Die Piraten schrecken vor einer konsequenten digitalen Demokratie zurück. Die Basis kann auch in Zukunft keine verbindlichen Positionen im Internet beschließen.
Die Piratenpartei will mit neuen Methoden die Demokratie ins Internetzeitalter überführen. Dabei gerät sie mehrfach in Widerspruch zu ihren ureigenen Prinzipien.
Sie wollte mitmachen in der Mitmachpartei und durfte es mehr als erhofft: Die Journalistin Astrid Geisler hat bei den Piraten gleich zwei Zugänge zu Liquid Feedback bekommen - und das publik gemacht.
Andreas Nitsche, einer der Programmierer von Liquid Feedback, erzählt im Interview, warum flüssige Demokratie das Vertrauen der Bürger in Politik wiederherstellen könnte und warum dafür Klarnamen unerlässlich sind.
Mitbestimmen geht nicht nur bei der Piratenpartei. Der Landkreis Friesland nutzt ab heute als erste Kommune die Software Liquid Feedback, um Bürger zu beteiligen.
Die Hauptentwickler von Liquid Feedback distanzieren sich vom Einsatz ihrer Software durch die Piratenpartei. Verhindern, dass die Piraten ihre Software nutzen, können sie nicht.
Hartmut Semken, der umstrittene Chef der Berliner Piratenpartei, hat sein Amt niedergelegt. "Macht's gut und danke für den Fisch", twitterte Semken.
Der neue Chef der Piratenpartei, Sebastian Nerz, erklärt im Interview, warum die Piraten in den vergangenen zwei Jahren in der Versenkung verschwanden - und wie er sie nun aufbauen will.
Die Entwickler der Open-Source-Software Liquidfeedback geben auf. Bei der Umsetzung auf Bundesebene des Diskussions- und Abstimmungssystems, mit dem die Piratenpartei ihre Mitglieder in Entscheidungen einbeziehen will, gab es Streit.
Die Piratenpartei will ihre rund 12.000 Mitglieder direkt in Entscheidungsprozesse einbeziehen und startet dazu das elektronische Diskussions- und Abstimmungssystem Liquidfeedback.
Auch mit der Release Preview von Windows 8 kann das bisherige Startmenü mit Anwendungen von Drittanbietern wieder aktiviert werden. Vor dem Erscheinen der aktuellen Windows-8-Vorabversion gab es einen Bericht, dass das von Microsoft verhindert werde.
(Windows 8 Startmenü)
Von der Hütte bis zur Helden-Villa: Mit der nächsten Erweiterung für Skyrim können Rollenspieler ihr eigenes Anwesen errichten und es nach eigenen Vorstellungen einrichten. Wer Leben in der Bude haben möchte, kann sogar Kinder adoptieren.
(Skyrim Hearth Fire)
Angriffe aus dem Hinterhalt, ein Schwarm ferngesteuerte Ratten und magische Blicke durch Mauern: In Dishonored kämpft man als mysteriöser Attentäter mit ungewöhnlichen Mitteln - in einem der bislang besten Spiele des Jahres.
(Dishonored Test)
Google arbeitet wohl zusammen mit Samsung an einem neuen Android-Tablet. Dessen Touchscreen soll größer sein und eine höhere Auflösung als Apples iPad 3 haben.
(Google Tablet)
Erste Onlineshops in Skandinavien listen das Galaxy S3 Mini von Samsung auf. Es wird erwartet, dass das Android-Smartphone in dieser Woche offiziell vorgestellt wird.
(Samsung Galaxy S3 Mini)
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