Nur wenige sind allerdings kostenlos, wie die Anwendung Namechanger, die in der neuen Version 2.3 zudem auch Lion-kompatibel ist.
Zwei aktuelle Macbook-Air-Modelle hat sich Golem.de in die Redaktion geholt: Das 13- und das 11,6-Zoll-Gerät haben wir getestet und auch die Thunderbolt-Schnittstelle ausprobiert.
Gerade erst hat Apple seine Macbook-Air-Produktlinie renoviert und mit aktuellen Prozessoren ausgerüstet - schon steht ein neues Gerücht im Raum. Demnach sollen bald auch 15 Zoll große Air-Modelle auf den Markt kommen.
Sicherheitsexperte Charlie Miller hat eine Schwachstelle in Akkus von Apple entdeckt. Darüber ist es möglich, die Akkus in einen defekten Zustand zu versetzen. Die Darstellungen in einigen US-Medien über die Auswirkungen sind jedoch übertrieben, stellt Miller per Twitter klar.
Adobe und einige Nutzer melden Schwierigkeiten mit dem Flash Player. Die genaue Ursache ist allerdings noch unbekannt. In der Zwischenzeit sind auch die ersten Verkaufszahlen von Lion veröffentlicht worden. Offenbar bekommt der Mac App Store nun einen kräftigen Schub.
Neben dem Macbook Air und Mac OS X Lion hat Apple auch seinen Mac Mini auf einen aktuellen Stand gebracht. Ab sofort ist der kleine Mac mit Intels aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren und Thunderbolt-Schnittstelle zu haben.
Mac OS X wird mit der Version 10.7 alias Lion runderneuert. Im Unterschied zu Snow Leopard ändert sich mit Lion auch für Nutzer vieles, wie Golem.de im Test nachvollziehen konnte. Die meisten Änderungen lohnen sich. Viele Nutzer werden sich aber von gewohnten Mustern trennen müssen, wenn sie von den Neuerungen profitieren wollen. Mac OS X 10.7 alias Lion steht ab sofort zum Download bereit.
Apple hat für seine Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware Aperture ein Update veröffentlicht, das die Unterstützung des Vollbildmodus von Mac OS 10.7 alias Lion aktiviert. Außerdem soll es die Stabilität des Programms verbessern und einige Fehler beseitigen.
Die HDMI Licensing LLC warnt vor dem Verkauf von Kabeln, die auf der einen Seite einen HDMI-Stecker und auf der anderen Seite einen Stecker für den Minidisplayport haben. Sie verstoßen gegen die offiziellen HDMI-Spezifikationen.
Mit der Wiedergabesoftware Mac Blu Ray Player von Macgo lassen sich unter Mac OS X endlich Blu-ray-Filme anschauen. Allerdings nur, wenn der entsprechende Rechner auch online ist.
Im kommenden Jahr könnte Apple durch seine Marktmacht mit iPad und Macbook den Konkurrenten Hewlett-Packard als weltgrößten Hersteller mobiler Computer ablösen.
50 Euro für ein zwei Meter langes Thunderbolt-Kabel? Der Preis für das Apple-Produkt hat tatsächlich viele Nutzer verwirrt. Nachdem iFixit eines der neuen Kabel auseinandergenommen hat, wird deutlich, warum die Kabel so viel kosten: In Thunderbolt-Verbindungen (Intel Light Peak) steckt sehr viel mehr Technik als in herkömmlichen Datenverbindungen.
Mehrere Monate hat Apple die Schnittstelle Thunderbolt alias Light Peak ungenutzt gelassen. Der Grund: fehlende Kabel. Nun können die Kabel bei Apple direkt gekauft werden. Weiteres Zubehör kann gegenwärtig nur in einzelnen Regionen gekauft werden.