Mit seinem Robotics Studio will Microsoft im Roboter-Bau Fuß fassen und verspricht eine einheitliche Entwicklungsplattform auf Windows-Basis. Mit dem Robotics Studio sollen sich Roboter-Applikationen für unterschiedliche Hardware-Plattformen entwickeln lassen. Zugleich startet Microsoft ein Partnerprogramm rund um die neue Software.















Der Zubehörhersteller LaCie liefert ab sofort einen recht ungewöhnlich aussehenden Hub für USB- und Firewire-Geräte mit Namen "Huby" (ausgesprochen: Habbi) aus. Für das auffällige Design mit integrierter Lampe und Lüfter zeichnet Ora-Ïto verantwortlich, hinter dieser Marke steckt der junge französische Designer Ito Morabito.
Das Anfang 2005 veröffentlichte Lego Star Wars entpuppte sich als Überraschungserfolg - die Kombination aus der berühmten Lizenz und den berühmten Bauklötzen funktionierte eben nicht nur im Spielzeugladen, sondern auch am PC ziemlich gut. Etwas mehr als ein Jahr später steht nun bereits die Fortsetzung in den Läden und kann im Vergleich zum Vorgänger nochmals deutlich zulegen.
Von den immer günstigeren Bausätzen zur Roboter-Entwicklung und dem zunehmenden Interesse an sportlichen oder hilfsbereiten Maschinen will auch Microsoft profitieren. Das Unternehmen sponsert nicht nur universitäre Roboterentwicklung inkl. Roboterfußballteams, sondern hat nun für Roboterbastler mit dem "Microsoft Robotics Studio" auch eine eigene Windows-Entwicklungsumgebung vorgestellt, die zum Beispiel mit Lego Mindstorms NXT eingesetzt werden kann.
Microsoft bietet die Express-Edition der Entwicklungsumgebung Visual Studio auch weiterhin kostenlos an. Bei Erscheinen der Software im November 2005 war dies vorerst nur für ein Jahr versprochen worden. Visual Studio Express richtet sich an Studenten und Hobbyprogrammierer, Microsoft erlaubt aber durchaus den kommerziellen Einsatz.
Lego will das Betriebssystem seines neuen Robotermodells "Mindstorms NXT" als Open Source veröffentlichen, auch sämtliche technischen Details dazu und Schnittstellen offen legen, kündigte Sören Lund, Chef der Mindstorms-Abteilung bei Lego, im Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" an.
Wer sich für Roboter-Selbstbau interessiert oder schlicht ein Lego-Fan ist, kann auf der CeBIT 2006 einen Blick auf den neuen Roboterbaukasten Mindstorms NXT werfen. Der Bausatz bringt einen 32-Bit-Prozessor mit, der per USB 2.0 und Bluetooth kommunizieren kann - dazu kommen dann noch neue Motoren zur präzisen Steuerung und ein Ultraschallsensor.
Anlässlich der CES 2006 in Las Vegas hat der dänische Spielzeughersteller Lego mit Mindstorms NXT einen neuen Roboterbaukasten vorgestellt. NXT soll intuitiver zu benutzen sein als frühere Modelle und mehr Möglichkeiten bieten. So verfügt der neue Roboter über drei Motoren zur präzisen Steuerung und einen Ultraschallsensor, mit dem der Roboter "sehen" kann.
Der Festplatten-Spezialist LaCie hat eine Serie von externen Laufwerken vorgestellt, die stapelbar sind. Dies für sich genommen wäre nichts Besonderes, wenn die Gehäuse nicht im knallbunten Lego-Design daherkämen. Da das Ganze aber nicht vom dänischen Spielwarenhersteller abgesegnet ist, sind die charakteristischen Noppen doch etwas anders gehalten und rasten leider auch nicht ineinander ein, sondern sind nur Standfüße.
Das deutsche Entwicklerteam Silent Dreams hat sich mit seinem Fantasy-Rollenspiel Grotesque ein hohes Ziel gesteckt: Der PC-Titel soll eine frische Mischung aus Rollenspiel-Highlights wie Gothic sowie "Final Fantasy" sein und gleichzeitig wie "Monkey Island" Abenteuer voller schwarzem Humor bieten. Noch sucht Silent Dreams aber nach einem Publisher und hofft, auf der Games Convention fündig zu werden.
Videospiele unter dem Lego-Brand gab es in der Vergangenheit schon einige, meist waren diese Titel spielerisch aber nicht weiter erwähnenswert. "Lego Star Wars" allerdings, das Eidos jetzt in die Läden bringt, ist mehr als einen kurzen Blick wert - die Kombination aus Spielzeug-Klötzchen und legendärer Science-Fiction-Lizenz hat nämlich so einiges zu bieten.
Eidos hat die PC-Demo des im April 2005 auch für Game Boy Advance (GBA), PlayStation 2 und Xbox erscheinenden Spiels "Lego Star Wars" veröffentlicht. Das Spiel soll die spannendsten Momente aus "Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung", "Episode II: Angriff der Klonkrieger" sowie der kommenden "Episode III: Die Rache der Sith" im Lego-Look durchspielen lassen.
Lego hat in einem Pressecommuniqué versichert, dass entgegen anderslautenden Presseberichten auch künftig die Mindstorm-Produktlinie weitergeführt wird. Auch die Fans von Harry Potter können aufatmen: Die Spielzeuge von Lego, die sich mit diesem Thema beschäftigen, werden ebenfalls nicht eingestellt.
Nach einem Rekordverlust von knapp 190 Millionen Euro hat Lego einschneidende Änderungen angekündigt. So muss Poul Plougmann, Executive Vice President und COO von Lego, dessen Strategie nicht aufging, gehen - und auch für Lego Mindstorm kommt offenbar das Aus.
Die Kaufkraft der deutschen Kinder und Jugendlichen ist so groß wie nie zuvor. Laut KidsVerbraucherAnalyse 2003 (KVA) haben die rund 11,28 Millionen Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 19 Jahren insgesamt 20,43 Milliarden Euro zur Verfügung. Innerhalb von zwei Jahren ist die Finanzkraft der 6- bis 19-Jährigen damit um 24 Prozent angestiegen.
Unter dem Motto "Campus for Girls" bietet der Hagener Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Südwestfalen für technisch interessierte Schülerinnen der Klassen 11 bis 13 in den Herbstferien ein eintägiges Schnupperstudium an. Ziel sei es, Schülerinnen Informationen zu einem technischen Studium aus erster Hand zu geben, heißt es von der Fachhochschule.
Das britische Unternehmen Thirdspace und das finnische Unternehmen G-Cluster wollen gemeinsam PC-Spiele über Set-Top-Boxen mit Breitbandanbindung und Rückkanal spielbar machen. Dabei läuft die Software im Rechenzentrum; auf der Set-Top-Box werden Grafik und Sound nur als Streams wiedergegeben; die Steuerung erfolgt per Set-Top-Box-Tastatur bzw. -Fernbedienung.
Der dänische Spielwarenhersteller Lego hat für seine Computer- und Videospielprodukte einen Vertrag mit Electronic Arts (EA) unterzeichnet. Infolgedessen wird EA innerhalb der nächsten drei Jahre wenigstens 30 Programme von Lego veröffentlichen und vermarkten.
Nachdem bereits Electronic Arts die Rechte erworben hatte, Computerspiele rund um den literarischen Bestseller Harry Potter zu entwickeln, sicherte sich nun auch Lego Media International durch einen Vertrag mit der Warner Bros. Consumer Products die Rechte an zwei interaktiven Kindersoftware-Titeln mit dem Zauberlehrling.
Im Dezember, dem Monat der Weihnachtseinkäufe, konnten die Online-Shops in Deutschland laut MMXI Europe rund 500.000 Besucher mehr verzeichnen als im vorherigen Monat, was einem Besucherzuwachs von knapp 10 Prozent auf 6,7 Millionen Besucher entspricht. Im Vergleich zum Dezember des Vorjahres soll sich die Anzahl der Nutzer von Shopping-Sites im Internet sogar um das 3,5fache erhöht haben.
Der Spielzeughersteller Lego und Microsoft haben die Bildung einer weitreichenden globalen Allianz bekannt gegeben. Neben gemeinsamen neuen Dienstleistungen, Produkten und Technologien sollen in Zukunft auch Lego-Spiele für die Xbox erscheinen, die Spieler jeden Alters ansprechen sollen.
Der Bedarf an neuer Software wächst rapide. Doch die Entwicklung neuer Programme ist oft aufwendig und braucht vor allem Zeit. Das soll die neue objekt-orientierte Programmiersprache Lava ändern, die seit einiger Zeit am Darmstädter GMD-Institut für Sichere Telekooperation (SIT) entwickelt wird.
Nicht jedes neue Grafik-Feature steigert die Attraktivität der Website. Die Devise "Weniger ist oft mehr" gilt auch für das interaktive Design von Internet-Seiten, so das Magazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 12/2000.
Zwar ist Microsofts X-Box noch lange nicht in den Läden, dennoch erhalten die Redmonder für ihre erste Spielekonsole zunehmend Unterstützung aus den Reihen der verschiedenen Spieleentwickler. Nach der Übernahme von Bungie und der Kooperation mit Big Huge Games kann Microsoft jetzt einige weitere zum Teil recht prominente Entwickler und Studios präsentieren, die für die Weihnachten 2001 auf den Markt kommende Xbox entwickeln wollen, allen voran Gamedesigner Peter Molyneux von Lionhead Studios.
Die erfolgreiche Zukunfts-Ausstellung "7 Hügel - Bilder und Zeichen des 21. Jahrhunderts" im Berliner Martin-Gropius-Bau wird bald wieder durch Roboter "belebt" werden - die Technische Universität Berlin lässt zwei Industrieroboter mit kleinen Artgenossen aus Lego spielen. Bis vor kurzem demonstrierte der "P3", ein humanoider und aufrecht gehender Roboter des Motorenherstellers Honda, seine Lauf- und Treppensteig-Fertigkeiten, musste jedoch zurück nach Japan.
Lego und Pinnacle haben in Kooperation mit dem Regisseur Steven Spielberg das "MovieMaker Paket" entwickelt, mit dem Kinder mit Hilfe des PCs ihre eigenen Videofilme herstellen können sollen. Das ab November 2000 erhältliche Paket besteht aus einer Videokamera mit PC-Anschluss, einigen Lego-Bauelementen und -Kulissen sowie einer umfangreichen Software-Ausstattung zur Film-Nachbereitung.
Speziell für Schulen hat Lego in Zusammenarbeit mit Autodesk ein CAD-Programm entworfen, das Lehrern bei der Unterrichtsplanung und Schülern beim Konstruieren von Lego-Objekten helfen soll. Für junggebliebene Fans der bunten Plastikbausteine gibt es jedoch auch andere Programme, die einen ähnlichen Zweck erfüllen und das hemmungslose virtuelle Lego-Konstruieren ermöglichen wollen.