CES 2013 Lacie hat mit dem 5big Thunderbolt ein externes Laufwerk vorgestellt, das bis zu 20 TByte Festplattenkapazität verwalten und mit fünf Laufwerken ausgestattet werden kann. Es wird per Thunderbolt an den Rechner angeschlossen.
Der Blade Runner ist eine externe Festplatte von Lacie, die 4 TByte Speicherplatz per USB 3.0 zur Verfügung stellt. Das ungewöhnliche Gehäuse wurde von dem französischen Designer Philippe Starck entworfen.
Der mittlerweile zu Seagate gehörende Festplattenanbieter Lacie hat eine neue externe Datenträgerlösung vorgestellt, die robust ist und neben USB 3.0 auch Thunderbolt als Anschluss bietet.
Seagate hat sich die Mehrheit von Lacie sichern können. Mit 64,5 Prozent gehört der Hersteller externer Festplatten und NAS-Systeme damit zwar noch nicht komplett Seagate. Aber das soll sich in den kommenden Monaten ändern.
Lacie hat eine ungewöhnliche Kombination aus professioneller Hardware und Endanwendersoftware vorgestellt. Der Server 4Big Rack nutzt als Betriebssystem den Windows Home Server von Microsoft, passt in einen Netzwerkschrank und bietet einen 6-Kanal-Audio-Anschluss.
Seagate übernimmt den französischen Hersteller von externen Speicherlösungen Lacie, dem unter anderem auch der Onlinespeicherdienst Wuala gehört.
Lacie bietet einen Adapter an, mit dem an aktuellen Macs auch externe Festplatten mit eSata-Schnittstelle per Thunderbolt angeschlossen werden können. Das Gerät ist jedoch nicht ganz billig und reduziert den Kabelverhau nur bedingt.
Normalerweise sind Lacies Festplattenprodukte nur im Rack-Bereich ohne Festplatten zu haben. Das NAS-System 5big Network 2 will der Hersteller nun auch ohne Festplatten ausliefern. Bis zu fünf 3,5-Zoll-Festplatten passen in das Gehäuse.
Media Markt verkauft seine in der vergangenen Woche beworbenen externen Festplatten von Lacie mit 2 Terabyte Kapazität weiterhin zum ursprünglichen Preis von 59 Euro. Das dürfte die günstigste Möglichkeit sein, noch so viel Speicherplatz zu erhalten. Auch ein Ausbau ist problemlos möglich.
Lacie will seine Thunderbolt-SSD im Oktober 2011 ausliefern. Da zwei SSDs in dem Gehäuse arbeiten, wird der Datenträger sehr teuer. Günstiger sind die Festplattenvarianten der Little Big Disk mit Thunderbolt.
Vor einigen Jahren gab es bereits externe Festplatten, die Lacie zusammen mit Porsche entwickelt hat. Diese alte Partnerschaft wird nun wieder zum Leben erweckt. Herausgekommen ist eine Desktop- und eine mobile Serie mit USB 3.0 in einem Aluminiumgehäuse.
Lacie hat eine erste externe Festplatte mit Thunderbolt-Anschluss angekündigt. Die neue Little Big Disk nutzt die von Intel unter dem Namen Light Peak entwickelte Schnittstelle, die sich auch in den neuen Macbook-Pro-Modellen von Apple befindet.
Lacie hat eine neue Variante seiner USB-SSD vorgestellt. Der Fastkey besitzt eine USB-3.0-Schnittstelle und wird in Kapazitäten von 30, 60 und 120 GByte angeboten.
Lacie hat mit dem "Tank" ein Schutzgehäuse für Festplatten und kleine Digitalkameras angekündigt, das die empfindlichen Geräte vor Staub, Wasser und Stürzen schützen soll. Das Gehäuse ist mit Gummi und Kunststoff beschichtet und bietet Platz für eine Festplatte im Format 2,5 Zoll.
Lacie hat mit dem Lacie Hub4 USB 3.0 eine externe Lösung für vier USB-Geräte vorgestellt, die über USB 3.0 oder 2.0 betrieben werden. Das Gerät kann auch für die Stromversorgung der angeschlossenen Peripherie sorgen.
Lacie hat mit dem Lacinema Mini HD Bridge einen Medienplayer vorgestellt, der zwei Festplatten-Anschlüsse und einen LAN-Anschluss besitzt. Er kann zahlreiche Video- und Audioformate von den eingesteckten Platten am angeschlossenen Fernseher wiedergeben. Auch für eine interne Festplatte bietet das Gerät Platz.
Lacie hat mit der Wireless Space eine externe Festplatte mit WLAN-n und Gigabit-Ethernet vorgestellt. Die Netzwerkspeicherlösung ist mit vier Gigabit-Ethernet-Schnittstellen ausgerüstet, dient als Switch und kann auch über WLAN-n angesprochen werden. Drei USB-2.0-Anschlüsse sind verbaut.
LaCie hat seine externe Festplatte Rikiki mit einem USB-3.0-Interface ausgestattet. Außerdem stellte das Unternehmen mit der Minimus ein USB-3.0-Modell für den Desktop vor. Während das kleine Modell kein zusätzliches Netzteil benötigt, ist beim Minimus eine externe Stromversorgung unumgänglich.
LaCie hat mit der Rikiki Go eine mobile Festplatte mit Alugehäuse vorgestellt, die 1 TByte Kapazität erreicht. Sie misst 110 x 75 x 18,8 mm und ist mit einem integrierten USB-Kabel ausgerüstet. Nach Angaben von LaCie ist sie damit eine der kleinsten externen Festplatten. Die Vergleichstabelle mit der Konkurrenz lieferte das Unternehmen zur Sicherheit gleich mit.
LaCie hat mit dem Xtremkey einen USB-Stick mit einer besonders widerstandsfähigen Hülle vorgestellt. Die Zinkspritzgussröhre verkraftet hohen Druck, eisige und hohe Temperaturen sowie Stürze aus mehreren Metern Höhe.
Lacie hat zwei neue USB-Sticks in Schlüsselform vorgestellt. Der Cookey besitzt einen abgerundeten, der Whizkey einen eckigen Schlüsselgriff. Die offen liegenden USB-Kontakte sollen wasser- und kratzfest sein.
Mit dem Lacinema Mini HD stellt Lacie ein besonders kleines Media-Center vor. Auf einer Grundfläche, die kleiner ist als eine CD-Hülle, hat der Anwender 500 GByte Speicherplatz und kann weitere Daten auf dem Gerät per WLAN bereitstellen oder empfangen.
LaCie hat mit Designer Philippe Starck zusammengearbeitet und eine Serie von mobilen Festplatten vorgestellt, die auf Berührung reagieren.
LaCie hat seine Festplatten-Heimkinolösung LaCinema Rugged aufgewertet. Die neue LaCinema Rugged HD kann Videos mit einer Auflösung bis zu 1080p wiedergeben. Die Festplatte sitzt in einem stoßgeschützten Gehäuse.
Der bisher im Consumerumfeld tätige Storageanbieter LaCie startet mit der 12big Rack eine Produktreihe mit Storageservern für Unternehmenskunden. Die Systeme stecken in 19-Zoll-Gehäusen mit zwei Höheneinheiten und sind als SAN, DAS und NAS verfügbar.
Lacie hat zwei HD-Mediaplayer für das Wohnzimmer vorgestellt. Der Lacinema Black Record ist als vielseitige Aufnahmelösung konzipiert, während der Lacinema Black Play eine abgespeckte und günstigere Variante des Mediaplayers ist.
Von Lacie kommt ein modulares Konzept für NAS-Geräte zum privaten Einsatz oder für kleinere Unternehmen. Das eigentliche NAS namens d2 Network ist nur so groß wie eine externe Festplatte mit zwei Laufwerken und über solche Geräte per eSATA oder USB erweiterbar. Mehrere der Geräte passen in ein kleines Rack.
LaCie hat mit DataShare ein USB-Speicherlaufwerk vorgestellt, das mit einem Schacht für SD- und MicroSD-Karten ausgestattet ist. Das Besondere: Das Gerät besteht aus zwei ineinandergesteckten USB-Sticks, die je eine Karte aufnehmen. So können private und geschäftliche Daten physisch voneinander getrennt aufbewahrt werden.
Die neue RAID-Lösung von Lacie ist eine Kombination aus mehreren externen 4big Quadra und einem eSATA-RAID-Controller. Lacie richtet sich damit vor allem an Videoproduzenten mit hohem Speicherbedarf. Schnell soll die Speicherlösung auch sein.
LaCie hat mit der Rugged XL eine neue externe Festplatte vorgestellt, die in einem gummierten Gehäuse steckt und so gut gegen Schläge und Vibrationen geschützt sein soll. Die neue Festplatte wird in Kapazitäten bis zu 1 TByte ausgeliefert.
Der Onlinespeicherdienst Wuala schließt sich mit dem Hardwarehersteller LaCie zusammen. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen "die Welt der Datenspeicherung [...] revolutionieren".
LaCie hat drei USB-Laufwerke in Form konventioneller Schlüssel herausgebracht. Sie werden am Schlüsselbund befestigt und sind aus Metall gefertigt. Während zwei der Modelle fest eingebauten Flashspeicher nutzen, kann der LaCie PassKey mit MicroSD-Karten beliebig aufgerüstet werden.
LaCie hat mit der LaCinema Black Max eine Heimkino-Festplatte vorgestellt, die hochauflösende Videos am Fernseher oder Projektor abspielen kann. Dazu besitzt die Platte, die es mit einem halben und 1 TByte Speicher gibt, einen HDMI-Anschluss. Dank eingebautem DVB-T-Empfänger kann das aktuelle Fernsehprogramm mitgeschnitten werden.
LaCie hat ein externes Speicherlaufwerk mit USB-Anschluss vorgestellt, das als RAID 0 und 1 arbeiten kann. In der LaCie Hard Disk MAX stecken zwei Festplatten mit jeweils 1 TByte Kapazität, so dass 1 TByte Speicher in der Konfiguration als RAID 1 zur Verfügung steht.
Lacie hat eine Netzwerkfestplatte (Network Attached Storage - NAS) im 19-Zoll-Rackformat vorgestellt, die als Alternative zu Apples Time Capsule genutzt werden kann. Mit bis zu 6 TByte sollten mehrere Macs ihre Backups zur NAS schicken können. Auch Windows und Linux-Nutzer können das Gerät als Netzwerkspeicher nutzen.
LaCie hat einen USB-Speicher für das Münzfach des Portemonnaies vorgestellt. Der kleine CurrenKey sieht selbst wie eine etwas zu dick geratene Münze aus und fasst bis zu 8 GByte Daten.
LaCie hat eine Heimkinolösung angekündigt, die aus einer externen Festplatte mit Fernsehanschluss besteht. Das Besondere: Die LaCinema Rugged sitzt in einem stoßgeschützten Gehäuse. Zusammen mit einem HDMI-Ausgang und einem 1080i-Upscaler soll so das Kinovergnügen nach Hause geholt werden.
LaCie hat eine externe Festplatte mit Gigabit-Ethernet und einem eingebauten Webserver vorgestellt, die über ein Webinterface den Zugang zum heimischen Datendepot ermöglicht.
Für wirklich große Datenmengen hat LaCie das 5big Network entworfen, ein RAID-System, das am Netzwerk hängt und fünf Laufwerksschächte für eine Gesamtkapazität von 7,5 TByte bietet. Der Betrieb erfolgt wahlweise auch im RAID-5- oder RAID-6-Modus.
LaCie hat ein Paar Lautsprecherboxen vorgestellt, die per USB mit dem Rechner verbunden und darüber auch mit Strom versorgt werden. Das Design der 135 mm hohen Lautsprecher stammt von Neil Poulton, der für LaCie bereits Festplattengehäuse und ein FireWire-Lautsprecherpaar entwickelte.
Mobile Festplatten im Taschenformat müssen vielerlei Belastungen aushalten - Kratzer, Stöße und kleine Stürze sollten sie wenn möglich schadlos überstehen. LaCie hat mit der "Rugged Hard Disk" eine Festplatte mit nunmehr 500 GByte Kapazität in ein Alu-/Gummigehäuse gezwängt.
Der Hersteller LaCie hat ein neues 24-Breitbild-LCD im Programm, dessen S-PVA-Panel mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten, breiter Farbskala und einer Reaktionszeit von 6 ms (Grau-zu-Grau) aufwartet. Dazu bietet das "LaCie 324" getaufte Gerät einen analogen und drei digitale Eingänge sowie eine Bild-in-Bild-Darstellung.
LaCie hat mit der Little Disk und dem USB Key Max zwei externe Laufwerke vorgestellt, die mit Samsungs neuen 1,3-Zoll-Festplatten ausgerüstet sind. Die USB Key Max ist von der Grundfläche nicht größer als eine Kreditkarte und mit 30 bzw. 40 GByte Kapazität erhältlich.
LaCie hat mit dem "LaCinema Premier" eine externe Festplatte mit 500, 750 oder 1.000 GByte Kapazität vorgestellt, die mit einem Component-Ausgang sowie einem HDV-Upscaler für bis zu 1080i und einem optischen Tonausgang ausgerüstet ist. Das Gerät spielt diverse Video- und Audioformate ab und bringt diese direkt auf den Bildschirm.
LaCie hat mit der 2big-Familie neue RAID-Laufwerke vorgestellt. Zu der neuen Produktreihe gehören das "2big Dual", das "2big Triple" und das "2big Network". Alle Modelle sind in einem Metallgehäuse untergebracht und verfügen über einen thermoregulierten Lüfter. Die Geräte können senkrecht aufgestellt, gestapelt oder im Rack montiert werden.
LaCie hat sein erstes Display auf den Markt gebracht. Das Unternehmen, das sonst eher durch externe Festplattengehäuse auffällt, bringt mit dem "526 LCD" ein Breitbild-Display auf den Markt, dessen Bildschirmdiagonale 25,5 Zoll beträgt. Zum Einsatz kommt ein H-IPS-Panel.
LaCie will noch im Januar 2007 eine externe Blu-ray-Brennlösung ausliefern. Das Laufwerk "LaCie d2 Blu-ray Drive" ist mit einer FireWire und einer USB-Schnittstelle bestückt und kann 25 bzw. 50 GByte Daten mit 2facher Geschwindigkeit auf BD-R und die wieder beschreibbaren BD-RE aufzeichnen.
LaCie hat ein Stereo-Lautsprecherpaar vorgestellt, das seinen Betriebsstrom über den FireWire-Anschluss bezieht. Ein Netzteil oder Batterien sind nicht notwendig. Mac-Anwender benötigen keine zusätzlichen Treiber, für Windows 2000 und XP werden Treiber mitgeliefert.
Der Zubehörhersteller LaCie liefert ab sofort einen recht ungewöhnlich aussehenden Hub für USB- und Firewire-Geräte mit Namen "Huby" (ausgesprochen: Habbi) aus. Für das auffällige Design mit integrierter Lampe und Lüfter zeichnet Ora-Ïto verantwortlich, hinter dieser Marke steckt der junge französische Designer Ito Morabito.
Der Festplattenspezialist LaCie hat neue Modelle der externen Festplatte SAFE vorgestellt. Die Geräte sollen auf zwei verschiedene Arten vor unberechtigten Zugriffen geschützt sein. Zum einen verfügen die Geräte über eine biometrische Zugriffskontrolle in Form eines Fingerabdrucksensors und zum anderen soll man selbst beim Ausbau der Festplatte aus dem Gerät mit den Daten nichts anfangen können. Eine Firmware-Sperre verhindert laut Hersteller den Zugriff unberechtigter Personen, auch wenn diese die Platte ausbauen und an den Rechner hängen.
Eine aktuelle Roadmap zu AMDs Grafikkarten der Serie Radeon HD 7000 zeigt die Termine für die Modelle der Ober- und Mittelklasse. Als nächstes stehen die Serien 7700 und 7800 an, für die Dual-GPU-Version Radeon HD 7990 gibt es noch keinen Termin.
(Radeon 7990)
Auf dem Stand von Nvidia ist Toshibas AT270 gezeigt worden. Das 7,7-Zoll-Tablet mit Android 4.0 ist schön handlich, hat ein gutes Display und arbeitet mit Nvidias Tegra-3-SoC.
(Android 4.0)
Die O2-Tochter Fonic wird den Preis für den Tarif Smart erheblich senken. Statt 29,95 Euro gibt es den Tarif demnächst für 16,95 Euro. Dafür gibt es 500 Freieinheiten für Telefonie und SMS sowie eine Datenflatrate.
(Fonic)
Mit den Typen 308 und 309 erweitert Nokia seine Asha-Modellreihe. Beide Touchscreen-Handys sind auf einen niedrigen Verkaufspreis hin optimiert. Das Asha 308 bietet eine Dual-SIM-Funktion und das Asha 309 kann WLAN.
(Nokia Asha 308)
Trotz Serverproblemen mit seiner eigenen Crowdfunding-Seite hat Chris Roberts bislang rund 800.000 US-Dollar für Star Citizen gesammelt - dennoch denkt er offenbar darüber nach, auch Kickstarter zu nutzen.
(Chris Roberts)
Das Smartphone Galaxy Note 2 von Samsung fällt wie sein Vorgänger durch sein großes Display auf. Der Bildschirm ist noch größer geworden, das Gerät selbst ein wenig schlanker.
(Samsung Galaxy Note 2 Test)
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