Mac OS X 10.7, auch bekannt unter dem Codenamen Lion, ist Mitte 2011 erschienen. Mit dem neuen Betriebssystem passt Apple die Bedienung an iPhone und iPad an und lässt die Unterstützung alter Systeme fallen. Power-PC-Systeme funktionieren nicht mehr und auch alte Anwendungen können nicht mehr starten. Apple schließt mit Lion den Umzug auf die Intel-Plattform ab.
Oracle beendet den Support für Java 6. Rund 40 Sicherheitslücken, die teilweise gefährlich sind, dokumentiert Oracle in Java 5, 6 und 7. Doch nur für Java 7 gibt es ein öffentlich zugängliches Sicherheitsupdate. Für Apple-Nutzer gibt es eine Ausnahme.
Apple hat mit Mac OS X 10.8.4 ein Update für sein aktuelles Betriebssystem Mountain Lion veröffentlicht. Auch ein neuer Safari-Browser und sicherheitsrelevante Updates für ältere Mac-OS-X-Versionen wurden von Apple parallel vorgestellt.
Apple hat mit Mac OS X 10.8.3 ein Update für sein aktuelles Betriebssystem Mountain Lion veröffentlicht. Es enthält einige kleine neue Funktionen, beseitigt aber vor allem diverse Fehler. Darunter ist ein peinlicher Bug, der Apps mit der Eingabe von 8 Zeichen zum Absturz bringt.
Nach Facebook wurde auch Apple Opfer eine Angriffs. Über eine Sicherheitslücke in Java verschafften sich die Angreifer Zugriff auf die Rechner einiger Apple-Mitarbeiter. Apple hat ein entsprechendes Java-Update veröffentlicht.
Es reichen acht Zeichen - schon stürzt eine Anwendung unter Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion kurzerhand ab. Schuld ist offenbar die systemweite Rechtschreibkontrolle, die Anwender lieber abschalten sollten, um Angriffe zu verhindern.
Die kostenlose Anwendung Inception setzt Systempasswörter in Speicherabbildern zurück und ermöglicht so den Zugang zu Windows, Mac OS X oder Linux. Der Angriff erfolgt über DMA-fähige Schnittstellen, etwa Firewire oder Thunderbolt.
Windows 8, Apple und Android waren 2012 die meisten gelesenen Themen auf Golem.de. In den Top Ten der meistgelesenen Artikel findet sich aber auch eine kleine Überraschung.
Apple hat eine neue Thunderbolt-Firmware mit der Versionsnummer 1.1 veröffentlicht. Sie soll ein Problem beim Macbook Pro beseitigen.
Das Dock von Apples Betriebssystem bietet nur für wenige Icons Platz - doch wenn die Idee eines Patentantrags realisiert wird, würde sich das Dock in ein Regal mit mehreren Ebenen verwandeln, in dem die Anwendungen thematisch sortiert abgelegt werden.
Apple hat zwei Updates zurückgezogen, die vor allem für neue Macs wie das Retina-Macbook mit 13-Zoll-Display gedacht sind. Damit können Besitzer eines neuen Macs nicht mehr Mac OS X 10.8.2 installieren. Warum Apple diesen Schritt macht, ist unklar.
Apples Instant Messenger für Mac OS X Lion (10.7) war eine Beta - und die wird jetzt eingestellt. Wer das Nachrichtenprogramm Messages weiter nutzen will, muss auf die aktuelle Mac-Version 10.8 alias Mountain Lion umsteigen. Ein Teil des Dienstes fiel am Sonntag stundenlang aus.
Vor kurzem warnte Parallels vor dem Upgrade bestehender Windows-VMs in Parallels Desktop für Mac auf Windows 8. Nun ist ein Update erschienen.
Apple verteilt ein Update für Mac OS X, das die Java-SE-6-Runtime aktualisiert, um Sicherheitslücken zu schließen. Gleichzeitig entfernt das Update das Java-Applet-Plugin aus den installierten Browsern.
Der Logitech Broadcaster ist eine kompakte Webcam, die über WLAN mit dem Mac oder dem iOS-Gerät Verbindung aufnimmt und das Livebild auch direkt zum Streamingdienst Ustream schicken kann. Das klappt aber nur, wenn auch genügend Bandbreite zur Verfügung steht.
Apple hat zwei Supplemental Updates für Mac OS X veröffentlicht. Vor allem das Update für die ältere Version 10.7.5 ist interessant, da es die Backup-Funktion von Mac OS reparieren soll. Auch Mac OS X 10.8.2 bekommt diese Aktualisierung mit anderen Fehlerbehebungen.
Mehrere Mac-Nutzer klagen seit dem letzten Lion-Update über verlangsamte Backups. Bei einigen bricht das Backup sogar ab. Viele Möglichkeiten, das Problem zu umgehen, gibt es nicht. Apple soll aber bereits an einer Lösung arbeiten.
Oracle hat die finale der virtuellen Maschine Virtualbox 4.2 veröffentlicht. Die Unterstützung von Gastsystemen mit Windows 8 wurde verbessert. Linux-Gastsysteme unterstützen Drag-and-Drop mit dem Hostsystem.
Nachdem Firefox 15 erschienen und Firefox 16 in den Beta-Channel gewandert ist, steht nun auch Firefox 17 in der Aurora-Version zur Verfügung. Diese enthält vor allem - aber nicht nur - Verbesserungen für Entwickler.
Zu verschiedene Distributionen und fehlende Abwärtskompatibilität haben den Durchbruch von Linux auf dem Desktop verhindert, da dies externe Entwickler ferngehalten habe, meint Gnome-Projekt-Gründer Miguel de Icaza. Bei Mac OS X sei dies anders gewesen.
Als Apple sein Betriebssystem Mountain Lion veröffentlichte, klagten Nutzer über verringerte Akkulaufzeiten. Manche Notebooks sollen nur noch halb so lange laufen wie unter OS X 10.7 alias Lion. Durch das Update auf 10.8.1 hat sich die Situation verbessert.
Apple hat für sein Betriebssystem Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion ein Update auf die Version 10.8.1 veröffentlicht. Den Veröffentlichungsnotizen nach wurden aber nur wenige Änderungen vorgenommen.
VMware hat seine Desktop-Virtualisierungs-Lösungen für Windows und Mac in neuen Versionen veröffentlicht. VMware Workstation 9 und Fusion 5 unterstützen beide Windows 8 und sollen deutlich schneller sein als ihre Vorgänger.
Der MplayerX wird künftig nicht mehr im Apple Mac App Store zu finden sein. Der Entwickler des Players meint, er müsse aufgrund der strengen Sandboxing-Regeln von Apple die Funktionen der Software stark beschränken.
Einige Besitzer von Apple-Rechnern melden ungewöhnliche Probleme: Ihr System beendet demnach scheinbar zufällig alle Applikationen ohne Warnung. Danach ist der Login-Bildschirm zu sehen. Das Problem tritt offenbar bei verschiedenen Rechnern und OS-X-Versionen auf.
Einige Besitzer von Apple-Notebooks, die auf das neue Apple-Betriebssystem Mountain Lion umgestiegen sind, beschweren sich über verringerte Akkulaufzeiten, wobei manche Notebooks nur noch halb so lange laufen sollen wie unter OS X 10.7 alias Lion.
Nicht jede Neuerung von Mac OS X 10.8 Mountain Lion ist nach dem Geschmack der Anwender. Die kostenlose App Mountain Tweaks von Fredrik Wiker kann viele Einstellung von Apples neuem Betriebssystems verändern.
Zum 31. Juli 2012, also heute, beendet Apple seine Betaphase des iWork-Dienstes, ohne diesen in eine finale Version zu überführen. Stattdessen werden Funktionen gestrichen. Übrig bleibt nur noch das Speichern und Synchronisieren übers Internet per iCloud.
Über zwei Millionen Mac-Anwender haben in den ersten 48 Stunden nach der Veröffentlichung von Mountain Lion das neue Mac OS X installiert. Das Betriebssystem verbreitet sich damit schneller als Version 10.7 und kann als Beispiel für digitalen Softwarevertrieb dienen.
Zusammen mit Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion hat Apple seinen Browser Safari in einer neuen Version veröffentlicht. Ein Download-Link von Safari 6 für Windows ist derzeit nicht zu finden.
Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion steht zum Download bereit. Die mittlerweile neunte Version bringt viele Kleinigkeiten und eine deutliche Annäherung an iOS. Sehr gut gefällt uns die neue Möglichkeit, Time-Machine-Backups auf mehrere Datenträger zu verteilen.
Apple enttäuscht im dritten Quartal die Analystenerwartungen bei Umsatz und Gewinn. Auch beim iPhone-Verkauf wurden die Prognosen der Börsenexperten nicht erreicht. Das iPad lieferte Rekordzahlen.
Das E-Mail-Programm Sparrow für Mac OS X und iOS wird nicht mehr weiterentwickelt. Google hat das Unternehmen und das Entwicklerteam übernommen, um Google Mail zu verbessern.
Nach der Android-Version hat Mozilla seinen Browser Firefox 14 nun auch in der Desktop-Version veröffentlicht, genau genommen in der Version 14.0.1.
Parallels hat seine Virtualisierungslösung Parallels 7 für Mac OS X an die Auflösung des neuen Macbook Pro Retina angepasst. So kann Windows mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Bildpunkten betrieben werden.
Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion wird auf einigen, nur drei Jahre alten Macs nicht mehr laufen. Schuld daran sind wahrscheinlich deren Grafiklösungen, die nicht mehr unterstützt werden.
Vor kurzem hat Apple seinen MobileMe-Dienst abgeschaltet. Ein paar Teile des Dienstes bleiben aber noch für eine Weile erhalten, damit Nutzer, die von der Abschaltung überrascht wurden, ihre Daten retten können.
Der Bootloader Grub ist erstmals mit einer runden Versionsnummer freigegeben worden. Grub 2.00 enthält eine Reihe neuer Treiber, die auch Dateisysteme für Wechselmedien unterstützen. Erstmals ist ein Theme enthalten.
Das aktuelle Crossover 11.2 für Linux und Mac OS X basiert auf dem Windows-API-Nachbau Wine 1.4.1. Unter anderem sollen mit dem aktuellen Crossover die Microsoft-Anwendungen Visio 2010 und Project 2010 laufen.
Die Tipphilfe Textexpander 4.0 für Mac OS X bietet Textbausteine an, die mit schnell wählbaren Optionen individueller gestaltet werden können. Damit soll zusätzliche Tipparbeit gespart werden. Über Apples App Store gibt es die neue Version wegen der strengen Zulassungsregeln nicht mehr.
Apple hat ein neues Thunderbolt-Update für Macs mit Mac OS X 10.7.4 oder spätere Versionen veröffentlicht. Es trägt die Versionsnummer 1.2.1 und löst das problematische vorherige Update ab.
Apples Thunderbolt-Update 1.2 für Macbook Pro und Macbook Air kann Mac OS X lahmlegen. Das meldeten einige Nutzer im Supportforum von Apple.
Apple hat zum Auftakt seiner Entwicklerkonferenz WWDC wie erwartet iOS 6 vorgestellt. Die neue Version von Apples Betriebssystem enthält unter anderem eine verbesserte Version von Siri, die Integration von Facebook und eine Apple-eigene Karten-App mit 3D-Darstellung, die Google Maps ersetzt.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 14 veröffentlicht. Diese enthält neue Sicherheitsfunktionen, die Nutzern mehr Kontrolle beim Surfen verschaffen sollen. Zudem wurden die Entwicklerwerkzeuge überarbeitet.
Mit einem Patch hat Adobe die Sicherheitslücken in seinen Bildbearbeitungs- und Grafikprogrammen Photoshop CS5 und Illustrator CS5 geschlossen. Ursprünglich wollte Adobe gar nicht reagieren, sondern empfahl ein kostenpflichtiges Update auf CS6.
Apple hat schon lange kein neues Modell seiner Desktopserie Mac Pro mehr vorgestellt. Grund genug für zahlreiche Fans des Rechners, sich auf Facebook zu verbünden und von Apple zu fordern, endlich Aussagen über die Zukunft des Mac Pro zu treffen.
Die kostenlose Betaversion der Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS6 funktioniert nicht mehr. Adobe hatte den Download am 3. Mai 2012 von seinen Servern genommen und deaktiviert nun die installierten Versionen.
Wer einen halbwegs aktuellen Rechner hat, kann dem Höllenfürsten unbesorgt entgegentreten: Diablo 3 hat nur moderate Anforderungen an die Hardware. Golem.de zeigt die Unterschiede der Detailstufen im Video. Außerdem warnt Blizzard vor einem fatalen Fehler.
Das neue Macbook Pro von Apple soll gegenüber dem aktuellen Unibody-Design deutlich flacher werden und mit einem Retina-Display mit einer hohen Pixeldichte ausgestattet sein. Der Gigabit-Ethernet-Anschluss fällt wie das DVD-Laufwerk weg.
Adobe Photoshop CS5 weist eine Sicherheitslücke auf, die durch eine manipulierte TIF-Datei Zugriff auf das System ermöglichen kann. Einen Patch in herkömmlicher Form wird es jedoch nicht geben.
Apple hat in die alte Version von Filevault zur Verschlüsselung persönlicher Daten in Mac OS X offenbar eine grobe Sicherheitslücke eingebaut, durch die das vom Nutzer verwendete Passwort im Klartext in einem unverschlüsselten Bereich auf der Festplatte landet.
Samsung verteilt mit Verspätung das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich für bei der Deutschen Telekom gekaufte Galaxy-S2-Modelle. Vodafone-Geräte erhalten es in Kürze ebenfalls.
(Galaxy S2 Android 4.0)
Das iPad Mini ist nur halb so schwer wie ein iPad, sehr dünn und hat gute Laufzeiten. Doch mit dem schmalen Rahmen und der seltsamen Stereokonstruktion macht Apple etwas, was sonst kaum ein Tablet-Hersteller wagt. Wie gut das funktioniert, klärt unser Test.
(Ipad Mini Test)
Ende Oktober 2012 startet die amerikanische Profi-Basketball-Liga NBA in ihre neue Saison. 2K Games präsentiert rechtzeitig das passende Videospiel - und hat die beeindruckend gute Simulation der Vorjahre weiter optimiert.
(Nba 2k13)
O2 bietet den Prepaid-Tarif O2 o Prepaid ab sofort auch mit einer mobilen Datenflatrate an. Für 10 Euro im Monat gibt es ein ungedrosseltes Volumen von 300 MByte im Monat, danach wird die Bandbreite gedrosselt.
(O2 Netz Sms Flatrate 2012)
Laut Microsoft ist der Kauf von Office-Paketen in Deutschland und Österreich derzeit gefährlich, denn gefälschte Produkte sind im Umlauf. Sie können nicht aktiviert werden und sind teilweise nur von Experten erkennbar.
(Office 2010 Key)
Um trotz gerichtlich angeordneter Blockaden erreichbar zu bleiben, setzt Pirate Bay nun unter anderem auf eine zusätzliche IP-Adresse. Die soll besonders gut mit Proxys funktionieren.
(The Pirate Bay)
E-Mail an news@golem.de