Die Firefox-Entwickler haben ihre Blockade gegen anfällige Java-Versionen ausgeweitet. Fortan blockiert Mozilla auf allen Installationen von Mac OS X Java-Laufzeitumgebungen mit Sicherheitslücken. Mozilla reagiert damit auf Gefahren, die immer noch vom Flashback-Trojaner und anderer Schadsoftware ausgehen.
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Über eine Webseite können sowohl externe als auch interne IP-Adressen von Skype-Benutzern angezeigt werden. Vor allem Anwender, die NAT als Firewall nutzen, sind womöglich gefährdet.
Mozilla hat Firefox 14 in der Aurora genannten Vorabversion veröffentlicht, die mit einigen Neuerungen die Sicherheit beim Surfen verbessern soll. Zudem wurde das Pointer Lock API zur Spielesteuerung implementiert.
Skype hat seine Android-App verbessert. Die Telefonie- und Chatsoftware startet nun etwas schneller.
Schneller surfen im Web verspricht Mozilla mit der Beta von Firefox 13. Neue und verbesserte Funktionen sollen Nutzer schneller dahin bringen, wo sie hinwollen. Zudem ist SPDY nun aktiviert.
Opera hat eine Betaversion seines Browsers Opera 12 mit Codenamen Wahoo veröffentlicht, die auf umfassende Hardwarebeschleunigung setzt, Themes unterstützt und Plugins in einem separaten Prozess ausführt.
Opera wird künftig seine Plattformen für die Browsererweiterungen Opera Unite und Widgets nicht länger unterstützen. Auch die Unterstützung für Spracherkennung, VoiceXML und Text-to-Speech fällt weg.
Firefox 12 ist fertig. Wichtigste Neuerung in Mozillas neuem Browser ist die überarbeitete Updatefunktion, die Nutzer bei Aktualisierungen nicht länger behelligt.
Die Microsoft-Tochter Skype hat ihre gleichnamige VoIP-Anwendung für die PS Vita veröffentlicht. Wer will, kann auch beim Spielen per Skype erreichbar sein.
Microsoft hat nun die Skype-Version für die Windows-Phone-Plattform fertiggestellt. Wie seitens der Firma schon vorher bekanntgegeben, fehlt Skype die Multitasking-Fähigkeit, die Umsetzungen auf andere Plattformen haben. Zum Erreichbarsein ist die App damit nicht geeignet.
Private Geräte lassen sich in vielen Netzwerken von Unternehmen kaum noch verhindern. Diesem Trend will HP mit einem noch aufzubauenden Angebot über Telekommunikationsanbieter entsprechen und so die Sicherheit in Unternehmen erhöhen.
Ein Release Candidate des Apache-Projekts Openoffice.org 3.4 ist auf der Webseite des Projekts verfügbar. Noch gibt es dazu keine offizielle Mitteilung, die Wikiseiten sind aber bereits online.
Google hat eine neue Betaversion von Chrome für Android veröffentlicht und darin bislang fehlende Funktionen im künftigen Standardbrowser für Android nachgereicht.
Aus dem von Nate Weiner gegründeten Dienst Read It Later wird Pocket, das künftig mit neuem Design kostenlos zur Verfügung steht. Damit lassen sich Inhalte für später speichern.
Skype kommt in den Browser - als Webanwendung. Microsoft hat eine entsprechende Stellenausschreibung veröffentlicht.
Die Mac-Version der Büroprogrammsammlung Office 2011 hat ein zweites Service Pack erhalten. Microsoft hat mehr als 100 Fehlerbehebungen und Verbesserungen durchgeführt.
Die freie Flash-Implementierung Lightspark bietet in der Version 0.5.1 eine experimentelle Street-View-Unterstützung. Interaktive Spiele wie Farmville sollen ebenfalls in Angriff genommen werden.
Mit False Start wollte Google SSL-Verbindungen beschleunigen. Dies wird mit Chrome 20 nur noch für sehr wenige Webseiten unterstützt, jene mit der TLS-Erweiterung NPN.
Browser-Plugins wie Flash oder Java könnten in Firefox 14 erst dann starten, wenn Nutzer dies mit einem Klick bestätigen. Ob die Option standardmäßig aktiviert wird, ist nicht bekannt.
Neben reinen Office-Anwendungen bietet Calligra 2.4 auch Grafikanwendungen oder eine Notizapplikation. Es ist die erste stabile Veröffentlichung von Calligra seit der Trennung von KOffice.
Adobe hat einen Patch für die PDF-Anwendungen Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht. Mit den Updates werden insgesamt vier gefährliche Sicherheitslücken beseitigt. Nach fast drei Jahren verändert Adobe seinen Patchday-Zyklus.
Microsoft hat sechs Sicherheitspatches veröffentlicht, mit denen elf Sicherheitslücken beseitigt werden. Acht dieser Sicherheitslücken gelten als gefährlich, denn Angreifer können darüber beliebigen Code auf einem fremden System ausführen.
Die Document Foundation hat eine weitere Version von Libreoffice veröffentlicht. In Version 3.5.2 werden hauptsächlich kleinere Fehler beseitigt.
Angriffe gegen Java-Installationen, und damit auch gegen Browser, haben in letzter Zeit wieder zugenommen. Im Security Blog erklärt Mozilla, warum alte Java-Versionen von Oracle in Firefox gesperrt wurden.
In einer Reaktion auf den Zero-E-Mail-Plan des IT-Service-Unternehmens Atos hat ein Novell-Manager erklärt, dass Unternehmen ohne E-Mail handlungsunfähig würden. Ein Produktivitätsabfall sei sicher.
Für den persönlichen Onlinespeicher Owncloud 2012 gibt es künftig kommerziellen Support. Er wurde um Clients für Windows und Linux sowie Android und iOS erweitert.
Die Version 2.0 der Reader-Software Sumatra PDF ist erschienen. Mit dem Update kann Sumatra PDF nun auch E-Books im Mobi-Format anzeigen. Außerdem lassen sich Passagen eines Dokuments bequem als Bild abspeichern.
Der IT-Services-Anbieter Atos hat vor einem Jahr angekündigt, die E-Mail abzuschaffen. Golem.de hat nachgefragt, ob das Ziel erreicht werden kann.
Google hat die Version 6.5.0 von Google Maps für die Android-Plattform veröffentlicht. Das Update bringt Verbesserungen bei den Navigationsfunktionen und liefert besseres Kartenmaterial für Geräte mit hochauflösendem Display.
Mit Google Apps Vault erweitert Google sein Angebot für Unternehmenskunden um eine Lösung, mit der E-Mails und Chats nach vorgegebenen Richtlinien aufbewahrt und im Fall von Rechtsstreitigkeiten wiedergefunden werden können.
Google hat seinen Browser Chrome 18 in der stabilen Version veröffentlicht. Die neue Version kann 2D-Canvas per GPU beschleunigen und unterstützt 3D-Inhalte auch auf älteren GPUs.
Softmaker hat eine öffentliche Betaversion von Office Mobile für Android veröffentlicht. Die Office-Software soll sowohl für den Einsatz auf Smartphones als auch für die Nutzung auf Tablets optimiert sein und alle Funktionen der Desktopanwendung bieten.
Opera Software hat Opera Mini 7 für Android-Smartphones und -Tablets veröffentlicht. Mit dem Update erhält der Browser einige neue Funktionen, Geschwindigkeitsoptimierungen sowie Verbesserungen, um das Surfen auf einem Mobilgerät komfortabler zu machen.
Cisco kündigt seinen integrierten Kommunikationsclient Cisco Jabber für das iPad und Windows an. Die Software bündelt Präsenzinformationen, Instant Messaging, Sprach- und Videotelefonie, Sprachnachrichten sowie Desktop-Sharing in einer Anwendung.
Opera Software hat den Browser Opera in der Version 11.62 veröffentlicht. Mit dem Update werden mehrere Sicherheitslücken beseitigt. Außerdem gibt es Fehlerkorrekturen, so dass der Browser zuverlässiger und stabiler arbeiten sollte.
Bei der Portierung der freien Büroanwendung Calligra auf Android ist Entwickler Marijn Kruisselbrink auf Probleme mit der QWidget-basierten Benutzeroberfläche gestoßen.
Libreoffice soll Unterstützung für kollaboratives Editieren erhalten, so dass mehrere Nutzer am gleichen Dokument arbeiten können und die Änderungen der anderen nahezu in Echtzeit sehen. Ein erster Prototyp, der ohne speziellen Server auskommt zeigt, wie das funktionieren kann.
Nach rund zwei Jahren stellt Mozilla am 24. April 2012 den Support für Firefox 3.6 ein. Demnächst fällt auch die Unterstützung von Windows 2000 weg.
Der Twitter-Client Tweetdeck 1.3 macht die Twitter-Nutzung komfortabler. Twitter hat ihn um ein Listenmanagement, zwei zusätzliche Spaltentypen und eine Vorschau für Bilder und Videos erweitert.
In Moskau sind acht Männer verhaftet worden, die mutmaßlich ein Botnetz betreiben und dabei 3,3 Millionen Euro über gestohlene Bankdaten erbeutet haben sollen. Die Rechner der Opfer waren mit dem Trojaner Carberp infiziert und das Botnetz mit RDPdoor aufgespannt.
Nokia hat die Navigationssoftware Navigation für die eigenen Windows-Phone-Smartphones in der Version 2.0 veröffentlicht. Mit dem Update soll die Navigationssoftware nun komplett offline verwendet werden können.
Mozilla hat die Aurora genannte Vorabversion von Firefox 13 veröffentlicht. Firefox 13 enthält einen neuen Startbildschirm, eine neue Neues-Tab-Seite und verbesserte Entwicklerwerkzeuge. Zudem wird SPDY standardmäßig aktiviert.
Ein Proof-of-Concept für die von Microsoft bereits gepatchte RDP-Sicherheitslücke ist im Umlauf und wird möglicherweise bereits in einschlägigen Hackertools genutzt. Anwender sollten die Updates unbedingt einspielen.
Mozilla hat seinen Browser Firefox 12 als Beta veröffentlicht. Mit der neuen Updatefunktion werden Anwender bei Aktualisierungen nicht behelligt. Im Rahmen des Snappy-Projekts erhält Firefox sanftes Scrollen aus der Erweiterung Smoothwheel.
Alle modernen Browser haben bei der Abwehr von Schadsoftware versagt, ergibt eine aktuelle Fraunhofer-Studie. Eigentlich sollen Mechanismen in modernen Browsern verhindern, dass sich Webseiten öffnen lassen, über die Schadsoftware verteilt wird.
Sparrow kann nun auch auf dem iPhone und iPod touch zum Empfangen und Versenden von E-Mails genutzt werden. Bisher gab es den kostenpflichtigen E-Mail-Client mit optionaler Facebook-Anbindung nur für Macs.
Libreoffice ist in der Version 3.5.1 von der Document Foundation veröffentlicht worden. Damit wurden vor allem Programmfehler aus Libreoffice 3.5 beseitigt. Libreoffice 3.5.1 ist bereits für den Unternehmenseinsatz geeignet.
Openoffice-Entwickler Rob Weir hat die Entwicklung der freien Bürosoftware seit der Übergabe an das Apache-Projekt in einer Zeitachse festgehalten. Der Großteil der Arbeit bestand in der Entfernung von GPL-Code, der mit der Apache-Lizenz nicht kompatibel ist.
Mit Deep Packet Inspection überwachen europäische Mobilfunk- und Festnetzbetreiber ihre Kunden, um Peer-to-Peer und Voice-over-IP auszubremsen oder zu blockieren. Laut der EU-Regulierungsstelle Berec wird damit die Netzneutralität verletzt.
Chrome für Android basiert auf dem Chromium 16 und soll nach Möglichkeit den Standardbrowser in Android ersetzen, denn er soll nicht nur schneller sein, sondern auch mehr Funktionen bieten. Das sagte Google-Entwickler Mike West auf der Droidcon 2012 in Berlin.
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