Der deutsche Manager Léo Apotheker war bis Februar 2010 Vorstandschef des Herstellers von Unternehmenssoftware SAP. Von 2010 bis 2011 führte er erfolglos den US-Computerkonzern Hewlett-Packard (HP). Der 1953 Geborene spricht fließend Niederländisch, Französisch, Englisch und Hebräisch.
Menschen reisen mit Notebook, Tablet und zwei Smartphones. Die Konsumenten stellen fest, dass sie zu viele verschiedene Geräte besitzen, meint HP-Deutschland-Chef Volker Smid.
Der Softwarehersteller Autonomy soll seinen Unternehmenswert vor der Übernahme durch HP um mindestens 5 Milliarden US-Dollar aufgeblasen haben. Der Computerhersteller schreibt Milliarden ab und ruft die Strafverfolgungsbehörden.
Die neue Konzernchefin Meg Whitman hat große Gefühle für das PC-Geschäft von HP. Neue Ausgründungen seien nicht geplant und auch keine Zukäufe, erklärte sie.
Der weltgrößte PC-Hersteller HP will 8 Prozent seiner Beschäftigten loswerden. Besonders betroffen ist die Enterprise Services Group.
Im August 2011 wollte HP noch sein PC-Geschäft loswerden. Jetzt hat die Aktie des Konzerns massiv zugelegt, weil HP seinen Anteil als PC-Weltmarktführer ausbauen konnte.
HP-Chefin Meg Whitman will die Konzernbereiche PC und Drucker zusammenlegen, um Kosten zu sparen. Damit könnte der nie verwirklichte Plan des Unternehmens, Drucker mit WebOS herzustellen, doch realisiert werden.
Dell will das Image des PC-Anbieters loswerden und sich auf Produkte und Dienste für Unternehmenskunden konzentrieren. Fast die Hälfte der Beschäftigten soll schon in dem Bereich tätig sein. Wird die andere Hälfte überflüssig?
Das Führungsdesaster um den angekündigten Ausstieg aus dem PC-Geschäft bei HP brachte auch die deutsche Landestochter in Schwierigkeiten. Doch HP Deutschland hat die Zeit gut überstanden und sucht derzeit 300 neue Mitarbeiter.
In einem Gerichtsverfahren hat ein US-Richter HP des Vorwurfs der Trickserei bei der Einigung zum Wechsel von CEO Hurd freigesprochen. Oracle hatte HP vorgeworfen, die Ernennung von Léo Apotheker geheimgehalten zu haben.
Jon Rubinstein, der bekannte Entwickler des iPod und früherer Vorstandschef von Palm, hat HP offiziell verlassen. Seit der Entscheidung des Computerkonzerns, keine WebOS-Hardware mehr herzustellen, war er bei HP nicht mehr gesehen worden.
Das aktuelle Jahr gehört zu den turbulentesten Jahren im Handymarkt: Nokia hat sich für eine neue Smartphone-Plattform entschieden, HP hat sich von WebOS-Geräten abgewandt und die langjährige Marktführerschaft der Smartphone-Plattform Symbian ist endgültig vorbei. Nun ist Android die dominante Plattform.
Ray Lane, der bei HP den Ausstieg aus dem PC-Geschäft vorangetrieben hat, arbeitet mit einem Macbook Air von Apple. In einem aktuellen Interview ließ sich der 64-Jährige auf zwei Fotos mit dem Computer und vor seinem Sportwagen abbilden.
Der Kauf von Palm entwickelt sich immer mehr zum Desaster für HP. Der Konzern hat eine Milliardenabschreibung auf WebOS und das Geschäft mit WebOS-Geräten vorgenommen. Eine Entscheidung über die Zukunft des Betriebssystems steht weiter aus.
Die Auktion des HP-Betriebssystems WebOS wird von der Investmentbank Merrill Lynch vorbereitet. Fünf bekannte Namen aus der IT-Branche werden als Interessenten genannt.
Nach dem Sinneswandel zur HP Personal Systems Group hat die Konzernchefin eine Entscheidung zu WebOS angekündigt, die erst in einigen Monaten umgesetzt werden soll. Doch der Guardian berichtet, dass das Aus für das mobile Betriebssystem und 500 Entlassungen schon beschlossen seien.
Vor einem Monat wollte HP sein Geschäft mit PCs verkaufen oder ausgründen. Jetzt macht das die neue Chefin, die diese Entscheidung verteidigt hatte, wieder rückgängig. Der Aufsichtsrat stand jedes Mal hinter den Plänen.
Meg Whitman will schneller darüber entscheiden, was der weltgrößte Computerhersteller HP mit seiner PC-Sparte machen wird. Sie will sich schneller festlegen als ihr Vorgänger Léo Apotheker.
Amazon wird möglicherweise WebOS oder das gesamte Palm-Portfolio kaufen. HP will Berichten zufolge seine Palm-Sparte verkaufen. Neben Amazon soll es weitere Interessenten geben.
Oracle hat Interesse daran, HP zu zerschlagen und den Bereich Server, Speicher und Netzwerkausrüstung zu übernehmen. HP hat Goldman Sachs engagiert, um eine Übernahme abzuwehren.
Meg Whitman wird den Kurs von Léo Apotheker bei HP fortsetzen. Auftragshersteller in Taiwan erwarten dagegen, dass die Ausgründung der PC-Sparte rückgängig gemacht wird.
Léo Apotheker ist nicht mehr Chef des Computerkonzerns HP. Nach seinem Rücktritt übernimmt die frühere eBay-Chefin mit sofortiger Wirkung.
HP prüft die Entlassung von Léo Apotheker. Möglich ist auch, dass es nicht zur Trennung vom PC-Geschäft kommt.
HP baut seine internen Strukturen um. Dabei wird WebOS aus der PC-Sparte ausgegliedert, die der Konzern ausgründen will. Die Hardwareabteilung der Palm-Geräte bleibt jedoch dort.
Samsung soll Interesse an dem Betriebssystem WebOS haben. Zudem soll der südkoreanische Konzern einen hochrangigen Manager aus der HP-PC-Sparte engagiert haben.
Der Chef von HPs PC-Sparte, die der Konzern loswerden will, hat über den Wert des Konzernbereichs gesprochen. Er wollte sich nicht dazu äußern, ob der HP-Konzern ein Übernahmekandidat für Oracle geworden ist.
"Es sind harte Entscheidungen", kommentierte HP-Chef Léo Apotheker seine Pläne zum radikalen Umbau von HP. Das Unternehmen wird künftig weder PCs noch Tablets oder Smartphones bauen. Mutlos beerdigt HP damit WebOS gleich mit.
HP will seine PC-Sparte in ein unabhängiges Unternehmen ausgründen. Für das Softwareunternehmen Autonomy soll HP laut Medienberichten zehn Milliarden US-Dollar ausgeben.
HP-Chef Léo Apotheker will einen Presseinformanten im Konzern ausfindig machen. Interne Infos über einen geplanten Stellenabbau und einen Ausgabestopp für Geschäftsreisen waren der Presse zugespielt worden.
Intels Itanium-Prozessor steht vor dem Aus, meint Oracle und will daher nicht länger für Intels reinen 64-Bit-Prozessor entwickeln.
Ende des Jahres will HP eine Betaversion von WebOS speziell für Windows-Computer veröffentlichen. Diese WebOS-Version wird dann auf HP-Computern vorinstalliert sein.
HP will 100 Millionen Geräte pro Jahr mit WebOS ausliefern und Unternehmen auf dem Weg zu einer hybriden Welt, bestehend aus Cloud Computing und eigenen Systemen, begleiten. So skizziert der neue HP-Chef Léo Apotheker die neue Strategie des Unternehmens.
Im kommenden Jahr will HP WebOS mit allen neu verkauften HP-Computern ausliefern. Damit soll die Verbreitung von WebOS drastisch erhöht werden.
Der neue HP-Konzernchef Léo Apotheker will künftig mit Cloud- und Connectivity-Produkten Kasse machen und setzt auf WebOS. Sein Ausblick für das neue Quartal blieb jedoch unter den Analystenerwartungen.
SAP-Chef Snabe wirft der alten Konzernführung vor, den Kunden aus dem Auge verloren zu haben. Das Unternehmen sei vielleicht sogar arrogant geworden, Bürokratie und Hierarchien hätten die Mitarbeiter gehemmt. Ex-SAP-Chef Léo Apotheker ist jetzt Vorstandchef von HP.
Léo Apotheker hat gestern seinen ersten großen Auftritt als Vorstandchef von HP gehabt. Der frühere SAP-Chef will den Übernahmekurs fortsetzen und den durch seinen Vorgänger gestutzten Bereich Forschung und Entwicklung wieder stärken.
Im Rechtsstreit um illegale Handlungen einer früheren SAP-Tochter zahlt der Softwarekonzern in einem ersten Vergleich 120 Millionen Dollar. Doch damit ist der Streit noch lange nicht ausgestanden, denn Oracle will weitere zwei Milliarden Dollar.
Im Rechtsstreit um die frühere SAP-Tochter Tomorrownow hat Oracle hohe Schadensersatzforderungen erhoben. SAP sprach von Schikanen, die sich gegen einen Konkurrenten richten.
Larry Ellison feuert gegen den neuen Hewlett-Packard-Chef Léo Apotheker. Dieser sei in "Industriespionage und Diebstahl geistigen Eigentums" Oracles verwickelt und habe bei SAP versagt.
Der neue Chef von Hewlett-Packard kommt aus Aachen. Léo Apotheker, bis Februar 2010 noch Chef bei SAP, soll ab November den US-Konzern leiten. Zugleich wurde ein ranghoher Risikokapitalmanager in den Aufsichtsrat berufen.
SAP freut sich unverhohlen darüber, dass sein Hauptkonkurrent Oracle von Hewlett-Packard verklagt wird. Während Oracle plötzlich ins Servergeschäft eingestiegen sei, bleibe SAP seinem Kerngeschäft Software treu.
Shai Agassi, Ex-Vorstandsmitglied von SAP, will mit Better Place die Automobilindustrie revolutionieren. Sein Ziel ist es, dem Elektroauto mit einem flächendeckenden Netz von Batteriewechselstationen "schneller, als von den meisten Managern in der Branche erwartet" zum Durchbruch zu verhelfen.
Oracles Eingliederung von Sun Microsystems geht besser voran als erwartet. Das hat Oracle-President Safra Catz bei der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse des Unternehmens erklärt. Konzernchef Ellison machte dabei Witze über die Führungskrise bei SAP.
SAP-Gründer Plattner hat Führungsstreitigkeiten bei dem Hersteller von Unternehmenssoftware öffentlich gemacht: Der abgesetzte Vorstandschefs Léo Apotheker habe das Vertrauen der Belegschaft und der Kunden verspielt.
SAP trennt sich überraschend von seinem Chef Léo Apotheker und setzt eine neue Doppelspitze ein. SAP-Gründer und -Aufsichtsratschef Hasso Plattner soll weiterhin eine starke Rolle spielen.
Die SAP-Software Business ByDesign kommt zwar in der ersten Jahreshälfte 2010 auf den Markt. Doch um die Mittelstandssoftware schneller zu machen, wird nun die Netweaver-Technologie weitgehend aus dem Produkt entfernt.
SAP verfügt über Finanzreserven in Höhe von 5 Milliarden Euro für größere Übernahmen. Der Hersteller von Unternehmenssoftware will weiter organisch und anorganisch wachsen, sagte Firmenchef Leo Apotheker.
SAP hat im ersten Quartal 2009 unter schrumpfendem Gewinn und Umsatz gelitten. Der Walldorfer Konzern verkaufte 33 Prozent weniger Softwarelizenzen. Vorstandssprecher Leo Apotheker erwartet aber, dass der Weltmarktführer gestärkt aus der Rezession hervorgeht. Ab 2010 soll es wieder aufwärts gehen.
SAP kämpft offenbar weiter mit Problemen bei seiner Mittelstandssoftware "Business ByDesign". Die Vermarktung des gehosteten Produkts sei von Vorstandschef Leo Apotheker erst einmal gestoppt worden. Die Entwicklung eines Nachfolgers werde bereits geprüft, meldet das Handelsblatt.
SAP, der Hersteller von Unternehmenssoftware, wird bei der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen zum abgelaufenen vierten Quartal vor Analysten am 28. Januar 2009 keine konkrete Umsatzprognose für 2009 abgeben. Früher als geplant übernimmt zudem Léo Apotheker allein die operative Führung.
Der Hersteller von Unternehmenssoftware SAP hat nach einer Umsatzwarnung deutliche Konsequenzen gezogen. In einem Rundschreiben werden einschneidende Sparmaßnahmen angekündigt und zum Urlaubsverzicht aufgerufen. Unternehmensweit gilt Einstellungsstopp.
Am 29. September 2011 erscheinen die neuen Ausgaben von Fifa und PES, beide mit gravierenden Neuerungen. Golem.de hat mehrere Tage mit Dribblings, Elfmetern und virtuellen Meisterschaften verbracht. Heute veröffentlichen wir den Test zu PES 2012, morgen den zu Fifa 2012 und am Mittwoch den Vergleich mitsamt Video.
(Pes 2012)
Kunstflug im ersten Einsatz, Wasserlandung in der zweiten Mission: MS Flight schickt PC-Piloten ab sofort in den Himmel über Hawaii und auf den Boden. Der inoffizielle Nachfolger des legendären Flugsimulators ist betont einsteigerfreundlich - und bietet Erfolge für Unfälle.
(Microsoft Flight)
Ivy Bridge ist noch nicht da, die Mainboards dafür aber schon. Das Asus P8Z77-V Pro ist eines der ersten Boards mit dem Chipsatz Z77. Er bietet natives USB 3.0, das im Kurztest recht gut funktionierte.
(Z77 Mainboard Test)
Kompaktkameras werden gerne als Spielzeug abgetan, weil ihre Bildqualität durch fingernagelgroße Sensoren und hohes Bildrauschen oft unterirdisch ist. Sony hat bei der Cyber-shot DSC-RX100 deshalb mit einem übergroßen 1-Zoll-Sensor und einem erheblichen Elektronikaufwand versucht, diesem Manko beizukommen. Es hat sich gelohnt, wie unser Praxistest zeigt.
(Sony Rx 100)
Mit dem "Bluetooth Illuminated Keyboard K810" hat Logitech eine Tastatur vorgestellt, die mit bis zu drei Geräten verbunden werden kann. Interessant ist das vor allem für Anwender, die auch mobile Endgeräte am Arbeitsplatz bedienen wollen. Zum Stromsparen wird eine Handerkennung eingesetzt.
(Bluetooth Tastatur)
Gopro hat seine Actionkamera-Serie überarbeitet und bietet unter dem Namen Hero 3 nun gleich drei Modelle an. Das teuerste nimmt Videos in 4K-Auflösung mit 12 Bildern pro Sekunde auf. Für flüssige Bewegungen reicht diese publicityträchtige Auflösung jedoch kaum.
(Gopro Hero 3)
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