Der Linutop4 soll weniger als ein Kilogramm wiegen und kommt ohne Lüfter aus. Mit dem vorinstallierten Linux-Betriebssystem Linutop OS kann der Mini-PC im Kioskmodus verwendet werden, eignet sich aber auch als Bürorechner.










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Noch ist Evolution der Standard-E-Mail-Client unter Ubuntu. Doch das könnte sich ändern. Die Mehrheit der Diskussionsteilnehmer auf der Ubuntu Developer Konferenz möchte einen Wechsel zu Thunderbird.
Linuxtag 2011 In Berlin hat der Linuxtag 2011 begonnen. Zu den Themenschwerpunkten zählen Cloud Management, Hochverfügbarkeit, Datenbanken und der Linux-Kernel. Zu den Ausstellern gehören sowohl Open-Source-Projekte als auch Unternehmen.
In einer Antwort auf die Kleine Anfrage der Grünen zur Verwendung von freier Software gibt die Bundesregierung an, die Kosten für die Wartung seien zu hoch. Außerdem führe die unterschiedliche Implementierung des ODF-Formats zu Verwirrung.
AMD wird in Zukunft die BIOS-Alternative Coreboot für alle Produkte unterstützen. Für die eingebetteten Prozessoren ist der Vorgang schon fast abgeschlossen. Auch mit der Fusion-Linie soll Coreboot funktionieren.
Canonical und Fedora setzen in Zukunft auf Wayland und beteiligen sich an dem Projekt. Eine erste experimentelle Version steht unter der aktuellen Ubuntu-Version zur Verfügung. Spätestens bis Ubuntu 12.04 soll Wayland X.org ersetzen.
Von ursprünglich acht Mitgliedern des Verwaltungsrats von Canonical sind inzwischen nur noch vier übrig. Dennoch will Mark Shuttleworth die Anzahl der Ubuntu-Benutzer in vier Jahren auf 200 Millionen erhöhen.
Die Linux Foundation will den Filesystem Hierarchy Standard (FHS) erneuern. Die Arbeit am FHS 3.0 hat bereits begonnen. Die für Juli 2011 geplante Veröffentlichung soll den sieben Jahre alten Standard aktualisieren.
Die Linux-Distribution Zenwalk 7.0 ist nun auch als Live-System erschienen. Dieses enthält einen Installer, der auf den Slackware-Live-Skripten basiert.
Nach zwei fehlgeschlagenen Versuchen im letzten Jahr ist es den Mozilla-Entwicklern jetzt gelungen, ihren Browser Firefox in der Linux-Version mit GCC 4.5 und aggressiven Optimierungen zu kompilieren. Dadurch soll der Browser unter Linux deutlich schneller werden.
Die aktuelle Version der Routerdistribution Fli4L 3.6.0 unterstützt UMTS sowie Grundfähigkeiten für IPv6. Benutzt wird der Linux-Kernel 2.6.32. Außerdem sind viele Updates in die neue Version eingeflossen.
In Ubuntu 11.04 - Codename Natty Narwhal - ist erstmals die umstrittene Unity-Benutzeroberfläche auch in der Desktopversion Standard. Unity ist Canonicals Alternative zu Gnome 3 und optisch verspielter als sein Pendant.
Das Open Invention Network (OIN) meldet einen Mitgliederzuwachs von fast 30 Prozent im ersten Vierteljahr 2011. Neben Linux-Projekten wie Backtrack sind unter den Neuzugängen auch Firmen wie Facebook.
Die Kernel-based Virtual Machine (KVM) samt Frontend Qemu kann künftig auf einen KMS-Treiber zugreifen und damit die optimalen Einstellungen der Bildschirmgröße vom Linux-Kernel erhalten.
Für die zweite Beta von Mandriva setzen die Entwickler auf aktuelle Software. Zum Einsatz kommen der Linux-Kernel 2.6.38, GCC 4.6, Systemd 24 und als Oberfläche KDE 4.6.2.
Für die Servervariante von Ubuntu 6.06 wird es ab dem 1. Juni 2011 keine Updates mehr geben. Der Support läuft wie angekündigt nach fünf Jahren aus. Für die Desktopvariante war schon vor zwei Jahren Schluss.
Mit der Veröffentlichung der Beta von Fedora 15 stehen die letzten neuen Funktionen fest. Als Desktop wurde die aktuelle Version 3.0 von Gnome samt Gnome-Shell integriert. Für den Systemstart sorgt Systemd.
Im Fenstermanager Fvwm 2.6 für Linux-basierte Systeme werden Fenster über die Extended Window Manager Hints (EWMH) verwaltet. Zudem kommt der F Virtual Window Manager künftig mit XFT-Fonts klar.
Oracle gibt alle kommerziellen Interessen an Open Office auf: Ab sofort soll sich nur noch die Community um das Open-Source-Projekt kümmern. Das Unternehmen will allerdings weiter offene Formate wie das Open Document Format (ODF) unterstützen.
Die Grünen wollen klären, wie die Bundesregierung zur Förderung freier Software steht und haben dazu eine Kleine Anfrage im Bundestag eingereicht. Hintergrund der Anfrage ist die bekanntgewordene Umstellung von Linux auf Windows 7 im Auswärtigen Amt.
Die Kernelentwickler arbeiten an neuen virtuellen Hardware-Komponenten für KVM. Die KVM-Tools sollen das schwerfällige Qemu ersetzen, das als überfrachtet und fehleranfällig gilt.
Statt dem sonst üblichen Release Candidate veröffentlicht Canonical eine zweite Beta von Ubuntu 11.04 Natty Narwhal. Die Beta 2 wird die letzte Vorabversion vor der Veröffentlichung von Ubuntu 11.04 sein. Damit stehen alle neuen Funktionen fest.
Parted Magic 6.0 ist erschienen. Dank eines wenig aufwendigen Bootmenüs und einer neuen Art, den Linux-Kernel zu handhaben, startet die Linux-Distribution zur Datenrettung und Partitionierung auf mehr Hardware.
Das Fedora-Team hat über einen Codenamen für Fedora 16 entschieden. Die für November 2011 geplante Version soll den Namen Verne tragen.
Nach drei Jahren endet der Support für die Desktopversion von Ubuntu 8.04, Codename Hardy Heron. Updates werden noch bis zum 12. Mai 2011 zur Verfügung gestellt. Bis dahin sollten Nutzer ihr System aktualisieren.
Red Hat will sich verstärkt um das Geschäft mit virtuellen Desktops kümmern. Bisher hatte der Einsatz des Spice-Protokolls die Entwicklung behindert. Der Grund: Spice enthält proprietären Code, der zunächst ersetzt werden musste.
Die beiden Projekte NTFS-3G und NTFSprogs sind zusammengelegt worden. Die Entwickler wollen damit überflüssige Doppelungen im Source Code vermeiden und sich mehr auf neue Funktionen konzentrieren.
Eine Aktualisierung der Linux-Distribution Cent OS ist mit Version 5.6 freigegeben worden. Das Projekt entfernt Red-Hat-spezifische Pakete und bemüht sich ansonsten um vollständige Kompatibilität.
Auf der Webseite Groklaw werden ab dem 16. Mai 2011 keine neuen Artikel mehr erscheinen. Das teilte die Gründerin Pamela Jones mit. Der Grund: Groklaw werde im Kampf SCO gegen Linux nicht mehr benötigt.
Die Linux-Distribution zur Datenrettung SystemrescueCD unterstützt mit dem aktuellen Kernel 2.6.38 auch neue Hardware. Als grafische Oberfläche kann XFCE 4.8 genutzt werden.
Ab der Skype-2.2-Beta für Linux können auch Linux-Anwender über Skype Access auf kommerzielle Hotspots zugreifen. Zudem können während eines laufenden Gesprächs Anrufe entgegengenommen werden.
Die Linux-Distribution Opensuse erhält ein neues Schema für die Nummerierung der veröffentlichten Versionen, das keine Nummern mit einer 0 hinter dem Punkt vorsieht. Zukünftig wird es jeweils drei Versionen mit der gleichen Zahl vor dem Punkt geben.
Die erste Beta der neuen Linux-Distribution Mageia ist erschienen. Mageia ist ein Fork der Distribution Mandriva. Mageia enthält den Linux-Kernel 2.6.38, Firefox 4.0 und Libreoffice 3.3.2.
Meego ist in einer Tabletvariante als Open Source freigegeben worden - seit Februar 2011 war Meego 1.2 Tablet UX Pre-Alpha verfügbar, jedoch nur für registrierte Entwickler.
Die Linux-Distribution Lucid Puppy 5.2.5 hat ein aktualisiertes Konfigurationsmodul und erhält zahlreiche Updates. Das Mini-Linux verwendet Softwarepakete aus Ubuntu 10.04 LTS.
Canonical hat eine erste Beta von Natty Narwhal veröffentlicht. Inzwischen wurde der Kernel auf die finale Version 2.6.38 aktualisiert. Die Unity-Shell wurde nochmals überarbeitet, darunter läuft Gnome 2.32.1.
Der Initialisierungsdämon Systemd legt ab sofort das Verzeichnis /run im Dateibaum an. Das ist zwar nur eine kleine technische Änderung, kommt jedoch einer politischen Revolution für Linux gleich.
Das Schweizer Bundesgericht weist eine Beschwerde von elf Open-Source-Software-Anbietern zurück. Diese haben die direkte Vergabe von Aufträgen durch die Bundesverwaltung an Microsoft beanstandet. Die Aufträge waren nicht öffentlich ausgeschrieben, sondern wurden im "freihändigen Verfahren" vergeben.
Nach 18 Monaten läuft die Unterstützung für Ubuntu 9.10 alias Karmic Koala aus. Anwender werden noch bis zum 30. April 2011 mit Updates versorgt. Bis dahin sollten sie ihr System aktualisieren.
Die auf Slackware basierende Linux-Distribution Zenwalk ist als Version 7.0 veröffentlicht worden. Die Entwickler haben komplett auf HAL verzichtet.
Opensuse 11.2 wird ab dem 12. Mai 2011 keine Updates mehr erhalten. Möglicherweise wird die Linux-Distribution über das Evergreen-Projekt inoffiziell weiterbetreut. Die Evergreen-Community kümmert sich bereits um Updates für Opensuse 11.1.
Red Hat hat eine Beta des ersten Updates für Enterprise Linux 6 veröffentlicht. RHEL 6.1 enthält nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern auch neue Treiber und Funktionen.
Der Qt-Port des Desktops Unity wird in Ubuntu 11.04 nicht als Standard-2D-Desktop mitgeliefert. Dieser sieht der 3D-Variante aber schon sehr ähnlich.
Unter dem Namen Meego Smart TV Working Group will eine Arbeitsgruppe das Linux-basierte Meego für die Verwendung in Fernsehern optimieren. Zu den Mitgliedern der Gruppe gehören neben Intel auch die Telecom Italia und Nokia sowie Nokia Siemens Networks.
Linux-Erfinder Linus Torvalds hält die unter anderem von Florian Müller und Edward Naughton aufgebrachten Spekulationen darüber, dass Android die Urheberrechte von Linux-Autoren verletzt, für komplett falsch.
Die Nummerierung der Opensuse-Veröffentlichungen soll geändert werden. Dazu gibt es eine Onlineabstimmung.
Die Linux-Distribution Debian 6.0.1 ist fertig und verfügt über einen fehlerbereinigten Installer. Er ermöglicht auch die Installation auf weiteren Geräten, darunter auch NAS-Hardware von Qnap und Buffalo.
Linux Mint in Version 10 kann nun auch mit der Oberfläche LXDE benutzt werden. Die Entwickler setzen dabei auf die Portierung der eigenen Entwicklungen für die energiesparende Oberfläche.
Die Linux Standard Base 4.1 verzichtet komplett auf die Programmiersprache Java. Die neue Version beinhaltet sonst nur kleine Änderungen. Die LSB wird von der Linux Foundation veröffentlicht und soll für Kompatibilität zwischen den Linux-Distributionen sorgen.
Das jüngst in Joli OS umbenannte Betriebssystem mit Weboberfläche bietet in Version 1.2 einen neuen Dateimanager und den aktuellen Chrome-Browser 10. Der Anmeldebildschirm wurde auf HTML5 portiert.