Taiwanischen Hardwareherstellern ist Intels Atom Z2460, alias Medfield, zu teuer. Das gilt auch für AMDs kommendes Design mit Codenamen Hondo, berichten Hersteller inoffiziell. Erst 2013 sollen die x86-Prozessoren konkurrenzfähig sein.


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Im Mai 2012 will Lenovo für das Thinkpad Tablet ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlichen. Möglicherweise erhalten auch noch andere Lenovo-Tablets das Update.
Im vierten Quartal 2011 wurden 16 Prozent weniger PCs in Europa verkauft. Das ist das Ergebnis der neuen Studie des Marktforschungsinstituts Gartner. Verantwortlich dafür soll der Boom von Tablets, Smartphones und E-Book-Readern sein. Der deutsche PC-Markt hält sich besser.
Weil Festplatten durch die Überflutungen in Thailand noch lange knapp bleiben werden, will Seagate sie an Großabnehmer regelmäßig versteigern. Das soll die aktuelle Preisrallye dauerhaft eindämmen.
Das Honeycomb-Tablet Thinkpad wird nach den Plänen von Lenovo ein Update auf Android 4.0 erhalten. Es soll für Nutzer im zweiten Quartal 2012 verteilt werden.
Intel und Motorola wollen gemeinsam Android-Smartphones und -Tablets mit Atom-Prozessoren entwickeln. Noch in diesem Jahr soll Motorola das erste Telefon mit Intel-Prozessor ausliefern. Auch andere Hersteller, darunter Lenovo, planen Atom-Smartphones.
CES 2012 Ein Ultrabook zum Falten hat Lenovo mit dem Ideapad Yoga auf der CES vorgestellt. Das Display des Ideapad Yoga kann komplett umgeklappt werden, so dass aus dem Ultrabook ein Tablet wird. Mit dem Ideacentre A720 zeigt Lenovo zudem einen All-in-One-PC, der an frühere iMacs erinnert.
CES 2012 Lenovo hat mit dem Ideatab S2 10 ein 10-Zoll-Tablet mit Android 4.0 vorgestellt. Es kann mit einem Tastaturdock zu einem Netbook umgebaut werden und tritt damit in Konkurrenz zu den Asus-Tablets Eee Pad Transformer und Eee Pad Transformer Prime.
CES 2012 Lenovo kündigt zur CES in Las Vegas neue "Ultra-Laptops" und "Mini-Notebooks" an, darunter die Modelle Ideapad U310 und U410 sowie Ideapad S200 und S206.
Lenovo will noch in diesem Jahr ein Geschäftskundennotebook in der Ultrabook-Klasse anbieten. Das dünne 14-Zoll-Notebook Thinkpad T430u kann sogar mit einem diskreten Grafikkern bestellt werden. Zudem wird ein Thinkpad X1 mit einem Qualcomm-Prozessor angekündigt.
Weitere Hersteller setzen auf Tablets mit dem kommenden Windows 8 von Microsoft. Statt den Atom-Prozessor Medfield einzusetzen, sollen sie auf das Erscheinen von Clover Trail von Intel warten.
Die Hersteller von Festplatten und Computern leiden weiter an Kapazitätsengpässen infolge der Überschwemmungen in Thailand. Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC könnte die Knappheit bis 2013 anhalten. Bei Lenovo sind besonders große, schnelle Festplatten nicht mehr lieferbar.
Lenovo will bis zum Ende des Jahres 2011 ein erstes Tablet mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich auf den Markt bringen. Als Prozessor mit schneller Grafikeinheit soll Nvidias Tegra-3-Chip dienen. Das berichtet Engadget und zeigt erste Fotos von dem Gerät.
Lenovo hat Dell überholt. Auf Basis vorläufiger Marktforschungsdaten von IDC ist das chinesische Unternehmen damit nun der zweitgrößte Lieferant von PCs.
Lenovo braucht mehr Produktionskapazität, um Dell als Nummer 2 auf dem Weltmarkt zu verdrängen. Eine Neugründung mit Compal soll helfen.
Lenovo will mit seiner neuen Marke Medion expandieren und über Preissenkungen Marktanteile hinzugewinnen. Dafür wurde ein Experte engagiert: Acers ehemaliger Vorstandschef.
Ifa 2011 Wenn ein Tablet den Namen Thinkpad bekommt, ist die Erwartung natürlich groß. Golem.de konnte sich das Honeycomb-Tablet genauer anschauen. Es ist robust, bietet viele gut geschützte Schnittstellen. Doch das spiegelnde Display im Thinkpad-Tablet nervt.
Ifa 2011 Auf der Ifa präsentiert Lenovo sein erstes Ultrabook: das Ideapad U300s. Das schlanke Notebook im Aluminiumgehäuse ist mit Intels Core i7 ausgestattet und soll 999 Euro kosten.
Samsung soll Gespräche mit Auftragsherstellern in Taiwan führen, um zu prüfen, ob eine Übernahme von HPs PC-Produktion möglich ist. Auch Lenovo kommt als Käufer infrage.
Einen Tag nach der offiziellen Vorstellung vom Thinkpad Tablet und vom Ideapad Tablet K1 hat Lenovo nun verraten, was die beiden Honeycomb-Tablets in Deutschland kosten. Beide Tablets mit Android 3.1 können hierzulande ab September 2011 gekauft werden.
Das Thinkpad Tablet von Lenovo soll vor allem auf den Unternehmenseinsatz zugeschnitten sein. Das Tablet mit Android 3.1 hat als Besonderheit einen Steckplatz für SD-Karten in normaler Größe, eine reguläre USB-Buchse, spezielle Sicherheitsanwendungen und kann wahlweise mit einem Stift erworben werden.
Mit dem Ideapad Tablet K1 bringt Lenovo ein Tablet mit Android 3.1 alias Honeycomb auf den Markt. Als Besonderheiten gibt es eine von Lenovo angepasste Bedienung, einen Lenovo-eigenen Softwareshop und einige kostenpflichtige Anwendungen werden umsonst mitgeliefert.
Der chinesische Hersteller Lenovo wird Medion kaufen. Das Unternehmen aus Essen ist für seine Supermarktnotebooks und Personal Computer bekannt und stellt unter anderem die Aldi-PCs her.
Mit dem Thinkpad X1 stellt Lenovo einen dünnen und leichten Nachfolger des Thinkpad X300 und X301 vor. Es ist vor allem als Notebook für unterwegs konzipiert und verzichtet auf ein optisches Laufwerk. Golem.de konnte sich das Geschäftskundennotebook als Prototyp schon einmal ansehen.
In verschiedenen Foren wird bereits ein neues Thinkpad X1 diskutiert, das Lenovo anscheinend Händlern in der Schweiz und Indien bestätigt hat. Offiziell bestätigte Informationen gibt es zu dem besonders dünnen Geschäftskundennotebook noch nicht.
1.366 x 768 Pixel werden nun auch bei Lenovos teuren Subnotebooks Standard. Dieser Displaytyp wird sowohl beim Thinkpad X220 als auch beim Convertible Tablet PC X220t eingesetzt. Außerdem gehört jetzt USB 3.0 zur Standardausstattung.
Cebit Nutzer können möglicherweise ihren Computer bald mit den Augen steuern: Das schwedische Unternehmen Tobii hat zusammen mit Lenovo ein Notebook entwickelt, das über ein Eyetrackingsystem verfügt.
Die Thinkpad-Notebooks bekommen neue Prozessoren. Vier Serien seiner Geschäftskundennotebooks aktualisiert Lenovo und will mit Slice-Akkus Akkulaufzeiten über 24 Stunden erreichen.
NEC kann seine PC-Sparte nicht mehr aus eigener Kraft betreiben und braucht einen Partner. Lenovo will den Bereich kaufen und über ein Joint Venture eng mit NEC zusammenarbeiten.
CES 2011 Mit Lenovos nächstem 10-Zoll-Tablet kann der Anwender auch zeichnen. Außerdem plant Lenovo noch einen Hybrid: ein Android-Tablet in einem Windows-Computer.
Mit einer Displaydiagonalen von 12,5 Zoll gibt es jetzt ein weiteres Notebookformat. Lenovos Ideapad U260 ist ein leichtes und dünnes Subnotebook mit einigen Eigenschaften, die von den Thinkpads übernommen wurden.
Lenovo arbeitet ebenfalls an einem iPad-Konkurrenten. Zwar soll auf Android OS gesetzt werden, aber der chinesische Computerhersteller will auf die für Tablets angepasste Version 3.5 mit Codenamen "Honeycomb" warten.
Das Thinkpad Edge 11 ist ein neues und kleines Notebook, das sich zwar an Geschäftskunden richtet, aber auch Ausstattungsmerkmale von Endkundennotebooks bietet. Lenovo setzt sowohl AMD- als auch Intel-CPUs ein.
Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat seine Prognose für den PC-Absatz im Jahr 2010 wieder gesenkt. Schuld ist das schwächer werdende Wachstum in den USA und Europa.
Der chinesische Computerhersteller Lenovo will in Kürze eine eigene Spielekonsole auf den Markt bringen, die über eine Bewegungssteuerung verfügt.
Fujitsu Deutschland hat einen neuen Chef gefunden. Die Landestochter des japanischen IT-Konzerns hat den in der hiesigen Branche bekannten Rolf Schwirz bei SAP abgeworben. Schwirz war nur kurz bei SAP und saß zuvor im Chefsessel bei Oracle Deutschland.
Lenovo hat im letzten Quartal wieder einen Gewinn erwirtschaften können. Durch die Konzentration auf niedrigpreisige Produkte knickte jedoch die Bruttomarge ein. Finanzchef Wong kündigte an, dass Lenovo weitere Übernahmen plane. Lieferengpässe hätten den Start des iPhone-Konkurrenten LePhone erschwert.
Die beiden Tablet-PC-Hersteller Lenovo und Toshiba arbeiten nun auch an Wohnzimmertablets in Slate-Form. Bisher haben die beiden auf Windows gesetzt, nun sind Tablets mit Android geplant.
Lenovo will wachsen und setzt dazu in Deutschland auf verstärkte Zusammenarbeit mit der Metro-Tochter Mediasaturn. So soll hierzulande der Marktanteil von 6,8 auf über 10 Prozent gesteigert werden.
Lenovo kündigt neue All-in-One-PCs und Monitore fürs Büro an. Darunter das Thinkcentre M90z mit einem 23-Zoll-Display, ein Monitor mit integriertem Port-Replikator und der Duo-Display-Monitor Thinkvision L2321x mit zwei Bildschirmen.
Fujitsu-Deutschland trennt sich ganz plötzlich von seinem Vorstandsvorsitzenden Kai Flore. Die Gründe sind geheim. Offenbar gab es einen größeren Konflikt mit der Konzernzentrale in Japan.
Lenovo hat im vierten Quartal einen Gewinn erwirtschaftet und will nun auf dem chinesischen Smartphone-Markt Apple verdrängen. Der Start des LePhones beim Mobilfunkbetreiber China Unicom sei geglückt und habe Potenzial, das iPhone zu verdrängen.
Mit der neuen Linie "Thinkserver TS200v" stellt Lenovo kompakte Server vor, die sehr leise laufen sollen und recht günstig sind. Das Besondere: Die Rechner lassen sich über Intels neue Fernwartungsfunktionen steuern, die unter anderem KVM und ein Einschalten aus der Ferne erlauben.
Mit der Serie "Thinkpad L" hat Lenovo eine neue Linie von Notebooks für den professionellen Einsatz vorgestellt. Noch gibt der Hersteller nicht alle Daten preis, doch Ausstattung und Laufzeiten klingen interessant.
Der Weltmarkt für PCs hat sich im ersten Quartal 2010 stärker entwickelt als erwartet. Das betrifft insbesondere Europa. Zu den großen Gewinnern in den USA zählt Apple, das dort 34 Prozent mehr Computer auslieferte.
Palm sucht derzeit nach Kaufinteressenten für das Unternehmen. Als aussichtsreiche Käufer werden derzeit HTC und Lenovo gehandelt, die beide Interesse an einem Aufkauf von Palm signalisiert haben.
Wi-LAN schlägt wieder zu: Diesmal verklagt das auf Patente und deren Monetarisierung spezialisierte US-Unternehmen alle namhaften Hersteller, die Bluetooth-Chips produzieren oder in ihren Geräten einsetzen.
Lenovo hat in den USA den Nachfolger der Thinkpad-X200-Serie vorgestellt. Die Modelle X201 und X201s sind leichte 12-Zoll-Subnotebooks für Geschäftskunden. In ihnen steckt Intels aktuelle Calpella-Plattform. Das X201t, ein Convertible-Tablet-PC, wurde ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht.
CES 2010 Mit dem Skylight stellt Lenovo zur CES sein erstes Netbook mit ARM-Prozessor vor. Das Gerät basiert auf Qualcomms Chipsatz Snapdragon und soll die Lücke zwischen Smartphone und Netbook füllen.
CES 2010 Neben dem Thinkpad Edge hat Lenovo eine weitere Notebookserie vorgestellt. Das Thinkpad X100e ist wie die anderen Geräte der X-Serie besonders klein und leicht. Es gibt allerdings Unterschiede: Im Inneren arbeitet eine AMD-CPU und der Preis ist sehr niedrig.
Das Thinkpad X200 von Lenovo bekommt Geschwister, die die alten 4:3-Notebooks des Herstellers ablösen: Das X200s ist eine auf leicht getrimmte Variante des X200 und das X200t besitzt ein drehbares Display, das das Notebook zu einem Tablet-PC macht.
Lenovo weitet seine X300-Serie aus. Das X200 ist kleiner als der MacBook-Air-Konkurrent X300 und soll vor allem viel weniger kosten. Zwar steht der deutsche Preis noch nicht fest, die für die USA angepeilten 1.200 US-Dollar liegen jedoch unter den bisherigen Preisen für vollwertige Subnotebooks.
Dass Lenovo ein ultraflaches Notebook in petto hat, ist seit langem bekannt, doch die offizielle Vorstellung erfolgte erst jetzt. Das ThinkPad X300 macht optisch Apples MacBook Air Konkurrenz, bietet jedoch eine andere Grafik- und Schnittstellen-Ausstattung als das Produkt aus Cupertino. Das X300 wiegt in der Grundausstattung 1,33 kg und kommt mit mehr Schnittstellen daher.
Mit dem ThinkPad W700 hat Lenovo sein Notebook mit 17 Zoll großem Display vorgestellt, das sich explizit an Fotografen richtet. Es bietet neben dem großen Display mit Full-HD-Auflösung und hohem Farbumfang auch ein integriertes Zeichentablett von Wacom.
Die chinesische Lenovo-Gruppe übernimmt das PC-Geschäft von IBM mit einem Jahresumsatz von rund 9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2003. Lenovo zahlt insgesamt rund 1,75 Milliarden US-Dollar für die Übernahme, IBM erhält dabei eine Minderheitsbeteiligung an dem chinesischen Unternehmen.
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