Microsoft, Google, Samsung Electronics, Intel und sogar Facebook sind als mögliche Käufer für AMD im Gespräch. Der Chipentwickler hat Investmentbanker beauftragt, alle Optionen zu prüfen.
Im dritten Quartal 2012 sind weltweit rund 9 Prozent weniger x86-CPUs verkauft worden. Zu diesem Ergebnis kommen übereinstimmend die Marktforscher von Mercury Research und IDC. Besonders schwer trifft es AMD.
Schon ab rund 100 Euro gibt es nun bei AMD einen Quad-Core mit integrierter Grafik, die Intels HD Graphics schlägt. Bei der CPU-Performance gelten jedoch die Einschränkungen der Bulldozer-Architektur, und auch besonders sparsam sind die Trinitys für den Sockel FM2 nicht.
Der Marktstart für AMDs Trinity-CPUs für Desktop-PCs erfolgt in einigen Wochen, und nun sind die ersten Preise durchgesickert. Bereits ab 60 US-Dollar gibt es die Prozessoren mit Grafikkern, auch die Versionen mit vier Integer-Kernen werden günstig.
Mit Wirkung zum 27. August 2012 hat AMD Preise für seine Desktopprozessoren gesenkt. Abschläge von über 20 Prozent machen vor allem die älteren Phenom II attraktiv. Mit dem FX-4130 gibt es auch eine neue Bulldozer-CPU.
Ab dem 9. Juli 2012 verkaufen Aldi-Nord und Aldi-Süd die nächste Ausgabe ihres Desktop-PCs. Darin steckt eines der ersten Desktopexemplare von AMDs neuer APU Trinity mit integrierter Grafik. Eine gesteckte Grafikkarte gibt es dennoch.
Die in den USA häufigen Cashback-Aktionen bietet AMD nun auch bis zum 31. August 2012 in Deutschland an. Bis zu 20 Euro bekommt der Käufer einer CPU der A-Serie mit Llano- oder Bulldozer-Architektur zurück.
In Zusammenarbeit mit dem Linux-Mint-Projekt hat der Hardwarehersteller Compulab zwei Desktoprechner namens Mintbox entwickelt. Auf beiden läuft eine angepasste Version des Betriebssystems Linux Mint.
Mit der neuen Notebook-Plattform "Trinity" will AMD Intel bei mobilen Rechnern Konkurrenz machen. Zwar liegt die CPU-Leistung der Piledriver-Kerne immer noch weiter hinter Sandy und Ivy Bridge, das Gesamtpaket überzeugt für Geräte der Mittelklasse trotzdem.
Die nächste Notebook-Plattform von AMD, Codename Trinity, soll taiwanischen Berichten zufolge wie geplant noch im Mai 2012 auf den Markt kommen. Mit den Desktop-CPUs auf Basis der Piledriver-Kerne ist aber erst im August 2012 zu rechnen.
CES 2012 Acer ist vom Hi-Fi-Gehäuse abgekommen und hat das neue Nettop Revo 2012 wieder quaderförmig gebaut. Der Mini-PC ist vor allem für Medienwiedergabe gedacht, dafür gibt es ein Blu-ray-Laufwerk und eine vielseitige Fernbedienung.
Nach Llano kommt Trinity - AMD nutzt die US-Messe, um seine nächste CPU-Generation mit integrierter Grafik (APU) im Betrieb zu zeigen. Dafür muss ein Notebook mehrere anspruchsvolle Aufgaben parallel bewältigen.
Weil sie die Produktionskapazitäten für die A- und E-Serie sowie die FX-CPUs belegen, soll AMD nach unbestätigten Berichten die Herstellung von Athlon II und Phenom II eingestellt haben. Noch sind die Prozessoren aber gut verfügbar.
Während sich AMD bei den kleineren APUs noch mit Problemen plagt, soll die Entwicklung des ersten Chips mit Bulldozer-Kernen und Radeon-Grafik nach Plan laufen. Ab Mai 2012 könnten die Chips ausgeliefert werden.
US-Medien nennen es eine "Manufacturing Bombshell" - und eine Katastrophe wäre das Zutreffen der Gerüchte für AMD tatsächlich: Die nächsten APUs Wichita und Krishna müssen den Berichten zufolge komplett neu entwickelt werden.
In der nächsten Macbook-Generation könnten wieder Nvidia-GPUs stecken. Semiaccurate will das von Industrieinsidern erfahren haben.
AMDs A-Serie, Codename Llano, kommt gut bei den Notebookkunden an. Der Prozessordesigner hat Gewinn gemacht und den Umsatz gesteigert.
Canonical hat für Ubuntu 11.10 die Oberfläche Unity verschönert. Für Ubuntu-Nutzer, die sich nicht mit dem Konzept von Unity anfreunden können, steht die direkte Konkurrenz der Gnome-Shell ebenfalls zur Verfügung.
AMD kann seine Prognosen nicht einhalten. Schuld gibt es dem Auftragshersteller Globalfoundries in Dresden, der bei der Fertigung des Llano-Prozessors die Stückzahlen nicht erreichte.
Mit sofortiger Wirkung hat AMDs Produktchef Rick Bergman, der durch die Übernahme von ATI zum Chiphersteller kam, das Unternehmen verlassen. Sein Nachfolger Paul Struhsaker kommt von Comcast. Gleichzeitig baut AMD seine Abteilungen um.
Ubuntu 11.10 alias Oneiric Ocelot ist in einer ersten Betaversion erschienen. Damit stehen auch weitgehend alle Änderungen für die finale Version im Oktober fest. Der Unity-Desktop erhielt den letzten Schliff.
Mit weiteren Funktionen für OpenGL 3.0 und verbesserter Hardwareunterstützung haben die Entwickler die Grafikbibliothek Mesa 7.11 veröffentlicht. Eine vollständige Unterstützung für OpenGL 3.0 wird erst in Mesa 8.0 erwartet.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel in der Version 3.0 freigegeben. Xen erhält die Unterstützung für Blockgeräte und ist jetzt funktionsfähig. Ein Just-in-Time-Compiler soll das Filtern von Netzwerkpaketen beschleunigen.
Mesa 7.11 ist als zweiter Release Candidate erschienen. Die Grafikbibliothek unterstützt unter anderem AMDs Llano-Fusion sowie Intels Ivy-Bridge-Chipsatz. Die finale Version soll in Ubuntu 11.10 integriert werden.
AMD hat für seinen aktuellen Grafiktreiber einen Hotfix veröffentlicht. Dieser Catalyst 11.6b behebt Abstürze, wenn im laufenden Betrieb ein Display über HDMI oder Displayport angeschlossen wird.
Mit betagten CPU-Kernen, aber schneller integrierter Grafik, will AMD bei günstigen PCs mit der Plattform "Lynx" punkten. Die neue A-Serie alias Llano besitzt vor allem im Hinblick auf die Schnittstellen modernere Technik als die Produkte der Konkurrenz.
AMD hat dem Coreboot-Projekt weiteren Code zur Verfügung gestellt. Darunter befinden sich auch Teile für die Southbridge-Chipsätze der Serie SB900. Der Chipsatz unterstützt unter anderem Fusion-APUs und Brazos CPUs.
Laut einer Roadmap von AMD soll die Plattform mit dem Codenamen "Corona" im Jahr 2012 einen neuen Sockel namens FMx erhalten. Die in Kürze erwarteten Bulldozer-CPUs der ersten Generation dürften nicht in die neuen Sockel passen.
Mit dem monatlichen Update seiner Grafiktreiber für Radeon-Produkte hat AMD diesmal eine neue Funktion für die Videowiedergabe eingeführt. "Steady Video" kann allzu verwackelte Videos glätten, auch bei Youtube-Clips.
AMDs neue Notebookprozessoren der A-Serie überzeugen offenbar die Notebookhersteller. Zahlreiche Notebooks namhafter Anbieter zeigte AMD bereits, darunter auch einige Businessnotebooks. Wir haben 13 Geräte in Bildern festgehalten.
Viele der von AMD gezeigten Notebooks mit A4-, A6- oder A8-Prozessor besitzen die Möglichkeit, sowohl die On-Die-Grafik als auch einen dedizierten Grafikchip gleichzeitig zu benutzen. Damit der Kunde dies versteht, greift der Prozessorentwickler auf ein altes Mittel zurück.
Notebooks, die auf AMDs Fusion A (Llano) setzen, können zwei Grafikkerne an einem Bild rechnen lassen. Damit der Akku nicht übermäßig strapaziert wird, schaltet der Treiber automatisch zwischen Dual-GPU- und Single-GPU-Betrieb um.
In San Francisco hat AMD erstmals den Prototyp eines Notebooks mit der kommenden CPU mit Codenamen "Trinity" gezeigt. 2012 soll der Chip auf den Markt kommen und 50 Prozent schneller als die aktuelle A-Serie von AMD sein.
Mit den neuen Zwei- und Vierkernprozessoren der Fusion-A-Serie will AMD nun auch lang arbeitende Notebooks ermöglichen. Mehr als 10,5 Stunden Akkulaufzeit verspricht der Prozessorentwickler und sieht die neuen Prozessoren mit Grafikeinheit alias APUs in mehr als 150 Notebookdesigns kommen.
Computex 2011 In einer sonst an Neuigkeiten armen Pressekonferenz hat AMD die neuen Zeitpläne für seine nächsten Notebook- und Desktop-CPUs vorgelegt. Llano-Notebooks sind erst im Juli 2011 zu erwarten, Desktops mit Bulldozer im Spätsommer des Jahres. Chipsätze gibt es bereits.
Computex 2011 In Taipeh stellen zahlreiche Mainboardhersteller Produkte für kommende Prozessoren aus. Dabei zeigen sich einige Eigenheiten der künftigen CPU-Fassungen.
Im Vorfeld von AMDs Entwicklerkonferenz "Fusion Developer Summit" ist bereits eine ausführliche Präsentation aufgetaucht, die auf der Veranstaltung gezeigt werden soll. AMD verspricht darin für neue Notebooks besonders lange Laufzeiten.
Wenige Tage vor Beginn der Computex in Taiwan gibt es täglich neue Gerüchte über AMDs Prozessorpläne. Da die Daten der beiden wichtigsten Neuerungen, Llano und Bulldozer, bereits bekannt sind, wird fleißig über die Termine für den Marktstart spekuliert.
Computex 2011 Auf einer türkischen Webseite ist eine umfangreiche Liste mit technischen Daten aufgetaucht, die nahezu alles über AMDs kommende Notebook-APUs mit Codenamen Llano verraten sollen. Zum Start plant AMD demnach, nur Chips mit einer TDP von 35 bis 45 anzubieten.
AMD wird in Zukunft die BIOS-Alternative Coreboot für alle Produkte unterstützen. Für die eingebetteten Prozessoren ist der Vorgang schon fast abgeschlossen. Auch mit der Fusion-Linie soll Coreboot funktionieren.
AMDs nächster Fusion-APU mit Codenamen Llano trauen die taiwanischen Anbieter von Mainboards viel zu. Im dritten Quartal 2011 soll der Chiphersteller drei Millionen der "accelerated processing units" ausliefern.
Die ersten Chipsätze mit integrierten Ports für USB 3.0 kommen nicht von Intel, sondern von AMD. Das erkennt nun auch das Gremium USB-IF an und hat zwei AMD-Chipsätze für die schnelle Schnittstelle zertifiziert.
Die neuen Quad-Cores mit dem Codenamen "Llano" von AMD werden ab sofort an Notebookhersteller ausgeliefert. Zudem hat AMD seine Zusammenarbeit mit Globalfoundries verlängert. Die ehemalige Fertigungssparte von AMD soll auch Grafikprozessoren herstellen.
In der Datenbank des USB-Konsortiums sind die Chipsätze A75 und A70M von AMD zu finden. Sie sollen als Umfeld für die mobilen Quad-Cores der Serie A mit Codenamen "Llano" von AMD dienen. Die Chipsätze verfügen über Ports für USB 3.0 - viel früher, als Intel die Schnittstelle selbst anbietet.
Cebit Der kommende mobile Quad-Core mit Codenamen "Llano" von AMD soll sparsamer als Intels Sandy Bridge und besser im Multitasking sein. Das behauptet AMD in Hannover anhand einer Vorführung mit Standardprogrammen.
Cebit In Hannover hat AMD bestätigt, dass die kommenden Bulldozer-CPUs nicht unter den Namen Athlon oder Phenom erscheinen werden. Bis auf eine Ausnahme erhalten sie einfache Modellnummern.
Der Nachfolger der Geode-SoCs ist da: AMD verkauft ab sofort die ersten Fusion-APUs unter dem Namen "G-Series" auch für Embedded-Anwendungen wie Auto-PCs. Mit Grafik und Speichercontroller sowie zwei Kernen benötigen die Chips ab 9 Watt TDP.
CES 2011 AMD hat im Vorfeld der CES in Las Vegas seine ersten Fusion-CPUs offiziell vorgestellt. AMD nennt die Chips Accelerated Processing Units (APUs), um deutlich zu machen, dass ein x86-Prozessor und ein DirectX-11-Grafikchip auf einem Die integriert wurden. Erste Geräte auf Basis der Chips sollen zeitnah auf den Markt kommen.
Nach Informationen von Golem.de wird Intel, anders als bisher erwartet, auf der CES 2011 nur den Startschuss für die mobilen Quad-Cores mit Sandy-Bridge-Architektur geben. Die Dual-Core-Versionen, die stärker nachgefragt werden, sollen mindestens einen Monat später verkauft werden.
AMD hat einige US-Medien Messungen an einem Prototyp der Notebook-APU Zacate samt der Plattform Brazos durchführen lassen. Die Benchmarks zeigen eine CPU-Performance, die zwischen Atom und Pentium liegt, aber eine deutlich höhere Grafikleistung als Intels HD Graphics.
Mit Portrait Professional 10 ist eine neue Version der Bildbearbeitungssoftware vorgestellt worden, die Gesichtspartien ummodellieren und eine perfekte Nase, ein Lächeln und hohe Wangenknochen per Schieberegler erstellen kann. Männer- und Kinderporträts sollen sich jetzt erheblich besser bearbeiten lassen.
(Portrait Professional)
Asus hat die Verteilung des Updates auf Android 4.0 für das Eee Pad Transformer Prime fortgesetzt. Für einige Stunden hatten Besitzer des Tablets das Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich bereits am 12. Januar 2012 erhalten, dann wurde die Updateverteilung aber erst einmal gestoppt.
(Tab Android 4.0 Gps Test)
In dem neuen preiswerten Verfahren wird das Glasfaser-Kabel durch den Wasserhausanschluss in die Gebäude geführt. Was in Pilotversuchen funktioniert, soll als Wasser-Faser-System bald breit eingesetzt werden.
(Glasfaserkabel)
Nokia stellt zwei neue Asha-Modelle vor, die mit einem Touchscreen versehen sind. Die Asha-Bedienoberfläche soll eine smartphoneartige Bedienung ermöglichen und auf den Geräten sind 40 Spiele von Electronics Arts (EA) vorinstalliert.
(Nokia Asha)
HTC hat seine ersten beiden Smartphones mit Windows Phone 8 vorgestellt. Beide haben einen Zweikernprozessor von Qualcomm. Unterschiede gibt es bei der Displaygröße und der Taktung.
(Htc Windows Phone 8)
Bei Facebook wird zum Osterfest statt Glückwünschen eine Schadsoftware verbreitet. Die Nachricht enthält den Text "Your Photos? Lol" und einen Link, hinter dem sich ein Verschlüsselungstrojaner verbirgt.
(Facebook)
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