Kino.to

Kino.to war eine deutschsprachige Plattform für das Streaming von illegalen Filmkopien mit etwa vier Millionen Nutzern täglich. Im Juni 2011 durchsuchten Ermittler Wohnungen, Geschäftsräume und genutzte Rechenzentren der mutmaßlichen Kino.to-Betreiber und nahmen das Portal offline. Gegen die Verdächtigen wurde Anklage erhoben.

Artikel

  1. Kino.to-Chef: "Ich habe neben dem Rechner geschlafen"

    Kino.to-Chef

    "Ich habe neben dem Rechner geschlafen"

    Der als Chef von Kino.to angeklagte Dirk B. hat sich heute vor Gericht mit dem forensischen Experten angelegt. Er schilderte sein Leben und versuchte, Angebot, Reichweite, Streamingkapazität und Qualität von Kino.to herunterzuspielen.

    22.05.2012216 Kommentare

  1. Streamingportal: Kino.to nicht mehr unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft

    Streamingportal

    Kino.to nicht mehr unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft

    Durch eine Sicherheitslücke im Nameserver ist die Adresse Kino.to von Hackern übernommen worden. Kino.to gehört weiterhin dem Gründer von Kino.to, Dirk B., dessen Prozess am 22. Mai 2012 weitergeht.

    21.05.201212 Kommentare

  2. Streamingportal: Kino.to-Chef verdiente 6,6 Millionen Euro

    Streamingportal

    Kino.to-Chef verdiente 6,6 Millionen Euro

    Zu Beginn des Prozesses gegen den Chef von Kino.to hat heute nur die Anklage gesprochen. Der Staatsanwalt nannte die Streamingplattform ein neues Massenmedium für Urheberrechtsverletzungen.

    08.05.2012163 Kommentare

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  1. Kino.to: Auch Werbevermarkter verhaftet

    Kino.to

    Auch Werbevermarkter verhaftet

    Zwei Personen, die Kino.to mit Werbung versorgt haben sollen, sind festgenommen worden. Der Vorwurf lautet auf Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung.

    13.04.201231 Kommentare

  2. Kino.to-Urteil: Anonymous kündigt Vergeltungsschläge an

    Kino.to-Urteil

    Anonymous kündigt Vergeltungsschläge an

    Die Aktivisten von Anonymous wollen die Server der Justiz in Leipzig und das Bundesjustizministerium wegen des jüngsten Kino.to-Urteils angreifen. Schuld an allem sei zudem nur die FDP.

    12.04.2012105 KommentareVideo

  3. Urheberrecht: Mein Plattenladen heißt Herunterladen

    Urheberrecht

    Mein Plattenladen heißt Herunterladen

    In der hitzigen Debatte um das Urheberrecht und Schutzfristenverlängerungen ärgert sich der Filmemacher Dietrich Brüggemann vor allem über eins: Alle reden nur über andere. Deshalb spricht er jetzt von sich.

    12.04.2012166 Kommentare

  1. Kino.to: Fast vier Jahre Haft für Kino.to-"Programmiergott"

    Kino.to

    Fast vier Jahre Haft für Kino.to-"Programmiergott"

    Trotz seines umfassenden Geständnisses und seiner Kronzeugenrolle hat Bastian P. heute eine Haftstrafe erhalten. Die Anklage nannte ihn den "Programmiergott" von Kino.to.

    11.04.201289 Kommentare

  2. Kino.to: Chefprogrammierer bekam monatlich 50.000 Euro

    Kino.to  

    Chefprogrammierer bekam monatlich 50.000 Euro

    Bastian P. hat heute vor dem Landgericht Leipzig umfassend ausgesagt und den Kopf der Gruppe schwer belastet. P. war über Jahre fast rund um die Uhr für die Verfügbarkeit und den Betrieb von Kino.to verantwortlich.

    30.03.2012164 Kommentare

  3. Kino.to: Programmierer von Kino.to will auspacken

    Kino.to

    Programmierer von Kino.to will auspacken

    Der mutmaßliche technische Leiter des illegalen Filmportals Kino.to, Bastian P., hat zu Beginn seiner Verhandlung ein umfassendes Geständnis angekündigt. Der 29-Jährige soll auch dafür verantwortlich sein, dass Kino.to abgeschaltet wurde.

    21.03.201255 Kommentare

  4. Kino.to: Programmierer Bastian P. drohen fünf Jahre Haft

    Kino.to

    Programmierer Bastian P. drohen fünf Jahre Haft

    Der Prozess gegen einen der Hauptbeschuldigten von Kino.to beginnt noch im März 2012. Bastian P. wartet in Untersuchungshaft auf seine Verhandlung.

    09.03.201288 Kommentare

  5. Server gehackt: Wer leitete Kino.to zu Amazons MP3s um?

    Server gehackt  

    Wer leitete Kino.to zu Amazons MP3s um?

    Die eigentlich von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden beschlagnahmte Domain Kino.to stellte bisher eine Webseite dar, die bei Amazon zum Kauf von Musik einlädt. Die Dresdner Behörden haben inzwischen wieder ihren Beschlagnahmehinweis angebracht.

    20.02.201238 Kommentare

  6. Kino.to: Durchsuchungen und Festnahmen bei Sharehoster und ISP

    Kino.to

    Durchsuchungen und Festnahmen bei Sharehoster und ISP

    Nach zwei weiteren Festnahmen in Verbindung mit dem Fall Kino.to hat die GVU nun die Vorwürfe gegen die beiden Männer erläutert. Sie sollen wie nach dem Modell von Megaupload einen Sharehoster betrieben und bis zuletzt kassiert haben.

    20.02.20124 Kommentare

  7. Paypal: Nutzern von Kino.to drohen Strafverfahren

    Paypal

    Nutzern von Kino.to drohen Strafverfahren

    Zahlenden Nutzern der im Juni 2011 geschlossenen Filmplattform Kino.to drohen dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge Strafverfahren. Rechtsanwalt Udo Vetter befürchtet sogar Hausdurchsuchungen, "wenn die Strafverfolger sich auf glattes Parkett begeben". Noch im Februar 2012 will die GVU zudem gegen den Kino.to-Nachfolger Kinox.to Strafanzeige erstatten.

    13.02.2012219 Kommentare

  8. Sopa und Pipa: CDU/CSU will Netzsperren wegen Megaupload

    Sopa und Pipa

    CDU/CSU will Netzsperren wegen Megaupload

    Die Bundestagsfraktion von CDU und CSU sieht die US-Gesetzesvorschläge Sopa und Pipa als richtungsweisend an - obwohl es dagegen massiven Widerstand in den USA gibt. Der Fall Megaupload soll als Beleg dienen, durch falsches Zitieren aus Wikipedia scheitert die Fraktion aber kläglich.

    25.01.2012190 Kommentare

  9. Das System Megaupload: Deshalb wurde der Sharehoster von Kim Schmitz geschlossen

    Das System Megaupload

    Deshalb wurde der Sharehoster von Kim Schmitz geschlossen

    Nach außen stellte sich Megaupload als legaler Anbieter dar, der lediglich eine technische Dienstleistung erbrachte und sich an die Vorgaben des DMCA hielt. Das aber war der Anklageschrift zufolge nur Fassade: Die Macher sollen mit absichtlichen Urheberrechtsverletzungen Millionen verdient und diese gefördert haben.

    20.01.2012520 Kommentare

  10. Kino.to-Prozess: Kein Unterschied zwischen Streaming und Herunterladen

    Kino.to-Prozess

    Kein Unterschied zwischen Streaming und Herunterladen

    Nutzer von Streamingplattformen laden dort zeitweise auch illegale Filmkopien herunter. Diese Ansicht vertrat der Richter bei der vierten Verurteilung von Beschäftigten von Kino.to.

    22.12.2011225 Kommentare

  11. Kino.to: Drei Jahre Haft wegen Links auf illegale Filmkopien

    Kino.to  

    Drei Jahre Haft wegen Links auf illegale Filmkopien

    Ein Gericht in Leipzig soll das Bereitstellen der Links bei Kino.to als öffentliches Zugänglichmachen von illegalen Kopien bezeichnet haben. Martin S. erhielt drei Jahre Gefängnis.

    07.12.201148 Kommentare

  12. Inspired und Crucial: Durchsuchungen in der Release-Gruppen-Szene

    Inspired und Crucial

    Durchsuchungen in der Release-Gruppen-Szene

    Bei mutmaßlichen Mitgliedern der Release-Gruppen Inspired und Crucial in mehreren deutschen Städten hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main eine Vielzahl von Rechnern und Festplatten beschlagnahmt. Die Gruppe soll unter anderem für illegale Kopien eines Harry-Potter-Films verantwortlich sein.

    03.12.201115 Kommentare

  13. Kino.to: Haftstrafe wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung

    Kino.to

    Haftstrafe wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung

    Das Amtsgericht Leipzig hat einen 33-jährigen Webdesigner im Fall Kino.to zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Er soll in mehr als 1,1 Millionen Fällen urheberrechtlich geschützte Werke vervielfältigt haben.

    03.12.201153 Kommentare

  14. Kino.to: Anklage gegen Server-Admin

    Kino.to

    Anklage gegen Server-Admin

    Die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft klagt einen Mann aus Zwickau an, der die Server der Streamingplattform Kino.to betreut haben soll.

    28.11.201135 Kommentare

  15. Urheberrecht: GVU will Streaming-Portalen Werbegelder entziehen

    Urheberrecht

    GVU will Streaming-Portalen Werbegelder entziehen

    Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) will illegalen Streaming-Portalen den Geldhahn zudrehen. Dazu sollen Unternehmen keine Werbeanzeigen mehr auf den Portal-Websites schalten.

    23.11.201110 Kommentare

  16. Streaming: Mutmaßlicher Betreiber von Kino.to-Nachfolger verhaftet

    Streaming

    Mutmaßlicher Betreiber von Kino.to-Nachfolger verhaftet

    Ein weiterer mutmaßlicher Betreiber von Kino.to ist gefasst. Er soll auch Nachfolgeportale der Streamingplattform aufgebaut haben.

    07.11.201137 Kommentare

  17. Streaming: GVU sieht Belebung in Videotheken nach Kino.to-Ende

    Streaming

    GVU sieht Belebung in Videotheken nach Kino.to-Ende

    Die Urheberrechtsorganisation GVU will mit Zahlen von Media-Control beweisen, dass durch die Streamingplattformen Kino.to und Kinox.to der Betrieb in Videotheken direkt zurückgeht.

    26.10.2011100 Kommentare

  18. Urheberrecht: Erste Anklage im Fall Kino.to

    Urheberrecht

    Erste Anklage im Fall Kino.to

    Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen der mutmaßlichen Betreiber von Kino.to Anklage erhoben. In den nächsten Tagen soll die Entscheidung über weitere Anklagen fallen, auch gegen den als Chef von Kino.to Beschuldigten.

    20.10.201116 Kommentare

  19. DCN-Studie: Legale Film-Streaming-Plattformen vor Kino.to

    DCN-Studie

    Legale Film-Streaming-Plattformen vor Kino.to

    Legale Streamingangebote sind bei den Deutschen beliebter als Angebote wie Kino.to. Gerne sehen sich die Menschen TV-Serien auch auf den Webseiten der Fernsehsender an.

    30.08.201124 Kommentare

  20. Ausgelastet: Staatsanwaltschaft kann Kino.to-Nachahmer nicht verfolgen

    Ausgelastet

    Staatsanwaltschaft kann Kino.to-Nachahmer nicht verfolgen

    Die Staatsanwaltschaft Dresden ist derzeit hauptsächlich mit Kino.to und den beschlagnahmten 1 Petabyte Daten beschäftigt. Um die Nachfolger von Kino.to können sich die Ermittler nicht kümmern.

    24.08.201142 Kommentare

  21. Filmportal: Kino.to kehrt als KinoX.to zurück

    Filmportal

    Kino.to kehrt als KinoX.to zurück

    Das von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden abgeschaltete Filmportal Kino.to meldet sich unter KinoX.to zurück. Die GVU reagiert mit einer Kampfansage und warnt Nutzer.

    12.07.2011369 Kommentare

  22. Kino.to: Staatsanwalt will gegen ehemalige Werbepartner ermitteln

    Kino.to

    Staatsanwalt will gegen ehemalige Werbepartner ermitteln

    Die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen plant auch gegen die ehemaligen Werbepartner von Kino.to vorzugehen. Das Portal soll in den letzten zwölf Monaten einen zweistelligen Millionenbetrag durch Werbung verdient haben.

    03.07.2011145 KommentareVideo

  23. Bericht: Kino.to-Betreiber kontrollierten weitere Filmportale

    Bericht

    Kino.to-Betreiber kontrollierten weitere Filmportale

    Die Betreiber der abgeschalteten Webseite Kino.to haben mutmaßlich weitere Videostreamingplattformen betrieben. Die anderen Portale sollen movie2k.to und neu.to heißen. Zudem soll die Gruppe für die Inhalte auf Dateihostern verantwortlich sein.

    26.06.201125 KommentareVideo

  24. Kino.to: Haftentlassung nach Geständnis

    Kino.to

    Haftentlassung nach Geständnis

    Da er die Ermittlungen nachhaltig unterstützt hat, wurde ein Beschuldigter im Fall Kino.to aus der Haft entlassen. Auch Angaben zu mutmaßlichen Mittätern sollen von dem Beschuldigten gemacht worden sein.

    24.06.20119 Kommentare

  25. Video2k.tv: Filmindustrie jagt Nachfolger von Kino.to

    Video2k.tv

    Filmindustrie jagt Nachfolger von Kino.to

    Die sogenannte Antipiraterie-Organisation GVU ist auf einen Nachfolger von Kino.to aufmerksam geworden und hat die Staatsanwaltschaft informiert. Video2k.tv soll von früheren Kino.to-Beschäftigten betrieben werden.

    21.06.201121 Kommentare

  26. Beschlagnahmt: Kino.to-Betreiber hortet Euro-Millionen und Luxusautos

    Beschlagnahmt

    Kino.to-Betreiber hortet Euro-Millionen und Luxusautos

    Der Chef der Betreiber von Kino.to soll sich über die Plattform ein Luxusleben finanziert haben. "Der war kein Robin Hood", sagte ein Fahnder.

    19.06.2011322 Kommentare

  27. Fehlendes Impressum: Sachsens Innenministerium wegen Kino.to abgemahnt

    Fehlendes Impressum

    Sachsens Innenministerium wegen Kino.to abgemahnt

    Das Kulturmagazin Cineastentreff hat das sächsische Innenministerium wegen der Abschaltung von Kino.to abgemahnt. Dort prangt derzeit nur ein Hinweis der Kriminalpolizei und ein Impressum fehlt, lautet die Begründung.

    16.06.201145 Kommentare

  28. Movie2K: Weiteres Filmportal offline

    Movie2K

    Weiteres Filmportal offline

    Nach Kino.to ist mit Movie2K ein weiteres Filmportal offline. Ähnlich wie Kino.to verweist auch Movie2K auf die bei diversen Anbietern gehosteten Streams.

    14.06.201141 Kommentare

  29. Kino.to: GVU sieht Strafbarkeit bei Streaming-Nutzern

    Kino.to

    GVU sieht Strafbarkeit bei Streaming-Nutzern

    Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU) vertritt die Auffassung, dass auch das Nutzen der Kino.to-Streams strafbar ist. Die GVU betont aber, dass eine höchstrichterliche Entscheidung dazu aussteht. Der Kino.to-Fall wäre jedoch eine gute Gelegenheit zur Klärung.

    11.06.2011259 Kommentare

  30. Wegen Kino.to: Anonymous attackiert GVU-Seite

    Wegen Kino.to

    Anonymous attackiert GVU-Seite

    Als Reaktion auf die Schließung von Kino.to hat Anonymous die Seite der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen angegriffen. Außerdem hat die Gruppe aus Protest gegen geplante Zensurmaßnahmen die Website einer türkischen Behörde lahmgelegt. Inzwischen befasst sich auch die Nato mit der Gruppe.

    10.06.2011258 KommentareVideo

  31. Streamingdienst: Tipp aus der Szene führte Ermittler zu Kino.to

    Streamingdienst

    Tipp aus der Szene führte Ermittler zu Kino.to

    Lange versuchte die Industrie vergeblich, der Streamingsite habhaft zu werden. Als sie einen Hinweis auf einen Betreiber bekam, ging die Abschaltung der Server von Kino.to schnell.

    10.06.201169 Kommentare

  32. Piratenpartei: Abschaltung von Kino.to war vollkommen sinnlos

    Piratenpartei

    Abschaltung von Kino.to war vollkommen sinnlos

    Statt Millionen potenzieller Kunden zu verschrecken, sollte die Filmindustrie von Angeboten wie Kino.to lernen, empfiehlt die Piratenpartei.

    09.06.2011296 KommentareVideo

  33. Kino.to: Was haben die Nutzer jetzt zu befürchten?

    Kino.to

    Was haben die Nutzer jetzt zu befürchten?

    Die Schließung von Kino.to macht viele Nutzer nervös. Zu Unrecht, meint Rechtsanwalt Christian Solmecke. Er hält es für unwahrscheinlich, dass jetzt auch gegen die Nutzer vorgegangen wird.

    08.06.2011102 KommentareVideo

  34. Kino.to offline: Polizei schließt Streamingdienst

    Kino.to offline

    Polizei schließt Streamingdienst

    Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat das Filmportal Kino.to abgeschaltet und die Domain beschlagnahmt. In mehreren Ländern gab es Durchsuchungen. 13 Personen wurden bereits verhaftet.

    08.06.2011476 KommentareVideo

  35. Urheberrecht: Österreichischer Provider muss kino.to sperren

    Urheberrecht

    Österreichischer Provider muss kino.to sperren

    Mit einer einstweiligen Verfügung hat die österreichische Filmwirtschaft erreicht, dass Kunden eines Providers der Zugriff auf das Filmportal kino.to gesperrt werden muss. Das Gericht nahm den Provider in die Pflicht, weil sich die Seite selbst nicht direkt abschalten lässt.

    18.05.201191 Kommentare


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