Zwar würden die APIs in Libreoffice ausgemistet und umgebaut, für Entwickler von Erweiterungen und Makros ändere sich aber kaum etwas. Das sagte Libreoffice-Entwickler Michael Meeks in einem Interview mit Golem.de.
Openoffice-Entwickler Rob Weir hat die Entwicklung der freien Bürosoftware seit der Übergabe an das Apache-Projekt in einer Zeitachse festgehalten. Der Großteil der Arbeit bestand in der Entfernung von GPL-Code, der mit der Apache-Lizenz nicht kompatibel ist.
Lotus Symphony soll künftig kein eigener Fork mehr sein, sondern auf Apache Openoffice basieren. Dazu hat IBM auch schon Symphony-Code zu Openoffice beigetragen.
IBM bringt seine auf Openoffice basierende Office-Suite Lotus Symphony in das neu gegründete Apache-Projekt Openoffice.org ein.
Oracle will den Code von Openoffice.org an die Apache Software Foundation übergeben. Damit soll das Open-Source-Projekt unabhängiger werden. Außerdem könnte es zu einer Wiedervereinigung von Openoffice.org und der Document Foundation mit LibreOffice kommen.
IBM hat seine auf Openoffice.org basierende Office-Suite Lotus Symphony in der Version 3 veröffentlicht und verspricht neben einer verbesserten Benutzerführung eine direkte Anbindung an Lotuslive.
Ray Ozzie, der Nachfolger von Microsoft-Gründer Bill Gates als Chief Software Architect, bereitet seinen Abgang vor. Ozzie geht nicht sofort, wird sich aber demnächst anderen Dingen bei Microsoft widmen. Was danach kommt, ist derzeit offen.
Manhattan OS ist in einer ersten Betaversion erschienen. Die Linux-Distribution verwendet verschiedene Bauteile aus KDE SC, Gnome, Ubuntu und Linux Mint sowie einer speziellen Programm-Sammlung. Das Frankenstein-Linux soll den Umstieg für Windows-Benutzer erleichtern.
Die Arbeitsgruppe Open Accessibility der Linux Foundation stellt die Windows-Bibliothek IAccessible2 unter die BSD-Lizenz, um auf diesem Weg zu helfen, mehr Windows-Applikationen barrierefrei zu machen.
IBM, Canonical sowie der Hardwarehersteller Simmtronics wollen das kostengünstige Netbook Simmbook mit dem vorinstallierten, Ubuntu-basierten IBM Client for Smart Work anbieten. Das Netbook ist vor allem für Märkte in Afrika und Asien gedacht.
IBM will Unternehmen zusammen mit Canonical eine preiswerte Alternative zu Microsofts Windows 7 bieten. Der Client for Smart Work setzt auf Canonicals Linux-Distribution Ubuntu auf.
Mit dem Beratungshaus Compartner baut IBM sein Project Liberate aus. Die Partner bieten eine kostenlose Analyse an, mit der IBM Unternehmen zum Wechsel von Microsofts Software hin zu Linux oder dem auf OpenOffice.org basierenden Lotus Symphony bringen will.
IBM verschärft den Kampf um die Büroarbeitsplätze der Zukunft und geht dabei den Konkurrenten Microsoft an: Die Mitarbeiter des US-Computerkonzerns müssen auf die hauseigene Bürolösung umsteigen. Die Propagandisten freier Software hoffen auf eine Signalwirkung.
IBM hat die Office-Suite Lotus Symphony in der Version 1.3 freigegeben. Die neue Version verbessert die Kompatibilität zu Microsoft Office 2007. Die neue Version soll unter MacOS X schneller starten.
Archos hat ein eigenes Netbook im 10-Zoll-Format angekündigt. Das Archos 10 ist mit einem Bildschirm ausgerüstet, der eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln erreicht und mit LEDs beleuchtet wird. Archos setzt auf Intels Atom-Prozessor N270 mit 1,6 GHz und setzt Windows XP als Betriebssystem ein.
Gemeinsam mit zwei Partnern hat IBM einen Linux-Desktop vorgestellt, der gegenüber Microsoft-Lösungen Kostenersparnisse bringen soll. Dabei setzen die Unternehmen auf Virtualisierung und IBMs Lotus-Produkte sind für die Arbeit integriert.
IBMs Office-Suite Lotus Symphony soll in Zukunft auf OpenOffice.org 3.0 basieren. Dadurch wird es auch eine Version für MacOS X geben und die Kompatibilität zu Microsoft Office 2007 soll verbessert werden.
Red Hat und IBM haben eine Live-DVD zusammengestellt, die Unternehmen den Linux-Desktop als Alternative aufzeigen soll. Mit der DVD können sie die Software ohne Installation auf ihrer Hardware testen.
Viele Jahre war er der reichste Mann der Welt, der auch das von ihm gegründete Unternehmen Microsoft reich gemacht hat. Am heutigen Freitag geht für Bill Gates sein langer Abschied vom Unternehmen zu Ende. Allerdings bleibt er Chairman von Microsofts Board of Directors und einer der größten Aktionäre von Microsoft.
Die auf OpenOffice.org basierende Office-Suite Lotus Symphony ist in der Version 1.0 erschienen. Symphony besteht aus nur drei Komponenten und nutzt eine veränderte Oberfläche.
Von der auf OpenOffice.org basierenden Office-Suite Lotus Symphony ist eine vierte Beta-Version erschienen. Diese enthält nun Entwicklerwerkzeuge, womit spezielle Plug-Ins erstellt werden können. Verschiedene kleine Neuerungen sollen die Bedienung vereinfachen.
Anlässlich der IBM-Hausmesse Lotusphere in Orlando, Florida, hat der Konzern zahlreiche Produktaktualisierungen angekündigt. So soll Ende Januar 2008 eine neue Beta-Version von Lotus Symphony erscheinen und auch ein Update für Lotus und Lotus Domino ist geplant.
Bislang gab es das auf OpenOffice.org basierende Office-Paket Lotus Symphony von IBM nur in englischer Sprache. Mit dem Erscheinen der Beta 3 steht die Office-Software nun auch in deutscher Sprache bereit. Generell lassen sich verschiedene Sprachoptionen bequem in die Office-Software integrieren.
IBM hat eine zweite Beta-Version seines Gratis-Office Lotus Symphony veröffentlicht. Dahinter verbirgt sich eine angepasste OpenOffice.org-Variante, die nun schneller sein soll als die erste Testversion.
Vor rund einer Woche trat IBM offiziell dem OpenOffice.org-Projekt bei, um sich an der Entwicklung der Büro-Software zu beteiligen. Medienberichten zufolge will IBM nun am heutigen 18. September 2007 eine eigene OpenOffice.org-Variante unter dem Namen Lotus Symphony ankündigen und kostenlos anbieten.
Ab Juli 2008 will sich Microsofts Gründer und derzeitiger Chief Software Architect Bill Gates vom Tagesgeschäft zurückziehen. Seinen Posten bekommen Ray Ozzie und Craig Mundie. Künftig will Gates dann nur noch als Aufsichtsratsvorsitzender und Berater für Microsoft zur Verfügung stehen. Vor allem aber will sich Gates um die gemeinsam mit seiner Frau gegründete Stiftung kümmern.
Ein Start-up aus den USA hat eine Suchmaschine ins Netz gestellt, die Menschen findet. Das Konzept von Spock.com basiert auf einer Mischung aus Google und Web-2.0-Elementen. Per Suche kann der Nutzer Personen aufspüren, zu jeder Person lassen sich Webseiten über diesen Menschen hinzufügen.
(Personen Suchmaschine)
Kompakt und trotzdem aufrüstbar, mit wohnzimmerkompatiblem Geräuschpegel und vergleichsweise günstig: Alienware stellt mit dem X51 einen Spiele-PC vor, der Xbox 360 und Playstation 3 Konkurrenz unterm TV machen könnte.
(Dell Alienware Media Markt)
Der Axel-Springer-Konzern macht seine Drohung wahr und setzt die angekündigten Massenentlassungen seiner Redakteure der Computer-Bild-Gruppe um. Die entstehenden Lücken würden von freien Redakteuren, Praktikanten und Aushilfen gefüllt, erklären die Betroffenen.
(Computer Bild)
Mit dem One X Plus hat HTC seine One-Reihe um eine weitere Version ergänzt und dabei den Tegra-3-Chipsatz aktualisiert. In Deutschland soll das Android-Smartphone vor allem mit 64 GByte Speicher verkauft werden.
(Htc One X Plus)
Ein neues iPhone soll demnächst in die Herstellung kommen, berichtet die Commercial Times aus Taiwan. Dort haben die Auftragshersteller Apples ihren Sitz.
(Iphone 5s)
Phase One hat drei neue Digital-Kamerabacks vorgestellt, die Auflösungen von bis zu 80 Megapixeln erreichen. Das WLAN-Modul ermöglicht die Bildkontrolle und Steuerung über das iPad. Die riesigen Bilddateien werden dabei je nach Zoomstufe in mehr oder weniger große Mosaike unterteilt.
(Ipad)
E-Mail an news@golem.de