Das KDE-Team hat in der letzten Woche die fünfte Beta der KDE 2.0 veröffentlicht. Die Version 1.94 soll die letzte Vorabversion des beliebten Linux Desktops sein, bevor die KDE 2.0 alias "Kopernicus" erscheint.









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Das Berliner Linux-Unternehmen innominate startet ein umfangreich angelegtes Partnerkonzept, das ein Kooperationsnetzwerk mit klarem Akzent in Richtung Branchentiefe schaffen soll. So soll zusammen mit den eigenen bundesweiten Standorten massive Migrationskompetenz entstehen, um der enormen Nachfrage an Linux-Lösungen gerecht zu werden.
Immer mehr Hersteller setzen Linux als Betriebssystem für Digital-TV-Empfänger (z.B. Set-Top-Boxen) und Personal Video Recorder (PVR) ein. Die Berliner convergence integrated media GmbH hat jetzt in Zusammenarbeit mit Nokia eine neue Standard-DVB low-level API für Linux entwickelt.
Loki Software und Trolltech wollen gemeinsam auf Basis von Trolltechs C++ Cross-Platform GUI Qt Business- und Consumer-Applikationen auf Linux portieren.
Die SuSE Linux AG kündigte heute eine Version von SuSE Linux für die SPARC-Architektur von Sun Microsystems an, die in der Regel unter Suns Unix-Derivat Solaris läuft. Damit verfolgt SuSE weiterhin die Strategie der plattformübergreifenden Linux-Unterstützung und macht Linux für weitere Anwendungen im professionellen Umfeld nutzbar.
Sensiva bietet seine gleichnamige Symbolerkennungssoftware nun nicht mehr nur für Windows, sondern auch für Mac OS und Linux. Sensiva ermöglicht es Anwendern, Software- und Internet-Anwendungen durch die Verwendung von mit der Maus gezogenen Symbolen zu steuern.
Unter dem Namen "Admin by Call" bietet die Linux Information Systems AG ein neuartiges Service-Paket für Linux-Systeme an, bei dem der Kunde ein Paket von Service-Punkten kauft, die bei abgerufenen Serviceleistungen dann verbraucht werden. Die Dienstleistung beschränkt sich nicht auf reinen Telefon-Support: Die Spezialisten des Systemhauses wählen sich aus ihren Büros in München oder Berlin auch direkt in das Kundensystem ein und wollen so über Fernwartung Probleme bei Fileserver-Diensten, Nutzer-Konfigurationen, Mail-Diensten und Software-Installationen, etc. direkt beheben.
Der Conoco-Konzern hat einen Rechner in Betrieb genommen, mit dem seismische Berechnungen angestellt werden sollen, die bei der schwierigen Suche nach bisher unbekannten Erdölvorkommen helfen sollen. Die Rechenoperationen der auszuwertenden seismischen Daten gehören neben Wettervorhersagen und den Simulationen von Kernexplosionen zu den komplexesten und rechenintensivsten überhaupt.
Unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn findet der 7. Internationale Linux-Kongress vom 20. bis 22. September 2000 in Erlangen statt.
Der US-Hersteller Penguin Computing hat seit zwei Wochen ebenfalls ein Build-to-Order-System eingeführt, mit dem die Kunden den Linux-PC vor Auslieferung mit individuellen Softwarekonfigurationen ausstatten lassen können.
Mit dem Release 1.93 liegt jetzt die vierte Beta der KDE vor. Hinter dem Codenamen "Kooldown" verstecken sich einige neue Features sowie Trolltechs kommendes Qt 2.2.0, die Core Libraries, das Core Desktop Environment, die KOffice Suite sowie mehr als 100 weitere KDE-Applikationen aus den Bereichen Administration, Games, Graphics, Multimedia, Network, Personal Information Management (PIM), Toys und Utilities.
Der Berliner Linux-Dienstleister innominate AG hat von mehreren Investoren 16,2 Millionen DM neues Kapital erhalten, wie das Unternehmen am Donnerstag in Berlin bekannt gab. Das Geld soll die Marke "innominate" für professionelle Linux-Dienstleistungen und -Produkte ausbauen sowie in die Erweiterung des europäischen Niederlassungsnetzes und die Entwicklung neuer Linux-Produkte fließen.
SuSE stellt jetzt im Internet eine Testumgebung für Intels 64-Bit-Architektur vor. Damit können Applikationsentwickler schon jetzt ihre Linux-Anwendungen auf Intels 64-Bit-Prozessor Itanium anpassen.
Nachdem bereits unter Windows die Nutzung von Matrox' DualHead-Feature - der Anschluss von zwei Displays an eine Grafikkarte - möglich war, bietet der kanadische Grafikkartenhersteller nun auch einen entsprechenden XFree-86-Treiber für Linux. Dabei handelt es sich allerdings noch um eine Beta-Version.
Die Mainsoft Corporation bestätigt jetzt Gerüchte, an der Portierung von Microsoft-Applikationen auf Unix zu arbeiten. Man habe einen entsprechenden Vertrag mit Microsoft verlängert. Demnach will man Technologien des Internet Explorer und andere Technologien auf Unix portieren.
Nach etwa 18 Monaten Entwicklungszeit hat das nicht-kommerzielle Debian-Projekt die neueste Version des Debian GNU/Linux-Distribution fertig gestellt. Neu ist unter anderem die Unterstützung für PowerPC- und ARM-Architekturen, so dass Debian GNU/Linux 2.2 für insgesamt sechs Plattformen zur Verfügung steht.
Immer wieder gibt es Gerüchte darüber, dass Microsoft seine Applikationen auf Linux portieren will, doch diesmal ist es wahr, das zumindest behauptet Paul Thurrott von WinInfo.
Der Linux-Spiele-Publisher Loki Entertainment Software ist eine Partnerschaft mit Berkeley Software Design (BSDI) eingegangen, einem der führenden Unterstützer des FreeBSD-Projekts. Damit sollen Loki-Spiele in Zukunft unter beiden Open-Source-Betriebssystemen, also Linux und FreeBSD, laufen.
Indrema, die die erste Linux-basierte Spielkonsole und Digital-Entertainment-Plattform entwickelt hat, kooperiert jetzt mit Red Hat, um gemeinsam eine DV Linux Distribution aufzulegen. Beide wollen DV Linux zum Standard-Betriebssystem für Spielkonsolen und fernsehbasierte Entertainment-Applikationen machen.
VA Linux Systems hat ein Built-to-Order-System für die Online-Konfiguration von Software vorgestellt. Damit lassen sich das von VA-Linux-Kunden bestellte Betriebssystem und Anwendungssoftware über das Internet an spezifische Kundenanforderungen anpassen.
Agenda Computing zeigt auf der LinuxWorld den Agenda VR3, einen neuen Linux-basierten portablen PC. Der PDA soll für 149,- US-Dollar zu haben sein.
SuSE will in Zukunft, wie auch TurboLinux, Suns Java-2-Technologie mit den eigenen Linux-Distributionen ausliefern. Zudem trägt SuSEs Kooperation mit SGI erste Früchte.
Trolltech zeigt auf der LinuxWorld ein Preview von Qt 2.2, der neuesten Version einer Sammlung von Cross-Platform-GUI-Bibliotheken. Gemeinsam mit Lineo will sich Trolltech Qt auch im Embedded-Linux-Bereich etablieren.
TurboLinux und NEC Solutions demonstrieren auf der LinuxWorld erstmals ein 64-Bit Linux auf einem Intel-Itanium-Rechner mit 16 Prozessoren. AzusA, so der Codename von NECs 16-Prozessor-Itanium-Multiprozessor-System, zeigt dabei Mandelbrot- und Ray-Tracing-Berechnungen auf TurboLinux für IA-64.
IBM will mit Red Hat im Bereich Linux-Software kooperieren. Zudem will IBM einige Hardware- und Software-Technologien für Linux anbieten und über 100 Druckertreiber als Open Source zur Verfügung stellen.
Neben der bereits gestern bekannt gewordenen Ankündigung einiger PC-Hersteller, mit Bildung der GNOME Foundation im Linux-Desktop-Bereich tätig zu werden, kündigen heute nun Compaq, EMC, Hewlett-Packard, IBM, Intel und Sun an, das Open Source Development Network (OSDN), eine Division von VA Linux Systems, zu unterstützen.
AMD stellte heute einen "x86-64 Technology Simulator" vor, eine Applikation, die es BIOS-, Softwaretool-, Anwendungs- und Betriebssystementwicklern ermöglichen soll, x86-64 Code zu testen, noch bevor entsprechende Prozessoren erhältlich sind. Die Software soll unter www.x86-64.org ab September 2000 angeboten werden.
Corel nutzt die gerade stattfindende LinuxWorld, um seine Linux-Distribution Corel Linux OS Second Edition sowie die Grafik-Suite CorelDRAW Graphics Suite for Linux vorzustellen.
Eine Gruppe von Linux-Entwicklern und namhaften Computerherstellern will mit der Gründung der Gnome Foundation den Linux mit einem Desktop versorgen, der direkt mit den bisher in diesem Bereich maßgeblichen Microsoft-Produkten konkurrieren soll. So wollen die beteiligten Unternehmen, zu denen auch IBM, Compaq, Hewlett-Packard und Sun Microsystems zählen, auf dem Desktop eine Alternative zu Office schaffen, das berichtet die New York Times.
In punkto Web-Server-Performance hat Linux mit Windows 2000 gleichgezogen, so das Ergebnis eines Tests des Computermagazins c't. Noch letztes Jahr konnte Apache unter Linux auf Multiprozessor-Systemen mit mehreren Netzwerkkarten im c't-Test mit Windows NT nicht mithalten.
Corel will die neue Version seiner Linux-Distribution am 15. August auf der LinuxWorld in San Jose vorstellen. Der Premiere soll der US-Verkaufsstart Ende August folgen. Eine kostenlose Downloadvariante von Corel Linux - Second Edition soll bereits am 15. August zur Verfügung stehen.
Entwickler bei IBM haben ein Linux entwickelt, das auf einer Armbanduhr läuft, um damit zu demonstrieren, wie breit das Einsatzspektrum des Open-Source-Betriebssystems ist.
SuSE bringt mit dem SuSE-Personal-PC jetzt auch einen Linux-Rechner für Privatanwender auf den Markt, der eine preisgünstige Einstiegslösung in die Linux-Welt darstellen soll.
Der Linux-Distributor Caldera Systems übernimmt die SCO Server Software Division sowie die Professional Services Division von Santa Cruz Operation (SCO). Die Professional Services Division soll als eigenständige Business Unit von Caldera arbeiten und Dienstleistungen im Bereich E-Business Infrastruktur anbieten.
Der ISDN-Spezialist AVM stellt ab sofort alle Treiber und Komponenten seines CAPI4Linux-Modells zum kostenlosen Download bereit. Linux-Anwendungen, die für die neue CAPI2.0-Schnittstelle entwickelt werden, können so auf das ISDN-Netz zugreifen.
Ericsson und Red Hat wollen gemeinsam Handhelds und notebookartige Information Appliances entwickeln, die mit Embedded Red Hat Linux laufen sollen. Zudem sollen die Geräte einen breitbrandigen Internetzugang und Bluetooth-Unterstützung bieten.
Mit der KDE 1.92 unter dem Codenamen "Korner" gibt das KDE-Team eine dritte Beta des Linux-Desktops der nächsten Generation heraus. Korner basiert auf einem Snapshot von Trolltech's kommendem Qt 2.2.0 und enthält neben den Kernbibliotheken die Desktop-Umgebung, die KOffice Suite sowie über 100 Applikationen.
SuSE will seine Linux-Distribution ab sofort in zwei zielgruppenspezifischen Versionen anbieten: SuSE Linux 7.0 Personal soll auf die Bedürfnisse des Linux-Einsteigers und Desktop-Nutzers zugeschnitten sein; SuSE Linux 7.0 Professional soll dem versierten Anwender die bewährten Linux-Features für den Einsatz als Serverbetriebssystem bieten. Beide Versionen sollen Mitte August offiziell vorgestellt werden.
Gemeinsam mit Red Hat arbeitet die eigenständige SGI-Tochter Alias/Wavefront an einer Linux-Version der 3D-Grafikanwendung Maya, die Anfang 2001 auf dem Markt erhältlich sein soll. Als Grund für die Linux-Umsetzung der leistungsfähigen Software nennt Alias/Wavefront den hohen Stellenwert, den Linux auf Grund seiner Stabilität und Geschwindigkeit mittlerweile bei Grafik-Profis einnimmt.
SuSE bietet allen im Linux-Umfeld tätigen Unternehmen jetzt eine für ihre Bedürfnisse optimierte Zusammenarbeit an. Applikationsentwickler, Systemintegratoren, Reseller, Systemhäuser und Trainingsanbieter sollen den größtmöglichen Nutzen aus der Partnerschaft mit dem Linux-Spezialisten ziehen.
Kaydara hat heute angekündigt, dass das bisher nur für Windows und Unix-Workstations erhältliche Echtzeit-Charakteranimations- und Motion-Capturing-System FiLMBOX auf Linux bzw. Red Hat 6.2 portiert wurde. Die Linux-Version soll mit der kommenden FiLMBOX Version 2.7 ausgeliefert werden, die ab November 2000 erhältlich ist.
Die in einem Bericht der Financial Times Deutschland (FTD) gemeldete Ablehnung der USA-Praxis bei Software-Patenten durch die Europäische Kommission bedeutet nach Ansicht des LIVE Linux Verband e.V. keine Entwarnung für mittelständische Softwarehersteller oder die Free-Software-Gemeinde.
Vor der Linux-Portierung von StarOffice war Applixware das bekannteste Office-Paket unter Linux. Jetzt kommt die erheblich überarbeitete Office-Suite mit dem Major-Release 5.0 auf den Markt.
Auf mehr als 6.000 qm Ausstellungsfläche präsentierten sich rund 100 Anbieter und 25 Software-Projekte aus dem In- und Ausland im Messezentrum Stuttgart. Begleitet wurde das Ausstellungsprogramm durch etwa 100 Vorträge rund um die Themen Linux und Open Source.
Corel hat das Bildbearbeitungsprogramm Photo-Paint für Linux-Systeme zum Download zur Verfügung gestellt. Der Download ist kostenfrei. Das User-Interface der Linux-Software entspricht dem der bekannten Windows-Variante. Umsteiger oder Parallelanwender sollten damit also keine Probleme haben.
SuSE baut seine Support-Leistungen aus und bietet ab sofort Unternehmen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr Support mit definierten Reaktionszeiten an.
Iomega hat ein Entwicklungsabkommen mit Red Hat geschlossen, nach dem Red Hat in Zukunft Linuxunterstützung für Iomegas Laufwerke in Form von IomegaWare entwickeln wird.
Im Rahmen des Open Handheld Programm hat Compaq Linux auf den iPAQ Pocket PC portiert und stellt den Source Code kostenlos zur Verfügung. Entwickler können nun Linux- basierte Anwendungen für den iPAQ Pocket PC schreiben und die technischen Möglichkeiten des Compaq Organizers unter Linux ausprobieren.
Ab dem 29. Juni findet auf dem Messe- und Kongresszentrum Stuttgart vier Tage lang der LinuxTag 2000 statt. Die unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller stehende Veranstaltung gehört zu den größten europäischen Linux-Anwendermessen.
Die Ur-Linux-Distribution Slackware kommt in der nun fertigen Version 7.1 in neuer Frische daher. Sie basiert auf dem Linux-Kernel 2.2.16 und bietet neben den alt bekannten Benutzeroberflächen GNOME und KDE zahlreiche neue Erweiterungen.
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