Belkin hat die Linksys-Übernahme abgeschlossen. Die Marke und einige Produktlinien sollen beibehalten werden - und bald wird es erste Linksys-Produkte von Belkin geben.
Cisco hat offenbar einen Käufer für Linksys gefunden: Belkin. Das Unternehmen will mit der Übernahme von Linksys seine Marktposition bei Heimnetzwerken stärken.
Cisco wolle sich von seiner Endkundensparte Linksys trennen, meldet Bloomberg. Demnach hat Cisco Barclays damit beauftragt, einen Käufer für Linksys zu finden.
Linksys bietet nun ebenfalls eine WLAN-n-Brücke für das Heimkino an. Sie verfügt über vier Fast-Ethernet-Schnittstellen.
Linksys legt seine WLAN-Router der E-Serie neu auf. Neben den fünf Wireless-N-Routern gibt es ab September 2011 auch einen neuen WLAN-Repeater für N-WLANs.
Der Netzwerkausstatter Cisco schließt seine Videokameraabteilung Flip. Das Heimvernetzungsgeschäft von Linksys soll stärker fokussiert werden und künftig mehr Geld einbringen.
Einige Analysten fordern, dass sich Cisco nach Umsatzrückgang und eingestandenen Fehlern restrukturiert, sich auf das Kerngeschäft besinnt - und dass Cisco-Chef John T. Chambers entsprechend auch die Consumer-Sparte loswird.
Linksys' neuer E4200-Router kann beides: schnelles Funken auf 2,4 und auf 5 GHz - dank vieler Antennen sogar gleichzeitig. Wer die Brutto-Höchstgeschwindigkeit von 450 MBit/s erreichen will, braucht allerdings Hardware, die im 5-GHz-Bereich arbeitet.
Mit der Linksys E-Serie hat Cisco eine neue Routergeneration für die drahtlose Heimvernetzung vorgestellt. Die Geräte sollen vor allem das Einrichten des heimischen Netzwerks vereinfachen.
Mit dem WAP610N bietet Linksys einen Access Point für das Heimnetzwerk an, der einfach konfigurierbar sein soll. Außerdem eignet er sich, um einzelne WLAN-Geräte aus dem 2,4-GHz-Band herauszunehmen und stattdessen im 5-GHz-Band zu betreiben.
Cisco bringt mit dem WRT160NL einen Nachfolger des recht beliebten Linux-Routers WRT54GL auf den Markt, der ebenfalls unter Linux läuft, aber nun WLAN nach IEEE 802.11n Draft unterstützt.
Die Cisco-Tochter Linksys erweitert den Funktionsumfang ihrer Media Hubs mit einem Firmware-Update und bietet nun auch ein Modell ohne Festplatten an. Am sperrigen Namen der Geräte hat sich nichts geändert, es bleibt bei "Linksys by Cisco Media Hub".
Die Free Software Foundation (FSF) und der Netzwerkspezialist Cisco haben ihren Rechtsstreit außergerichtlich beigelegt. Cisco zahlt unter anderem eine ungenannte Summe an die FSF.
Linksys bietet für einen Teil der eigenen Routerprodukte einen Schutz gegen Schadsoftware an. Der Router sichtet den Internetverkehr und schaltet so potenzielle Bedrohungen aus, bevor diese ins interne Netzwerk gelangen können.
Die Free Software Foundation (FSF) wirft Netzwerkspezialist Cisco vor, in den unter der Marke Linksys vertriebenen Geräten GPL-Software einzusetzen, ohne sich an die Lizenz zu halten - und klagt. Vertreten wird die FSF vom Software Freedom Law Center, das schon für die Busybox-Entwickler GPL-Klagen auf den Weg gebracht hat.
Cisco bündelt sein Endkundengeschäft künftig in der Cisco Consumer Business Group (CBG). Bislang lief der Bereich unter der Bezeichnung Linksys, die Cisco immer weniger verwendet.
Linksys hat mit dem WRT610N ein Gerät für WLAN nach 802.11n vorgestellt, der ein Dual-Band-Modul enthält. Eines arbeitet im 5-GHz-Band, das andere im 2,4-GHz-Frequenzbereich. Das Gerät ermöglicht dabei die gleichzeitige Verwendung von unterschiedlichen Frequenzbereichen für unterschiedliche Zwecke.
Cisco übernimmt Pure Networks, die eine Verwaltungsoftware für das digitale Heim anbieten. Damit sollen Endkunden auf einfache Weise ein Heimnetzwerk aufsetzen und die Geräte darin miteinander verbinden können.
Linksys hat das Nachfolgemodell des WLAN-Routers WRT54G vorgestellt. Der Neue unterscheidet sich nur durch das Kürzel "G2" von seinem Vorgänger - und durch eine integrierte Antenne. Für WLAN-Novizen hat der Hersteller eine Hilfestellung eingebaut, um eine stabile und sichere Funkverbindung einzurichten.
Die Cisco-Tochter Linksys hat in Dänemark ihr neues europäisches Designzentrum eröffnet. Dort sollen in Zukunft Designer aus verschiedenen Ländern und Disziplinen nutzerfreundliche Netzwerkhardware und Unterhaltungselektronik entwickeln.
Die Cisco-Tochter Linksys wartet zur CeBIT mit einem neuen Design für ihre Router und Gateways der Serie "Ultra RangePlus" auf. Sie sollen dank "Linksys Easylink Advisor" (LELA) besonders benutzerfreundlich sein und mit ihrem neuen Design besser ins Wohnzimmer passen. Sie funken zudem nach dem neuen WLAN-Standard 802.11n in der Vorabversion.
Linksys bringt einen neuen WLAN-Accesspoint nach IEEE 802.11g auf den Markt, der vor allem für den Mittelstand gedacht ist. Er bietet integrierten QoS-Support und lässt sich per "Power over Ethernet" (PoE) mit Strom versorgen.
Mit "Entertainment Operating System" alias "Eos" will Cisco eine offene Software-Plattform für Unterhaltungselektronik anbieten, die das Web 2.0 ins Wohnzimmer holt. Mit Linksys, zu denen auch die Marke Kiss gehört, sowie Scientific Atlanta, die Set-Top-Boxen anbieten, ist Cisco bereits im Bereich der Unterhaltungselektronik vertreten.
Microsofts erste Generation an Windows-Media-Center-Extendern hatte keinen Erfolg, sie hatten zu viele Beschränkungen im Vergleich zu offenen Systemen. Nun haben Microsoft und Partner die zweite Generation der netzwerkfähigen Audio-, Video- und Foto-Wiedergabegeräte angekündigt, die nun auch hohe Videoauflösungen und nicht nur Microsofts Videocodecs, sondern auch DivX sowie Xvid unterstützen können.
Linksys hat ein neues VoIP-Telefon vorgestellt, das für den Geschäftsanwender gedacht ist und mit gleich sechs unabhängig voneinander programmierbaren Leitungen ausgerüstet ist sowie über ein großes Farbdisplay verfügt. Das Gerät ist für SIP-basierte Voice-over-IP-Lösungen gedacht.
Das bereits im Dezember 2006 vorgestellte Skype-Telefon WIP320 der Cisco-Tochter Linksys kommt nun endlich auf den deutschen Markt. Das Gerät wird unter der Marke iPhone vermarktet, nachdem sich Cisco und Apple außergerichtlich im Namensstreit geeinigt hatten, denn auch Apples Mobiltelefon trägt die Bezeichnung iPhone.
Die Cisco-Tochter Linksys zeigt auch auf der CeBIT 2007 wieder ihren verspäteten netzwerkfähigen DVD-Player DP-1600 - der in Kürze endlich erscheinen soll. Vom Namen KiSS will sich das Unternehmen doch noch nicht trennen, anders als es noch auf der IFA 2006 zu hören war.
Cisco hat Apple einen Aufschub erteilt, sich im Rechtsstreit um die Marke iPhone zu äußern. Eigentlich endete eine entsprechende Frist am heutigen 16. Februar 2007. Nun hat Apple bis zum 21. Februar 2007 Gelegenheit, sich mit Cisco in diesem Rechtsstreit außergerichtlich zu einigen, berichtet ZDNet.co.uk.
Im Namensrechtstreit um den Begriff iPhone hat Cisco eine längere Frist vereinbart, in der sich Apple dazu äußern kann. Cisco hat nach eigenen Angaben den Markennamen iPhone im Jahr 2000 schützen lassen, so dass Apple die Bezeichnung iPhone für ihr jüngst vorgestelltes Mobiltelefon nicht verwenden dürfte.
Cisco hat einen Verstoß gegen die GNU General Public License beim iPhone seiner Tochter Linksys eingeräumt. Der fehlende Quelltext soll nun nachgereicht werden. Das GPL-Violationsprojekt hatte zuvor auf den Umstand aufmerksam gemacht.
Das GPL-Violations-Projekt wirft Linksys einen Verstoß gegen die GNU General Public License vor. Das Unternehmen veröffentliche nicht den gesamten Quelltext seines VoIP-Telefons "iPhone". Auch ein Gespräch habe bisher noch zu keinem Ergebnis geführt.
Die freie Firmware FreeWRT für WLAN-Router ist nun in der Version 1.0 verfügbar. Die Software ging als Fork aus dem OpenWrt-Projekt hervor und unterstützt verschiedene Router-Modelle von Asus, Linksys und Netgear. Ein Online-Werkzeug erzeugt Firmware-Images mit individueller Paketauswahl.
Bereits als Apple sein erstes Handy vorgestellt hat, war die Fachwelt überrascht, dass es den Namen "iPhone" trägt. Denn die Namensrechte daran liegen bei Cisco und Apple würde mit seinem Handy dagegen verstoßen. Genau aus diesem Grunde hat Cisco bereits Klage gegen Apple eingereicht.
Linksys hat unter dem Namen "iPhone" eine Familie von VoIP-Telefonen (Voice-over-IP) angekündigt. Der Name dürfte für einiges Aufsehen sorgen, mehren sich doch die Spekulationen, Apple werde in Kürze ein eigenes Handy vorstellen, was meist unter dem Namen "iPhone" gehandelt wird.
Die Cisco-Tochter Linksys hat drei Geräte für den kommenden WLAN-Standard 802.11n in seiner aktuellen Vorabversion vorgestellt. IEEE 802.11n soll besonders hohe Durchsatzraten und eine größere Reichweite trotz Funkanbindung erlauben. Dabei werden Kanäle mit Multiple Input Multiple Output (MIMO) genutzt.
Die Cisco-Tochter Linksys bringt mit dem CIT300 ein Dualmode-Telefon, mit dem sowohl Gespräche via Skype als auch Anrufe über das normale Festnetz durchgeführt werde können. In dem CIT300 selbst ist ein Telefonbuch enthalten, das je nach hinterlegter Nummer den entsprechenden Verbindungskanal wählt.
Die Cisco-Tochter Linksys bringt mit dem WLAN-Telefon WIP330 ein VoIP-Gerät auf den Markt, das WLAN nach 802.11g sowie SIP v2 unterstützt. Weitere drahtlose IP-Telefone will der Hersteller bald nachschieben. Das WLAN-Telefon besitzt einen HTML-Browser, um sich beispielsweise an öffentlichen Hotspots anmelden zu können.
Auf der Internationalen Funkausstellung 2006 in Berlin zeigt die Cisco-Tochter Linksys neben allerlei Netzwerk-Hardware auch Produkte der zugekauften Firma KiSS. Deren Produktangebot wird ausgedünnt und künftige Geräte werden den Namen Linksys tragen, die Marke KiSS wird nicht mehr weiter verwendet.
Eine recht vielseitig ausgestattete Kamera namens "WVC200" bringt Linksys auf den Markt. Das Gerät nimmt Bilder und Videos auf und kann sie per WLAN oder Ethernet weiterreichen. Bewegungsmelder schalten die Kamera automatisch ein, sie kann dann Überwachungspersonal per E-Mail benachrichtigen.
Mit FreeWRT wurde nun der angekündigte Fork der freien OpenWrt-Firmware für Linksys-Router gestartet. Bisher bietet das neue Projekt eine Entwicklerversion zum Download an und arbeitet an der Unterstützung von Build-Systemen, die nicht auf Linux basieren.
Auf Basis der freien OpenWrt-Firmware für Linksys Router, OpenWrt, soll ein neues Projekt entstehen. Entwickler Waldemar Brodkorb hat das OpenWrt-Projekt verlassen und plant, mit seiner eigenen Version unter anderem einen Update-Mechanismus zu integrieren, der die Konfiguration unberührt lässt. Außerdem möchte er es interessierten Programmierern vereinfachen, aktiv an der Firmware mitzuarbeiten.
In den USA bietet Linksys jetzt mit der "EC1000" eine ExpressCard an, mit der sich Notebooks um einen Port für Gigabit-Ethernet erweitern lassen.
Die Telekom kommt mit dem Ausbau ihres neuen VDSL-Netzes voran, viele Baumaßnahmen in den zehn Ausbaustädten wurden bereits abgeschlossen. Die verlegte Glasfaserinfrastruktur soll Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s und damit auch neue Multimedia-Dienste sowie den Empfang digitaler Fernsehprogramme ermöglichen.
In Venezuela haben Netzwerktechniker einen neuen inoffiziellen Weltrekord für die Reichweite von handelsüblicher WLAN-Hardware aufgestellt. Sie überbrückten in den Anden 279 Kilometer mit einer stabilen Richtfunkverbindung, ohne das Signal aktiv zu verstärken.
Linksys zeigt auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas (CES) eine kompakte, mit WLAN augestattete Internet-Video-Kamera. Die WVC54GC erlaubt per Webbrowser von außen einen Blick in das eigene Zuhause oder ins Büro und kommt ohne PC aus.
Linksys hat mit dem WAP54GP und dem WAP54GPE neue WLAN-Access-Points vorgestellt, die vor Ort keine Steckdose benötigen. Die Stromversorgung wird über Power over Ethernet (PoE) gewährleistet. Der WAP54GPE ist zudem für den Außenbetrieb gerüstet.
Mit dem Wireless-G Travel Router (WTR54GS) von Linksys sollen vor allem in der Gruppe reisende Geschäftsleute gemeinsam auf eine per WLAN oder Ethernet bereitgestellte Internetverbindung zugreifen können. Zum Einsatz kommen soll der WLAN-Reise-Router etwa in Hotelzimmern oder in Verbindung mit Hotspots auf Flughäfen oder in Cafés.
Der Aufregung um eine mögliche Abkehr von Linux seitens Linksys und der Beteuerung, dass dem nicht so ist, lässt Linksys nun Taten folgen: Mit dem WRT54GL bietet Linksys seinen WLAN-Router ausdrücklich in einer Linux-Version an.
Cisco Systems wird 2006 nicht auf der IT-Messe CeBIT in Hannover ausstellen, sondern stattdessen mit der Cisco Expo eine eigene Hausmesse veranstalten. Die Cisco-Tochterunternehmen Linksys und KiSS hingegen werden auf der Computermesse CeBIT vertreten sein, die sich nach Ansicht des Unternehmens zunehmend dem Endkundenmarkt öffnet.
Die Cisco-Tochter Linksys startet mit "Linksys One" ein Kommunikationsangebot für kleine Unternehmen. Diese sollen ihre gesamte Kommunikation, d.h. Sprache, Daten und Applikationen über das gehostete Angebot abwickeln.
Kabel Deutschland erweitert ab 5. Oktober 2011 sein HDTV-Angebot um sechs Sender, darunter auch Prosieben HD, Sat.1 HD und Sport1 HD. Dazu bedarf es keiner CI+-Karte, und auch die Aufnahme der Programme soll möglich sein.
(Rtl In Hd über Kabel)
Robotiker in den USA lassen Drohnen autonom im Schwarm fliegen. Die fliegenden Roboter können komplexe Figuren absolvieren.
(Drohne)
Zwei der großen Helden der Hauptfiguren treten in der US-Geek-Serie "The Big Bang Theory" auf: der populäre Physiker Stephen Hawking und der Schauspieler Leonard Nimoy.
(Leonard Nimoy)
Eine Woche, nachdem HTC das Android-4-Update für das Desire HD gestrichen hat, reicht der Hersteller einige Gründe dafür nach. Mit einem Update auf Ice Cream Sandwich müsste der Speicher umpartitioniert werden, wobei alle Nutzerdaten verloren gingen.
(Htc Desire Hd)
Mark Shuttleworth hat der nächsten Ubuntu-Version 13.04 ein Maskottchen zugeteilt: Raring Ringtail - zu deutsch Enthusiastischer Katta. Das Tier ist eine Lemurenart, die auf Madagaskar heimisch ist. Ubuntu 13.04 soll für den Einsatz auf mobile Plattformen optimiert werden.
(Ubuntu 13.04)
Einige Käufer eines Nexus 7 mit 16 GByte erhalten von Google eine Preisdifferenz, nachdem der Preis für das 16-GByte-Modell um 50 Euro gesenkt wurde. Für Besitzer des 7-Zoll-Tablets mit 8 GByte fehlt eine vergleichbare Option.
(Nexus 7 Kaufen)
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