Intel bleibt bei der kommenden Konsolengeneration außen vor, will aber dennoch mit PC und "Viiv" im Spielebereich ein Wort mitreden, so Intel-Vize-Präsident Pat Gelsinger im Interview mit Golem.de. Von Intel-basierten Speziallösungen hält Gelsinger aber nicht viel und das gilt wohl auch für die kommende Apple-Generation mit Intel-Chips. Zudem bekräftigt Gelsinger Intels Engagement für den Itanium und nimmt zum indischen IT-Markt Stellung.
Das japanische Unternehmen Greenhouse hat einige externe Geräte im Mac-mini-Design vorgestellt, darunter neben einem auch von anderen Herstellern angebotenen externen Festplattengehäuse auch einen Subwoofer sowie ein Stereo-Lautsprecherpaar samt Verstärker und USB-Hub.
BenQ will mit seinem Design-Monitor vor allem Besitzer von Apples kompaktem Mac mini ansprechen: Der 19-Zoll-Flachbildschirm BenQ FP93V ist in Weiß gehalten und bietet einen Standfuß, der Apples Zwerg-Mac Platz bieten und somit eine "optische Einheit" mit dem Computer bilden soll.
Der von AOpen für Intel entwickelte Mini-PC im Mac-mini-Design wird in Deutschland unter dem Namen "cebop scope" in drei Modellvarianten verkauft. Die Geräte sind mit Notebook-Prozessoren ausgestattet und zu Preisen ab 599,- Euro zu haben.
Den AOpen miniPC, den der Hersteller vorab im Juni auf der Computex 2005 in Taipeh zeigte, gibt es in den USA bald zu kaufen. Der dem Apple Mac mini äußerlich sehr ähnliche Rechner baut aber auf PC-Technik auf, genauer gesagt auf Notebook-Technik, denn anders wäre die Verpackung wohl größer ausgefallen.
Apple liefert leicht überholte Modelle des Mac mini aus, die neben einer etwas schnelleren CPU auch eine schnellere Festplatte, verbesserte Bluetooth-Unterstützung und eine bessere Grafikkarte mitbringen, berichtet zumindest das Gerüchteportal Think Secret.
Mit "Viiv" will Intel nun endlich die heimischen Wohnzimmer erobern und hofft, durch die neue Marke das Image des lärmenden und komplizierten Schreibtisch-PCs abzulegen. Was Intel als ganz neue Art des PCs beschreibt, wird vor allem dadurch interessant, dass sich die Systeme endlich auf Knopfdruck und in unter einer Sekunde ein- und ausschalten lassen, ohne lästiges Booten. Golem.de sprach mit Intels "Mr. Viiv" Don MacDonald, dem für Intels Digital Home Group verantwortlichen General Manager und Intel-Vize-Präsidenten.
Bislang wurden die externen Mac-mini-Festplattengehäuse stets befüllt geliefert, nun bietet ADS Tech ein im Mac-mini-Design gehaltenes USB-2.0-Gehäuse ohne Festplatte an.
Für den Mac mini hat sich ein kleiner, aber feiner Zubehörmarkt gebildet, der vornehmlich darauf abzielt, im Design des kleinsten Apple-Rechners Zusatzlösungen anzubieten. Der mini Pal von Acomdata ist so ein Gerät. Es beherbergt neben weiteren USB-2.0- und FireWire-Ports auch eine Festplatte und einen Backup-Knopf.
Apple hat die Ausstattung seines Mac mini aufgewertet. Die Modelle sind jetzt mit 512 MByte Speicher ab 519,- Euro zu haben. Zudem bietet Apple Modelle mit integriertem AirPort Extreme (WLAN) und Bluetooth sowie SuperDrive-Laufwerk zum Brennen von DVDs an.
Belkin bietet denjenigen Mac-mini-Nutzern, die den kleinen Apple-Rechner nur als Zweitrechner nutzen, einen KVM-Switch an, mit dem man Display, Tastatur und Maus zwischen zwei Rechnern per Knopfdruck umschalten kann, ohne die Kabel umstecken zu müssen. Das Besondere: Der KVM-Switch namens Flip passt zum Design des Mac mini und so unter oder über diesen.
Der asiatische Hersteller Jou Jye hat sein erstes Zwerg-PC-Gehäuse speziell für VIAs kompakte Mini-ITX-Mainboards vorgestellt. Das im Vergleich mit einem Mac mini eher in Retro-Optik gehaltene Gehäuse JJ-AR2600 besteht zum Teil aus kühlendem Aluminium, nur bei C3-CPUs ab 1 GHz soll der mitgelieferte Lüfter als zusätzliche aktive Lüftung nötig sein.
Der Computerhersteller Apple kehrt IBM und Freescale sowie dem PowerPC-Prozessor den Rücken und will stattdessen stufenweise auf Intel-Prozessoren umsteigen, will die US-Site CNet unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen erfahren haben. Bereits zuvor wurde gemunkelt, dass Intel und Apple in Gesprächen seien.
AOpen stellte unter dem Codenamen "Pandora" auf der Computex 2005 in Taipeh einen Mini-PC vor, der Apples Mac mini erstaunlich ähnlich sieht, selbst die Ausmaße sind identisch. Er liefert damit den Beweis, dass kleine PCs auch mit x86er-Technik möglich sind.
Der Tüftler Silas Bennett hat seinen Mac mini so umgebaut, dass dieser für einige Zeit vollkommen ohne externe Stromzufuhr auskommen kann. Der Rechner, auf dem zudem noch Debian läuft, wird mit fünf Li-ion-Polymer-Akkus gespeist.
Das Musikhaus Thomann bietet zurzeit in seinem Online-Shop den kleinsten Mac mini zum Preis von 404,- Euro zuzüglich Versandkosten an. Damit steht das Angebot zurzeit konkurrenzlos da. Der Mac mini wird jedoch nur mit MacOS X 10.3 alias Panther ausgeliefert. Für das Update auf "Tiger" müssen sich die Käufer an Apple wenden.
MicroNet ergänzt Apples Mac mini mit einem optisch passenden Gehäuse, das eine externe Festplatte enthält und als Firewire- und USB-Hub dient. Der miniMate misst ungefähr 16,5 x 16,5 x 3,8 cm und wird unter den Mac mini gestellt. Er verfügt über vier USB-2.0-Ports und drei Firewire-Anschlüsse.
Zum 1. April 2005 machen einmal mehr ausgefallen Produkte und Ankündigungen die Runde. Von intelligenten Flaschen mit DNA-Leser, MMS vom Mond und revolutionären P2P-Systemen zur Sprachübertragung ist die Rede. Eine kleine, rein subjektive Auswahl.
Auf dem IDF Spring 2005 hat Intel verschiedene mobile und stationäre Konzept-PCs vorgestellt, darunter auch einen stark an den Mac mini erinnernden Mini-Rechner. Anders als Apples bereits existierendes Gerät soll der "Sleek Concept Entertainment PC" - wie es sein Name schon sagt - für Unterhaltungszwecke dienen.
Die Taktfrequenz von Apples neuem Lowcost-Mac lässt sich leicht manipulieren. Ein findiger britischer Bastler hat seinen Zwergapfel so von 1,25 GHz auf bis zu 1,58 GHz beschleunigt.
Noch bevor der Mac mini hier zu Lande wirklich zu haben ist, hat Apple die Preise für einige Zusatzoptionen für den kleinen Mac gesenkt. So ist der Kleine nun mit mehr Speicher, größerer Festplatte oder Bluetooth günstiger zu haben.
Der neue Billig-Computer von Apple - "Mac mini" - stößt bei deutschen Kunden offenbar auf großes Interesse. Scheinbar sogar auf mehr, als Apple selbst erwartet hat: "Nach dem Eingang der ersten Bestellungen sind wir extrem optimistisch", sagte Apple-Deutschland-Chef Frank Steinhoff im Gespräch mit dem "Tagesspiegel".
Apple hat die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2005 bekannt gegeben, das am 25. Dezember 2004 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Nettogewinn von 295 Millionen US-Dollar bzw. 0,70 US-Dollar pro Aktie gegenüber einem Nettogewinn von 63 Millionen US-Dollar bzw. 0,17 US-Dollar pro Aktie im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004.
Mit dem Mac mini, der laut Gerüchteküche als kopfloser iMac gehandelt wurde, erweitert Apple sein Produktportfolio nach unten. Das extrem kleine Desktop-System soll für unter 500,- Euro zu haben sein.
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