Fotograf Robert Benson besitzt ein exotisches und sehr lichtstarkes Leica-Objektiv, aber keine Leica-Kamera. Er entschied sich deshalb, seine Canon 5D Mark II zersägen zu lassen, um den passenden Objektivanschluss einzubauen.
Photokina Leica hat mit dem Modell S eine neue Kamera des S-Systems vorgestellt, die die S2 ablösen soll. Der neue Sensor ist empfindlicher und soll eine bessere Bildqualität bieten. Außerdem wurde ein prädiktiver Autofokus eingebaut.
Photokina Leica hat zur Photokina 2012 zwei neue M-Kameras vorgestellt, welche die M9 ablösen sollen. Neben der Leica M-E wurde die Leica M gezeigt. Diese Messsucherkamera ist erstmals mit einer Live-View-Funktion ausgerüstet worden.
Wer alte Leica-M-Objektive besitzt und die Anschaffung einer digitalen Leica-Kamera aufgrund der hohen Kosten scheut, kann nun mit einem Adapter von Fujifilm seine Objektive an der X-Pro1 betreiben.
Die Leica Digitalkamera M Monochrom ist mit einem Kleinbildsensor mit 18 Megapixeln ausgestattet und kann keine Farbinformationen speichern. Dafür soll die Kamera durch den Wegfall des Tiefpassfilters besonders gute Bilder machen.
Leica will Anfang Mai 2012 eine neue Digitalkamera vorstellen. Die neue Leica M mit Wechselobjektiven wird vermutlich M10 heißen. Angeblich soll sie kein LC-Display besitzen und Bilder ausschließlich in Schwarz-Weiß aufnehmen.
Leica hat mit der V-Lux 3 eine Bridgekamera mit einem Brennweitenbereich von 25 bis 600 mm (Kleinbild) vorgestellt, die Fotos mit 12,1 Megapixeln und Videos mit Full-HD aufnehmen kann.
Leica will kurz vor Weihnachten ein neues Objektiv für seine digitale Spiegelreflexkamera S2 auf den Markt bringen. Es deckt den Weitwinkelbereich ab. Dennoch besteht das Objektivangebot der Profikamera nur aus fünf Modellen.
Ricohs Systemkamera GXR wird mit auswechselbaren Objektiv-Sensorkombinationen bausteinartig zusammengesetzt und soll bald mit Leica-Objektiven ab Baujahr 1952 arbeiten. Das entsprechende Modul mit APS-Sensor steht kurz vor der Veröffentlichung.
Leicas Profikamera S2 wird mit einem Firmwareupdate einfacher zu bedienen. Bei Belichtungsreihen muss nur noch einmal der Auslöser gedrückt werden, um die Bilderserie aufzunehmen.
Leica bietet für seine digitale Spiegelreflexkamera S2 bislang nur vier Objektive an. Das ist für ein Profimodell recht dürftig, zumal die Kamera Ende 2009 auf den Markt kam. Nun hat sich Leica für eine ungewöhnliche Lösung entschieden.
Leica will Ende 2012 seine Produktpalette um spiegellose Systemkameras erweitern. Bislang teilen sich die Unternehmen Sony, Panasonic, Samsung sowie Olympus und bald auch Pentax das neue Marktsegment. Panasonic ist seit Jahren Lieferant für Leicas Kompaktkameramodelle.
Leica hat mit der M9-P eine modifizierte Version seiner M9-Messsucherkamera vorgestellt. Dabei fällt auf, dass der rote Leica-Punkt weggefallen ist. Dafür wurden langlebige Materialien verbaut, mit denen die Kamera auch den rauen Profialltag überstehen soll.
Leica hat für seine digitale Messsucherkamera M9 die Firmware 1.162 vorgestellt, die die Bildqualität bei Verwendung von Weitwinkelobjektiven verbessern soll.
Leica hat mit der V-Lux 30 eine Kompaktkamera mit 14,1 Megapixeln Auflösung und 16fach-Zoomobjektiv vorgestellt, die deutlich günstiger ist als die anderen Modelle des deutschen Herstellers. Der Grund: Die V-Lux 30 entspricht im Wesentlichen der Panasonic Lumix TZ22 und ist für Leica-Verhältnisse recht günstig.
Leica hat für die 1.500-Euro-Digitalkamera X1 eine neue Firmware zur Verfügung gestellt, mit der die Bildqualität verbessert und der Autofokus schneller und bei schlechten Lichtverhältnissen präziser werden sollen.
Leica rüstet seine Spiegelreflexkamera S2 mit der Firmware 1.0.0.24 auf und erlaubt die verlustfreie Komprimierung von Rohdatenbildern, mit der deutlich kleinere Dateien erzeugt werden. Außerdem wurde der Autofokus verbessert und bei den Belichtungszeiten nachgebessert.
Leica hat für seine digitale Messsucherkamera M9 eine Firmware vorgestellt, die den automatischen Weißabgleich verbessern soll und einen Fehler beim Energiesparmodus behebt, der die Kamera während der Benutzung einfach ausschalten konnte.
Leica hat ein Update für die Firmware seiner digitalen Messsucherkameras vorgestellt. Die Aktualisierung soll einen Fehler beheben, der das Fotografieren unmöglich machte. Der gefürchtete "Shutter Fault"-Error im Display soll damit der Vergangenheit angehören.
Leica hat mit der V-LUX 20 eine Kompaktkamera mit 12fach-Zoom vorgestellt, die mit ihrem 1/2,33 Zoll großen CCD-Sensor Fotos mit 12 Megapixeln und Videos mit 720p aufnehmen kann. Ein GPS dient der Ortsbestimmung der Fotos.
Leica hat für seine digitale Messsucherkamera M9 eine Firmware vorgestellt, die die Bildqualität bei Verwendung einiger Objektive erhöhen und die Geschwindigkeit steigern soll. Außerdem wurde die Zusammenarbeit mit vielen SD-Karten verbessert.
Ricoh hat auf der japanischen Handelsmesse CP+ eine Reihe von Objektivkonzepten für seine Kassettenkamera GXR gezeigt. Darunter sind Module für den Anschluss von Leica- und Hasselblad-Objektiven.
Leica hat eine neue Firmware für seine Kompaktkamera D-Lux 4 veröffentlicht. Sie ermöglicht es, in einem neuen Szenemodus ein besonders kontrastreiches Bild zu erzeugen. Doch dafür muss der Fotograf viel Geduld mitbringen.
Das S-System von Leica wird jetzt ausgeliefert, nachdem es zuvor aufgrund hoher Nachfrage und Umstellungen in der Produktion zu einer Verzögerung kam. Die S2 vereint digitale Spiegelreflextechnik mit einem besonders großen Sensor.
Das S-System von Leica kann nicht termingerecht ausgeliefert werden. Grund sei die hohe Nachfrage, auf die sich Leica einstellen will. Die S2 kombiniert die Technik einer digitalen Spiegelreflexkamera mit einem Sensor in Mittelformatgröße.
Leica hat mit der X1 eine Kompaktkamera vorgestellt, die mit einem besonders großen Sensor ausgestattet ist. Normalerweise werden Sensoren dieser Größe nur in digitalen Spiegelreflexkameras genutzt.
Der deutsche Traditionshersteller Leica hat mit der M9 in New York eine neue Messsucherkamera mit Vollformatsensor im Format 24 x 36 mm vorgestellt. Sie arbeitet wie eine Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven, jedoch schaut der Fotograf beim Blick in den Sucher nicht durch das Objektiv.
Die Leica S2 kombiniert das Gehäuse einer großen digitalen Spiegelreflexkamera mit einem Sensor, der von seiner Größe her an das Mittelformat erinnert. Er misst 45 x 30 mm und bringt es auf eine Auflösung von 37,5 Megapixeln. Dafür sind vollkommen neue Objektive notwendig, die Leica ebenfalls vorstellte.
Leica hat eine Sonderausgabe seiner digitalen Messsucherkamera M8.2 vorgestellt, die in einem olivgrün lackierten Gehäuse als "Safari"-Modell angeboten wird. Die auf 500 Exemplare limitierte Version wird mit einem großen Zubehörpaket ausgeliefert.
Leica hat mit dem Pradovit D-1200 einen Projektor vorgestellt, der mit voller HD-Auflösung arbeitet und in einem Magnesiumgehäuse steckt. Das Gerät ist für die Film- und Fotowiedergabe gedacht. Besonderes Highlight ist das eingesetzte Objektiv.
Mit dem S-System will Leica eine neue Kameraklasse etablieren, angesiedelt zwischen Spiegelreflex- und Mittelformatkameras. Als erstes Modell kommt die Leica S2 auf den Markt, die Bilder mit 37,5 Megapixeln macht.
Leica hat mit der D-LUX 4 eine Digitalkamera vorgestellt, die wie schon zuvor mit Panasonic entwickelt wurde. Sie ähnelt deshalb auch sehr der Panasonic Lumix DMC-LX3, die der japanische Hersteller etwas früher vorgestellt hat. Die neue Kamera arbeitet mit konservativen 10 Megapixeln und ist mit Weitwinkelzoom ausgerüstet.
Die M8.2 ist die zweite digitale Messsucherkamera von Leica. Das Update gegenüber der Vorgängerin ist auf den ersten Blick kaum zu erkennen. Äußerlich ist die M8.2 lediglich am nunmehr schwarzen Firmenlogo zu erkennen, das bei der M8 noch traditionell im auffälligen Rot gehalten war. Im Inneren hat sich einiges mehr getan. Der Verschluss ist überarbeitet und nach Herstellerangaben fast unhörbar geworden. Außerdem kam ein Schnappschussmodus hinzu.
Leica hat einen Umsatzrückgang von rund 27 Millionen Euro im ersten Quartal seines Geschäftsjahres hinnehmen müssen. Der Traditionshersteller hofft, mit neuen Produkten, die zur Photokina im Herbst 2008 vorgestellt werden sollen, eine Trendwende einzuleiten.
Normalerweise veralten Digitalkameras recht schnell. Während früher oft Jahre vergingen, bis die Unternehmen ein neues analoges Kameramodell vorstellten, kommen heutzutage technische Neuerungen im Jahrestakt auf den Markt. Leica will nun einen sehr ungewöhnlichen Weg gehen und das Kameramodell M8 technisch aufrüsten. Die Besonderheit: Altbesitzern bietet der Traditionshersteller ein Hardware-Upgrade an.
Leica hat in Zusammenarbeit mit Panasonic eine neue Kompaktkamera entwickelt, die mit einem Weitwinkel-Objektiv ausgerüstet ist, das eine auf Kleinbild umgerechnete Brennweite von 28 mm erreicht. Die Brennweite reicht bis 100 mm, die Anfangslichtstärken liegen bei F2,8 bis F5,6. Die technischen Daten entsprechen denen der Panasonic Lumix DMC-FX30.
Mit der D-Lux 3 hat Leica eine kompakte Digitalkamera vorgestellt, die mit einem 1/1,65-Zoll-Breitbild-Sensor ausgerüstet ist. Die Kamera kann so eine Auflösung von 10 Megapixeln erreichen und fertigt Fotos wahlweise im 16:9-Format mit 4.224 x 2.376 Pixeln oder im klassischen 4:3- oder 3:2-Format an. Auch Videos lassen sich im Breitbildformat drehen.
Die M8 ist die erste digitale Messsucherkamera von Leica. Wie bei einer Spiegelreflexkamera kann auch die M8 mit Wechselobjektiven ausgestattet werden, jedoch schaut man beim Blick in den Sucher nicht durch das Objektiv. Anders als eine Spiegelreflexkamera kann dieser Kameratyp auf Basis von Triangulation dem Fotografen die manuelle Scharfeinstellung erleichtern. Die Kamera stellt dabei die Aufnahmeszene in zwei leicht versetzten Aufnahmewinkeln im Sucher dar, die man überlagern muss.
Leica hat mit der V-LUX 1 eine Bridge-Kamera mit einem 12fach-Zoomobjektiv und einem 10,1-Megapixel-Sensor vorgestellt. Die Kamera basiert auf Panasonics DMC-FZ50, soll aber mit Leicas eigenen Abstimmungen daherkommen.
Mehr als ein halbes Jahr nach seinem Partner Panasonic stellt nun auch Leica seine digitale Spiegelreflexkamera nach dem Four Thirds Standard vor. Die Kamera kommt in den typischen Leica-Farben Schwarz und Silber samt dem roten Logo des Herstellers auf den Markt und bietet einen 7,2 Megapixel auflösenden "Live MOS Sensor". Er soll die stromsparenden Eigenschaften von CMOS-Sensoren mit den Vorteilen der CCDs verbinden.
Die Leica-M-Objektive werden zukünftig mit einer 6-Bit-Codierung am Bajonettring ausgestattet, die der geplanten digitalen Leica-M-Kamera dazu dient, den jeweiligen Objektivtyp zu erkennen und in die EXIF-Daten zu schreiben.
Leica hat mit der C-LUX 1 eine kompakte Digitalkamera vorgestellt, die mit einem 6-Megapixel-CCD und einem 3,6fach vergrößernden Zoom ausgestattet ist. Als Besonderheit kann die Kamera wahlweise im 4:3-Format, im 3:2-Format oder im 16:9-Format fotografieren und im 4:3- bzw. 16:9-Format filmen. Die Kamera basiert technisch auf der Panasonic DMC-FX01.
Mit der Lumix DMC-L1 dürfte Panasonic eines der Highlights der diesjährigen PMA (Fotografie-Messe Photo Marketing Association Annual Show) gesetzt haben. Die erste Spiegelreflexkamera des Unternehmens passt in das Four-Thirds-System. Gleichzeitig kündigte Leica an, dass man in die Objektivherstellung für das Four-Thirds-System einsteigt - erstes Produkt ist das "Leica D Vario-Elmarit 14-50mm/ F2.8-3.5" mit eingebautem optischem Bildstabilisator, das auch mit der Panasonic L1 zusammen ausgeliefert werden soll.
Die außerordentliche Hauptversammlung der Leica Camera AG hat am 31. Mai 2005 mit einer überwiegenden Mehrheit von jeweils mehr als 90 Prozent den von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kapitalmaßnahmen zugestimmt. Wie im Wesentlichen im elektronischen Bundesanzeiger vom 20. April 2005 bekannt gemacht, handelt es sich hierbei um die Herabsetzung des Grundkapitals in vereinfachter Form, die Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlagen sowie die Schaffung eines genehmigten Kapitals.
Das krisengeschüttelte Traditionsunternehmen Leica muss sein Digital-Rückteil, das Digital-Modul-R, das eine Auflösung von 10 Megapixeln auf Basis eines von Kodak entwickelten Bildsensors bietet, erneut verschieben. Damit kann man die Leica-Kameras Leica R8 und R9 zu digitalen Spiegelreflexkameras umbauen.
Das traditionelle Kamera-Unternehmen Leica ist in finanziell schweres Fahrwasser geraten. In Folge einer Pflichtmitteilung vom 17. Februar 2005 darüber, dass sich voraussichtlich im März 2005 ein Verlust der Hälfte des Grundkapitals ergeben wird, haben die Banken ihre Kreditlinien gegenüber der Leica Camera AG teilweise gekündigt.
Leica will sich in Zukunft verstärkt der digitalen Fotografie widmen. Mit einer Wandelanleihe will das Traditionsunternehmen jetzt die finanziellen Rahmenbedingungen für eine neue Innovations- und Distributionsstrategie schaffen.
Leica hat mit der Digilux 2 eine neue 5-Megapixel-Digitalkamera vorgestellt, die auf Grund ihrer Bauweise das Bedienkonzept aus der Analogwelt mit den Vorzügen von Digitalkameras verbinden soll. Die Kamera ist mit einem Leica-DC-Vario-Summicron-Objektiv ausgestattet, das einen Brennweitenbereich von 28 bis 90 mm (bezogen auf das Kleinbildformat) bei F2 bis 2,4 abdeckt.
Die Zusammenarbeit von Panasonic und Leica trägt neue Früchte. Die zweite Generation der Lumix-Digitalkameras soll im Frühjahr 2003 durch die kompakten Einsteigerkameras DMC-LC33 und DMC-LC43 mit 3,3 bzw. 4,3 Megapixel-CCD ergänzt werden. Die Bilder des 3,3-Megapixel-Modells werden maximal 2.048 x 1.536 Pixel groß, während das 4,2-Megapixel-Modell maximal 2.304 x 1.728 Pixel große Bilder produziert.
Die aus der Zusammenarbeit zwischen Panasonic und Leica entstandene Lumix-DMC-F1-Digitalkamera ist mit einem Leica-DC-Vario-Elmarit-Objektiv mit einer Lichtstärke von F2,8, dreifachem Zoom und einem 3-Megapixel-CCD (2.048 x 1.536 Pixel) ausgestattet.
Der deutsche Traditionshersteller Leica hat mit der M9 in New York eine neue Messsucherkamera mit Vollformatsensor im Format 24 x 36 mm vorgestellt. Sie arbeitet wie eine Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven, jedoch schaut der Fotograf beim Blick in den Sucher nicht durch das Objektiv.
Apple schreibt auf seiner deutschen und auch auf seiner englischsprachigen Website, dass die Festplatte in den Time-Capsule-Laufwerken Serverniveau hat. Das französische Blog MacBidoulle nahm die neuen Geräte auseinander. Dabei offenbarte sich eine Überraschung.
(Time Capsule)
Mehr Wahlmöglichkeiten, offene Story-Entwicklung, aber dieselbe pompöse Inszenierung: Mit dem zweiten Teil von Final Fantasy 13 reagiert Square Enix auf die Kritik am Vorgänger - und opfert Linearität und Einsteigerfreundlichkeit zugunsten eines komplexeren und vielseitigeren Rollenspielabenteuers.
(Final Fantasy 13-2 Test Japan)
Im Sortiment der Galaxy-Tablets von Samsung erhält das Galaxy Note 10.1 preislich die Spitzenposition. Das Notiztablet mit Stiftbedienung und Android 4.0 wird nochmal 100 Euro mehr kosten als das Galaxy Tab 10.1N, das bislang am teuersten ist.
(Galaxy Note 10.1)
Acer hat zwei neue Tablets mit Windows 8 vorgestellt. Das W700 ist ein Tablet mit Core-i-Prozessor, während das W510 mit Intels neuem Atom-Prozessor Clever Trail arbeitet.
(Windows 8 Tablet)
Trotz Serverproblemen mit seiner eigenen Crowdfunding-Seite hat Chris Roberts bislang rund 800.000 US-Dollar für Star Citizen gesammelt - dennoch denkt er offenbar darüber nach, auch Kickstarter zu nutzen.
(Chris Roberts)
Die Einwohner brauchen mehr Jobs, der Müll stapelt sich auf den Straßen und die Wasserversorgung stockt: In Sim City 5 warten vielfältige Herausforderungen auf virtuelle Bürgermeister. Golem.de hat die Städtebausimulation mitsamt den Datamaps ausprobiert.
(Simcity 5)
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