Der Kieler Verlag Falke Media, der unter anderem die Zeitschriften Amiga Plus und ST Computer herausbringt, erweitert sein Verlagsprogramm um die Macintosh-Zeitschrift "Mac Life", die am 2. November 2000 in die Kioske kommen wird. Die fortan monatlich erscheinende Mac Life befasst sich mit den Themen des täglichen Mac-Einsatzes und Nachrichten aus der Mac-Szene.




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Symantec bringt die Macintosh-Varianten der beiden Norton-Werkzeuge Norton Utilities und Norton AntiVirus in neuen Versionen Mitte November auf den US-Markt. Das erstmals für den Macintosh erhältliche Norton SystemWorks kombiniert die Funktionen beider Programme unter einer Oberfläche.
Napster hat jetzt die erste offizielle Version seiner Software für MacOS veröffentlicht. Diese soll nach Mac aussehen, sich nach Mac anfühlen aber wie Napster funktionieren, verspricht das Unternehmen.
Das deutsche Softwareunternehmen Ahead Software hat nun das Mac-Pendant zur CD-Brenner-Software Nero Burning ROM angekündigt: NeroMAX wird ab Ende Oktober erhältlich sein und soll der beliebten PC-Version in nichts nachstehen.
Das neue Mac-Office von Microsoft soll sich besser in die Mac-Umgebung einbinden und mehr Mac-spezifische Funktionen anbieten. Nachdem seit gestern Office 2001 Macintosh Edition in den USA in den Regalen steht, soll eine deutschsprachige Version Ende Oktober erscheinen.
Der Hamburger MACup Verlag hat mit Wirkung zum 1. September das 1987 gegründete Schweizer Mac-Magazin Macintouch erworben. Das bisher zweimonatlich in einer Auflage von 10.000 Stück erschienene Heft soll für den Schweizer Markt erhalten bleiben.
Die von ATI unabsichtlich verfrüht angekündigte und deshalb laut US-Medienberichten auf der Macworld Expo im Juli von Steve Jobs verbannte Radeon-Grafikkarte ist nun doch direkt über Apple erhältlich. Gegen 100 US-Dollar Aufpreis können Käufer eines Dual-Prozessor-Power-Mac-G4- und Power-Mac-G4-Cube-Rechners künftig anstelle der mittlerweile leicht angegrauten ATI-Rage-128-Pro-Grafikchips den wesentlich leistungsfähigeren Radeon wählen.
Auf der Apple Expo in Paris stellte heute Apple CEO Steve Jobs wie erwartet eine öffentliche Beta-Version von Mac OS X vor. Das neue Betriebssystem wartet mit einer Reihe neuer Funktionen und vor allem mit Apples neuem Interface, Aqua, auf.
Sensiva bietet seine gleichnamige Symbolerkennungssoftware nun nicht mehr nur für Windows, sondern auch für Mac OS und Linux. Sensiva ermöglicht es Anwendern, Software- und Internet-Anwendungen durch die Verwendung von mit der Maus gezogenen Symbolen zu steuern.
Nachdem ATI im Juli bereits seine Mac-Grafikkarte mit dem leistungsstarken Radeon-Grafikprozessor angekündigt hatte, steht nun auch fest, dass die Radeon Mac Edition in der AGP-Version im September in Deutschland auf den Markt kommt. Falls NVidia nicht noch in letzter Sekunde interveniert, liefert ATI damit die erste Mac-Grafikkarte mit Transform & Lighting (T&L), um damit den Prozessor bei der Berechnung von 3-D-Grafiken zu unterstützen.
Der von der Teles AG entwickelte satellitengestützte Breitbandinternet-Dienst sykDSL ist ab sofort auch für Mac OS 9 auf Apple-G3- und G4-Macintosh-Rechnern verfügbar. Die Beta-Phase wurde offenbar mit Erfolg beendet und skyDSL für Mac OS 1.0 bietet Surfen und Downloaden im Macintosh Look&Feel mit bis zu 4 Mbit/s.
Der Apple-Hardwareentwickler Mac Components Engineered (MCE) bietet ab sofort 20-GB- und 30-GB-Versionen seiner Xcaret-Pro-Linie von PowerBook-Festplatten. Das "Xcaret Pro-99 Media Bay Hard Drive" passt sowohl in die Erweiterungsschächte der aktuellen 400-MHz- und 500-MHz-Apple-PowerBooks als auch der "älteren" 333-MHz- und 400-MHz-Apple-PowerBook-G3-Serie von 1999.
Die Autoren Filipe Pereira Martins und Anna Kobylinska versuchen in Apropos Mac OS X Server die wichtigsten Aspekte der Basisarchitektur, Installation und Administration des Servers zu erläutern.
Microsoft hat gestern Abend auf der MacWorld Expo in New York eine Spieleentwicklungs-Allianz mit einem von Peter Tamte geleiteten Start-up-Unternehmen angekündigt, deren Inhalt die Herzen vieler Mac-Besitzer höher schlagen lassen dürfte: Aktuelle und zukünftige Microsoft-Spieletitel werden in Zukunft auch für den Apple Macintosh erscheinen. Zu den ersten angekündigten Spieletiteln zählen das Strategiespiel "Age of Empires 2: The Age of Kings", der "Microsoft Flugsimulator", zukünftige Versionen des Golfsimulators "Links LS" und das wohl am sehnlichsten erwartete 3D-Action-Spiel "Halo".
Wie bereits erwartet, hat ATI, einen Tag nachdem die ab August erhältlichen verschiedenen Radeon-Grafikkarten für PC angekündigt wurden, zwei Radeon-Grafikkarten für PowerMac-Systeme vorgestellt. Allerdings müssen diese, wie auch die Konkurrenzprodukte von 3dfx, nachgerüstet werden und sind nur separat erhältlich.
Ab Oktober soll Microsofts neues Office 2001 für Macintosh erhältlich sein, das kündigte Microsoft zum Start der Macworld Expo in New York an. Das neue Office-Paket soll sich dabei vor allem durch neue "mac-artige" Features auszeichnen und wartet so mit einem eleganten neuen Interface sowie Unterstützung von Apple-Technologien auf.
Apple-CEO Steve Jobs stellte in seiner Keynote zur Macworld Expo einen Doppelprozessor-Mac vor, dessen Leistung weit über der aktueller 1-GHz-x86er-Systeme liegen soll. Eine neue Produktgeneration begründet Apple mit den G4 Cubes, die die Leistung eines G4-Macs in kompaktem Würfel-Design bieten sollen. Zudem gibt es neue iMac-Modelle, neue Displays sowie eine neue Kombination aus Tastatur und optischer Maus.
Heute Nachmittag wird Steve Jobs auf der MacWorld Expo einige neue Apple-Macintosh-Rechner vorstellen. Bis dahin hüllt sich das Unternehmen zwar noch in den Mantel der Verschwiegenheit, doch es sind nichtsdestotrotz einige Details aufgetaucht, die offenbar der PR-Abteilung von ATI zu früh entwischt sind: Einer der neuen PowerMacs wird mit einer von ATIs neuen Radeon-Grafikkarten ausgestattet sein und verspricht eine deutlich höhere Grafikleistung und -qualität als die bisherigen G4-Macs.
Inprise/Borland kündigte auf der 11. jährlichen "Borland Developer's Conference" an, seine Java-Entwicklungsumgebung Jbuilder auch für Apples Mac OS X anbieten zu wollen. Jbuilder soll dann Apples neues Graphical User Interface (GUI), Aqua, unterstützen und es Java-Entwicklern erlauben, ihren eigenen Applikationen die Vorzüge der Macintosh-Plattform, auch in Bezug auf Aqua, zu unterstützen.
Das Design-Kaufhaus Stilwerk bietet auf 20.000 qm Fläche alles für den spendablen Kulturmenschen - nur ein Design-Computer fehlte bisher im Programm. Der Mac-Händler GRAVIS startet deshalb das Pilotprojekt "iLounge" und präsentiert sich, den iMac und das iBook in einer eigenen Abteilung in der Berliner Stilwerk-Niederlassung.
Microsoft gab gestern Details zur nächsten Office-Version bekannt, die zunächst mit Office 2001 Macintosh Edition eingeführt wird. Laut Microsoft soll es Anwendern von Office 2001 durch neue Features leichter fallen, komplexe Aufgaben zu bewältigen. Das neue Office-Paket für den Mac soll in der zweiten Jahreshälfte 2000 auf den Markt kommen.
AOL Deutschland bringt eine neue Generation seiner Zugangssoftware für Mac-Nutzer auf den Markt: AOL 5.0 für Mac. Diese mussten bisher mit der nicht ganz so komfortablen Vorgänger-Version 3.0 vorlieb nehmen.
Strato und GRAVIS suchen "Hardcore SkyDSL Betatester" mit Apple-PowerMac-Rechner, die einen freien PCI-Steckplatz und einen Internetanschluss besitzen und die Mac-Version des Satelliten-Dienstes auf Herz und Nieren prüfen. Dabei übernimmt die Mac-Handelskette GRAVIS die Grundgebühr der ersten 6 Monate und die Traffic-Kosten des ersten Monats.
Der Grafikkartenhersteller 3dfx hat laut einem Bericht der MacWEEK auf der E3 seinen Unmut gegenüber Apples Produktpolitik geäußert, da diese es Drittanbietern mehr als schwer mache, Produkte zu verkaufen. Bryan Speece, Kopf des 3dfx-Marketing-Teams, kritisierte vor allem, dass es keine Möglichkeit geben würde, gleich beim Kauf eines PowerMacs eine andere Grafikkarte als die serienmäßig angebotene auszuwählen.
Apple hat anlässlich der alljährlich stattfindenden Entwicklerkonferenz WWDC (Worldwide Developer Conference) in San Jose an die rund 4.000 teilnehmenden Entwickler die vierte Entwicklerversion von MacOS X ausgegeben. Diese Vorabversion des zukünftigen Macintosh-Betriebssystems beinhaltet die endgültigen Programmierschnittstellen (APIs), um Anwendungsprogramme an die neuen Möglichkeiten von Mac OS X anpassen zu können.
Microsoft hat erste Features der nächsten Office-Version für Macintosh gezeigt. Die neue Software soll mit einem integrierten E-Mail- und Personal Information Manager kommen. So soll der User einen zentralen Informations- und Zeitmanager zur Verfügung haben.
Wer gerade mit dem Kauf eines Apple-Macintosh-Computers liebäugelt, der sollte die Preise vergleichen. Hier gibt es nämlich einiges zu sparen - egal ob es ein iMac, iBook oder PowerMac G4 sein soll.
3dfx hatte bereits im Januar angekündigt, die Ende April/Anfang Mai für PC erscheinenden Voodoo4- und Voodoo5-Grafikkarten in einer speziellen Version auch für Apples Macintosh-Plattform anbieten zu wollen. Nun hat der Grafikkartenhersteller konkrete Mac-Produkte und deren Preise genannt.
Auf die Idee muss man erst einmal kommen: Eine Firma bietet jetzt einen Vibrator im iMac-typischen Design aus blau-weiss-transparentem Kunststoff an - und Apples Wehgeschrei verhallt bislang ungehört. Der Name des Geräts: iBrator.
Apple hat gestern den MacOS-X-Systemkern Darwin 1.0 freigegeben sowie einen verbesserten Darwin Streaming Server angekündigt. Das auf FreeBSD basierende Darwin wurde von Apple als Open Source entwickelt.
Nun können auch Macintosh-Besitzer mit der Version 5 des Internet Explorers ins Internet gehen. Microsoft verspricht einen bis zu 50 Prozent schnelleren Seitenaufbau als beim Vorgänger.
Der Berliner Distributor Nova Media stellt mit der "Mac Mobile High Speed"-Software eine Lösung vor, die das nur mit Windows-Treibern ausgelieferte Nokia CardPhone 2.0 auch im PowerMac nutzbar macht. Dank der Software können nun auch Besitzer von Apples PowerBooks mit dem CardPhone 2.0 eine mobile Datenübertragung per GSM von bis zu 28.800 Bit/s im Download und 19.200 Bit/s im Upload nutzen.
Die seit kurzem recht labil erscheinende Fraktion der beiden PowerPC-Prozessor-Hersteller IBM und Motorola sorgt im Internet für zahlreiche Gerüchte und Spekulationen um mögliche Hardware-Alternativen für Apple. Nun hat Apples Darwin-Projektleiter Wilfredo Sanchez angekündigt, erstmals eine lauffähige x86-Version des noch unfertigen, bisher nur für PowerPC verfügbaren Open-Source-Betriebssystems vorliegen zu haben und damit zu neuen Spekulationen angeregt.
Microsoft hat gestern den Internet Explorer 5 Macintosh Edition zum Download freigegeben, der sich farblich dem jeweiligen Apple-Rechner anpassen lässt und auf Apples neues Mac OS X, Aqua, angepasst ist.
Auf der Macworld Expo in Tokyo präsentierte Apple nicht nur zwei neue Profi-Modelle der PowerBook G3-Serie sondern auch überarbeitete iBooks. Neben einer höheren Leistung sollen die neuen Geräte unter anderem einen geringeren Energieverbrauch bieten.
LinuxPPC hat auf der Macworld Expo in Tokio Linux-Distribution LinuxPPC 2000 für Power Macs vorgestellt, das sich vor allem durch eine einfache grafische Installation auszeichnen soll.