Das WeTab soll kommende Woche in die Regale kommen. Golem.de hat einen Blick auf die vorerst endgültige Version des Tablet-PCs werfen können. Der Unterbau wechselte von Ubuntu auf Meego, die Benutzeroberfläche bleibt das eigene WeTabOS auf Qt-Basis.





















Mandriva hat eine weitere Variante seiner Linux-Distribution Spring 2010 freigegeben - diesmal mit Xfce als Desktop. Xfce Live 2010 Spring bringt unter anderem neue Versionen des Browsers Firefox und der Bildbearbeitung Gimp mit.
Mit der Linux-Distribution Mahalia, die auf Debian basiert, sollen künftig neue Algorithmen für den Einsatz in Hörgeräten entwickelt und getestet werden. Mahalia wurde im Auftrag der Hörtech gGmbH vom 64Studio-Team entwickelt.
Die übernächste Version von Debian erhält erneut einen Namen eines Spielzeugs aus dem Film Toy Story: Wheezy soll der Nachfolger von Squeeze werden und erhält die Versionsnummer 7.0.
Der erste Meilenstein von Opensuse 11.4 bringt eine aktualisierte Version der Bibliothek für die Paketverwaltung Zypper mit. Durch parallele Downloads von verschiedenen Servern soll der Download effizient und stabil sein.
Das Ubuntu-Team hat die einzige Betaversion von Ubuntu 10.10 alias Maverick Meerkat veröffentlicht. Die nächste Ubuntu-Version wird mit einem überarbeiteten Installer und einem neuen Softwarecenter erscheinen.
Auf dem WeTab wird das Meego-Betriebssystem laufen - statt wie bisher eine eigene Ubuntu-Variante. Dadurch sollen nicht nur Akkulaufzeit und Leistung verbessert werden, sondern auch Anwendungen leichter und schneller angepasst werden können.
Die aktuelle Version 2.4 des Univention Corporate Servers bringt ein neues Verwaltungswerkzeug für virtuelle Umgebungen. Der Univention Virtual Machine Manager verwaltet Server und Clients in einer Clusterumgebung.
Linux Mint hat eine XFCE-Ausgabe seiner aktuellen Version 9 freigegeben. Neben dem ressourcenschonenden Desktop haben die Entwickler die zahlreichen eigenen Mint-Werkzeuge integriert, etwa die Backupanwendung und das Softwarecenter.
Die erste und letzte Alphaversion von Fedora 14 bringt die neue Startumgebung Systemd mit. Der Linux-Kernel wurde auf Version 2.6.35 aktualisiert. Der Desktop Gnome liegt in Version 2.30, die KDE SC in Version 4.5 bei.
Mit Parted Magic 5.3 wollen die Entwickler den Speicherverbrauch der auf das Partitionieren von Festplatten spezialisierten Linux-Distribution verringern. Parted Magic wird nicht mehr als USB und Grub4dos-Iso-Image ausgeliefert.
Gemeinschaft in Version 3.0 ist für die Installation auf Debian 6.0 Squeeze optimiert. In der freien Telefonanlage werden dadurch Anwendungen wie Asterisk oder Hylafax auf dem aktuellen Stand gehalten. Das neue Gruppen- und Rechtekonzept bietet eine granuläre Rechtevergabe.
Canonical hat den Codenamen für Ubuntu 11.04 veröffentlicht: Natty Narwhal. Zu den Plänen für Ubuntu Narwhal gehören Arbeiten an der Grafik, sowohl technisch als auch optisch, und Optimierungen für ARM-Hardware. Das verriet Mark Shuttleworth in einem Blogeintrag.
Unter dem Namen "Opensuse 11.3 - Vorkon" hat die Firma Millin eine angepasste Version der Distribution Opensuse 11.3 veröffentlicht. Über das neue Remote-Desktop-Werkzeug Vink bietet Vorkon auch Onlinesupport an.
Das ab dem 21. September 2010 erhältliche WeTab wird nicht nur online verkauft. Die Handelskette Media Markt wird den Tablet-PC auch bundesweit in seinen Filialen anbieten.
Mit einem neuen Skript will Canonical OEM-Installationen seiner Linux-Distribution zählen. Das Skript übermittelt täglich ein Ping an einen Canonical-Server. OEM-Versionen werden unter anderem auf Rechnern von Dell ausgeliefert.
Fast ein halbes Jahr später als geplant haben die Entwickler der freien Linux-Distribution Debian GNU/Linux die Version 6.0 alias Squeeze der Distribution eingefroren. Neue Pakete oder Funktionen werden nicht mehr in das Softwarebündel aufgenommen.
Die dritte Alphaversion der für Oktober 2010 geplanten Ausgabe Ubuntu 10.10 bringt ein überarbeitetes Softwarecenter mit. Der Gnome-Desktop wurde auf Version 2.31 aktualisiert. Canonicals KDE-Version setzt auf den Rekonq-Browser mit Webkit-Engine.
Jolicloud 1.0 der Linux-Distribution für Netbooks bringt eine Benutzeroberfläche mit, die auf HTML5 basiert. Dafür haben die Entwickler eine eigene Version des Chromium-Browsers erstellt, den sie Nickel-Browser nennen. Jolicloud stellt über 700 Web-Apps bereit, etwa für den Zugang zu sozialen Netzwerken.
Mit Debian-Live-Studio können Anwender in wenigen Klicks ihre eigene Version der Linux-Distribution Debian erstellen. Über das Webinterface können Debian-Varianten unter anderem mit den Desktops KDE oder Gnome erzeugt werden.
Notebook-Hersteller Dell will ausgewählte Rechner zwar weiterhin mit vorinstalliertem Ubuntu ausliefern, erschwert aber die Bestellung: Kunden müssen sie künftig telefonisch erledigen. Auf den Webseiten von Dell werden die Ubuntu-Rechner zunächst nicht angeboten.
Opensuse 11.0 wird nicht mehr mit Patches und Updates versorgt. Ein letzter Patch, der eine Sicherheitslücke im Paket RPM schloss, wurde am 23. Juli 2010 veröffentlicht.
Manhattan OS ist in einer ersten Betaversion erschienen. Die Linux-Distribution verwendet verschiedene Bauteile aus KDE SC, Gnome, Ubuntu und Linux Mint sowie einer speziellen Programm-Sammlung. Das Frankenstein-Linux soll den Umstieg für Windows-Benutzer erleichtern.
Mit Peppermint OS Ice bringt das Peppermint-OS-Team eine weitere Variante der flinken Linux-Distribution heraus. Statt Mozillas Firefox setzen die Entwickler den quelloffenen Browser Chromium aus dem Hause Google ein.
Die aktuelle Version 1.5 der Linux-Distribution Damn Vulnerable Linux - Codename Infectious Disease - bietet ein vollkommen unsicheres System mit kaputten Anwendungen, an dem sich Hacker-Lehrlinge austoben können. Beigelegte Anleitungen informieren angehende Sicherheitsexperten über Buffer-Overflows, Shellcode-Entwicklung, Web-Exploits oder SQL-Injection.
Die minimalistische Linux-Distribution Tinycore ist in Version 3.0 freigegeben worden. Tinycore 3.0 bringt den Linux-Kernel in Version 2.6.33.3 mit. Der Fast Light Window Manager (FLWM) bietet zusammen mit Xorg 7.5 eine grafische Oberfläche für das nur 11 MByte große Linux.
Linux Mint 9 alias Isadora ist als Version mit LXDE-Desktop erschienen. Linux Mint 9 LXDE bringt den Linux-Kernel 2.6.32 mit sowie weitere Komponenten aus der LXDE-Sammlung, etwa den Login-Manager LXDM.
Opensuse 11.3 bringt wenig Neues an der Benutzeroberfläche, die meisten Anwendungen wurden auf den aktuellen Stand gebracht. Dabei setzt das Opensuse-Team auf Stabilität. Die gesamte Distribution wurde mit dem aktuellen Compiler GCC in Version 4.5 erstellt und verspricht Geschwindigkeitszuwachs.
Das T2-Projekt hat seinen Linuxbaukasten in der Version 8.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Linux-Distributionen für unterschiedliche Einsatzzwecke und Plattformen erstellen, von Embeddedgeräten über Server bis hin zu Desktopsystemen.
Zu den geplanten neuen Funktionen für die bevorstehende Version 14 der Linux-Distribution Fedora soll auch eine Meego-Benutzeroberfläche gehören. Darüber hinaus soll es einen Compiler sowie eine Runtime-Bibliothek für die Programmiersprache D geben.
Die für Oktober angekündigte Version 10.10 der Linux-Distribution Ubuntu wird einen neuen Installer mitbringen. Die Reihenfolge der Installationsschritte wurde optimiert und das Partitionswerkzeug übersichtlicher gestaltet.
Die aktuelle Version 5.0 der Linux-Distribution Parted Magic bringt Übersetzungen und einen neuen Linux-Kernel mit. Da aus Deutschland zahlreiche Spenden eingegangen waren, stand für die Entwickler die Übersetzung ins Deutsche an erster Stelle.
Die Linux-Distribution Mandriva ist in der Version 2010 Spring veröffentlicht worden. Neue Werkzeuge und ein angepasster Gastzugang sorgen in 2010 Spring für erhöhte Sicherheit. Der aktualisierte Mandriva Directory Server bietet neue Funktionen zur Verwaltung von Benutzern.
Das aktuelle Element OS 1.3 bringt das Mediacenter XBMC für den Video- und Audiogenuss auf dem heimischen PC mit. Die Ubuntu-basierte Linux-Distribution ist schnell installiert und bietet eine angepasste Oberfläche sowie den Mediabrowser Cooliris.
Canonical hat eine zweite Alphaversion von Ubuntu 10.10 alias Maverick Meerkat veröffentlicht. Alpha 2 bietet Snapshots aktueller Komponenten, etwa den Linux-Kernel in Version 2.6.35-rc3.
Zwei Wochen vor der finalen Version hat das Opensuse-Team einen zweiten und letzte Release Candidate von Opensuse 11.3 veröffentlicht. Die Linux-Distribution soll auf noch unentdeckte Fehler überprüft werden.
Mandriva hat den Erscheinungstermin für die bevorstehende Version 2010.1 auf den 5. Juli 2010 gelegt. Der Termin war ursprünglich für Anfang Juni 2010 geplant. In den letzten Tagen machte der Linux-Distributor wegen finanzieller Schwierigkeiten von sich reden.
Das Debian-Projekt hat das fünfte Update für Debian GNU/Linux 5.0 alias Lenny veröffentlicht. Das Update schließt hauptsächlich Sicherheitslücken und behebt einige andere Probleme.
Der französische Linux-Distributor konnte offenbar neue Investoren finden und seine Zukunft somit sichern. Erst im Mai 2010 war bekanntgeworden, dass sich das Unternehmen abermals in finanziellen Schwierigkeiten befindet. Details zu den neuen Geldgebern gibt es aber noch nicht.
Opensuse 11.3 ist als erster von zwei Release Candidates erschienen. Lediglich ein letzter gravierender Fehler muss noch repariert werden. Die endgültige Version ist für den 15. Juli 2010 geplant.
Das Opensuse-Projekt diskutiert über drei Strategien zur Ausrichtung des Projektes und über ein Community-Statement. Nach 30 Tagen erfolgt eine Abstimmung - und damit eine Entscheidung über die Zukunft des Projekts.
Nach einem holprigen Start ist Neofonie zum Linuxtag 2010 mit einem einsatzfähigen WeTab mit Linux-Betriebssystem aufgetaucht. Kritik gab es dort an Werbewidgets, die auf dem Gerät fest installiert sind. Neofonie-Chef Helmut Hoffer von Ankershoffen erklärt das WeTabOS im Interview mit Golem.de.
Parted Magic 4.11 bringt das Imagingwerkzeug Clonezilla mit. Der Linux-Kernel, das Partitionierungsprogramm Parted und weitere Anwendungen wurden aktualisiert.
Die Softwarepakete für das bevorstehende Debian 6.0 werden Ende August 2010 eingefroren. Dann sollen die Softwareversionen feststehen, es soll nur noch Reparaturen geben. Bis dahin sollen aber noch einige Aktualisierungen einfließen.
Mark Shuttleworth hat dementiert, dass es eine Tablet-Version von Ubuntu geben wird. In einem Gespräch mit Golem.de am Rande des Linuxtags bekräftigte er Canonicals Pläne für den Einsatz der Linux-Distribution auf Desktops und Netbooks.
Canonical arbeitet an einer Version der Linux-Distribution Ubuntu speziell für Tablets. Tablets mit Ubuntu sollen 2011 erhältlich und unter anderem an die Bedienung per Touchscreen angepasst sein.
Das Team Dreamlinux hat eine fünfte Beta der Version 4.0 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Dreamlinux basiert auf Debian "Squeeze", verwendet den XFCE-Desktop und bietet als Besonderheit ein Mac-OS-X-ähnliches Dock.
Die Ubuntu-Entwickler haben die erste Alpha der bevorstehenden Version 10.10 veröffentlicht, die eine Vorschau auf die geplanten Neuerungen bietet. Die als Maverick Meerkat genannte Ubuntu-Variante soll in der endgültigen Version im Oktober 2010 erscheinen.
Der leichtgewichtige KVM-Hypervisor KaOS ist in der Version 0.6.0 erschienen. KaOS läuft direkt auf der Hardware eines Rechners (Bare-Metal Type 1 Hypervisor) mit einem minimalistischen Betriebssystem, das in das Linux-Kernel-Image integriert ist.
Die Linux-Distribution Fedora 13 alias Goddard bringt quelloffene 3D-fähige Nouveau-Treiber und den aktuellen Kernel 2.6.33.3 mit. Bei den Desktopanwendungen hat Goddard neben Neuigkeiten aber auch Ärgernisse zu bieten.
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