Sowohl Asus als auch MSI haben ihre ersten Mainboard-Designs mit Thunderbolt-Chips fertig. Wer will, kann für einen recht hohen Preis also auch Thunderbolt-Equipment abseits der Mac-Welt nutzen. Asus integriert sogar eine 32-GByte-SSD auf dem Mainboard.
Auf dem IDF in Peking hat Intel seine neuen Thunderbolt-Controller vorgestellt. Sie sind zum Teil deutlich kleiner und nehmen weniger Leistung auf, was die Entwicklung von Geräten ohne Netzteil vereinfacht.
Lacie bietet einen Adapter an, mit dem an aktuellen Macs auch externe Festplatten mit eSata-Schnittstelle per Thunderbolt angeschlossen werden können. Das Gerät ist jedoch nicht ganz billig und reduziert den Kabelverhau nur bedingt.
Cebit 2012 Intels Thunderbolt-Direktor Jason Ziller kündigte im Gespräch mit Golem.de an, dass noch im Jahr 2012 optische Kabel für Thunderbolt mit bis zu 30 Metern Länge erscheinen sollen. Er gab auch eine verblüffend einfache Erklärung, warum die Verbreitung der Schnittstelle so lange dauert.
Cebit 2012 Elgato liefert seine externe Thunderbolt-SSD aus. Sie erfordert kein zusätzliches Netzteil.
Cebit 2012 Promise will in den nächsten Monaten eine kleine Version des Pegasus-RAID-Systems mit Thunderbolt-Anschluss anbieten. Das System J4 beherbergt vier 2,5-Zoll-Festplatten und kann Datenraten bis 600 MByte/s erreichen. Außerdem hat Promise bereits Windows-Pläne.
Cebit 2012 Gigabyte hat ein besonders leichtes und dennoch großes Ultrabook vorgestellt. Dedizierte Grafik, eine hohe Displayauflösung und optional auch ein Thunderbolt-Anschluss bietet das Notebook ebenfalls.
Nach Seagate will nun auch Western Digital eine Thunderbolt-Festplatte anbieten. Die externe Festplatte bietet zwei Thunderbolt-Anschlüsse und kann ihre beiden internen Platten als RAID-0 betreiben.
AMD baut sich sein eigenes Thunderbolt - und nennt die Technik auch ganz ähnlich. In Las Vegas führt das Unternehmen im Hinterzimmer "Lightning Bolt" vor. Auch Wireless Display steht auf der Nachbauliste.
CES 2012 In Kürze wird Seagate seine ersten Thunderbolt-Adapter für die externe SATA-Festplattenserie Goflex auf den Markt bringen. Billig sind die Aufsteckadapter aber nicht und das Kabel fehlt, typisch für Thunderbolt, im Lieferumfang.
CES 2012 In Las Vegas zeigt Belkin mit dem Thunderbolt Express Dock eines der ersten Geräte, das Intels schnelle Schnittstelle auf den Schreibtisch bringen soll. Von Gigabit-Ethernet bis HDMI laufen alle Ports über nur ein Kabel.
Ab April 2012 könnte das von Intel entwickelte und in diesem Jahr von Apple eingeführte Thunderbolt in PCs und Notebooks von weiteren Herstellern eingebaut sein. Laut Digitimes hat Intel seine Partner darüber informiert, dass Thunderbolt dann freigegeben wird.
Seagates externe Festplatten der Goflex-Cinema-Serie sind lieferbar. Sie lassen sich später auch über USB 3.0 und Thunderbolt anschließen und dienen selbst als Mediaplayer mit HDMI-Ausgang.
Lacie will seine Thunderbolt-SSD im Oktober 2011 ausliefern. Da zwei SSDs in dem Gehäuse arbeiten, wird der Datenträger sehr teuer. Günstiger sind die Festplattenvarianten der Little Big Disk mit Thunderbolt.
IDF Im Jahr 2012 kommt Thunderbolt auch für PCs. Was mit Macs damit jetzt schon machbar ist, war auf dem Intel Developer Forum zu sehen.
Mit drei Firmwareupdates bereitet Apple den Mac Mini, das Macbook Pro sowie das Macbook Air in der jeweils aktuellen Modellfassung auf die Thunderbolt-Displays vor. Außerdem wird die Internetwiederherstellung stabilisiert.
IDF Auf dem Intel Developer Forum hat der Chiphersteller eine neue SSD-Serie für Server angekündigt. Die Reihe 710 löst die X25-E ab, ist größer - aber immer noch teurer. Auch seine erste SSD als PCIe-Steckkarte zeigte Intel.
Die Produktneuvorstellungen im Juli 2011 brachten Apple die bisher höchsten Verkaufszahlen für Macs in der Konzerngeschichte. Offizielle Angaben von Apple kommen im Oktober.
IDF Mit der Thunderbolt-Schnittstelle können auch PCIe-Steckkarten an Macs angebunden werden. Magmas Expressbox 3T bietet gleich für drei Karten Platz.
Dank der Thunderbolt-Schnittstelle kann Sonnet jetzt Mac-Mini-Racks bauen, die PCIe-Karten für Apples Kleinrechner verfügbar machen. Wer will, kann eine PCIe-x16-Karte einsetzen, sie aber nicht mit voller Geschwindigkeit nutzen.
Ob eine Grafikkarte per PCI Express x16, x8 oder x4 angebunden wird, ist eigentlich egal. Das fand Computerbase heraus, indem bei modernen Grafikkarten die Pins abgeklebt wurden, um sie künstlich in der Bandbreite zu beschränken.
Sonnet will noch in diesem Jahr einen Adapter für Thunderbolt anbieten. Dieser ermöglicht es wiederum, Adapter aufzunehmen, die im Expresscard-Format gebaut wurden. So lässt sich ein Macbook Air etwa um Firewire 800 oder auch USB 3.0 nachrüsten. Der Preis der Lösung ist allerdings hoch.
Mac-Benutzer sollen künftig PCI-Express-Grafikkarten über die Thunderbolt-Schnittstelle anschließen können. Dazu will Villagetronic ein externes Gehäuse namens Thunderbolt Vidock entwickeln.
Zwei aktuelle Macbook-Air-Modelle hat sich Golem.de in die Redaktion geholt: Das 13- und das 11,6-Zoll-Gerät haben wir getestet und auch die Thunderbolt-Schnittstelle ausprobiert.
Passend zum neuen Mac Mini und Macbook Air kündigt Apple ein erstes Thunderbolt-Display an. Das 27-Zoll-Display wird über die neue, von Intel entwickelte Schnittstelle angeschlossen und bietet seinerseits Anschlüsse für Gigabit-Ethernet, Firewire 800, USB 2.0 und Thunderbolt.
Neben dem Macbook Air und Mac OS X Lion hat Apple auch seinen Mac Mini auf einen aktuellen Stand gebracht. Ab sofort ist der kleine Mac mit Intels aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren und Thunderbolt-Schnittstelle zu haben.
Zum Start von Mac OS X 10.7 alias Lion bringt Apple wie erwartet auch neue Modelle des Macbook Air auf den Markt. Den veralteten Core 2 Duo ersetzt Apple durch aktuelle Sandy-Bridge-Prozessoren. Zudem bekommen die Mobilrechner eine Thunderbolt-Schnittstelle.
Da entwickelt Intel seit Jahren das Universalkabel und was machen die ersten, die es zusammen mit ihren Geräten anbieten? Sie versuchen, ihre eigenen Standards aus dem zu machen, was längst standardisiert ist. Dazu gehören auch Apple und Sony.
50 Euro für ein zwei Meter langes Thunderbolt-Kabel? Der Preis für das Apple-Produkt hat tatsächlich viele Nutzer verwirrt. Nachdem iFixit eines der neuen Kabel auseinandergenommen hat, wird deutlich, warum die Kabel so viel kosten: In Thunderbolt-Verbindungen (Intel Light Peak) steckt sehr viel mehr Technik als in herkömmlichen Datenverbindungen.
Bei einer Veranstaltung in München hat Sony erstmals in Europa die Tablets S1 und S2 sowie das Notebook Vaio Z vorgeführt. Auch wenn die technischen Daten weiterhin geheim gehalten werden, zeigt sich doch schon: Die Tablets sind auch fürs Spielen gedacht, und das Notebook verfügt über clevere Schnittstellen.
Mehrere Monate hat Apple die Schnittstelle Thunderbolt alias Light Peak ungenutzt gelassen. Der Grund: fehlende Kabel. Nun können die Kabel bei Apple direkt gekauft werden. Weiteres Zubehör kann gegenwärtig nur in einzelnen Regionen gekauft werden.
Nach Apple ist Sony der zweite Hersteller, der Intels Light Peak alias Thunderbolt verbaut. Allerdings nutzt Sony einen anderen Namen und andere Kabel für die Schnittstelle, um externe Grafikkarte und Laufwerk an das leichte, aber sehr teure Businessnotebook Vaio Z anzubinden.
Im Juli 2011 läuft die Produktion der neuen Macbook Air an. Sie kommen mit Mac OS X Lion und Thunderbolt-Schnittstelle, war laut einem Bericht aus Auftragsherstellerkreisen in Taiwan zu erfahren.
Mit Thunderbolt, HSDL und anderen Spezialfällen existieren bereits schnelle Verbindungen. Jetzt will laut EE Times auch die PCI Special Interest Group (SIG) bis 2013 eine PCI-Express-Kabelverbindung spezifizieren, um dem Bedarf an besonders schnellen Kabelverbindungen gerecht zu werden.
Apple hat seinen iMac überarbeitet und bringt neue Modelle des All-in-One-Computers mit Intels aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren und integrierter HD-Kamera auf den Markt. Auch Intels neue Schnittstelle Thunderbolt ist eingebaut.
Noch gibt es die schnelle optische Schnittstelle Thunderbolt nur von einem Anbieter - Apple -, da kündigt Intel schon den Nachfolger an. 2015 soll eine weitere optische Verbindung das fünffache Tempo erreichen.
Auf dem IDF in Peking hat Intel bestätigt, was schon lange aus inoffiziellen Roadmaps hervorgeht: USB 3.0 wird es in Intel-Chipsätzen erst mit der nächsten Architektur "Ivy Bridge" geben, dann aber gleich mit Thunderbolt.
Es ist schwarz und sehr teuer: Asus' neues Mainboard für Prozessoren der Serie Core i7 900 soll Technikfans und Workstationbauer begeistern. Vier Grafikkarten lassen sich parallel betreiben, zudem gibt es reichlich Übertaktungsfunktionen.
Der PCI-Express-Spezialist PLX bietet zwei neue Bausteine an, die für eine weitere Verbreitung von USB 3.0 sorgen könnten. Über die Chips lassen sich an die schnelle Schnittstelle recht einfach Peripheriegeräte anschließen - und nicht nur Festplatten.
Apples Macbook Pro mit Sandy-Bridge-CPU deklassiert seine Vorgänger: Das neue Innenleben rechnet fast doppelt so schnell wie die Modelle des vergangenen Jahres. Bei der Grafikleistung müssen allerdings Abstriche gemacht werden, wie unser Test zeigt.
Lacie hat eine erste externe Festplatte mit Thunderbolt-Anschluss angekündigt. Die neue Little Big Disk nutzt die von Intel unter dem Namen Light Peak entwickelte Schnittstelle, die sich auch in den neuen Macbook-Pro-Modellen von Apple befindet.
Intel hat die unter dem Codenamen Light Peak entwickelte Schnittstelle umbenannt. Sie heißt jetzt Thunderbolt - ein Hinweis auf das vorläufige Fehlen optischer Verbindungen. Thunderbolt hat das Potenzial, zahlreiche Schnittstellen überflüssig zu machen.
Apple verbaut eine neue Schnittstelle in seinen Macbook Pro. Intels Light Peak alias Thunderbolt bietet schnelle Datenverbindungen über den Displayport. Zudem haben die Pro-Modelle eine neue CPU-Architektur im Innenleben - sogar das 13-Zoll-Modell.
In den USA hat Apple ein Patent für ein aufgewertetes Magsafe-Stromkabel beantragt. Darüber könnte dann auch eine optische Datenverbindung aufgebaut werden. So würden der Verkabelungsaufwand und die Gefahr von Stolperfallen reduziert.
Apple könnte in der kommenden Woche erste Hardware mit der Universalschnittstelle Light Peak vorstellen. Ein Update des Macbook Pro könnte mit Light Peak ausgestattet sein. Intel arbeitet seit Jahren an der Schnittstelle.
Die für 2011 erwartete erste Version von Intels Universalschnittstelle mit dem Codenamen Light Peak soll ohne optische Verbindungen auskommen. Dies geht aus unbestätigten Berichten hervor. Mit Apple und Sony soll Light Peak zudem prominente Unterstützer gewonnen haben.
US-Berichten zufolge soll Intels optische Datenübertragungstechnik mit dem Codenamen Light Peak früher als erwartet auf den Markt kommen. Bereits früh im ersten Halbjahr 2011 soll es so weit sein, was Intels Zögern bei USB 3.0 erklären könnte.
IDF Von der 1.000-US-Dollar-Netzwerkkarte mit unangenehm hohem Stromverbrauch bis hin zur integrierten Lösung für Servermainboards: Ab kommendem Jahr will Intel Twinville anbieten, günstig und vor allem sparsam.
Intel hat ein sogenanntes Concept Vehicle fertiggestellt und demonstriert damit erfolgreich eine optische Verbindung mit 50 GBit/s. Das ist allerdings nur der Anfang. Intel will mit vergleichsweise günstiger Technik in den Terabit-Bereich vorstoßen.
Erstmals findet derzeit in Europa ein "Research @ Intel Day" statt, bei dem der Chiphersteller Journalisten Technologien aus seinen Forschungslabors vorführt. In Brüssel zeigt Intel dabei auch Light Peak mit praktischen Anwendungen. Die optische Schnittstelle mit bis zu 40 GBit/s soll alle anderen Datenkabel am PC ablösen.
Für drei Android-Smartphones hat LG nun ein Update auf Android 4.0 angekündigt. Das Optimus Speed, das Optimus Black und das Optimus 3D werden die neue Android-Version erhalten.
(Update Android Lg Optimus Black)
Apple hat in den USA ein Patent zugesprochen bekommen, das das Design des Macbook Air beschreibt. Steve Jobs ist als einer der Erfinder genannt. Wirklich relevant ist in dem Designpatent aber nur ein Detail.
(Ultrabook)
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