Ein Fehler im Raid-Stack des Linux-Kernels kann die Metadaten so beschädigen, dass Daten nach einem Neustart nur schwer zugänglich sind. Der Fehler betrifft zahlreiche Kernelversionen, ist aber inzwischen behoben.










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In einer Rede im finnischen Otaniemi hat Linus Torvalds den Grafikkartenhersteller Nvidia als "die schlimmste Firma" bei der Zusammenarbeit mit Linux bezeichnet.
Mit einer ersten Version von Xwayland können für X.org entwickelte Anwendungen auf einem Wayland-Server gestartet und genutzt werden. Xwayland soll den Übergang von X.org zu Wayland erleichtern.
Das neue Skype für Linux 4.0 bringt Funktionen, die bisher Windows- und Mac-Nutzern vorbehalten waren. Außerdem gibt es einen neuen Mac-Client, der die Versionsnummer 5.8 trägt.
Für die Version 1.0 des KDE-basierten Browsers Rekonq planen die Entwickler eine nutzerfreundlichere Optik und bessere Sync-Funktionen. Diese können in einer Technikvorschau getestet werden.
Der Termin für die finale Version von Opensuse 12.2 am 11. Juli 2012 ist geplatzt. Anvisiert ist jetzt ein Termin im September 2012. Grund für die Verzögerung ist der instabile Factory-Zweig, der als Basis dient. Über eine Änderung der Entwicklungsbedingungen wird diskutiert.
Der Erfolg von Open-Source-Software, erklärt Linus Torvalds, entstehe durch Eigennutz und Vertrauen. Es gehe nicht darum, die Gesellschaft zu verbessern.
Die Office-Suite Calligra läuft nun auf allen Geräten ab Android 2.2. Dafür sind die KDE-Bibliotheken in einer Datei zusammengefasst und es fehlen viele Funktionen wie Importfilter für fremde Dateiformate.
In Zusammenarbeit mit dem Linux-Mint-Projekt hat der Hardwarehersteller Compulab zwei Desktoprechner namens Mintbox entwickelt. Auf beiden läuft eine angepasste Version des Betriebssystems Linux Mint.
Die neue Version des Telepathy-Clients von KDE unterstützt erstmals Videotelefonie über XMPP. Zudem ist die Anwendung besser in die Plasma-Oberfläche integriert.
Linux-Erfinder Linus Torvalds zeigt wenig Verständnis für die Kritik am Umgang von Fedora und Red Hat mit Secure Boot. Er könne sich sogar vorstellen, Secure Boot selbst zu nutzen.
Ein Fehler in einigen Versionen der Datenbanken MySQL und MariaDB führt dazu, dass eine Anmeldung auch ohne korrektes Kennwort möglich ist. Grund ist ein fehlerhafter Vergleich zwischen gespeichertem Hashwert und dem eingegebenen Passwort.
Das Magenta-Projekt vereint den Linux-Kernel mit Darwin-Bibliotheken. Sie sollen das gleiche Binärformat nutzen wie iOS 5.0. Ziel des Projekts: ein kompletter Nachbau von iOS 1.0 mit Open-Source-Komponenten. IOS-Apps sollen unter Magenta aber nicht laufen.
In Ubuntu 12.10 wird entweder der Linux Kernel 3.5 oder sogar die folgende Version 3.6 enthalten sein. Außerdem wird diskutiert, ob die aktuelleren Kernel auch für Ubuntu 12.04 LTS erhältlich sein werden.
Die US-Marine will das Kontrollsytem für ihre Drohnen, unbemannte Hubschrauber, auf das Open-Source-Betriebssystem Linux umstellen. Anlass ist, dass das Steuerungssystem mit Schadsoftware befallen war.
Die aktuelle Version von Digikam enthält ein neues Wartungsmodul für die Fotosammlung. Zudem können nun im Hintergrund laufenden Prozesse besser verwaltet werden.
Mit einem Update für Azure hat Microsoft seine Cloud-Plattform für weitere Open-Source-Software angepasst. Hadoop läuft als Beta. Hadoop-Entwickler Alan Gates beschreibt die Integration in einem Interview mit Golem.de.
Nachdem Red Hat und Fedora eine mögliche Lösung für die Verwendung von Linux mit UEFIs Secure Boot präsentiert haben, wächst die Kritik. Denn unabhängige Distributionen müssten den Bootloader ebenfalls von Microsoft signieren lassen.
Univention hat seine Linux-Distribution für Schulen auf Version 3.0 aktualisiert. In UCS@school übernimmt auf Wunsch Samba 4 die Domänenverwaltungen. Außerdem ist eine überarbeitete Verwaltungssoftware dabei.
Samsung ist der Linux Foundation als Platinum-Mitglied beigetreten und sitzt damit auch im Verwaltungsrat der Stiftung. Die Mitgliedschaft mit Platinum-Status kostet jährlich 500.000 US-Dollar.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.5 als ersten Release Candidate freigegeben. Ein neuer Scheduler soll den Netzwerkverkehr weiter optimieren. Hinzugekommen sind auch neue Grafiktreiber.
Die erste Beta von Opensuse 12.2 erscheint leicht verspätet mit Linux 3.4 als Unterbau. Standardmäßig wird nun Grub2 als Bootloader installiert.
Ein kleines Stück Software, das noch vor Grub geladen wird, soll von Microsoft signiert werden. Alles andere möchte das Fedora-Team selbst signieren und so Secure-Boot in Fedora 18 für alle nutzbar machen.
In einer gemeinsamen Aktion beauftragen Samba, Wine, Entwickler des Linux-Kernels und weitere Projekte die Software Freedom Conservancy mit der Durchsetzung der GPL für ihre Projekte.
Die auf Debian basierende Livedistribution Grml 2012.05 ist erschienen. Die Entwickler verzichteten auf Grml-Feedback und stellen wieder ein minimales Image bereit.
Mit einer einwöchigen Verspätung haben die Entwickler Fedora 17 alias Beefy Miracle freigegeben. Wesentliche Änderung ist die Umstellung der Ordnerstruktur. Die Gnome-Shell lässt sich dank LLVMPipe auch ohne 3D-beschleunigte Hardware nutzen.
Linux Mint 13 alias "Maya" bietet Nutzern zwei alternative Desktops zur Auswahl an, die den Machern zufolge zu den besten derzeit verfügbaren Desktops zählen und perfekt in Linux Mint integriert sind.
In Berlin hat der Linuxtag 2012 begonnen. Die Messe beginnt mit der Verleihung des Univention-Absolventenpreises. Themenschwerpunkte liegen in diesem Jahr in den Bereichen Storage, Android und bei Rechenzentren.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.4 freigegeben. Die meisten Änderungen betreffen das Dateisystem Btrfs, das allerdings den Status "experimentell" behält. Neue Funktionen und Treiber für Grafikkarten gibt es ebenfalls.
Die Gnome-Designer wollen, dass in Gnome 3.6 alle Anwendungen ein App-Menü im Panel nutzen. Zudem soll die Gnome-Shell Detailverbesserungen erhalten und einige neue Anwendungen.
Das Audioframework Pulse Audio 2.0 kann unterschiedliche Samplingraten von Geräten verwalten, was künftig Resampling weitgehend überflüssig macht. Die Unterstützung für VoIP wurde ebenfalls verbessert.
In die aktuelle Version 2.0 von Powertop haben die Entwickler eine neue Bibliothek integriert. Sie kann Daten aus der Systemüberwachung des Linux-Kernels genauer verarbeiten.
Auf dem Ubuntu Developer Summit diskutieren Canonical-Entwickler erneut über die Integration der X.org-Alternative Wayland. Bislang funktioniert jedoch noch nicht einmal die im aktuellen Ubuntu 12.04 integrierte Preview-Version.
Die Entwicklungsumgebung Qt Creator 2.5 enthält ein Todo-Plugin, das Kommentare im Quellcode nutzt. Außerdem wurde die Unterstützung des Standards C++11 verbessert.
Auf dem Ubuntu Developer Summit hat Electronic Arts betont, es plane keine nativen Spieleversionen für Linux. Gegenwärtig beschränkt sich das Angebot im Ubuntu Software Center auf zwei kostenlose Browserspiele, eines davon für das proprietäre Flash-Format.
Auf der Tizen Developer Conference verteilt Samsung Smartphones mit Tizen 1.0 an Entwickler. Die Geräte verfügen über 1 GByte RAM und eine ARM-Cortex-A9-Dual-Core-CPU mit 1,2 GHz Takt.
Als Basis für Ubuntu 12.10 planen die Entwickler den Linux-Kernel 3.5 oder 3.6 sowie Gnome 3.6. Die 2D-Variante von Unity soll wegfallen. Zudem beginnt Electronic Arts die Zusammenarbeit mit Canonical.
In einer Keynote hat Canonical-Mäzen Mark Shuttleworth bestätigt, dass es eine Ubuntu-Variante für Smartphones geben wird. Ein erster Veröffentlichungstermin von Ubuntu TV soll demnächst verkündet werden.
Das KDE-SC-Team hat seinen freien Desktop samt dazugehörigen Anwendungen auf Version 4.8.3 aktualisiert und dabei zahlreiche Fehler korrigiert.
Das auf Mono spezialisierte Unternehmen Xamarin hat den Java-Code von Android durch C# ersetzt. Das resultierende System XobotOS dient als Forschungsobjekt und verspricht eine bessere Leistung gegenüber dem Standard-Android.
Der Meego-Nachfolger Tizen erreicht die stabile Version 1.0. Sowohl der Quellcode als auch das Software Development Kit für die Version mit dem Codename Larkspur sind ab sofort verfügbar.
Skype hat in seinem Netzwerk zahlreiche Linux-Server eingerichtet, die als Supernodes dienen. Sie sollen die Clients ersetzen, die bisher als Vermittlungsinstanz verwendet wurden.
Dank kleiner optischer Veränderungen soll Xfce 4.10 besser nutzbar sein als seine Vorgänger. An dem klassischen Designkonzept hält das Team aber weiterhin fest.
Eine erste Vorschau zeigt die Addon-App des Vivaldi-Tablets. Darüber lassen sich Anwendungen, E-Books oder auch Artwork beziehen. Zudem wird der Arbeitsspeicher des Tablets auf 1 GByte erhöht.
Für das aktuelle Ubuntu 12.04 alias Precise Pangolin haben die Entwickler bei Canonical die meiste Arbeit in Unity gesteckt. Das hat sich gelohnt. Der Ubuntu-Desktop lässt sich aber immer noch kaum anpassen.
Valve will Steam für Linux bereitstellen. Die Spieleplattform wird bereits seit einiger Zeit für das quelloffene Betriebssystem entwickelt. Als erstes Spiel soll Left 4 Dead 2 portiert werden.
Für die Entwicklung des Linux-Kernels erhält Linus Torvalds den Millennium Technology Prize der Technology Academy Finland. Der Stammzellforscher Shinya Yamanaka wird ebenfalls ausgezeichnet.
Der Linux-Kernel 3.2 wird länger gepflegt. Den Support übernimmt Debian-Entwickler Ben Hutchings. Debian 7 wird den Kernel enthalten. Er soll dort auch als Realtime-Kernel erhältlich sein.
Ein vorläufiger Terminplan für die Entwicklung von Ubuntu 12.10 steht fest. Es soll am 18. Oktober 2012 erscheinen. Den Codenamen hat Mark Shuttleworth ebenfalls bekanntgegeben: Quantal Quetzel.
Plasma Active 3 soll einen neuartigen Dateibrowser auf Basis von Nepomuk und QML erhalten. Die Anwendung soll ein zentrales Element in Plasma Active werden.
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