Cebit 2012 Promise will in den nächsten Monaten eine kleine Version des Pegasus-RAID-Systems mit Thunderbolt-Anschluss anbieten. Das System J4 beherbergt vier 2,5-Zoll-Festplatten und kann Datenraten bis 600 MByte/s erreichen. Außerdem hat Promise bereits Windows-Pläne.
Apples neues Betriebssystem OS X 10.8 alias Mountain Lion soll einem Bericht zufolge auf vielen Macs mit Intel-Prozessor nicht lauffähig sein. Grund ist die fehlende Unterstützung von zwei Grafiklösungen.
Als Apple dem Mac Mini im Juli 2011 den eingebauten DVD-Brenner entzog, war die Empörung groß. Nun hat ein Zubehörhersteller ein externes Gehäuse im Mac-Mini-Design vorgestellt, in dem nicht nur besagtes DVD-Laufwerk, sondern auch noch eine Festplatte, ein Kartenleser und ein USB-Hub untergebracht sind.
Trotz sehr weniger Produktstarts wurde Apple im Jahr 2011 zu einem der erfolgreichsten IT-Unternehmen der Welt. Im kommenden Jahr wird sich zeigen, ob der Konzern die Spitzenposition halten und weiter mit wirklich neuen Produkten überraschen kann.
Nach einem Branchengerücht plant Apple, die Desktopserie Mac Pro einzustellen. Der Grund sollen zu geringe Umsätze sein.
Mit drei Firmwareupdates bereitet Apple den Mac Mini, das Macbook Pro sowie das Macbook Air in der jeweils aktuellen Modellfassung auf die Thunderbolt-Displays vor. Außerdem wird die Internetwiederherstellung stabilisiert.
Die Produktneuvorstellungen im Juli 2011 brachten Apple die bisher höchsten Verkaufszahlen für Macs in der Konzerngeschichte. Offizielle Angaben von Apple kommen im Oktober.
Dank der Thunderbolt-Schnittstelle kann Sonnet jetzt Mac-Mini-Racks bauen, die PCIe-Karten für Apples Kleinrechner verfügbar machen. Wer will, kann eine PCIe-x16-Karte einsetzen, sie aber nicht mit voller Geschwindigkeit nutzen.
Preiswert ist es nicht, den neuen Mac Mini auf 16 GByte Hauptspeicherkapazität zu bringen. Aber Other World Computing hofft dennoch, mit seinem Angebot Kunden zu gewinnen.
Passend zum neuen Mac Mini und Macbook Air kündigt Apple ein erstes Thunderbolt-Display an. Das 27-Zoll-Display wird über die neue, von Intel entwickelte Schnittstelle angeschlossen und bietet seinerseits Anschlüsse für Gigabit-Ethernet, Firewire 800, USB 2.0 und Thunderbolt.
Neben dem Macbook Air und Mac OS X Lion hat Apple auch seinen Mac Mini auf einen aktuellen Stand gebracht. Ab sofort ist der kleine Mac mit Intels aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren und Thunderbolt-Schnittstelle zu haben.
Mac OS X wird mit der Version 10.7 alias Lion runderneuert. Im Unterschied zu Snow Leopard ändert sich mit Lion auch für Nutzer vieles, wie Golem.de im Test nachvollziehen konnte. Die meisten Änderungen lohnen sich. Viele Nutzer werden sich aber von gewohnten Mustern trennen müssen, wenn sie von den Neuerungen profitieren wollen. Mac OS X 10.7 alias Lion steht ab sofort zum Download bereit.
Das Apple TV der zweiten Generation lässt sich zum Webserver umfunktionieren. Der Webhoster Mac Mini Vault demonstriert das aus Spaß an der Freude - für mehr eigne sich das Experiment nicht, sagt er.
Die Entwickler von Tenfourfox haben spezielle Versionen von Firefox 4 für jeden einzelnen PowerPC-Prozessor erstellt. Mozilla selbst hatte die Unterstützung für diese Plattform aufgegeben. Nun ist Version 4.01 fertig.
Apples Macbook Pro mit Sandy-Bridge-CPU deklassiert seine Vorgänger: Das neue Innenleben rechnet fast doppelt so schnell wie die Modelle des vergangenen Jahres. Bei der Grafikleistung müssen allerdings Abstriche gemacht werden, wie unser Test zeigt.
Mit dem Adapter Rackmac Mini können zwei Mac Minis in einer Höheneinheit im Serverschrank untergebracht werden. Durch eine Speziallösung lassen sich die Bedienelemente der Macs weiterhin erreichen.
Nichts ist so umstritten wie Apple, jeder Artikel wird als Bestätigung von Verschwörungstheorien herangezogen, und die Erklärung dafür ist simpel: Nichts interessierte die Golem.de-Leser 2010 mehr als Apples Produkte, wie ein Blick auf unsere Statistiken zeigt. Wir wünschen allen Lesern ein paar frohe und geruhsame Festtage.
Apple reicht mit Mac OS X 10.6.5 die Exfat-Unterstützung auch für Macs nach, die keinen SDXC-Kartenleser haben. Außerdem werden zahlreiche Sicherheitslücken in den Versionen 10.6 und 10.5 beseitigt.
Apple will seine Serverreihe Xserve nicht weiterentwickeln und stellt sie zum 31. Januar 2011 ein. Xserve-Kunden rät Apple zum Umstieg.
Einer der größten Kritikpunkte am neuen Mac Mini war der hohe Preis trotz des zum Teil überholten Innenlebens. Jetzt senkt Apple die Preise sowohl für den Wohnzimmer-Mini als auch für den Server-Mini.
Mozilla macht Fortschritte bei der Entwicklung seiner neuen Javascript-Engine Jägermonkey. In den Benchmarks Sunspider und V8 hat man nun die in Apples Safari verwendete Javascript-Engine Nitro überholt.
Belkin hat eine Konverterbox vorgestellt, mit der eine HDMI-Schnittstelle für Apples iMac mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale (68,58 cm) sowie für die Cinema-Displays zur Verfügung gestellt wird. Darüber lassen sich alle möglichen Endgeräte mit HDMI-Ausgang anschließen.
Der Mac Mini lässt sich mit einer Zubehörhalterung von Sonnet hinter einem handelsüblichen Display so befestigen, dass er zumindest von vorne nicht mehr zu sehen ist. Apples kleinster Rechner kann aber weiterhin mit DVDs, CDs und je nach Modell auch mit SD-Karten bestückt werden.
Apple hat neue iMacs vorgestellt. Alle Modelle sind nun durchgehend mit Intels Core-i-Prozessoren bestückt. Neu ist zudem ein Magic Trackpad als Zubehör. Außerdem hebt Apple die Preise an.
Mit dem neuen Mac Mini hat Apple erstmals seit mehr als fünf Jahren das Design des Kleinrechners grundlegend überarbeitet, dabei aber Chancen vertan.
Apple unterstützt jetzt auch Microsofts Dateisystem Exfat. Allerdings trifft das nicht auf alle Betriebssysteme zu. Spezielle Builds von Mac OS X 10.6.4 können mit Exfat aber schon umgehen.
Ohne großes Brimborium hat Apple einen komplett neuen Mac Mini vorgestellt. Dieser ist deutlich kleiner, schneller und wartet mit HDMI-Ausgang sowie SD-Kartenleser auf. Das Aluminiumdesign erinnert ans aktuelle Macbook Pro.
Apple soll neben Intel auch AMD als Prozessorlieferanten in die engere Wahl nehmen. Das US-Magazin AppleInsider will von Treffen der Manager beider Konzerne erfahren haben. Die Verhandlungen sollen weit fortgeschritten sein.
Das iPad ist da. Es ist kein Wunderwerk der Technik, denn es lässt bei der Ausstattung Wünsche offen und bleibt ein geschlossenes System. Aber das iPad macht einiges richtig und ist mehr als ein Riesen-iPod.
Adobe hat eingeräumt, dass Flash unter Mac OS X vergleichsweise langsam ist und Fehler enthält, die zu Abstürzen führen. Beides soll sich in Zukunft ändern.
Psystar hat vor einem kalifornischen Gericht auf ganzer Linie gegen Apple verloren. Noch verkauft Psystar PCs mit modifiziertem MacOS X, das dürfte sich bald ändern.
Dell bietet mit der Zino-Serie zwei unterschiedliche Kleinst-PCs an. Der Inspiron Zino nutzt Intels Atom-CPU und der Zino HD setzt auf AMDs Athlon. Die HD-Version hat zudem einen schnelleren Grafikkern und eine bessere Ausstattung, die in einigen Modellen auch Blu-ray-Fähigkeit vorsieht.
Amex Digital hat ein Blu-ray-Laufwerk für Apples Mac Mini vorgestellt. Bastler können das Laufwerk selbst nachrüsten. Doch es gibt ein großes Problem im Betrieb.
Der Apple-Fachhandel kann seinen Kunden nun doch den Mac Mini Server verkaufen. Das teilte der Computerhersteller den Fachhändlern per Rundschreiben mit.
Apple verkauft den Mac Mini Server nur direkt. Das sorgt für Verstimmung im Handel.
Der Webhoster Dogado bietet Mac Mini Server mit Apples Betriebssystem MacOS X 10.6 alias Snow Leopard an. Die Systeme sind vor allem als Teamwork-Server für Agenturen und Freiberufler gedacht, die auf Apples Serverlösungen zurückgreifen wollen.
Apple hat seine Mac-Mini-Serie erneuert und ausgebaut. Neben Modellen mit aktuellen Prozessoren wurde auch eine Servervariante ohne optisches Laufwerk vorgestellt. An den Gehäusemaßen hat sich nichts geändert.
Das für PowerPC-Rechner gedachte Betriebssystem MorphOS wurde in der Version 2.4 veröffentlicht. Es läuft erstmals auch auf dem Mac Mini G4.
Mit einem "Performance Update 1.0" für MacOS X hat Apple endlich den Ärger mit ständig "einfrierenden" Festplatten und SSDs behoben. Erste Nutzer haben in Apples Diskussionsforum bereits vermeldet, dass ihre Macs nun Monate nach dem Kauf endlich ordentlich funktionieren.
Über Googles Adsense offenbar vorzeitig ausgelieferte Anzeigen sorgen für Spekulationen über neue Apple-Rechner. Demnach soll es zwei neue iMacs geben, ein flacheres Macbook sowie eine Preissenkung für den Mac mini.
Mit Snow Leopard alias 10.6 hat Apple das 6. Update für MacOS X fertiggestellt. Das Betriebssystem-Update will vor allem die Zukunft der Macs vorbereiten. Der Nutzer kann jetzt bereits von kleinen, aber zahlreichen Verbesserungen profitieren.
Apple hat zwei Firmwareupdates veröffentlicht. Durch eines sollen einige neue DDR3-Speicherkits mit dem aktuellen Mac mini besser funktionieren. Das zweite ist vor allem für Snow-Leopard-Nutzer interessant: Das optische Laufwerk gibt beim Starten keine Geräusche mehr von sich.
Mit dem neuen 13-Zoll-Macbook-Pro erfüllt Apple einige lang ersehnte Wünsche von Anwendern. Ein neuer SD-Kartenschacht ist vor allem für Fotografen interessant, aber Admins dürften sich ebenfalls darüber freuen. Dank Firewire-Anschluss ist das Macbook Pro ein guter Kandidat, um das weiße Macbook in Rente zu schicken.
Nachdem Apple seit Ende letzten Jahres Mini-DisplayPort-Lizenzen vergibt, wächst langsam das Angebot der noch fehlenden Verbindungen für den exotischen Mini-Displayport. Die fehlende Verbindung zum echten DisplayPort-Standard kann jetzt Circuit Assembly bieten.
Einem Bericht des Wall Street Journals zufolge will Apple statt Zukäufen in Zukunft wieder verstärkt eigene Chips entwickeln. Damit will das Unternehmen angeblich sein geistiges Eigentum stärker vor Nachahmern schützen.
Apples neuer Mac mini hat eine bessere Ausstattung, auch wenn der Rechner von außen kaum Unterschiede zum Vorgänger aufweist. Im Test überzeugte er mit Stromsparqualitäten und leisem Betrieb. Der Grafikkern hat auch große Sprünge gemacht. Für Büroarbeiten ist der neue Mac mini besser geeignet als der alte.
Manche hatten ihn schon totgesagt, doch Apple hat dem Mac mini nun doch eine Auffrischung spendiert und ihn mit deutlich besserer Grafik ausgestattet. Im Innern werkelt Intels Core 2 Duo.
Das von mCubed vorgestellte RipNAS ist ein Netzwerkspeicher und Mediaserver, der auch ohne PC mit Musik befüllt werden kann. Dazu verfügt das Gerät über ein DVD-Laufwerk und konvertiert darin eingelegte Audio-CDs automatisch auf seine Festplatten.
Toms Hardware will von einem Hersteller erfahren haben, dass Apple Nvidias Ion-Plattform einsetzen wird - angeblich für den nächsten Mac mini. AppleInsider vermutet hingegen, dass Ion eher im nächsten AppleTV landen könnte - was eine günstiger zu produzierende, stromsparende und damit vielleicht erfolgreichere Set-Top-Box ermöglichen würde.
An Apple scheiden sich die Geister. Während manche die Produkte des Unternehmens für überbewertet halten, erfreuen sich junge Macianer an iPod und iPhone, langjährige Nutzer ärgern sich über vernachlässigte Computerhardware. Setzt oder verschläft Apple Trends?
Mit dem neuen Mac Mini hat Apple erstmals seit mehr als fünf Jahren das Design des Kleinrechners grundlegend überarbeitet, dabei aber Chancen vertan.
Ohne großes Brimborium hat Apple einen komplett neuen Mac Mini vorgestellt. Dieser ist deutlich kleiner, schneller und wartet mit HDMI-Ausgang sowie SD-Kartenleser auf. Das Aluminiumdesign erinnert ans aktuelle Macbook Pro.
Apple hat seine Mac-Mini-Serie erneuert und ausgebaut. Neben Modellen mit aktuellen Prozessoren wurde auch eine Servervariante ohne optisches Laufwerk vorgestellt. An den Gehäusemaßen hat sich nichts geändert.
Apples neuer Mac mini hat eine bessere Ausstattung, auch wenn der Rechner von außen kaum Unterschiede zum Vorgänger aufweist. Im Test überzeugte er mit Stromsparqualitäten und leisem Betrieb. Der Grafikkern hat auch große Sprünge gemacht. Für Büroarbeiten ist der neue Mac mini besser geeignet als der alte.
Wenige Details, aber erste Bilder von Office 15 hat Microsoft im Rahmen seiner Vorstellung von Windows on ARM (WOA) gezeigt. Das neue Office-Paket erhält eine neue Oberfläche, die auf Touchbedienung optimiert ist.
(Windows 8)
Zu FX und DX kommt jetzt CX als sogenanntes Evil-System. Nikon baut ein drittes Kamerasystem auf, das sich technisch zwischen einer DSLR und einer Kompaktkamera positionieren lässt. Dazu gibt es ein neues Bajonett und einen neuen Sensor. Golem.de hat die Nikon 1 ausprobiert.
(Nikon 1)
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