Mit dem Ascend Y201 Pro bietet Lidl in Kürze wieder ein Android-Smartphone von Huawei an. Das Smartphone gibt es beim Lebensmitteldiscounter für 30 Euro weniger als den Listenpreis: für 100 Euro. Außerdem gibt es gratis eine SIM-Karte mit Freiminuten und Datenflatrate im Wert von 10 Euro dazu.
Das Android-Tablet 101 G9 von Archos gibt es demnächst bei Lidl zum Preis von 180 Euro. Das Tablet läuft mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich, hat einen 1-GHz-Prozessor und 8 GByte internen Speicher. In dieser Ausführung wird das Tablet sonst nicht angeboten.
Lidl verkauft wieder ein günstiges Android-Smartphone des chinesischen Herstellers Huawei. Das Ascend Y200 soll ab dem 30. April 2012 für 99,99 Euro zu haben sein.
Nur 100 Euro kostet das Ideos X3 bei Lidl und Fonic. Golem.de hat sich das preiswerte Smartphone mit Android 2.3 angesehen und ist angenehm überrascht. Gespart hat Hersteller Huawei zwar an der Hardware - das fällt aber nur selten auf.
Fonic wird das Android-Smartphone Ideos X3 von Huawei ab Mitte September 2011 für 100 Euro anbieten. Zuvor wird es das Gingerbread-Mobiltelefon bei Lidl zum gleichen Preis schon am 1. September 2011 geben.
Lidl bietet in der kommenden Woche das Android-Smartphone Ideos X3 von Huawei für 100 Euro an. Das HSDPA-Smartphone kommt mit Android 2.3 alias Gingerbread, 3,2-Zoll-Touchscreen und WLAN-n. Eine Lidl-Mobile-SIM-Karte gibt es gratis dazu.
Lidl bietet mit Lidl Mobile einen neuen Mobilfunktarif, der im Kern auf dem Angebot von Fonic aufsetzt. Ergänzend dazu bietet Lidl eine dynamische Telefon-Flatrate à la O2 o mit einer Kostenobergrenze von 40 Euro für Telefonate und SMS.
Einige Inhaber von MPEG2-Lizenzen haben die deutschen Discounter Aldi-Nord und -Süd sowie Lidl verklagt. Die Unternehmen sollen Patente verletzen, die für die Nutzung der MPEG2-Kompression notwendig sind.
Lidl muss eine hohe Geldstrafe wegen der Bespitzelung seiner Angestellten und anderer Verletzungen des Datenschutzes zahlen. Die zuständigen Behörden haben ein Bußgeld in Höhe von 1,462 Millionen Euro gegen den Lebensmittelkonzern verhängt. Bei Ermittlungen hatten sie schwerwiegende Datenschutzverstöße festgestellt.
Dem Lebensmittelkonzern Lidl drohen wegen Verstößen gegen den Datenschutz Bußgelder in Millionenhöhe. Noch in diesem Monat wollen Datenschutzbeauftragte mehrerer Bundesländer die Bescheide losschicken.
Lidl hat die Preise für DSL-Anschlüsse gesenkt. Für das kleinste Paket mit DSL 1.000 will die Kette knapp zehn Euro pro Monat, im Angebot ist aber auch DSL 16.000.
O2 stellt seine neue Billigmarke Fonic heute auf der IFA in Berlin vor. Die Gesprächsminute soll 9,9 Cent kosten, eine SMS ebenfalls. Grundgebühren oder Mindestumsatz gibt es nicht und vertrieben wird Fonic am kommenden Montag über Lidl.
Bislang haben die Lebensmitteldiscounter zu ganz unterschiedlichen Terminen ihre Notebooks und Desktops unters Volk gebracht, doch nun scheint sich der Wettbewerb zu verschärfen. Praktisch zum gleichen Datum wie Aldi haben nun auch Lidl und Plus Notebooks im Angebot. Bei Lidl ist es ein Gerät mit AMD Turion 64 X2 TL 52 und Nvidia GeForce Go 7700, während Plus mit einem Intel CoreDuo T2050 und Onboard-Grafik versucht zu punkten.
Der Lebensmitteldiscounter Lidl bringt am 1. März 2007 einen Rechner mit dem AMD-Prozessor Athlon 64 4800+ auf den Markt, der mit einem halben Terabyte Festplattenspeicher glänzt. Der Lidl-PC "Targa Ultra AN64 4800+DC", den es wie immer nur solange der Vorrat reicht gibt, enthält zudem eine Mittelklasse-Grafikkarte mit ATI Radeon X1700 mit 256 MByte GDDR3-Speicher und passiver Kühlung.
Der Lebensmittel-Discounter Lidl nimmt in der kommenden Woche eine Sonnenbrille mit integriertem MP3-Player von Jay-Tech zum Kampfpreis ins Sortiment. Der Listenpreis für das mit 512 MByte Speicher versehene Modell beträgt 129,- Euro und wird von Lidl für 69,99 Euro angeboten.
Lidl bringt zum 5. Oktober 2006 wieder einmal ein Notebook mit AMDs Prozessor Turion64 X2 TL52 auf den Markt. Der AMD-Prozessor arbeitet mit 1,60 GHz. Das mit einem 15,4 Zoll großen Breitbilddisplay ausgestattete Gerät ist zudem mit Nvidias Grafiklösung GeForce Go 7600 mit 128 MByte eigenem Speicher bestückt und kommt mit einem GByte Hauptspeicher daher.
Nachdem Lidl schon über die Computerbild ein DSL-Angebot ankündigte, veröffentlichte der Discounter nun die Details des Angebots, das zusammen mit T-Com und dem VoIP-Anbieter Carpo realisiert wird.
Nach einem Bericht der Computerbild will der Lebensmitteldiscounter Lidl ab dem 13. Juli 2006 als T-DSL-Reseller auftreten und unter anderem T-DSL-2000-Anschlüsse samt Flatrate anbieten. Damit tritt der erste Discounter in dem DSL-Markt auf. Bislang lieferten sich die Supermarktketten nur im Mobilfunkbereich erbitterte Kämpfe um Marktanteile.
Der Lebensmittel-Discounter Lidl bietet ab Donnerstag, dem 2. März 2006, wieder einmal ein Notebook an - diesmal mit einer 17-Zoll-Breitbildausgabe bei einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln. Das von Targa stammende Gerät ist mit einem AMD-Turion-64-Prozessor mit 1,8 GHz (Modell MT34), dem ATI-Grafikchip Mobility Radeon X700 und einem TV-Empfänger für DVB-T und Analog-TV ausgerüstet.
Der Lebensmittel-Discounter Lidl bietet wieder ein Notebook an, diesmal ist es ein 15,4-Zoll-Breitbildgerät von Targa. Das "Targa AMD Turion 64 MT34" beherbergt einen nicht mehr an vorderster Front mitspielenden Turion-64-Prozessor mit 1,8 GHz (Modell MT34), einen spieletauglichen ATI-Grafikchip vom Typ Mobility Radeon X700 und einen Hybrid-Empfänger für DVB-T und analoges Fernsehen.
Der Lebensmitteldiscounter Lidl bringt zum Mittwoch, dem 30. November 2005, ein 17-Zoll-Notebook, das mit einem AMD-Turion-64-Prozessor mit 1,8 GHz ausgestattet ist. Das 16:9-Display bildet 1.440 x 900 Pixel ab. Als Grafiklösung kommt ATIs Mobility Radeon X700 mit 128 MByte eigenem Speicher zum Einsatz.
Der Discounter Aldi plant einen eigenen Mobilfunk-Billigtarif, berichtet die Wochenzeitschift "Euro am Sonntag" vorab zu ihrer am 16. Oktober 2005 erscheinenden Ausgabe. Aldi strebe angeblich einen Minutenpreis von 9,9 Cent pro Minute an.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat die Discount-Kette Lidl wegen verbotener Lockvogelwerbung verklagt. Lidl hatte bundesweit für eine Digitalkamera geworben, die nach Informationen des vzbv in mehreren Fällen schon nach einigen Minuten vergriffen war. Laut Gesetz müssen Sonderverkaufsartikel mindestens zwei Tage vorrätig sein.
Das aktuell bei Lidl angebotene Targa-Notebook "Traveller 826T MT32" verstößt nach Ansicht des Projekts gpl-violations.org gegen die GNU General Public License (GPL). Wie zuvor schon die Aldi-Notebooks fehlt auch beim Lidl-Gerät eine Kopie der GPL sowie der entsprechende Quelltext, kommt doch offenbar Linux zum Einsatz.
Am 1. Juni 2005 wartet Lidl mit einem "Traveller 826T MT32" getauften Targa-Notebook auf, das trotz AMDs stromsparendem Pentium-M-Konkurrenten Turion64 nicht sonderlich lange durchhält. Dafür gibt es aber ein Breitbild-LCD, 1 GByte Arbeitsspeicher, einen Dual-Layer-DVD-Brenner, den PCI-Express-Grafikchip Mobility Radeon X700 und einen Hybrid-Tuner für DVB-T und Analogfernsehen.
Deutschland im Schnäppchenwahn: Nachdem die bei Lidl angebotenen Bahnfahrkarten zum Pauschalpreis von 49,90 Euro nahezu ausverkauft sind, stehen am Abend des ersten Verkaufstages bereits Tausende der Tickets bei eBay. Dabei werden schon jetzt Preise geboten, die beinahe die teuersten regulären Verbindungen der Bahn erreichen.
Die Deutsche Bahn geht gegen Wiederverkäufer der neuen Billig-Tickets, die es ab Donnerstag bei Lidl geben wird, vor. "Der Weiterverkauf der Tickets ist nicht erlaubt", sagte ein Bahnsprecher dem "Tagesspiegel". Man stehe unter anderem mit dem Internetauktionsanbieter eBay in Kontakt.
Der Lebensmitteldiscounter wird am 16. März 2005 wieder einmal zum Computerhändler und bietet ein Targa-Notebook mit AMDs mobiler CPU Athlon 3000+ Mobile 64 an. Dazu kommt ein 15,4-Zoll-Breitbild-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und eine ATI Mobility X700 als Grafiklösung, die auf die PCI-Express-Technologie zugreifen kann.
Je nach Region bietet der Lebensmittel-Discounter Lidl nun zwei verschiedene PC-Systeme von Targa an: ein Athlon-XP-2500+-Gerät für "Vernünftige" - wie es Targa auf seiner Website klassifiziert hat - und eines mit Athlon-64-3200+-CPU für Multimedia- und Spielefans.
Der Lebensmitteldiscounter bietet ab Samstag, dem 15. Mai 2004, regional einen Festplatten-MP3-Spieler an, der mit einer 1,8-Zoll-20-GByte-Festplatte ausgestattet ist.
Zurzeit bombardieren die Discounter ihre Kundschaft mit Angeboten für preiswerte Digitalkameras. Lidl bringt ab dem 26. April 2004 eine 4-Megapixel-Kamera mit einem 3fach-Zoomobjektiv, dessen Brennweite 35 bis 105 mm von Kleinbild-Kameras bei F2,7 bis F4,9 entspricht.
Der Lebensmitteldiscounter Lidl verkauft ab Donnerstag, dem 1. April 2004 das Spiele-Handy Nokia N-Gage zu einem recht niedrigen Preis ohne Vertrag, ohne Sim-Lock oder sonstige Einschränkungen. So benötigt man nur noch eine funktionsfähige Sim-Karte, um es nutzen zu können.
Anstelle des Athlon-64-Desktop-Rechners bringt Lidl in manchen Regionen ab Samstag, den 13. März 2004, ein Notebook mit spieletauglicher Ausstattung auf den Markt. Als Prozessor wurde der stromsparende AMD Athlon XP-M 2800+ (2.133 MHz) gewählt. Dazu kommt ATIs DirectX-9-fähiger Notebook-Grafikchip Mobility Radeon 9600 mit eigenen 64 MByte DDR-RAM, dessen 3D-Leistung auch für etwas anspruchsvollere Spiele ausreichen dürfte.
Der Lebensmitteldiscounter Lidl bringt am 13. März 2004 als erste Supermarkt-Kette einen Rechner mit einem 64-Bit-Prozessor in die Regale. Der Targa Visionary ist mit einem AMD Athlon 64 3000+ (2000 MHz) ausgestattet, der zwar das Einsteigermodell von AMD darstellt, aber auch die restliche Ausstattung des Rechners kann sich durchaus sehen lassen. Er hat einen 800-MHz-Systembus und einen 512-KByte-L2-Cache.
Ab dem 5. November 2003 bringt der Lebensmitteldiscounter Lidl wieder einen Rechner unters Volk. Der Targa Visionary 3000+WL ist mit einer AMD-Athlon-XP-3000+-CPU (2.100 MHz und 400 MHz FSB) samt EKL-Kupfer/Aluminium-Kühler ausgestattet und arbeitet mit einem A7N8X-2.0-Asus-Mainboard (Targa-eigene Ausgabe) mit nForce-2-Chipsatz in einem Bigtower-Gehäuse mit drei 5,25-Schächten sowie 300-Watt-Fortron-Netzteil.
Mittlerweile ist es Tradition beim Lebensmittel-Discounter Lidl: Nacheinander kommen Desktop- und Notebook-Rechner in die Regale. Ab dem 24. September 2003 gibt es wieder ein Notebook, allerdings wie üblich nur regional begrenzt. Diesmal ist der Norden und die Mitte Deutschlands dran. Der Rechner stammt vom Hersteller Targa und ist mit einem Notebook-Prozessor vom Typ Athlon XP-M 2500+ (1,867 GHz) und ATIs Notebook-Grafikchip Mobility Radeon 9600 mit 64 MByte Speicher ausgestattet, der DirectX-9.0-fähig ist.
Ab dem 10. September 2003 will der Lebensmitteldiscounter Lidl örtlich begrenzt wieder einen Rechner unters Volk bringen. Der Targa-Visionary ist mit einer AMD-Athlon XP 3000+-CPU (2.100 MHz) samt EKL-Kühler ausgestattet und arbeitet mit einem A7N8X-2.0-Asus-Mainboard (Targa-eigene Ausgabe) mit nForce-2-Chipsatz in einem Bigtower-Gehäuse mit drei 5,25-Schächten.
Dass Computer und Zubehör bei den großen Lebensmitteldiscountern mittlerweile zum Standardsortiment gehören, ist nichts Neues mehr. Auch Lidl wartet am 16. Juli 2003 wieder mit einem Notebook auf, das vom Hersteller Targa stammt und in diesem Fall mit einem Notebook-Prozessor vom Typ Athlon XP-M 2500+ und ATIs leistungsfähigstem Notebook-Grafikchip, dem Mobility Radeon 9600 mit 64 MByte Speicher, ausgestattet ist.
Der Lebensmittel-Discounter Lidl plant, ab dem 2. Juli 2003 für begrenzte Zeit, regional und nur solange der Vorrat reicht, einen Rechner mit AMD-Prozessor Athlon XP 2600+ (2083 MHz, 333 MHz Systembus) und 512 MByte DDR333-SDRAM auf den Markt zu bringen. Im Innern stecken nach Angaben von Lidl als Grafikkarte eine Nvidia Geforce FX 5200 mit 128 MByte DDR-RAM sowie eine Radio-TV-Tuner-Karte.
Der Lebensmittel-Discounter Lidl wird am 27. Mai 2003 wieder für einen begrenzten Zeitraum ein Notebook in einigen Bundesländern im Angebot haben. Das von Targa hergestellte Gerät ist mit Mobile Athlon-XP-2400+-Prozessor (1,8 GHz), 512 MByte DDR333-SDRAM (max. 2 GByte), VIA-KT-333-Chipsatz sowie einem Mobility-Radeon-9000-Grafikprozessor mit 64 MByte DDR-RAM ausgestattet, womit es sich nicht nur für Grafikanwendungen, sondern auch für Spiele eignet.
Lidl bringt lokal begrenzt einmal mehr einen Midi-Tower-PC mit Athlon-Prozessor in die Regale. Das Angebot ist ab dem 21. Mai 2003 erhältlich und beinhaltet einen AMD Athlon XP 2700+ (2.167 MHz) mit 333 MHz Front Side Bus, ein angepasstes Asus A7N8X (5 x PCI, 1 x AGP, 3 x DIMM) mit nForce2-Chipsatz, 512 MByte PC2700-333 RAM und eine Nvidia-GeForce-FX-5600-Grafikkarte mit 128 MByte DDR-RAM.
Die Stiftung Warentest hat in einem Schnelltest den aktuell bei Lidl angebotenen Targa-PC unter die Lupe genommen. Die Tester bemängelten dabei vor allem den Ausschluss des Umtauschrechts durch den Lebensmittel-Discounter.
Am 19.03.2003 hat der Lebensmitteldiscounter Lidl lokal begrenzt wieder einen Computer im Angebot. Diesmal ist es ein von Targa mit einem AMD-Athlon-XP-2700+-Prozessor (2.167 MHz, 333 MHz Front Side Bus, Sockel A, 256 K L2-Cache) bestücktes Gerät, das auch über einen Minus-DVD-Brenner verfügt. Am 12. Februar 2003 war schon einmal ein sehr ähnliches Gerät bei Lidl im Handel, allerdings mit einem Athlon XP 2600+.
Am 12. Februar 2003 hat der Lebensmitteldiscounter Lidl lokal begrenzt mal wieder einen Computer im Angebot. Diesmal ist es ein von Targa mit einem AMD-Athlon-XP-2600+-Prozessor (2.083 MHz, 333 MHz Front Side Bus, Sockel A, 256 K L2-Cache) bestücktes Gerät, das auch über einen DVD-Brenner verfügt. Am 4. Dezember war schon einmal ein sehr ähnliches Gerät bei Lidl im Handel - doch verfügte die Grafikkarte damals nur über 64 MB RAM und eine andere Tastatur-Maus-Kombination.
Der Lebensmittel-Discounter Lidl wird am 29. Januar 2003 wieder für einen begrenzten Zeitraum ein Notebook in einigen Bundesländern im Angebot haben. Das von Targa hergestellte Gerät ist mit stromsparendem Athlon-XP-2200+-Prozessor, 512 MByte DDR333-SDRAM sowie einem schnellen Mobility-Radeon-9000-Grafikprozessor ausgestattet, womit es sich nicht nur für Grafikanwendungen, sondern auch für Spiele eignet.
Lidl bringt im Norden Deutschlands ein Notebook mit mobilem AMD-Athlon-XP-2000+-Notebook-Prozessor (1,667 GHz) auf den Markt. Das Gerät ist mit 512 MByte DDR-Speicher von Siemens ausgestattet und verfügt zudem über einen ATI-Grafikchip vom Typ Mobility Radeon 9000 mit 64 MByte DDR-SDRAM.
Ab dem 4. Dezember 2002 hat der Lebensmittelhändler Lidl wieder einen PC im Sortiment. Der mit einem AMD-Athlon-XP-2600+-Prozessor (2083 MHz) ausgestattete Rechner ist mit einem DVD-RW-Laufwerk ausgerüstet und mit einer ATI-Radeon-9500-Grafikkarte mit 64 MByte DDR-SDRAM bestückt.
Lidl bringt zum 6. November 2002 in vielen Bundesländern schon wieder einen Desktop-PC. Der als "Targa Visionary Athlon XP 2400+" bezeichnete PC kommt diesmal - wie es der Name schon verrät - mit einer AMD Athlon XP 2400+ CPU und darüber hinaus mit einer ATI-9000-Pro-All-in-Wonder-Grafikkarte mit 64 MByte DDR-Speicher.
Ab 23. Oktober 2002, zwei Tage nach dem neuen Aldi-Süd-Notebook, will auch Lidl wieder mit einem neuen Notebook-Angebot aufwarten, das in bestimmten Regionen erhältlich sein soll. Da ein stromsparender Mobile Athlon XP 1900+ zum Einsatz kommt, dürfte das von Targa gebaute Lidl-Notebook etwas leiser sein und unterwegs etwas länger durchhalten als das von Aldi gebotene Medion-Notebook mit 2,4-GHz-Desktop-Prozessor. Zudem bietet Lidl noch einzeln zu erwerbende WLAN-Hardware und weiteres Zubehör an.
Microteks erste Lidl-Aktion Ende Mai dieses Jahres war nach Angaben der Unternehmen ein so großer Erfolg, dass Mitte dieser Woche eine zweite Auflage folgt. Diesmal gibt es zwei unterschiedliche Microtek-Scanner-Modelle, die in unterschiedlichen Regionen Deutschlands angeboten werden.
Mit dem Motoluxe hat Motorola ein Android-Smartphone mit 4-Zoll-Display vorgestellt. Das Gingerbread-Gerät hat eine 8-Megapixel-Kamera und einen 800-MHz-Prozessor.
(Motorola Motoluxe)
Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.
(Exoskelett)
Canon hat mit der EOS 650D eine neue digitale Spiegelreflexkamera der unteren Mittelklasse vorgestellt, die wie ihr Vorgänger mit einem 18-Megapixel-Sensor ausgestattet ist. Der Touchscreen ist ein Novum für Canon und beim Filmen stellt die Kamera nun kontinuierlich scharf.
(Canon 650d)
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O mit Nexus Q einen Konkurrenten für Apple TV vorgestellt. Die kleine Kugel bringt sämtliche Medien auf den Fernseher, ist aber auch erheblich teurer als Apples TV-Box.
(Apple Tv)
Als Apples Anwälte eine weitere Zeugenliste vorlegen, fragte Richterin Lucy Koh irritiert, ob sie etwas geraucht hätten. Samsung kalkuliert derweil seine Verluste und Apple will beweisen, dass Samsungs Patente ungültig sind.
(Apple Vs Samsung)
Fotograf Kyle Clements hatte mit 1.000 Aufnahmen mit der DSLR D600 von Nikon das Staubproblem der Kamera demonstriert. Nun stellt sich heraus, dass nach 3.000 Auslösungen kein weiterer Dreck mehr dazukommt.
(Nikon D600)
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