Die KDE-Office-Suite KOffice 1.4 ist jetzt als Release Candidate erschienen. Die Version bringt neben neuen Applikationen vor allem Unterstützung für das von der OASIS entwickelte Office-Dateiformat OpenDocument mit, das auch OpenOffice.org 2.0 unterstützen wird.
Das KDE-Projekt hat eine erste Beta-Version seiner Office-Suite KOffice 1.4 veröffentlicht, mit der fertigen Version wird im Juni gerechnet. Dabei bringt die KOffice 1.4 Beta 1 einige neue Komponenten mit, darunter eine Software zur Bildbearbeitung sowie eine Applikation zur Datenbankverwaltung. Zudem unterstützt KOffice 1.4 wie auch OpenOffice.org 2.0 das OpenDocument-Format der OASIS.
Die Entwickler der freien Office-Suite für KDE, KOffice, haben ein weiteres Minor-Update ihrer Software veröffentlicht. Darin wurden einige Fehler beseitigt und wieder eine Kompatibilität mit KDE 3.1.5 hergestellt.
Mit KOffice 1.3.3 ist ein drittes Bugfix-Release von KOffice 1.3 erschienen. Die neue Version beseitigt Fehler quer durch alle Applikationen der freien Office-Suite für KDE.
Mit KDE 2.0 erblickte auch die auf KDE basierende freie Office-Suite KOffice das Licht der Welt und enthält mittlerweile zahlreiche Einzelapplikationen, die weit über die Standard-Office-Funktionen wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation hinaus gehen. Gemeinsam mit OpenOffice.org hat man zudem unter dem Dach der OASIS ein universelles Dateiformat für Office-Applikationen entwickelt. Im Vorfeld der KDE-Konferenz aKademy sprach Golem.de mit KOffice-Entwickler David Faure, der die Interessen der KOffice-Entwickler auch im technischen Komitee der OASIS vertritt.
Die Office-Suite des KDE-Projekts, KOffice, ist in einer überarbeiteten Version 1.3.2 erschienen. Diese soll unter anderem besser mit Dateien aus OpenOffice.org Impress und OpenOffice.org Calc umgehen können und beseitigt zudem zahlreiche Fehler, die in KOffice 1.3 aufgetreten sind.
Die Office-Suite des KDE-Projekts, KOffice, ist in einer überarbeiteten Version 1.3.1 erschienen. Diese soll unter anderem besser mit Dateien aus OpenOffice.org umgehen können und beseitigt zudem zahlreiche Fehler, die in KOffice 1.3 aufgetreten sind.
Das freie Office-Paket KOffice für Linux und Unix ist jetzt in der Version 1.3 erschienen. Das eng mit KDE verzahnte Office-Paket umfasst die wichtigsten Office-Applikationen und verfügt über Filter zum Import der Dateiformate von OpenOffice.org und Microsoft Office.
Die kommende Version der freien Office-Suite KOffice nähert sich der Fertigstellung. Das Entwicklerteam gab jetzt einen ersten Release-Candidate von KOffice 1.3 frei, der mit einigen Verbesserungen sowie kritischen Bugfixes aufwartet.
Das KOffice Team hat eine zweite Beta der kommenden KOffice-Version 1.3 veröffentlicht. Neben Bugfixes enthält diese auch neue Funktionen. Das Datenbank-Front-End Kexi, noch in der ersten Beta Teil von KOffice 1.3, wird es nun doch nicht in die kommende KOffice-Version schaffen.
Die Entwickler der freien KDE-Office-Suite KOffice haben eine erste Beta-Version des kommenden KOffice 1.3 veröffentlicht. Die neue Version enthält zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen, darunter ein neues Datenbank-Front-End.
Mit der Veröffentlichung von KOffice 1.2.1 veröffentlicht das KDE-Projekt ein Stabilitäts-Update für die integrierte KDE-Office-Suite. Insbesondere die Tabellenkalkulation KSpread hat man überarbeitet.
Nach mehreren Vorabversionen liegt die integrierte Office-Suite für KDE, KOffice 1.2, nun in einer finalen Fassung vor. Die neue Version bringt zahlreiche Neuerungen gegenüber KOffice 1.1, darunter ein WYSIWYG-On-Screen-Display für KWord und KPresenter, bidirektionales Editieren von Text und in Sachen Rechtschreibprüfung.
Die KDE-Office-Suite KOffice 1.2 liegt jetzt in Form eines ersten Release Candidate vor. Die neue Vorabversion bringt zahlreiche Fehlerkorrekturen, aber auch kleine Neuerungen. Unter anderem können alle KOffice-Applikationen nun als reine Dateibetrachter genutzt werden, wenn sie in andere Applikationen wie z.B. Konqueror eingebettet werden. KWord hat man einen WordPerfect-Export spendiert.
Das KDE Projekt hat jetzt mit KOffice 1.2beta2 eine zweite Beta-Version ihrer Office-Suite für Linux und Unix vorgelegt. Die fertige Version von KOffice 1.2 soll im August erscheinen.
Das KDE Projekt hat jetzt eine erste Beta von KOffice 1.2 veröffentlicht, einer integrierten Office Suite für KDE. Die fertige Version von KOffice 1.2 soll im September veröffentlicht werden, die aktuelle Beta ist ausdrücklich zu Testzwecken bestimmt.
Mit KOffice 1.1.1 kündigte das KDE Projekt jetzt ein weiteres Update der KDE-Office-Suite an. Die neue Version stellt das stabilste und mit den meisten Funktionen ausgestattete KOffice dar, so dass die Entwickler allen Usern zum Umstieg auf die neue Version raten.
Das KDE Projekt hat den ersten Tag der Linux World Expo in San Francisco genutzt, um mit KOffice 1.1 das Final-Release der neuen Office Suite für KDE vorzustellen. Das Paket enthält unter anderem die Textverarbeitung KWord, die Präsentations-Applikation KPresenter, die Tabellenkalkulation KSpread und Kontour, ein Vektor-Zeichen-Programm.
Das KDE-Projekt hat jetzt den Release Candidate 1 (RC1) der Office-Suite KOffice 1.1 veröffentlicht. Bis zum fertigen Release Mitte August will man sich darauf konzentrieren, die Stabilität von KOffice zu erhöhen.
Nach Meinung von Adobe verstößt der Name "KIllustrator" gegen Markenrechte von Adobe, so der KIllustrator-Entwickler Kai-Uwe Sattler, der einen entsprechenden Brief von den Anwälten Adobes erhielt. Damit einher geht eine Forderung von 2.500 Euro seitens Adobe.
Das KDE Project hat jetzt KOffice 1.1beta3, eine neue Version der integrierten Office-Suite KOffice für KDE, veröffentlicht. KOffice setzt auf offene Standards und ein umfassendes Komponentenmodell. Auch wenn es sich um eine Beta handelt, empfehlen die Entwickler den Umstieg auf die aktuelle Version.
Mit dem K Desktop Environment 2.0 steht jetzt eine neue Desktop-Generation für Unix und damit auch für Linux zur Verfügung, die es mit den Konkurrenten aus dem Hause Microsoft oder Apple durchaus aufnehmen kann. So manches Detail und vor allem die Fülle der mitgelieferten Applikationen dürfte Nutzer kommerzieller Desktop-Betriebsysteme dabei neidisch auf die Open-Source-Lösung blicken lassen - steht KDE doch unter der GNU Public License (GPL).
Auch dieses Jahr ist das KDE-Projekt wieder auf der CeBIT vertreten und zeigt Previews der KDE 2.0 und KOffice.