Mit einem "Performance Update 1.0" für MacOS X hat Apple endlich den Ärger mit ständig "einfrierenden" Festplatten und SSDs behoben. Erste Nutzer haben in Apples Diskussionsforum bereits vermeldet, dass ihre Macs nun Monate nach dem Kauf endlich ordentlich funktionieren.
Über Googles Adsense offenbar vorzeitig ausgelieferte Anzeigen sorgen für Spekulationen über neue Apple-Rechner. Demnach soll es zwei neue iMacs geben, ein flacheres Macbook sowie eine Preissenkung für den Mac mini.
Mit Snow Leopard alias 10.6 hat Apple das 6. Update für MacOS X fertiggestellt. Das Betriebssystem-Update will vor allem die Zukunft der Macs vorbereiten. Der Nutzer kann jetzt bereits von kleinen, aber zahlreichen Verbesserungen profitieren.
Apple hat zwei Firmwareupdates veröffentlicht. Durch eines sollen einige neue DDR3-Speicherkits mit dem aktuellen Mac mini besser funktionieren. Das zweite ist vor allem für Snow-Leopard-Nutzer interessant: Das optische Laufwerk gibt beim Starten keine Geräusche mehr von sich.
Mit dem neuen 13-Zoll-Macbook-Pro erfüllt Apple einige lang ersehnte Wünsche von Anwendern. Ein neuer SD-Kartenschacht ist vor allem für Fotografen interessant, aber Admins dürften sich ebenfalls darüber freuen. Dank Firewire-Anschluss ist das Macbook Pro ein guter Kandidat, um das weiße Macbook in Rente zu schicken.
Nachdem Apple seit Ende letzten Jahres Mini-DisplayPort-Lizenzen vergibt, wächst langsam das Angebot der noch fehlenden Verbindungen für den exotischen Mini-Displayport. Die fehlende Verbindung zum echten DisplayPort-Standard kann jetzt Circuit Assembly bieten.
Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge will Apple statt Zukäufen in Zukunft wieder verstärkt eigene Chips entwickeln. Damit will das Unternehmen angeblich sein geistiges Eigentum stärker vor Nachahmern schützen.
Apples neuer Mac mini hat eine bessere Ausstattung, auch wenn der Rechner von außen kaum Unterschiede zum Vorgänger aufweist. Im Test überzeugte er mit Stromsparqualitäten und leisem Betrieb. Der Grafikkern hat auch große Sprünge gemacht. Für Büroarbeiten ist der neue Mac mini besser geeignet als der alte.
Manche hatten ihn schon totgesagt, doch Apple hat dem Mac mini nun doch eine Auffrischung spendiert und ihn mit deutlich besserer Grafik ausgestattet. Im Innern werkelt Intels Core 2 Duo.
Das von mCubed vorgestellte RipNAS ist ein Netzwerkspeicher und Mediaserver, der auch ohne PC mit Musik befüllt werden kann. Dazu verfügt das Gerät über ein DVD-Laufwerk und konvertiert darin eingelegte Audio-CDs automatisch auf seine Festplatten.
Toms Hardware will von einem Hersteller erfahren haben, dass Apple Nvidias Ion-Plattform einsetzen wird - angeblich für den nächsten Mac mini. AppleInsider vermutet hingegen, dass Ion eher im nächsten AppleTV landen könnte - was eine günstiger zu produzierende, stromsparende und damit vielleicht erfolgreichere Set-Top-Box ermöglichen würde.
An Apple scheiden sich die Geister. Während manche die Produkte des Unternehmens für überbewertet halten, erfreuen sich junge Macianer an iPod und iPhone, langjährige Nutzer ärgern sich über vernachlässigte Computerhardware. Setzt oder verschläft Apple Trends?
Bei Apple ist ein Update der Kompaktrechner Mac mini und iMac überfällig. Nach der Vorstellung neuer Apple-Notebooks überschlugen sich die Spekulationen, wann auch die Desktoprechner aktualisiert werden könnten. Apple hat in den USA nun dementiert, dass das noch vor Weihnachten 2008 erfolgen soll.
Musik, Musik, Musik - das ist derzeit Apple Inc., die Firma, die vor einiger Zeit noch Apple Computer hieß. In die Jahre gekommene Computerprodukte mit Schwächen und wenig Auswahl lassen den Mac alt aussehen. Eine Übersicht über das, was fehlt und worauf der Mac-Nutzer im Oktober 2008 vielleicht hoffen kann.
Die Axel Springer AG will die Arbeitsplatz PCs ihrer Mitarbeiter konzernübergreifend durch Macs ersetzen. Nach und nach sollen PCs gegen Apple-Rechner ausgetauscht werden. Springer ist der größte europäische Konzern, der seine Systeme komplett auf Apple umstellt.
Psystar hat - offenbar aus markenrechtlichen Gründen - seinen kommerziellen "Hackintosh" von OpenMac nach OpenComputer umbenannt und auch gleich noch ein High-End-Modell namens OpenPro angekündigt, um damit Apples Mac Pro Konkurrenz zu machen. Gegenüber der InformationWeek gab sich Psystar zudem kämpferisch - Apples EULA will der US-Händler nicht akzeptieren und dies notfalls auch gerichtlich ausfechten.
Der US-Händler Psystar bietet derzeit einen Einsteiger-PC als günstige, leistungsfähigere, aber auch größere Alternative zum Mac mini an. Als Option für den rund 400,- US-Dollar kostenden "OpenMac" wird dazu MacOS X 10.5 ("Leopard") vorinstalliert mitgeliefert.
Everex' gPC mini ist ein Kleinstrechner im Mac-mini-Format. Mit einem DVD-Brenner, einer 120-GByte-Festplatte, reichhaltiger Schnittstellenausstattung und freier Software will Everex den kleinen Rechner ab März 2008 anbieten, allerdings nur in den USA.
Im Vorfeld der CeBIT 2008 zeigte Asus in München am 31. Januar 2008 schon seine neuen Produkte - und setzt dabei nicht mehr nur auf Notebooks. Zwei neue Serien von kompakten Desktop-PCs sollen fürs Büro und als Media-Center zu Hause dienen, und auch den UMPCs bleibt Asus treu.
Das Versandhaus Manufactum hat mit dem "Manuscriptum" einen lüfterlosen PC in einem barrenförmigen Edelstahlgehäuse vorgestellt, der unter anderem mit Debian samt KDE sowie vorinstalliertem OpenOffice.org und Firefox ausgeliefert wird. Das ungewöhnliche Gerät ist nicht etwa mit einem der neuen Hochleistungsprozessoren ausgerüstet, sondern kommt bescheiden daher. Der kleine Rechner - kaum mehr als eine Surf- und Schreibmaschine - läuft auf dem 500-MHz-Prozessor Geode LX800 von AMD.
Die Veröffentlichung von MacOS X Leopard hat die Gerüchte um neue MacBooks wieder genährt. Der Grund: Apples neue Betriebssystemversion enthält Treiber für Intels verbesserte Onboard-Grafik vom Typ "GMA X3100" - das im Mai 2007 zuletzt aktualisierte 13,3-Zoll-MacBook wartet damit aber noch nicht auf.
Mit iWork '08 hat Apple zum ersten Mal eine Tabellenkalkulation in das Büropaket gesteckt, die auf den Namen "Numbers" hört und einfach in der Bedienung sein soll. Wir haben uns Numbers angeschaut und zugleich auch kurz einen Blick auf die neuen Versionen von Pages und Keynote geworfen.
Allen Unkenrufen zum Trotz beerdigt Apple seinen Einsteiger-Mac nicht. Einen neuen Mac mini mit Intels aktuellem Prozessor hat am Dienstagabend Apple-Chef Steve Jobs vorgestellt. Das Gerät gibt es nun mit Intels Core 2 Duo mit Taktfrequenzen von 1,83 (2 MByte L2-Cache) oder 2 GHz (4 MByte L2-Cache). Außerdem gibt es jetzt größere Festplatten für das Gerät.
Apple hat ein erstes Update für sein iPhone veröffentlicht. Dieses schließt allerdings nur einige Sicherheitslücken, neue Funktionen bringt es nicht mit. Gleiches gilt für ein Patch-Paket für MacOS X das ebenfalls erschienen ist. Zudem wurde eine neue Beta-Version des Browsers Safari 3 für MacOS X und Windows veröffentlicht.
Der DVD-Hersteller ODS Optical Disc Service will mit der dünnen, flexiblen "EcoDisc" nichts Geringeres als den DVD-Markt revolutionieren. Die Sache hat nur einen Haken: Die vor allem für Heftbeilagen beworbene EcoDisc sollte auf Grund ihrer Beschaffenheit nicht in allen Laufwerken eingesetzt werden.
Noch gibt es nicht einmal eine Ankündigung seitens Apple, wann die Notebooks und Desktops des Unternehmens auch mit Blu-ray-Laufwerken erhältlich sein werden, da hat ein Zubehörhändler schon entsprechend flache Laufwerke im Angebot. Standesgemäß sind sie als Slot-In-Laufwerke ausgeführt, d.h. die hochkapazitativen Scheiben werden ohne Schublade in die Laufwerke gesteckt.
Mit dem seit kurzem in Deutschland erhältlichen Netzwerk-Media-Player "Apple TV" sollen iTunes-Inhalte auch ins Wohnzimmer kommen - von Fotos über Podcasts und Musikstücke bis hin zu hochauflösenden Videos. Noch muss Apple aber beweisen, warum der Käufer knapp 300,- Euro für ein Gerät ausgeben muss, das unter der Haube zwar mehr Leistung als manches Konkurrenzprodukt hat, aber letztlich noch nichts damit anzufangen weiß.
Die auf dem letzten IDF gestartete "Intel Core Processor Challenge" geht in die letzte Runde. Ein Expertengremium hat sieben Finalisten unter den eingesandten PC-Designs ausgewählt. Von diesen sollen nach einer Publikumswahl per Internet noch drei übrig bleiben, das Intel-Gremium kürt dann den Sieger auf dem nächsten IDF.
Denjenigen Firmen und Privatpersonen, die ihre gebrauchten PowerMac-G5-Rechner oder G4-basierten Mac minis loswerden wollen, will der Händler HSD nun entweder Bargeld dafür zahlen oder gegen Aufpreis auch das Aufrüsten auf einen neuen Intel-Mac anbieten. Allerdings ist das befristete Angebot auf bestimmte Macs beschränkt.
Fujitsu hat mit dem "Happy Hacking Lite 2" eine Tastatur vorgestellt, die besonders durch ihre geringe Größe glänzt. Das Tastenlayout ist für den Mac bestimmt, d.h. man findet die Apfeltaste und weitere spezifische Funktionstasten vor.
Die Fon-Entwickler im spanischen Barcelona arbeiten gerade an einer Software, mit der WLAN-bestückte Macs zu Fon-Hotspots werden. Anwenden lässt sich das laut Fon-Gründer Martin Varsavsky beispielsweise, indem die mit der eigenen UMTS-Karte aufgebaute drahtlose Verbindung mit anderen per WLAN geteilt wird - kostenlos oder auch gegen mit Fon geteilte Gebühr.
Iomega hat eine externe Festplatte namens MiniMax vorgestellt, die in einem zum Mac mini passenden Gehäuse geliefert wird. Angeschlossen wird der Speicherriese per USB 2.0 oder FireWire 400. Die externe Festplatte ist gleichzeitig USB- und FireWire-Hub mit jeweils drei Ports jeden Typs, so dass dem Anwender keine Steckbuchsen verloren gehen, wenn er den Mac mini an das Gehäuse anschließt.
Einen flüsterleisen Mini-PC im Format eines Mac mini bringt Lynx auf den Markt. Das Gerät ist nur wenig größer als ein DVD-Laufwerk und kommt mit integriertem WLAN, Bluetooth und DVD-Brenner daher. Unter dem Namen "Cebop" hatte damals noch Krystaltech Lynx AOpens Mac-mini-Klon nach Deutschland gebracht.
Der Hardware-Aufrüster Fastmac hat eine interne Bluetooth-Nachrüstlösung für alle Mac minis mit PowerPC-Prozessor vorgestellt. So können auch Besitzer der etwas älteren Kleinrechner von Apple in den Genuss des Kurzstreckenfunks kommen - bei den aktuellen Modellen mit Intel-Prozessoren ist Bluetooth bereits dabei.
Als "Accessoire auf dem stilvollen Schreibtisch" preist Fujitsu-Siemens seine neue PC-Serie "Esprimo Q5000". Der PC-Däumling entspricht in Leistung und Formfaktor dem Mac mini von Apple - ist aber deutlich teurer.
Das Schweizer Unternehmen Seitz Phototechnik hat eine Digitalkamera vorgestellt, die eine Maximalauflösung von 160 Megapixeln erreicht. Die Seitz 6x17 Digital nimmt Panorama-Fotos mit einer Maximalauflösung von 7.500 x 21.250 Pixeln auf. Das Gehäuse der Kamera misst 495 x 175 x 95 mm und wiegt 2,8 Kilogramm.
Apples iMac-Reihe wird um ein Modell mit 24-Zoll-Breitbild-Display erweitert. Zudem kündigte Apple an, künftig alle Modelle der Serie mit Intels Prozessor Core 2 Duo auszustatten und auch der Mac mini wird aufgewertet.
Der PC-Hersteller und Distributor Krystaltech Lynx Europe hat Insolvenz wegen drohender Zahlungsunfähigkeit angemeldet. Zumindest für den Geschäftsbereich PC-Herstellung scheint es aber Hoffnung in Form eines verbindlichen Kaufangebots zu geben.
Ein deutliches Indiz, dass Apple es mit einem eigenen Handy nun wirklich ernst meint, hat die Wirtschaftswoche (WiWo) recherchiert. So soll Apple mit mehreren asiatischen Produzenten über die Herstellung eines iPhones verhandeln.
Mit dem MiniHitch gibt es nun eine Halterung für die auf der Rückseite der meisten Displays zu findende Standardbohrungen, mit der man den gesamten Mac mini rücklings auf das Display schnallen kann.
Wie Aspyr Media und sein deutscher Publishing-Partner Application Systems Heidelberg bekannt gaben, ist Quake 4 für Macintosh nun in Produktion. Die Auslieferung des für Xbox 360 und PC bereits verfügbaren Shooters soll voraussichtlich ab Ende der zweiten Mai-Woche 2006 beginnen.
Vor ein paar Wochen wäre es noch undenkbar gewesen. Jetzt bietet ein Onlineshop in den USA ein Apple-Notebook mit vorinstalliertem Windows an. Möglich macht dies Apples Software Boot Camp, auch wenn dieser derzeit nur als Beta-Version vorliegt.
Es wird nicht mehr lange dauern, bis es ein Leichtes ist, die neuen Intel-Macs zum Dual-Boot von MacOS X und Windows XP zu bringen. Nachdem nun ein privat ausgeschriebener Programmierwettbewerb entschieden ist, rückt ein gemeinsames Open-Source-Projekt in greifbare Nähe - erste Software findet sich jetzt schon im Netz.
Shuttle zeigt auf der CeBIT 2006 erstmals seinen Mini-PC "XPC mini X100" in Aktion. Das in zwei verschiedenen Metallgehäusefarben angebotene Gerät hat etwa die Kantenmaße eines Din-A4-Blattes und ist 3,5 cm hoch - anders als Apples noch kompakterer Mac mini und dessen Pendants von AOpen wird dabei ein leistungsfähigerer Grafikchip geboten.
Einen neuen Mac mini mit Intel-Prozessor hat am Dienstagabend Apple-Chef Steve Jobs vorgestellt. Das Gerät soll es sowohl mit Intels Core Solo als auch mit Core Duo geben. Die Core-Solo-Geräte sollen nach Jobs Aussage im Benchmark "SPECint_rate_base2000" 2,5- bis 3,5-mal schneller sein als ihre Vorgänger, die noch mit G4-Prozessoren ausgekommen sind. Die Core-Duo-Version der Mac minis soll gar um das Fünffache schneller sein. Allerdings sind die Intel Mac minis auch deutlich teurer als die G4-Geräte.
21st Century 3D aus New York hat eine umgebaute Panasonic AG-DVX100A vorgestellt, die durch ein Doppel-Linsen-System stereoskopische Videoaufnahmen mit einer Auflösung bis zu 720p erzeugen kann. Sie hat dazu sechs CCDs und zwei Mac minis an Bord.
AOpen hat auf der CES 2006 erstmals seinen Mac-mini-Klon in einer Version mit Dual-Core-Prozessor vorgestellt. Der "MP945" getaufte Mini-PC ist laut AOpen seit Januar 2006 lieferbar und kann mit dem neuen Core Duo bestückt werden.
Viele Themen bestimmten das Jahr 2005, einige davon wollen wir in unserem vierteiligen Jahresrückblick noch einmal Revue passieren lassen. Der Blick nach hinten mit etwas Abstand lässt das Eine oder Andere deutlicher werden und bietet zugleich Stoff zum Nachdenken, nachdenken über das, was 2006 zu erwarten ist. Dieser vierte und letzte Teil richtet seinen Blick auf die PC-Hardware, angefangen bei Maus und Tastatur über Prozessoren, die zunehmend mit mehr als einem Kern ausgestattet sind und Grafikkarten, die wieder im Doppelpakt auftreten, bis hin zu Visionen von Elektronik mit Bewusstsein.
Die Gerüchteküche brodelt wieder: Etwas über einen Monat vor der in San Francisco stattfindenen Macworld Expo verdichten sich die Hinweise, dass Apple den Wechsel auf Intel-Prozessoren vorzieht. Zu den ersten Intel-basierten Rechnern werden die iBooks und der Mac mini gehören, will die meist zuverlässige Gerüchteseite Think Secret erfahren haben.
Der japanische Anbieter minipc hat unter dem unprätentiösen Namen CF700 einen winzigen Rechner vorgestellt, dessen Standfläche mit 160 x 125 mm deutlich geringer ist als die des Apple Mac minis, der immerhin 165 x 165 mm Fläche für sich beansprucht. Im Gegensatz zu Apples Kleinstem ist der Mini-PC allerdings mit Intel-Pentium-M- bzw. Celeron-M-Prozessoren ausgerüstet.
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