Kino.to

Kino.to war eine deutschsprachige Plattform für das Streaming von illegalen Filmkopien mit etwa vier Millionen Nutzern täglich. Im Juni 2011 durchsuchten Ermittler Wohnungen, Geschäftsräume und genutzte Rechenzentren der mutmaßlichen Kino.to-Betreiber und nahmen das Portal offline. Gegen die Verdächtigen wurde Anklage erhoben.

Artikel

  1. EU-Kino.to-Urteil: Constantin Film will Internetsperren gerichtlich durchsetzen

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    Constantin Film will Internetsperren gerichtlich durchsetzen

    Das Filmstudio Constantin Film will Internetsperren gegen illegale Streamingangebote in Deutschland gerichtlich durchsetzen. Das ermöglicht das gestrige Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu Kino.to.

    28.03.201478 Kommentare

  1. Europäischer Gerichtshof: Internetsperren gegen Angebote wie Kino.to sind zulässig

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    Internetsperren gegen Angebote wie Kino.to sind zulässig

    Der Europäische Gerichtshof hat in einer Klage zu Kino.to geurteilt, dass Internetsperren gegen illegale Angebote zulässig sind. Constantin Film hatte gegen einen Internetprovider geklagt.

    27.03.201467 Kommentare

  2. Porno-Abmahnungen: Staatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen IP-Sammlung von U+C

    Porno-Abmahnungen

    Staatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen IP-Sammlung von U+C

    Die Abmahnungen von Nutzern des Porno-Portals Redtube kommen inzwischen offenbar auch der Staatsanwaltschaft Köln merkwürdig vor. Kernpunkt ist die die Frage, wie die Kanzlei U+C an die IP-Adressen gelangen konnte. Das wollen die Staatsanwälte nun auch ohne Klagen von betroffenen Benutzern klären.

    17.12.2013133 Kommentare

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  1. EU-Generalanwalt: Provider könnten zu Netzsperren verpflichtet werden

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    Provider könnten zu Netzsperren verpflichtet werden

    Der Streit um von Rechteinhabern verlangte Netzsperren im Fall Kino.to geht in die letzte Runde. Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs vertritt die Auffassung, dass Provider per richterlicher Anordnung zum Sperren angehalten werden können.

    26.11.201331 Kommentare

  2. Uploader: Vom Serienfan zum illegalen Distributor

    Uploader

    Vom Serienfan zum illegalen Distributor

    Nicht nur die großen Torrent- und Streamingportale verdienen gut am illegalen Vertrieb von Serien und Filmen, es gibt auch eine weitgehend im Dunkeln operierende Spezies: die Uploader. Auch sie können mittlerweile von ihrer umstrittenen Arbeit leben.

    21.10.2013107 Kommentare

  3. Bundestagswahl: Die große Ratlosigkeit beim Urheberrecht

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    Die große Ratlosigkeit beim Urheberrecht

    Teilen und Teilhabe sind für netzaffine Menschen zum Alltag geworden - obwohl dabei vieles den aktuellen Urheber- und Nutzungsrechten widerspricht. Die Parteien haben das erkannt, tun sich aber in der Mehrzahl mit umfassenden Reformen schwer.

    30.08.201330 Kommentare

  1. Generalstaatsanwaltschaft Dresden: Gameloads.org abgeschaltet

    Generalstaatsanwaltschaft Dresden

    Gameloads.org abgeschaltet

    Das illegale Portal Gameloads.org ist offline. Laut Staatsanwaltschaft Dresden habe einer der mutmaßlichen Betreiber von 1load.net, gegen den die Polizei zuvor vorging, auch die Spieleplattform betrieben.

    26.07.2013154 Kommentare

  2. Festgenommen: GVU verfolgte Abfilmerin in Mannheimer Kino

    Festgenommen

    GVU verfolgte Abfilmerin in Mannheimer Kino

    Durch forensische Markierungen in Bild und Ton von Kinofilmen in Deutschland will die GVU mehrere Kinos ermittelt haben, in denen während der Vorführung abgefilmt wurde. GVU-Mitarbeiter in einem der Kinos fanden eine Abfilmerin, deren Material auf Plattformen wie Kinox.to zu finden ist.

    26.07.2013385 Kommentare

  3. Generalstaatsanwaltschaft Dresden: Illegale Plattform 1load.net abgeschaltet

    Generalstaatsanwaltschaft Dresden

    Illegale Plattform 1load.net abgeschaltet

    Die GVU hat die Abschaltung der illegalen Plattform 1load.net durchgesetzt. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wurde heute aktiv. Nach GVU-Angaben waren die 1load.net-Werbevermarkter schon für Kino.to aktiv, was zu den Betreibern führte.

    25.07.201387 Kommentare

  4. Streaming-Portal: Movie2k nach angeblichem Hack wieder online

    Streaming-Portal

    Movie2k nach angeblichem Hack wieder online

    Mit gleichem Aussehen wie der vermeintliche Nachfolger Movie4k ist auch der illegale Dienst Movie2k nun wieder im Netz. Die Betreiber behaupten, Ende Mai 2013 gehackt worden zu sein und warnen vor der Konkurrenz.

    12.06.201379 Kommentare

  5. Urheberrecht: Movie2k.to leitet auf Piratenpartei um

    Urheberrecht

    Movie2k.to leitet auf Piratenpartei um

    Die Besitzer der Movie2k.to-Domain haben den DNS-Server der deutschen Piratenpartei als Primary DNS eingetragen. Ergebnis sind rund 10.000 Seitenaufrufe in der Minute und Anrufe der Polizei und Staatsanwaltschaft bei den Piraten.

    04.06.2013212 Kommentare

  6. Movie2k: Betreiber des Nachfolgers Movie4K melden sich zu Wort

    Movie2k

    Betreiber des Nachfolgers Movie4K melden sich zu Wort

    Die Betreiber von Movie4K und Movie2k haben sich in einer Erklärung für ein freies Internet an die Öffentlichkeit gewandt. Nach der Abschaltung von Movie2k durch die Betreiber ist der Nachfolger jetzt online.

    02.06.2013530 Kommentare

  7. Streaming-Portale: Wird aus Movie2K Movie4K?

    Streaming-Portale

    Wird aus Movie2K Movie4K?

    Was ist aus Movie2K geworden? Dieser Frage ist die Webseite Torrentfreak nachgegangen. Sie spekuliert über ein Comeback des Streaming-Portals.

    01.06.201369 Kommentare

  8. Staatsanwaltschaft Dresden: Ermittlungen führten vermutlich zu Movie2k-Abschaltung

    Staatsanwaltschaft Dresden

    Ermittlungen führten vermutlich zu Movie2k-Abschaltung

    Die Staatsanwaltschaft Dresden vermutet, dass ihre Ermittlungen im Umfeld von Kino.to und Movie2k zur Abschaltung der illegalen Streamingplattform geführt haben. Doch es gibt noch eine weitere Theorie.

    31.05.201319 Kommentare

  9. Razzia oder Umzug: Movie2k ist offline

    Razzia oder Umzug

    Movie2k ist offline

    Das größte illegale Streamingportal für deutschsprachige Filme ist offline. Weder die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen noch Torrentfreak kennen den Grund. Ein Zusammenhang mit der Verhaftung eines Uploaders ist möglich.

    30.05.2013191 Kommentare

  10. Hologramm: Mutmaßlicher Uploader von Kino.to festgenommen

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    Mutmaßlicher Uploader von Kino.to festgenommen

    Ein Mann hat gestanden, als Uploader zuerst für Kino.to und später für Movie2k oder Kinox.to tätig gewesen zu sein. Weitere Ermittlungsverfahren gegen die Uploader-Szene laufen bereits.

    27.05.2013142 Kommentare

  11. Werbefinanzierte Copyrightverstöße: Die Spur des Geldes im Netz

    Werbefinanzierte Copyrightverstöße

    Die Spur des Geldes im Netz

    Auch Unternehmen wie Google und Yahoo sollen am Werbegeschäft von Internetportalen beteiligt sein, denen zahlreiche Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden, so eine Studie. Eine US-Urheber-Initiative fordert Künstler auf, gegen Markenwerbung auf sogenannten Piratenseiten mobil zu machen.

    11.01.201317 Kommentare

  12. Imaging: Fünf Jahre Haft für Anführer einer Release-Gruppe

    Imaging

    Fünf Jahre Haft für Anführer einer Release-Gruppe

    Der Chef einer US-Release-Gruppe muss wegen Verletzung des Urheberrechts für längere Zeit ins Gefängnis. Alle Imaging-Mitglieder hatten ein Geständnis abgelegt.

    04.01.201340 Kommentare

  13. Musikindustrie: Angeblich große Mehrheit für Urheberrechtswarnungen

    Musikindustrie

    Angeblich große Mehrheit für Urheberrechtswarnungen

    Musik- und Filmindustrie wollen mit einer Studie nachweisen, dass die Mehrheit der Bevölkerung Warnhinweise der Provider gegen Urheberrechtsverletzungen befürwortet. Es lohnt sich aber, die Fragestellung genauer anzusehen.

    22.08.201275 Kommentare

  14. Malware: Die GVU erklärt den GVU-Trojaner

    Malware

    Die GVU erklärt den GVU-Trojaner

    Er stammt nicht von der "Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen" (GVU), dennoch erklärt der Verein nun eine in seinem Namen verbreitete Malware. Damit, so die GVU, würden illegale Streaming-Portale wahrscheinlich ihr Geschäftsmodell verlagern.

    14.08.201229 Kommentare

  15. Kino.to: Nutzer und Werber im Visier

    Kino.to

    Nutzer und Werber im Visier

    Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden will noch gegen Kino.to-Nutzer ermitteln. Derweil machen Nachfolgerportale dicht, weil ihre Werbeeinahmen wegbrechen, beobachtet die GVU.

    26.07.2012159 Kommentare

  16. Copyright War: "Zugangsprovider dürfen keine Hilfssheriffs werden"

    Copyright War

    "Zugangsprovider dürfen keine Hilfssheriffs werden"

    In den USA kooperieren Rechteinhaber und Internetprovider im Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen. Warum er das Modell für ungeeignet hält, erklärt der Telekommunikationsrechts-Experte Stefan Engeln im Interview.

    25.07.20122 Kommentare

  17. Illegale Kopien: Wieder Kino.to-Werbevermarkter verhaftet

    Illegale Kopien  

    Wieder Kino.to-Werbevermarkter verhaftet

    Nachdem vor rund einem Monat der Gründer und Chef von Kino.to zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, geht die Generalstaatsanwaltschaft Dresden nun auch gegen diejenigen vor, die für Werbeschaltungen auf dem Portal gesorgt haben.

    18.07.20126 Kommentare

  18. Kino.to: Europäischer Gerichtshof soll Internetsperren prüfen

    Kino.to

    Europäischer Gerichtshof soll Internetsperren prüfen

    Der österreichische Oberste Gerichtshof will Rechtssicherheit: Weil Rechteinhaber wegen drei bei Kino.to angebotener Filme eine Sperre der Domain bei einem Provider gefordert hatten, geht die Sache nun vor den Europäischen Gerichtshof. Erwartet wird eine Richtungsentscheidung zu Netzsperren.

    06.07.20129 Kommentare

  19. Werbewirtschaft: Werbung auf illegalen Websites soll eingedämmt werden

    Werbewirtschaft

    Werbung auf illegalen Websites soll eingedämmt werden

    Die Hintermänner des Internetportals Kino.to konnten Werbeeinnahmen in Millionenhöhe erzielen, indem sie illegal Filme veröffentlichten. Der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft will die "Finanzierung illegaler Geschäftspraktiken durch Werbung" spürbar eindämmen, erklärt ZAW-Geschäftsführer Bernd Nauen im Interview.

    03.07.20128 Kommentare

  20. Streamingportal: Vier Jahre und sechs Monate Haft für Kino.to-Chef

    Streamingportal  

    Vier Jahre und sechs Monate Haft für Kino.to-Chef

    Gegen Dirk B. ist vom Landgericht Leipzig ein mildes Urteil gesprochen worden. Der Chef von Kino.to hätte im schlimmsten Fall mit 15 Jahren Haft bestraft werden können.

    14.06.2012111 Kommentare

  21. Urheberrechtsdebatte: CDU-Fraktionsvize gegen Two-Strikes-Internetsperren

    Urheberrechtsdebatte

    CDU-Fraktionsvize gegen Two-Strikes-Internetsperren

    Krings und Kretschmer wollen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einigen frischen Positionen beim Urheberrecht verhelfen. Zwangssperrungen des Internetanschlusses für Filesharer wollen sie nicht, aber Warnhinweise und zivilrechtlichen Auskunftsanspruch über die IP-Verkehrsdaten für die Unterhaltungsindustrie.

    12.06.201215 Kommentare

  22. Kino.to: Chefprogrammierer mochte persönlich nur DVDs und Kino

    Kino.to

    Chefprogrammierer mochte persönlich nur DVDs und Kino

    Der verurteilte Bastian P. sah sich Filme lieber von DVD auf dem Fernseher oder im Kino an, weil da die Qualität besser war. Das illegale Streamingangebot Kino.to nutzte er persönlich nicht.

    10.06.2012107 Kommentare

  23. Kino.to-Chef: "Ich bedauere die Urheberrechtsverletzungen"

    Kino.to-Chef

    "Ich bedauere die Urheberrechtsverletzungen"

    Nachdem das Landgericht Leipzig ihm eine mildere Strafe in Aussicht gestellt hat, hat der Hauptangeklagte im Kino.to-Prozess erklärt, die Vorwürfe der Staatsanwalt träfen zu und er bereue die Taten.

    06.06.201264 Kommentare

  24. Kino.to-Chef: "Ich habe neben dem Rechner geschlafen"

    Kino.to-Chef

    "Ich habe neben dem Rechner geschlafen"

    Der als Chef von Kino.to angeklagte Dirk B. hat sich heute vor Gericht mit dem forensischen Experten angelegt. Er schilderte sein Leben und versuchte, Angebot, Reichweite, Streamingkapazität und Qualität von Kino.to herunterzuspielen.

    22.05.2012217 Kommentare

  25. Streamingportal: Kino.to nicht mehr unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft

    Streamingportal

    Kino.to nicht mehr unter Kontrolle der Staatsanwaltschaft

    Durch eine Sicherheitslücke im Nameserver ist die Adresse Kino.to von Hackern übernommen worden. Kino.to gehört weiterhin dem Gründer von Kino.to, Dirk B., dessen Prozess am 22. Mai 2012 weitergeht.

    21.05.201212 Kommentare

  26. Streamingportal: Kino.to-Chef verdiente 6,6 Millionen Euro

    Streamingportal

    Kino.to-Chef verdiente 6,6 Millionen Euro

    Zu Beginn des Prozesses gegen den Chef von Kino.to hat heute nur die Anklage gesprochen. Der Staatsanwalt nannte die Streamingplattform ein neues Massenmedium für Urheberrechtsverletzungen.

    08.05.2012163 Kommentare

  27. Kino.to: Auch Werbevermarkter verhaftet

    Kino.to

    Auch Werbevermarkter verhaftet

    Zwei Personen, die Kino.to mit Werbung versorgt haben sollen, sind festgenommen worden. Der Vorwurf lautet auf Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung.

    13.04.201231 Kommentare

  28. Kino.to-Urteil: Anonymous kündigt Vergeltungsschläge an

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    Anonymous kündigt Vergeltungsschläge an

    Die Aktivisten von Anonymous wollen die Server der Justiz in Leipzig und das Bundesjustizministerium wegen des jüngsten Kino.to-Urteils angreifen. Schuld an allem sei zudem nur die FDP.

    12.04.2012105 KommentareVideo

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    Mein Plattenladen heißt Herunterladen

    In der hitzigen Debatte um das Urheberrecht und Schutzfristenverlängerungen ärgert sich der Filmemacher Dietrich Brüggemann vor allem über eins: Alle reden nur über andere. Deshalb spricht er jetzt von sich.

    12.04.2012166 Kommentare

  30. Kino.to: Fast vier Jahre Haft für Kino.to-"Programmiergott"

    Kino.to

    Fast vier Jahre Haft für Kino.to-"Programmiergott"

    Trotz seines umfassenden Geständnisses und seiner Kronzeugenrolle hat Bastian P. heute eine Haftstrafe erhalten. Die Anklage nannte ihn den "Programmiergott" von Kino.to.

    11.04.201289 Kommentare

  31. Kino.to: Chefprogrammierer bekam monatlich 50.000 Euro

    Kino.to  

    Chefprogrammierer bekam monatlich 50.000 Euro

    Bastian P. hat heute vor dem Landgericht Leipzig umfassend ausgesagt und den Kopf der Gruppe schwer belastet. P. war über Jahre fast rund um die Uhr für die Verfügbarkeit und den Betrieb von Kino.to verantwortlich.

    30.03.2012164 Kommentare

  32. Kino.to: Programmierer von Kino.to will auspacken

    Kino.to

    Programmierer von Kino.to will auspacken

    Der mutmaßliche technische Leiter des illegalen Filmportals Kino.to, Bastian P., hat zu Beginn seiner Verhandlung ein umfassendes Geständnis angekündigt. Der 29-Jährige soll auch dafür verantwortlich sein, dass Kino.to abgeschaltet wurde.

    21.03.201255 Kommentare

  33. Kino.to: Programmierer Bastian P. drohen fünf Jahre Haft

    Kino.to

    Programmierer Bastian P. drohen fünf Jahre Haft

    Der Prozess gegen einen der Hauptbeschuldigten von Kino.to beginnt noch im März 2012. Bastian P. wartet in Untersuchungshaft auf seine Verhandlung.

    09.03.201288 Kommentare

  34. Server gehackt: Wer leitete Kino.to zu Amazons MP3s um?

    Server gehackt  

    Wer leitete Kino.to zu Amazons MP3s um?

    Die eigentlich von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden beschlagnahmte Domain Kino.to stellte bisher eine Webseite dar, die bei Amazon zum Kauf von Musik einlädt. Die Dresdner Behörden haben inzwischen wieder ihren Beschlagnahmehinweis angebracht.

    20.02.201238 Kommentare

  35. Kino.to: Durchsuchungen und Festnahmen bei Sharehoster und ISP

    Kino.to

    Durchsuchungen und Festnahmen bei Sharehoster und ISP

    Nach zwei weiteren Festnahmen in Verbindung mit dem Fall Kino.to hat die GVU nun die Vorwürfe gegen die beiden Männer erläutert. Sie sollen wie nach dem Modell von Megaupload einen Sharehoster betrieben und bis zuletzt kassiert haben.

    20.02.20124 Kommentare

  36. Paypal: Nutzern von Kino.to drohen Strafverfahren

    Paypal

    Nutzern von Kino.to drohen Strafverfahren

    Zahlenden Nutzern der im Juni 2011 geschlossenen Filmplattform Kino.to drohen dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge Strafverfahren. Rechtsanwalt Udo Vetter befürchtet sogar Hausdurchsuchungen, "wenn die Strafverfolger sich auf glattes Parkett begeben". Noch im Februar 2012 will die GVU zudem gegen den Kino.to-Nachfolger Kinox.to Strafanzeige erstatten.

    13.02.2012229 Kommentare

  37. Sopa und Pipa: CDU/CSU will Netzsperren wegen Megaupload

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    CDU/CSU will Netzsperren wegen Megaupload

    Die Bundestagsfraktion von CDU und CSU sieht die US-Gesetzesvorschläge Sopa und Pipa als richtungsweisend an - obwohl es dagegen massiven Widerstand in den USA gibt. Der Fall Megaupload soll als Beleg dienen, durch falsches Zitieren aus Wikipedia scheitert die Fraktion aber kläglich.

    25.01.2012190 Kommentare

  38. Das System Megaupload: Deshalb wurde der Sharehoster von Kim Schmitz geschlossen

    Das System Megaupload

    Deshalb wurde der Sharehoster von Kim Schmitz geschlossen

    Nach außen stellte sich Megaupload als legaler Anbieter dar, der lediglich eine technische Dienstleistung erbrachte und sich an die Vorgaben des DMCA hielt. Das aber war der Anklageschrift zufolge nur Fassade: Die Macher sollen mit absichtlichen Urheberrechtsverletzungen Millionen verdient und diese gefördert haben.

    20.01.2012520 Kommentare

  39. Kino.to-Prozess: Kein Unterschied zwischen Streaming und Herunterladen

    Kino.to-Prozess

    Kein Unterschied zwischen Streaming und Herunterladen

    Nutzer von Streamingplattformen laden dort zeitweise auch illegale Filmkopien herunter. Diese Ansicht vertrat der Richter bei der vierten Verurteilung von Beschäftigten von Kino.to.

    22.12.2011232 Kommentare

  40. Kino.to: Drei Jahre Haft wegen Links auf illegale Filmkopien

    Kino.to  

    Drei Jahre Haft wegen Links auf illegale Filmkopien

    Ein Gericht in Leipzig soll das Bereitstellen der Links bei Kino.to als öffentliches Zugänglichmachen von illegalen Kopien bezeichnet haben. Martin S. erhielt drei Jahre Gefängnis.

    07.12.201148 Kommentare

  41. Inspired und Crucial: Durchsuchungen in der Release-Gruppen-Szene

    Inspired und Crucial

    Durchsuchungen in der Release-Gruppen-Szene

    Bei mutmaßlichen Mitgliedern der Release-Gruppen Inspired und Crucial in mehreren deutschen Städten hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main eine Vielzahl von Rechnern und Festplatten beschlagnahmt. Die Gruppe soll unter anderem für illegale Kopien eines Harry-Potter-Films verantwortlich sein.

    03.12.201115 Kommentare

  42. Kino.to: Haftstrafe wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung

    Kino.to

    Haftstrafe wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung

    Das Amtsgericht Leipzig hat einen 33-jährigen Webdesigner im Fall Kino.to zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Er soll in mehr als 1,1 Millionen Fällen urheberrechtlich geschützte Werke vervielfältigt haben.

    03.12.201153 Kommentare

  43. Kino.to: Anklage gegen Server-Admin

    Kino.to

    Anklage gegen Server-Admin

    Die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft klagt einen Mann aus Zwickau an, der die Server der Streamingplattform Kino.to betreut haben soll.

    28.11.201135 Kommentare

  44. Urheberrecht: GVU will Streaming-Portalen Werbegelder entziehen

    Urheberrecht

    GVU will Streaming-Portalen Werbegelder entziehen

    Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) will illegalen Streaming-Portalen den Geldhahn zudrehen. Dazu sollen Unternehmen keine Werbeanzeigen mehr auf den Portal-Websites schalten.

    23.11.201110 Kommentare


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