Das insolvente Fotounternehmen Kodak wird keine Digitalkameras, Camcorder und digitalen Bilderrahmen mehr produzieren. Der Ausstieg soll bis Mitte des Jahres vollzogen sein.
Mit der Software Exposure 4 von Alien Skin können Digitalfotografen unter Windows und Mac OS X das Zeitalter der Analogfilme wieder aufleben lassen. In Version 4 kommen neue Effekte wie Infrarot, Filmfehler und echt aussehende Kratzer und Staubartefakte hinzu.
Kodaks Maschinenpark für die Filmherstellung wird möglicherweise bald zweckentfremdet: Das insolvente Unternehmen kooperiert mit dem US-Solarzellen-Hersteller Natcore.
Kodak ist am 19. Januar 2012 zum Insolvenzgericht in New York gegangen. Die Zukunft des Foto- und Druckerherstellers ist ungewiss, 19.000 Jobs sind in Gefahr. Die deutsche Tochter soll nicht betroffen sein.
Der Fotokonzern Kodak bereitet sich offenbar auf das Insolvenzverfahren vor. Der Verkauf eines Patentpakets an Tablet- und Smartphonehersteller ist bislang gescheitert.
Unter der ungewöhnlichen Produktbezeichnung "Hero" führt Kodak gleich vier neue Multifunktionsgeräte auf dem Markt ein. Sie sollen im Betrieb besonders günstig sein und sind vornehmlich für Heimanwender gedacht.
Kodaks Patente sind weit wertvoller als das ganze Unternehmen. Die Konzernführung will deshalb Schutzrechte verkaufen und hofft auf Interesse bei Tablet- und Smartphoneherstellern.
Die WLAN-Bilderrahmen von Pix-Star können nun dank Samba-Unterstützung lokale Netzwerklaufwerke durchsuchen und gespeicherte Fotos anzeigen. Der neueste Rahmen kann über DLNA Fotos vom Mac, vom PC oder von einem kompatiblen NAS schnurlos empfangen.
Samsung hat in einem Patentantrag geschildert, wie Kompaktkameras eine genauer abgegrenzte Schärfentiefe erreichen könnten, ohne dass die Sensoren vergrößert werden müssen. Die Kamera wird einfach mit zwei Objektiven und zwei Sensoren ausgestattet.
Dxo Labs hat mit dem Filmpack 3 den Nachfolger seines Filterpakets vorgestellt, der Filmemulsionen und das Filmkorn von zehn bekannten Farb- und Schwarz-Weiß-Filmen aus dem Chemiefilmzeitalter simuliert. Wer will, kann auch eigene Filmfilter erstellen.
Softwarehersteller Cyberlink will seine Rohdaten-Fotobearbeitungssoftware Photodirector 2011 für rund 100 US-Dollar verkaufen. Wer der Firma allerdings in der Betaphase eine schriftliche Rückmeldung zu dem Windows-Programm und seinen Funktionen schickt, erhält die Software mit Erscheinen kostenlos.
Kodak hat mit dem ESP Office 2170 ein neues Multifunktionsgerät vorgestellt, das druckt, scannt, kopiert und Faxe verschickt. Dem aktuellen 3D-Trend folgend, können stereoskopische Aufnahmen nach dem Anaglyphenverfahren gedruckt werden.
Exactcode hat seine Mac-Texterkennungssoftware Exactscan erweitert. Nun können auf Wunsch in die Scans automatisch Zusatztexte eingefügt werden, die zum Beispiel das Scandatum enthalten.
Kodak hat eine Scannerserie mit LED-Technik vorgestellt, die zum schnellen Digitalisieren von Papiervorlagen gedacht ist. Durch das Einzugsverfahren benötigen sie weniger Platz auf dem Schreibtisch als Flachbettscanner.
Kodak hat mit der Easyshare Max eine Bridgekamera mit einem fest eingebauten 30fach-Zoomobjektiv angekündigt. Sie nimmt Fotos mit 12 Megapixeln auf und filmt in Full-HD mit 1080p.
Kodak hat zwei einfache Camcorder vorgestellt, die Videos in Full-HD aufnehmen können und in die Jackentasche passen. Dafür muss der Anwender auf ein Zoomobjektiv verzichten.
Kodak hat mit dem KAI-29050 einen neuen CCD-Sensor im 35-mm-Format vorgestellt, der in digitale Kameras eingebaut werden kann. Die Auflösung liegt bei 29 Megapixeln. Die hohe Auflösung geht allerdings nicht mit einer hohen Serienbildgeschwindigkeit einher.
Kodak stellt mit Pynk auf der Photokina in Köln ein neues Drucksystem vor. Das Pynk Smart Print System soll vollautomatisch auf einen Rahmen beziehungsweise auf ein Passepartout zugeschnittene Fotokollagen erstellen.
Kodak hat mit dem ESP 9250 ein neues Multifunktionsgerät vorgestellt, das neben drucken auch scannen und kopieren kann. Es ist mit WLAN, Fax und automatischem Dokumenteneinzug sowie einer iPhone-Anbindung ausgestattet und wie bei Kodak üblich mit preisgünstigen Tintenpatronen zu betreiben.
Kodak hat einen 10-Zoll-Bilderrahmen vorgestellt. Der Nutzer kann Bilder aus dem Netz auf das WLAN-fähige Gerät laden, oder er kann die Fotos per E-Mail auf den digitalen Bilderrahmen schicken.
Kodak hat mit dem Playtouch einen neuen Camcorder im Hochkantformat vorgestellt, der beim Filmen wie ein Handy gehalten wird. Das Gerät filmt in voller HD-Auflösung in 1.080p und kann außerdem Fotos mit 5 Megapixeln aufnehmen. Das Display ist mit 3 Zoll (7,62 cm) nicht nur besonders groß, sondern auch berührempfindlich.
Kodak hat mit der Easyshare M590 eine 5fach-Zoomkamera vorgestellt, die in einem Gehäuse mit einer Breite von 1,52 cm sitzt. Möglich macht das ein innen liegendes Objektiv mit einer Periskop-Optik, die das Licht um 90 Grad ins Gehäuseinnere umlenkt.
Das Adobe-Programm Lightroom besitzt eine JPEG-Exportfunktion, die 100 Stufen unterscheidet. Programmierer Jeffrey Friedl hat festgestellt, dass es in der Realität weit weniger Abstufungen sind, teilweise ohne erkennbare Unterschiede. Als Konsequenz würden unnötig große Dateien entstehen.
Forscher der Universität Stanford arbeiten im Rahmen des Projekts Frankenkamera an einer Open-Source-Kamera, mit der Wissenschaftler neue Algorithmen zur digitale Fotografie testen können. Ab sofort steht eine Version der Software für Nokias N900 zur Verfügung, eine spezielle Spiegelreflexkamera soll in Kürze folgen.
Alien Skin hat mit Exposure 3 den Nachfolger seines Photoshop-Filters vorgestellt, der Filme und Entwicklungsverfahren aus der analogen Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografie auf die digitale Fotografie überträgt. 500 Voreinstellungen, Unterstützung für Photoshop CS5 mit 64 Bit, Geschwindigkeitssteigerungen und Lightroom-Unterstützung sind die Neuigkeiten.
Adobe hat nach einer Betarunde nun die finale Version des Rohdatenentwicklers Camera Raw 6.1 vorgestellt. Damit werden Rohdaten von zehn weiteren Kameramodellen erfasst. Außerdem erhält das Modul objektivspezifische Korrekturen, die geometrische Verzerrungen, chromatische Abberation und Vignettierungen ausgleichen.
Toshiba hat mit dem Camileo BW10 einen Einfach-Camcorder vorgestellt, der gegen Wasser und Schmutz resistent sein soll. Der BW10 nimmt Videos mit 1080p auf. Der niedrige Preis fordert aber bei der Ausstattung Tribut.
Adobes Updates auf Lightroom 2.7, Photoshop Camera Raw 5.7 und DNG Converter 5.7 sind fertig. Damit werden Rohdaten von neun weiteren Kameramodellen erfasst.
Das taiwanische Branchenmagazin Digitimes hat aus Herstellerkreisen erfahren, dass eine neue Version des iPads im Jahr 2011 mit einem OLED auf den Markt kommen könnte. Doch ein Analyst bei Digitimes Research hält den Wechsel für unwahrscheinlich.
Urheberrechtsabgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten kommen. Auch wenn es sich nur um 10 Cent handelt, nehmen die Verwertungsgesellschaften so 5 Millionen Euro ein, erklärt der Bitkom.
Adobe hat für Photoshop Lightroom 2.7 einen Release Candidate veröffentlicht. Die neue Version bringt vor allem die Unterstützung für neue Rohdatenformate von Digitalkameras mit. Außerdem wurden Vorabversionen von Camera RAW 5.7 und dem DNG Converter 5.7 vorgestellt.
Aus Google wird Topeka, Android und Windows Phone 7 laufen auf dem iPhone und das iPad schmilzt. Der 1. April bringt einige kuriose Ideen.
Mit dem iPhone und iPod touch können nun auch Fotos direkt zu Epson-Druckern geschickt werden. Andere Druckerhersteller bieten in Apples App Store seit längerem Druckanwendungen.
Acer hat mit dem D241H ein 24 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung und einem Seitenverhältnis von 16:9 vorgestellt, das mit einem eigenen WLAN-Zugang und Fast-Ethernet-Anschluss ausgerüstet ist und ohne Verbindung zum PC als großer digitaler Bilderrahmen eingesetzt werden kann.
OnOne Software hat zwei kostenlose Photoshop-Erweiterungen vorgestellt, mit denen digitale Bilderrahmen erstellt und Fotoverbesserungen auf Knopfdruck vorgenommen werden können.
Mit der 645D stellt Pentax eine digitale Mittelformat-Spiegelreflexkamera mit 40 Megapixeln vor. Dabei handelt es sich um einen Nachfolger des Mittelformatsystems Pentax 645.
Cebit Creative zeigt die dritte Version seiner einfachen 720p-Videokamera Vado HD. Ebenfalls neu auf der Cebit vorgestellt wird die hochauflösende Webcam Live! Cam Socialize HD.
CES 2010 Kodak hat mit dem Playsport eine Einfachvideokamera für raue Einsätze vorgestellt. Das neue Gerät filmt mit voller HD-Auflösung in 1080p und kann bis zu 3 Meter tief tauchen, ist gegen Staub und Schmutz geschützt und lässt sich sogar an Helmen befestigen.
CES 2010 Kodak hat einen neuen Multifunktionsdrucker mit Tintenstrahltechnik angekündigt, der bis zu 32 Seiten in Schwarz-Weiß und 30 Seiten pro Minute in Farbe drucken soll. Er kann über WLAN angesprochen werden und beherrscht auch die schnelle Version 802.11n.
Das S-System von Leica wird jetzt ausgeliefert, nachdem es zuvor aufgrund hoher Nachfrage und Umstellungen in der Produktion zu einer Verzögerung kam. Die S2 vereint digitale Spiegelreflextechnik mit einem besonders großen Sensor.
Kodak will sein OLED-Geschäft mit den dazugehörigen Patenten an eine Unternehmensgruppe von LG verkaufen. Kodak hatte in den 70er Jahren mit der Entwicklung der organischen Leuchtdiode begonnen. Kodak sichert sich auch nach dem Verkauf weiterhin Zugriff auf die Displaytechnik.
Apple wurde von der US-amerikanischen Kanzlei St. Clair Intellectual Property Consultants verklagt. Die Kamera in Apples iPhone soll gegen insgesamt vier Patente der Kanzlei verstoßen haben. Die Kanzlei verlangt von Apple Schadensersatz in nicht genannter Höhe.
Sony bietet erste Chips für die neue Nahfunktechnik Transferjet an. Die Berührung zweier Geräte soll ausreichen, damit diese beginnen, per Transferjet Daten mit 560 MBit/s auszutauschen.
Estarling hat einen digitalen Bilderrahmen mit WLAN und Touchscreen vorgestellt, der eine eigene E-Mail-Adresse besitzt, an den neue Fotos geschickt werden können. Diese erscheinen dann auf dem Display.
Kodak hat eine eigene iPhone-App vorgestellt, die Bilder über WLAN auf den hauseigenen Druckern ausgibt oder auf die digitalen Bilderrahmen von Kodak überträgt.
Vivitar hat mit dem DVR 510 einen Einfachcamcorder vorgestellt, der aus der Masse der Geräte hervorsticht. Er ist mit Infrarot-LEDs ausgerüstet, kann auch dadurch bei Dunkelheit aufnehmen und ist dank Zusatzgehäuse bis zu einer Tiefe von rund 4,8 Metern wasserdicht.
Die Medion Life S47000 ist eine einfache Videokamera mit SD-Kartenschacht, der mit 720p aufzeichnet. Er ist in einem spritzwasserfesten Gehäuse untergebracht und soll ein robuster Begleiter für den Freizeitsport sein.
Sony hat mit der MHS-PM1 eine Einfachvideokamera für 720p-Aufnahmen vorgestellt, die auf Speicherkarten aufzeichnet. Im Gegensatz zu Konkurrenzmodellen von Kodak, Cisco und Creative ist das Objektiv der Kamera drehbar gelagert.
Kodak hat zwei neue Multifunktionsdrucker vorgestellt, die sich durch besonders preiswerte Tinten auszeichnen sollen. Der ESP 3250 ähnelt dem Vorgänger ESP 3, besitzt aber einen Kartenleser und ein 1,5-Zoll-Display. Der ESP 5250 hingegen ist mit einem WLAN-Modul ausgerüstet.
Die Leica S2 kombiniert das Gehäuse einer großen digitalen Spiegelreflexkamera mit einem Sensor, der von seiner Größe her an das Mittelformat erinnert. Er misst 45 x 30 mm und bringt es auf eine Auflösung von 37,5 Megapixeln. Dafür sind vollkommen neue Objektive notwendig, die Leica ebenfalls vorstellte.