Lytro liefert seine Lichtfeldkamera nun in den USA aus. Die Digitalkamera bricht mit konventioneller Fotografie und ermöglicht es, nachträglich jeden beliebigen Punkt eines Fotos scharf zu stellen.
Im neuen Buch "Inside Apple" von Adam Lashinsky wird erwähnt, dass sich Apple-Mitbegründer Steve Jobs in seinen letzten Lebensmonaten mit den Erfindern der Lytro-Lichtfeldkamera traf, um über die Zukunft der Kameratechnik zu sprechen.
2012 soll bringen, was 2011 gefehlt hat: Viele Innovationen sind zu erwarten, wenn neue Auflösungsgrenzen durchbrochen werden und noch lichtempfindlichere Kameras auf den Markt kommen. Doch die revolutionärste Kamera des neuen Jahres hat eine eher bescheidene Auflösung.
Lytro hat seine Lichtfeldkamera vorgestellt, die 2012 in den Handel kommt. Ein Autofokus ist nicht vorhanden und auch unnötig, denn die Fotos können nach der Aufnahme per Mausklick auf jeden beliebigen Punkt des Bildes scharf gestellt werden.
Das US-Startup Lytro will die digitale Fotografie revolutionieren. Das Unternehmen hat eine Kamera entwickelt, die Farbe, Intensität und Richtung des einfallenden Lichts aufzeichnet. Das ermöglicht es, den Schärfepunkt in einem Bild nachträglich zu verschieben.
2011 war das bislang erfolgreichste Jahr für das Crowdfunding-Angebot Kickstarter: Die Zahl der erfolgreichen Projekte hat sich gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht. Nutzer haben für über 27.000 vorgestellte Projekte fast 100 Millionen US-Dollar aufgebracht.
(Kickstarter)
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(Skyrim Test)
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