Der Linuxtag ist eine regelmäßige Veranstaltung zu den Themen Linux und freie Software. In den vergangenen Jahren hat die Messe nach einigen Ortswechseln ihre neue Heimat in Berlin gefunden. Hier findet auch der 16. Linuxtag vom 9. bis 12. Juni 2010 statt.
Linuxtag 2013 Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern tun sich die deutschen Behörden in Deutschland mit Open-Source-Software noch schwer. Eine Podiumsdiskussion auf dem Open-IT Summit 2013 offenbart das Problem: geschlossene Dokumentenstandards.









Linuxtag 2013 Die Telekom hat Lizenzratgeber für den Einsatz von Open-Source-Software erstellt. Oslic sammelt die Bedingungen freier Lizenzen, Oscad fasst das ausführliche Regelwerk kompakt zusammen.
Linuxtag 2013 Der erste Preis des Univention-Absolventenpreises geht an das Projekt Antscout von Alexander Bertram, das Openstreetmap um dynamisches Routing erweitern kann. Damit sollen sich Staus vermeiden lassen.
Das Vortragsprogramm für den Linuxtag 2013 steht weitgehend fest. Ausgedehnte Sessions gibt es zu den Themen Openstack und Cloud Computing, Storage und Linux auf eingebetteten Systemen und in Autos.
Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.
Open Source muss sich als Konzept nicht mehr behaupten, sagt Johannes Loxen auf dem Linuxtag 2012. Stattdessen müssen sich OSS-Projekte jetzt den üblichen Marktmechanismen stellen - und damit rechnen, dass proprietäre Software für Kunden manchmal die bessere Lösung ist.
Das Programm des diesjährigen Berliner Linuxtags steht fest. Die Messe beschäftigt sich in Vorträgen und Workshops vom 23. bis zum 26. Mai mit aktuellen Themen zu freier Software.
Linuxtag 2011 Mit den neuen Konzepten Academy Day und Security Day hat der Linuxtag 2011 insgesamt 11.582 Besucher in die Messehallen in Berlin gelockt. Die Messeleitung bezeichnet die Stimmung auf der Veranstaltung als "sehr gut."
Der Berliner Linuxtag hat das Programm für 2011 veröffentlicht. Die Messe in Berlin beschäftigt sich in Vorträgen und Workshops vom 11. bis zum 14. Mai mit aktuellen Themen aus der quelloffenen Softwarewelt.
Bis Ende Januar 2011 können Interessierte Themenvorschläge für einen der 200 Konferenzvorträge einreichen, die für den diesjährigen Linuxtag geplant sind. Als Schwerpunkte sollen unter anderem das E-Publishing und die Plattformen für mobile Geräte Android und Meego dienen.
Für die nächsten Versionen des Linux-Kernels steht die Weiterentwicklung des Dateisystems Btrfs und der Treiber für SSDs im Vordergrund. Außerdem machen sich Entwickler Sorgen um die Größe des Kernels, sagt Kernel-Entwickler Jonathan Corbet.
Nach einem holprigen Start ist Neofonie zum Linuxtag 2010 mit einem einsatzfähigen WeTab mit Linux-Betriebssystem aufgetaucht. Kritik gab es dort an Werbewidgets, die auf dem Gerät fest installiert sind. Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen erklärt das WeTabOS im Interview mit Golem.de.
Der Linuxtag 2010 hat innerhalb von vier Tagen 11.748 Besucher gehabt. 43 Unternehmen und 75 Aussteller freier Projekte komplettierten die rund 300 Vorträge und sechs Keynotes, die die Veranstaltung bot.
James Utzschneider ist der neu ernannte Direktor für Open Source bei Microsoft. Beim Linuxtag 2010 erklärte er, wie seine Firma mit der Open-Source-Gemeinschaft zusammenarbeiten will. Hauptziel des Konzerns sei es, Open-Source-Lösungen in die Windows-Plattform zu integrieren.
Zu Beginn des Linuxtages 2010 sind die Gewinner des Absolventenpreises 2010 vorgestellt worden. Der vom Bremer Open-Source-Unternehmen Univention gestiftete Preis wird jährlich für die besten Abschlussarbeiten zum Thema Open Source an Hochschulen vergeben.
Microsoft tritt erstmals als Sponsor des Linuxtags in Berlin auf. Der neu ernannte Direktor für Open Source bei Microsoft James Utzschneider wird eine Keynote zur zukünftigen Rolle des Konzerns in der Open-Source-Welt halten.
Fünf hochkarätige Vortragende sollen Besucher auf den diesjährigen Linuxtag in Berlin locken. Mit 223 Vorträgen und 25 Themenschwerpunkten wollen die Veranstalter umfassend über neue Entwicklungen aus der Open-Source-Gemeinde informieren.
Mit dem Absolventenpreis 2010 will die Firma Univention Studenten auszeichnen, die mit ihren Fachhoch- oder Hochschul-Abschlussarbeiten einen Beitrag zum Thema Linux oder Open Source leisten. Der mit 3.500 Euro ausgelobte Preis wird auf dem diesjährigen Linuxtag verliehen.
Cebit Mit etwa 300 Vorträgen will der diesjährige Linuxtag unter anderem die Themenbereiche Monitoring und Mobiles Linux abdecken. Vor allem ein Track zu Cloud-Computing soll den Begriff konkretisieren und für Open Source greifbar machen.
Für das Treffen der Linux-Gemeinde auf dem diesjährigen Linuxtag im Juni 2010 sucht das Organisationsteam noch nichtkommerzielle Entwicklerprojekte und Initiativen. Potenzielle Teilnehmer sollten ein Projekt vertreten, das eng mit Linux und Open Source verbunden ist.
Zum zehnjährigen Jubiläum der Linux-Messe Linuxtag richten Veranstalter einen Appell an die Gemeinschaft, die bekannte Linux-Messe mit neuen Ideen und aktiver Beteiligung aufzufrischen.
Die Linux Solutions Group e. V. (LiSoG) hat auf dem LinuxTag in Berlin die fertige Spezifikation "Open Source based Desktop Benchmark (OSDtBench)" veröffentlicht. Damit sollen Linux und Open-Source-Anwendungen erstmals vergleichbar werden.
Das Team hinter der Linux-Live-CD Ubuntu Privacy Remix hat auf dem LinuxTag in Berlin die neue stabile Version 9.04 "Jailed Jackalope" vorgestellt. Das System basiert auf Ubuntu und ist auf den Schutz vertraulicher Daten ausgelegt.
Die künstlerischen Hochschulen stellen alle PC-Arbeitsplätze auf Linux um. Dadurch sollen Kosten gespart werden. Außerdem arbeiten die Hochschulen an einer freien Software, um Lehr- und Werkverträge zu verwalten.
Die Live-Variante der Sugar Learning Platform ist jetzt in der Version 1.0 verfügbar. Damit lässt sich die Software des XO-Laptops auf jedem PC ausprobieren. Sugar soll eine leicht verständliche Lernoberfläche für Kinder sein.
Auf dem LinuxTag in Berlin hat Open-Xchange die neue Technik "Social Open-Xchange" vorgestellt. Damit sollen sich die Barrieren zwischen einzelnen Webanwendungen, auf die Daten verteilt sind, überwinden lassen. Bereits in den kommenden Wochen soll eine produktive Version verfügbar sein.
Für die Collaboration-Suite Teamdrive gibt es jetzt auch ein OpenOffice.org-Plug-In. Anwender der freien Bürosoftware können damit über das Internet gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Durch die Offline-Unterstützung ist die Weiterarbeit möglich, wenn gerade keine Verbindung zum Internet besteht.
Univention verleiht auf dem LinuxTag 2009 den Absolventenpreis für Abschlussarbeiten, die sich mit einem Thema aus dem Umfeld der freien Software beschäftigen. Die Teilnahme ist nicht auf Informatiker beschränkt. Abschlussarbeiten können noch bis April 2009 eingereicht werden.
Einst gründete Ian Murdock das Debian-Projekt - eine Community, die eine komplette Linux-Distribution erstellt. Seit Anfang 2007 ist er bei Sun und brachte dort die erste OpenSolaris-Binärdistribution auf den Weg. Golem.de sprach mit ihm über das Betriebssystem und Lizenzfragen.
Nat Friedman ist Linux-Cheftechniker bei Novell. Er leitet das Suse Incubation Team, das Suse Studio entwickelt hat. Zuvor war er bei Novell für den Linux-Desktop zuständig. Golem.de sprach mit ihm auf dem LinuxTag darüber, wie Virtualisierung den Einsatz von Betriebssystemen verändern wird.
Novells Suse Studio ermöglicht es, online angepasste Varianten der Linux-Distribution zusammenzustellen. Das Ergebnis ist wahlweise eine Live-CD oder auch ein Image für eine Virtualisierungslösung. Noch gibt es nur beschränkte Testzugänge.
Über 11.000 Besucher sind 2008 zum LinuxTag 2008 nach Berlin gekommen, der Anteil der teilnehmenden Unternehmen konnte gesteigert werden. Und ein Termin für das kommende Jahr steht auch fest.
Die Version 1.0 der freien Windows-API-Umsetzung Wine soll in drei Wochen erscheinen. Dies gab Marcus Meissner auf dem LinuxTag 2008 in Berlin bekannt. Unterdessen wurde ein dritter Release Candidate veröffentlicht.
Auf dem LinuxTag in Berlin hat das OBiCo-Projekt seinen freien Fahrradcomputer vorgestellt. Das Gerät ist mit GPS und Pulsmesser ausgestattet und soll unter Umständen später in einer Kleinserie produziert werden.
Der mittlerweile bei Sun für OpenSolaris zuständige Ian Murdock hat auf dem LinuxTag in Berlin den Open High Availability Cluster (OHAC) vorgestellt. Mit der Open-Source-Code-Basis von Solaris Cluster lassen sich Hochverfügbarkeitslösungen realisieren.
Auf dem LinuxTag in Berlin fand am gestrigen 29. Mai 2008 der Behördenkongress des Innenministeriums statt. Dabei wurde wieder einmal die Rolle von Open Source in der IT-Strategie des Bundes herausgestellt.
Dirk Hohndel, Intels Linux-Chef, widmete sich auf dem LinuxTag in Berlin dem Verhältnis zwischen Firmen und Open-Source-Projekten. Er räumte mit dem Mythos auf, freie Software werde hauptsächlich von unabhängigen Programmierern in ihrer Freizeit geschrieben und sparte nicht mit Kritik.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) führt auf dem LinuxTag 2008 in Berlin die Linux-Software Kontact unter Windows und MacOS X vor. Die Portierung durch das KDE-Projekt wurde vom BSI vorangetrieben.
Auf dem LinuxTag in Berlin gab es am gestrigen 29. Mai 2008 gleich eine ganze Vortragsreihe zum Linux-Kernel. Thomas Gleixner beschäftigte sich damit, was in Zukunft im Kernel zu erwarten ist, und zum Abschluss stellten sich gleich mehrere Entwickler den Fragen des Publikums.
Talend hat auf dem LinuxTag in Berlin eine neue Version seiner Datenintegrationslösung Open Studio vorgestellt. Die Open-Source-Software erkennt in der neuen Version automatisch Änderungen an Datenstrukturen, um den Integrationsprozess anzupassen.
Die kommerziellen Erweiterungen des freien Customer-Relationship-Management-Systems SugarCRM bleiben auch in Zukunft zahlenden Kunden vorbehalten. Dafür garantiere man allen Nutzern dieselbe Qualität der grundlegenden Software. Die nächste Version soll Ende Juni 2008 erscheinen.
Auf der CeBIT 2008 hat das Organisationsteam des LinuxTag einen Ausblick auf die nächste Ausgabe der Veranstaltung gegeben. Zu diesem Anlass stehen schon jetzt einige prominente Sprecher aus der Open-Source-Welt fest sowie der diesjährige Schirmherr.
Am 2. Juni 2007 ging der LinuxTag mit offiziell 9.600 Besuchern zu Ende. Damit konnte die Berlin-Premiere bereits mehr Besucher anlocken, als im Vorjahr zu der Veranstaltung kamen. Auch die nächsten Jahre soll die Messe in der Bundeshauptstadt bleiben. Nils Magnus, Mitbegründer des LinuxTags und für das Programm verantwortlich, sprach mit Golem.de jedoch auch nochmal über die umstrittene Schirmherrschaft.
Auf die Bekanntgabe, dass Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Schirmherrschaft des LinuxTag 2007 übernimmt, gab es offenbar so viele kritische Reaktionen, dass sich die Veranstalter nun zu einer Erklärung genötigt sahen. Themen wie elektronische Überwachung und Bürgerrechte stünden nicht im Fokus der Veranstaltung, heißt es darin.
Wie auch in den letzten Jahren, hat der LinuxTag 2007 in Berlin einen prominenten Schirmherren: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU). Die Veranstaltung findet vom 30. Mai bis 2. Juni 2007 zum ersten Mal in der Bundeshauptstadt statt.
2007 soll der LinuxTag in Berlin stattfinden. Die Messe versucht traditionell die Community mit Business-Elementen zu verbinden. Der Termin liegt dieses Jahr Ende Mai.
Microsoft wird 2006 nicht mehr am LinuxTag und der LinuxWorld Conference & Expo teilnehmen. In den vergangenen zwei Jahren hatte Microsoft auf beiden Messen ausgestellt und konnte nach eigener Aussage einen Dialog mit der Linux-Community anregen.
Nach sechs Jahren in Frankfurt wechselt die LinuxWorld Conference & Expo 2006 nach Köln. Damit soll das Wachstum der Messe weiter unterstützt werden, erklärten die Veranstalter.
Nach Kaiserslautern, Stuttgart und Karlsruhe wird der LinuxTag 2006 nun in Wiesbaden seine Heimat finden. Anstatt wie bisher Ende Juni soll die Veranstaltung 2006 Anfang Mai stattfinden.
Die Besucherzahlen beim LinuxTag in Karlsruhe sind wieder einmal rückläufig, dennoch zeigen sich die Veranstalter hochzufrieden. Ein Grund für den Rückgang stellt sicherlich die Tatsache dar, dass erstmals Eintritt verlangt wurde. Die Zahl der Aussteller nahm hingegen zu.
Am 2. Juni 2007 ging der LinuxTag mit offiziell 9.600 Besuchern zu Ende. Damit konnte die Berlin-Premiere bereits mehr Besucher anlocken, als im Vorjahr zu der Veranstaltung kamen. Auch die nächsten Jahre soll die Messe in der Bundeshauptstadt bleiben. Nils Magnus, Mitbegründer des LinuxTags und für das Programm verantwortlich, sprach mit Golem.de jedoch auch nochmal über die umstrittene Schirmherrschaft.
Mit dem neuen Mac Mini hat Apple erstmals seit mehr als fünf Jahren das Design des Kleinrechners grundlegend überarbeitet, dabei aber Chancen vertan.
(Mac Mini)
Canon hat in Japan ein Patent zugesprochen bekommen, das darauf hinweist, dass sich das Unternehmen längst in der Entwicklungsphase für eine spiegellose Digitalkamera mit Wechselobjektiven befindet. Die Papiere beschreiben ein Zoomobjektiv für eine solche Systemkamera.
(Canon)
Google hat damit begonnen, ein Update auf Android 4.0.4 zu verteilen. Zunächst gibt es das Update für die beiden Android-Smartphones Nexus S und Galaxy Nexus. Das US-Modell von Motorolas Android-Tablet Xoom erhält es ebenfalls.
(Android 4.0)
Motorola hat das Razr HD für den deutschen Markt angekündigt. Es hat einen 4,7 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen, Dual-Band-WLAN, Bluetooth 4.0 und einen 1,5-GHz-Prozessor. Motorola verspricht eine lange Akkulaufzeit.
(Motorola Razr Hd)
Apple hat das iPad 4 vorgestellt - ungefähr ein halbes Jahr, nachdem das iPad 3 angekündigt wurde. Mit einem LTE-Modul, das auch in Deutschland funktioniert, und einem neuen Prozessor soll Microsoft die Surface-Premiere vermasselt werden.
(Ipad 3 Ipad 4)
Um großflächige Objekte mit einem Tiefenscanner in 3D zu erfassen, hat ein Entwickler den Virtustick konstruiert. Damit kann der Asus Xtion Pro wie mit einer Angel servogesteuert um große Objekte herumgeführt werden.
(3d Scanner)
E-Mail an news@golem.de