Das Meltemi genannte, Linux-basierte Betriebssystem will Nokia nicht mehr weiterentwickeln. Es sollte als Meego-Nachfolger auf Mittelklasse-Mobiltelefonen zum Einsatz kommen.









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Er hat früher bei Microsoft gearbeitet, jetzt äußert sich Valve-Chef Gabe Newell mehr als kritisch über Windows 8 - und erklärt, er wolle verstärkt auf Linux setzen. Außerdem spricht Newell über Zukunft der Computerbranche und über Zungeneingabegeräte.
Mit Wayland und dem dazugehörigen Compositing-Manager Weston 0.95 hat das Entwicklerteam eine erste stabile Version des Grafikservers veröffentlicht.
Die technische Leitung von Fedora hat nun offiziell die Integration von Secure Boot beschlossen. Außerdem für Fedora 18 vorgesehen ist ein Netzwerk-Team-Treiber, und virtuelle Maschinen sollen Ruhezustände beherrschen.
Microsoft vermeldet ein weiteres Patentabkommen, diesmal mit Amdocs, einem großen Dienstleister für Telekommunikationsanbieter. Laut Microsoft deckt die Lizenz ausdrücklich Amdocs Nutzung von Linux-Servern ab.
Auf der Linuxcon Europe 2012 in Barcelona wird unter anderem Linus Torvalds eine Keynote halten. Das Open-Source-Treffen findet von 5. bis 7. November 2012 statt.
Mit einigen Verbesserungen an RC6 sowie zahlreichen Bugfixes im Mesa-Paket hat Intel die Version 12.07 seines freien Grafiktreibers für Linux veröffentlicht. Neu ist die Unterstützung für SNA und Glamor 2D.
Der Gnome-Shell-Fork Cinnamon ist nun offiziell in den Quellen von Fedora erhältlich. Experimentierfreudige können außerdem den Unity-Desktop über den Opensuse-Build-Service für Fedora beziehen.
Mozilla bietet Nightly-Builds von Firefox OS alias Boot to Gecko für den Desktop an. Entwickler können damit ihre Apps und die Oberfläche Gaia auch ohne Smartphone oder Emulator testen.
Die Linux-Distribution Mint 13 gibt es mit dem Desktop Xfce 4.10. Der Desktop erhielt einige Anpassungen, damit die Mint-eigenen Anwendungen laufen, etwa das Mintmenü.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.5 freigegeben. Ein neuer Scheduler soll den Netzwerkverkehr weiter optimieren. Hinzugekommen sind auch neue Grafiktreiber.
Damit die Portierung von Left 4 Dead 2 auf Ubuntu möglichst gut gelingt, arbeiten die Linux-Teams von Valve und Intel zusammen an den Grafiktreibern. Ein erster Mesa-Patch wurde bereits veröffentlicht.
Das kommende Ubuntu 12.10 wird standardmäßig die Integration von Webapps in den Unity-Desktop bieten. Bisher können etwa 40 Dienste getestet werden, auch in Ubuntu 12.04 LTS.
Mit ein wenig Selbstironie und einem kostenlosen Angebot versucht Oracle, CentOS-Nutzer vom Wechsel auf Oracle Linux zu überzeugen. Beide Linux-Distributionen basieren auf Red Hat Enterprise Linux.
Das Jumpshot-Projekt will es Anwendern einfach machen, ihren Windows-Rechner zu reparieren. Jumpshot soll ein Linux-System starten und verschiedene Reparatur- und Optimierungsoptionen per Mausklick aufrufen können.
Mit Scherzen über gekochte - "steam'd"- Pinguine geht das offizielle Blog des Valve-Linux-Teams online. Die Entwickler stellen darin den aktuellen Status ihrer Arbeit vor und gewähren Einblicke in ihre langfristigen Pläne.
Mit Verspätung haben die Entwickler einen ersten Release Candidate von Opensuse 12.2 freigegeben. Zahlreiche wichtige Systemkomponenten wurden aktualisiert, darunter der Bootmanager Grub 2.0.
Der Intel-Angestellte und ehemalige Mandriva-Mitarbeiter Eugeni Dodonov ist bei einem Fahrradunfall ums Leben gekommen. Zuletzt arbeitete er an den Grafiktreibern für den Linux-Kernel.
Mit der Veröffentlichung von Gnome 3.5.3 zeigen die Entwickler den gegenwärtigen Entwicklungsstand der für Ende September 2012 geplanten Version 3.6 des freien Desktops.
Google hat dem Flash-Plugin unter Linux einen zweiten Sicherheitsmechanismus spendiert. Unter Ubuntu 12.04 64-Bit sperrt Seccomp neben dem PPAPI den Flash Player in eine Sandbox ein.
Wer Diablo 3 auf einem Linux-Rechner mit Wine spielt, hat seit einigen Tagen Probleme: Zahlreiche Nutzer berichten, dass Blizzard ihren Account dauerhaft gesperrt hat. Die Entwickler sagen hingegen, dass Linux inoffiziell durchaus toleriert wird.
Die Softwarepakete für Debian 7 alias Wheezy werden bis zur Veröffentlichung der Linux-Distribution eingefroren. Künftig dürfen nur noch Fehler korrigiert werden. Neue Funktionen sollen nur noch im Ausnahmefall hinzukommen.
Der UEFI-Bootloader Gummiboot ist als Referenzimplementierung gedacht. Er soll mehrere Linux-Kernel oder weitere Bootloader starten können.
Google übernimmt die Entwicklung des Flash-Plugins für Linux. Er soll aber nur in dessen Browser Chrome enthalten sein. In der aktuellen Version 20 übernimmt Google erstmals diese Aufgabe. Adobe hat die Entwicklung des Flash-Players für Linux bereits eingestellt.
In die zweite Alpha der für Oktober 2012 geplanten Version 12.10 von Ubuntu haben die Entwickler bei Canonical eine Vorabversion des Linux-Kernels 3.5 integriert. Auf den Installationsmedien wird nur noch Python 3 ausgeliefert.
Red Hat hat seinen Storage Server auf Version 2.0 aktualisiert. Die NAS-Appliance basiert auf Red Hat Enterprise Linux 6 und GlusterFS 3.3. Red Hat erwirbt Fusesource und damit dessen Integrations- und Messaging-Plattform.
In der Virtualisierungsumgebung Qemu und KVM lässt sich UEFIs Secure Boot nutzen. Der noch experimentelle Code stammt von Linux-Entwickler James Bottomley.
Das Grafiksystem DirectFB 1.6 ist als stabile Version erschienen. Das Grafiksubsystem ist für die Verwendung mit Android angepasst worden.
Das aktuelle Crossover 11.2 für Linux und Mac OS X basiert auf dem Windows-API-Nachbau Wine 1.4.1. Unter anderem sollen mit dem aktuellen Crossover die Microsoft-Anwendungen Visio 2010 und Project 2010 laufen.
Die Opensuse-Gemeinschaft diskutiert weiter über die zukünftige Entwicklung des Projekts im Allgemeinen sowie über Tumbleweed und OBS im Besonderen. Unterdessen ist auch die zweite Betaversion erschienen.
Statt wie Fedora auf eine Microsoft-Signatur für Secure-Boot zu setzen, definiert Canonical eigene Zertifizierungsrichtlinien. Das ähnelt dem Vorgehen von Microsoft, bis auf eine entscheidende Ausnahme.
Das Fedora-Team hat für zahlreiche Hardware mit ARM-basierten Chipsätzen Images des Linux-Betriebssystems veröffentlicht, darunter das Pandaboard. Eine Version für das Raspberry Pi gibt es indes noch nicht.
Nvidia tut zu wenig für Linux, profitiert aber davon, schimpfte Linus Torvalds. Aber nur gegen Nvidia wegen seiner proprietären Treiber zu wüten, ist falsch.
Das Fedora-Team hat weitere Details zu den Neuerungen in Fedora 18 bekanntgegeben. Demnach soll die nächste Fedora-Version einen neuen Paketmanager erhalten. Die Linux-Distribution soll Anfang November 2012 erscheinen.
Ein Fehler im Raid-Stack des Linux-Kernels kann die Metadaten so beschädigen, dass Daten nach einem Neustart nur schwer zugänglich sind. Der Fehler betrifft zahlreiche Kernelversionen, ist aber inzwischen behoben.
In einer Rede im finnischen Otaniemi hat Linus Torvalds den Grafikkartenhersteller Nvidia als "die schlimmste Firma" bei der Zusammenarbeit mit Linux bezeichnet.
Mit einer ersten Version von Xwayland können für X.org entwickelte Anwendungen auf einem Wayland-Server gestartet und genutzt werden. Xwayland soll den Übergang von X.org zu Wayland erleichtern.
Das neue Skype für Linux 4.0 bringt Funktionen, die bisher Windows- und Mac-Nutzern vorbehalten waren. Außerdem gibt es einen neuen Mac-Client, der die Versionsnummer 5.8 trägt.
Für die Version 1.0 des KDE-basierten Browsers Rekonq planen die Entwickler eine nutzerfreundlichere Optik und bessere Sync-Funktionen. Diese können in einer Technikvorschau getestet werden.
Der Termin für die finale Version von Opensuse 12.2 am 11. Juli 2012 ist geplatzt. Anvisiert ist jetzt ein Termin im September 2012. Grund für die Verzögerung ist der instabile Factory-Zweig, der als Basis dient. Über eine Änderung der Entwicklungsbedingungen wird diskutiert.
Der Erfolg von Open-Source-Software, erklärt Linus Torvalds, entstehe durch Eigennutz und Vertrauen. Es gehe nicht darum, die Gesellschaft zu verbessern.
Die Office-Suite Calligra läuft nun auf allen Geräten ab Android 2.2. Dafür sind die KDE-Bibliotheken in einer Datei zusammengefasst und es fehlen viele Funktionen wie Importfilter für fremde Dateiformate.
In Zusammenarbeit mit dem Linux-Mint-Projekt hat der Hardwarehersteller Compulab zwei Desktoprechner namens Mintbox entwickelt. Auf beiden läuft eine angepasste Version des Betriebssystems Linux Mint.
Die neue Version des Telepathy-Clients von KDE unterstützt erstmals Videotelefonie über XMPP. Zudem ist die Anwendung besser in die Plasma-Oberfläche integriert.
Linux-Erfinder Linus Torvalds zeigt wenig Verständnis für die Kritik am Umgang von Fedora und Red Hat mit Secure Boot. Er könne sich sogar vorstellen, Secure Boot selbst zu nutzen.
Ein Fehler in einigen Versionen der Datenbanken MySQL und MariaDB führt dazu, dass eine Anmeldung auch ohne korrektes Kennwort möglich ist. Grund ist ein fehlerhafter Vergleich zwischen gespeichertem Hashwert und dem eingegebenen Passwort.
Das Magenta-Projekt vereint den Linux-Kernel mit Darwin-Bibliotheken. Sie sollen das gleiche Binärformat nutzen wie iOS 5.0. Ziel des Projekts: ein kompletter Nachbau von iOS 1.0 mit Open-Source-Komponenten. IOS-Apps sollen unter Magenta aber nicht laufen.
In Ubuntu 12.10 wird entweder der Linux Kernel 3.5 oder sogar die folgende Version 3.6 enthalten sein. Außerdem wird diskutiert, ob die aktuelleren Kernel auch für Ubuntu 12.04 LTS erhältlich sein werden.
Die US-Marine will das Kontrollsytem für ihre Drohnen, unbemannte Hubschrauber, auf das Open-Source-Betriebssystem Linux umstellen. Anlass ist, dass das Steuerungssystem mit Schadsoftware befallen war.
Die aktuelle Version von Digikam enthält ein neues Wartungsmodul für die Fotosammlung. Zudem können nun im Hintergrund laufenden Prozesse besser verwaltet werden.
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