Seit 2000 wird Enlightenment E17 entwickelt. Nun soll eine stabile finale Version des freien Desktops veröffentlicht werden. Ein neuer Release Manager hat das versprochen.
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Mozilla stellt seinen E-Mail-Client Thunderbird zwar nicht ein, will aber keine neuen Funktionen mehr für die Software entwickeln. Thunderbird hat für Mozilla keine Priorität.
Eine seit Mai 2012 bekannte Sicherheitslücke in den XML-Diensten von Windows wird durch Schädlinge bereits genutzt. Das Aufrufen einer Webseite mit dem Internet Explorer reicht bereits. Einen Hotfix gibt es, aber der muss manuell installiert werden.
Die kommende Version 3.0 der Groupware Kolab bringt teils grundlegende Änderungen mit. Deshalb hat sich der Veröffentlichungstermin abermals verschoben. Stattdessen wurde Version 2.4 freigegeben.
Microsoft will am Patchday im Juli 2012 summa summarum 16 Sicherheitslecks beseitigen. Die Fehler finden sich unter anderem in Windows, im Internet Explorer und in Microsofts Office-Paket.
Der populäre alternative Browser für iOS und Android, Dolphin, wird für Entwickler geöffnet. Diese können den Browser zum einen erweitern, zum anderen als Basis für Web-Apps nutzen, die auf APIs zugreifen, die sonst nur nativen Apps zur Verfügung stehen.
Google bringt seinen Cloudspeicher Google Drive auf iOS und Chrome OS, baut ihn aber zugleich zu einer Dokumentenverwaltung aus. Dort abgelegte Dokumente können durchsucht werden, auch wenn es keine Textdateien sind.
Google unterstützt mit seinem Webbrowser eine weitere Plattform. Chrome gibt es in Kürze auch für die iOS-Geräte iPhone und iPad als kostenlose Anwendung im App Store.
Google hat seinen Browser Chrome für Android in einer ersten stabilen Version veröffentlicht. Im Vergleich zum aktuellen Android-Browser ist Chrome schneller, bietet mehr Funktionen und soll es so Entwicklern leichter machen.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 20 veröffentlicht. Nennenswerte Neuerungen gibt es bis auf eine Ausnahme nicht, aber eine Vielzahl von Bugfixes.
Microsoft will seine nächste Generation von Skype offenbar auf dem von Google als Open Source freigegebenen WebRTC aufbauen, das Echtzeitkommunikation im Web erlaubt. Das geht aus einer Stellenanzeige hervor.
Mozilla hat Firefox 14 für Android in einer grundlegend überarbeiteten Version veröffentlicht. Dank nativem User Interface und GPU-Beschleunigung soll Firefox Mobile der derzeit schnellste Browser für Android-Geräte sein.
"Es gibt keine Organisation oder Behörde von vergleichbarer Größe in Europa, die das bereits getan hat", so die Bundesagentur zu dem Großprojekt. Die elektronische Akte kommt mit der Enterprise-Content-Management-Plattform Filenet P8 von IBM.
Über die Website Boxopus können Dateien aus Bittorrent direkt in die Dropbox des Anwenders gespeichert werden. Ein Umweg über den lokalen Rechner erfordert der Dienst nicht. Torrent-Websites können den Download in Boxopus als Option direkt anbieten. Damit ist ein recht hoher Grad von Anonymität beim Datendownload möglich.
Adobe hat ein Update für Flash 11.3 speziell für Firefox-Nutzer veröffentlicht. Damit soll vor allem Firefox 13 nicht mehr durch die Wiedergabe von Flash-Inhalten abstürzen. Für die nicht funktionierende Flash-Wiedergabe gibt es wohl noch immer keine Lösung.
Im Rahmen seines Projekts Kilimanjaro will Mozilla das User Interface von Firefox neu gestalten und eine einheitliche Oberfläche für alle Geräte durchsetzen. Einen ersten Eindruck von dem neuen, kurvigeren Design vermittelt jetzt eine neue Version, die die abgerundeten Tabs der Desktop-Benutzeroberfläche Australis unter Windows zeigt.
Mit Mightytext sollen Nutzer von Android-Smartphones keine eingegangene SMS mehr verpassen. Sie können auch am Tablet, PC oder Mac gelesen und beantwortet werden.
Adobe scheint die Ursache für die gestörte Videowiedergabe mit Firefox auf Windows-Systemen ausfindig gemacht zu haben: Der mit Flash 11.3 eingeführte Protected Mode macht Probleme.
Chrome hat Firefox den Rang abgelaufen, unter Android spielt Mozillas Browser nur eine Nebenrolle und unter iOS gibt es den Browser gar nicht. Das will Mozilla ändern und zugleich dafür sorgen, dass eine solche Situation nicht mehr eintritt. Ganz nebenbei will Mozilla den Suchmaschinenmarkt neu ordnen.
Im Internet ist Exploit-Code für das gefährliche Sicherheitsloch im Internet Explorer veröffentlicht worden. Damit könnten sich die Attacken darüber weiter intensivieren.
Mozilla hat mit Junior einen Browser für Apples iPad entwickelt, mit dem Mozilla einiges besser machen will als Apple mit seiner iPad-Version von Safari.
Mozilla hat Firefox 13.0.1 veröffentlicht. Mit dem Update wird ein Fehler im Zusammenhang mit Adobes Flash beseitigt, auf die Wiedergabe von Flash-Videos hat das aber keinen Einfluss. Nach dem aktuellen Flash-Patch funktioniert die Wiedergabe von Flash-Videos bei einigen Firefox-Nutzern nicht mehr.
Das Bonner Startup Doo will den Umgang mit Dokumenten wie Quittungen, Verträgen und Rechnungen revolutionieren. Die Doo-App sorgt dafür, dass alle Dokumente in der Cloud landen, führt gegebenenfalls eine Schrifterkennung (OCR) durch und verschlagwortet die Dokumente automatisch. Ab sofort kann Doo im Rahmen einer offenen Beta getestet werden.
Das neue Skype für Linux 4.0 bringt Funktionen, die bisher Windows- und Mac-Nutzern vorbehalten waren. Außerdem gibt es einen neuen Mac-Client, der die Versionsnummer 5.8 trägt.
Für die Version 1.0 des KDE-basierten Browsers Rekonq planen die Entwickler eine nutzerfreundlichere Optik und bessere Sync-Funktionen. Diese können in einer Technikvorschau getestet werden.
Opera Software hat den Desktopbrowser Opera 12 veröffentlicht. Mit der neuen Version erhalten Opera-Nutzer eine umfassende Hardwarebeschleunigung, separate Prozesse für Plugins, mehrere Geschwindigkeitsoptimierungen sowie 64-Bit-Versionen des Browsers.
Conversation Ads - so heißt eine neue Werbeform in Skype für Windows. Sie wird bei reinen Audiotelefonaten zwischen Skype-Nutzern im Anruffenster angezeigt.
Microsoft beseitigt anders als angekündigt sogar 27 Sicherheitslücken in seinen Softwareprodukten. Allein der Patch für den Internet Explorer stopft neun gefährliche Sicherheitslöcher. Ein gefährliches Windows-Sicherheitsloch betrifft RDP und für ein Sicherheitsloch im Internet Explorer und in Office gibt es noch keinen Patch.
Die Office-Suite Calligra läuft nun auf allen Geräten ab Android 2.2. Dafür sind die KDE-Bibliotheken in einer Datei zusammengefasst und es fehlen viele Funktionen wie Importfilter für fremde Dateiformate.
Mit dem aktuellen Lightspark 0.6.0 lassen sich erste AIR-Applikationen nutzen. Außerdem kann das RTM-Protokoll genutzt werden. Dazu wurde die Bibliothek Librtmp eingebunden.
Mozilla hat Firefox 15 in der Aurora-Version veröffentlicht, aus der in sechs Wochen eine Betaversion werden soll. Zu den Neuerungen gehören unter anderem native PDF- und verbesserte HTML5-Unterstützung.
Adobe hat für den Flash Player einen Patch veröffentlicht, der sieben Sicherheitslücken schließt. Sechs Sicherheitslücken lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen.
Am Patchday im Juni 2012 will Microsoft insgesamt 25 Sicherheitslöcher in seinen Softwareprodukten schließen. Dafür gibt es sieben Patches für Windows, den Internet Explorer, das .NET Framework, Visual Basic for Applications sowie Dynamics AX.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 14 veröffentlicht. Diese enthält neue Sicherheitsfunktionen, die Nutzern mehr Kontrolle beim Surfen verschaffen sollen. Zudem wurden die Entwicklerwerkzeuge überarbeitet.
Google unterstützt in der kommenden Entwicklerversion (Dev-Channel) von Chrome Microsofts neue Oberfläche Metro von Windows 8. Wird Chrome zum Standardbrowser bestimmt, zeigt sich der Browser als Metro-App.
Microsoft hat mit der Release Preview von Windows 8 im Internet Explorer 10 die Do-Not-Track-Funktion standardmäßig aktiviert. Das aber ist nicht im Sinne des W3C, wie die zuständige Arbeitsgruppe unmissverständlich deutlich macht.
Google bietet sein Google Apps genanntes Cloud-Office künftig auch nach den Grundsätzen der EU-Datenschutz-Richtlinie an. Unternehmen können dazu entsprechende Vertragszusätze mit Google abschließen.
Thunderbird 13 macht Schluss mit übergroßen Anhängen, die die Leitung verstopfen. Stattdessen wird der Filesharing-Dienstleister Yousendit benutzt, um Daten effizienter per E-Mail zu verteilen. Thunderbird ist zudem für weitere Anbieter vorbereitet.
Google kauft mit Quickoffice einen der größten Anbieter mobiler Office-Lösungen. Quickoffice läuft auf Android-Geräten, iPhone, iPad, HPs WebOS und Symbian.
Der Internet Explorer 10 wird die mit dem Internet Explorer 4 eingeführten DX-Filter für Webseiten im Internet nicht mehr unterstützen. Webentwickler werden keine Möglichkeit mehr haben, diese veraltete und proprietäre Technik in Microsofts neuem Browser zu nutzen - mit einer ganz kleinen Ausnahme.
Google erweitert seinen Browser Chrome um hardwarebeschleunigte CSS Filter, die in der aktuellen Entwicklerversion 19 der Open-Source-Variante Chromium ab sofort ausprobiert werden können.
Auf dem FTP-Server von Mozilla steht die finale Version von Firefox 13 ab sofort zum Download bereit, offiziell soll die neue Browserversion am morgigen Dienstag veröffentlicht werden. Firefox 13 soll das Surfen vor allem schneller machen.
Google hat Google Maps für die Android-Plattform in der Version 6.8.0 veröffentlicht. Damit wird die Kartenanwendung an Google+ angebunden. Zudem wurden Zagat-Bewertungen eingebunden.
Die Release Preview von Windows 8 enthält unter anderem eine neue Vorabversion des Internet Explorer 10. Diese hat Microsoft besser auf Touchbedienung abgestimmt und weiter beschleunigt. Auch Adobes Flash Player wurde integriert.
Opera Software hat den mobilen Browser Opera Mini 7 für Java-Handys sowie Smartphones mit Symbian S60 oder Blackberry veröffentlicht. Mittels einer Smart Page wird die Nutzung sozialer Netzwerke vereinfacht.
Libreoffice ist in der Version 3.5.4 von der Document Foundation veröffentlicht worden. Neben Geschwindigkeitsverbesserungen gibt es für die Office-Suite Verbesserungen an den Im- und Exportfiltern sowie Stabilitätsoptimierungen.
Dass nicht alle Windows-Phone-Anwendungen auf den neuen günstigen Geräten der Plattform arbeiten werden, war bekannt. Doch im Zuge des Verkaufsstarts von Nokias Lumia 610 wird nun bekannt, dass einige sehr bekannte Apps inkompatibel sind.
Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.
Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.
In Samsungs Android-Smartphone Galaxy S3 ist eine Spracherkennung integriert, die als Konkurrent zu Apples Siri gehandelt wird. Weit gefehlt! S Voice kann nicht einmal richtig Deutsch.
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