Kingston hat eine 2,5 Zoll große SSD-Serie vorgestellt, die recht stromsparend arbeiten soll. Die KC300 soll deshalb besonders für Notebook-Nachrüstungen interessant sein. Die Modelle sind, abhängig von der Kapazität, unterschiedlich schnell.
CES 2013 Mit dem Datatraveler HyperX Predator 3.0 bringt Kingston einen USB-Speicherstick mit einer Kapazität von 1 TByte auf den Markt, der dank USB 3.0 recht schnell ist.
Kingston hat eine Version seiner WLAN-Festplatte Wi-Drive vorgestellt, die mobile Geräte drahtlos mit Daten versorgen kann. Auf die externe Festplatte mit Akku passen 128 GByte Daten.
Unter der Dachmarke HyperX hat Kingston eine neue Serie von DDR3-DRAMs vorgestellt. Die Speichermodule heißen Predator und werden mit bis zu 8 GByte je Slot angeboten. Bei Timings und Spannung gibt es jedoch große Unterschiede.
Nachdem Intel Käufern der SSD 520 eine Rücknahme wegen falscher Werbeversprechen angeboten hat, zieht Kingston nach. Dort ist zwar keine sofortige Rücknahme geplant, aber ein Austausch, sobald Sandforce Controller mit AES-256 anbietet.
Kingston hat eine neue Version seiner WLAN-Festplatte Wi-Drive vorgestellt, die nun auch Android-Geräte mit einer App unterstützt und in einer Version mit 64 GByte Speicherkapazität erhältlich ist.
Kingston legt die Serie SSDnow V+ neu auf. Die Solid-State-Drives arbeiten nun auch in der Oberklasse mit einem Sandforce-Controller, die tatsächlichen Geschwindigkeiten hängen aber weiterhin von der Kapazität ab.
Kingston hat eine neue SSD-Serie mit der Sata-6Gb-Schnittstelle auf den Markt gebracht. Die Datenraten der V+200 liegen um die 500 MByte/s und damit deutlich über denen der V+100. Dafür ist etwas Speicher verloren gegangen, der offenbar fürs Wear Leveling benötigt wird.
Der Speicherspezialist Kingston erwartet stark sinkende Preise für NAND-Flash. Das dürfte vor allem auf die Verbreitung von SSDs spürbare Auswirkungen haben.
Einem von Kingston gesponserten Team ist mit einem Takt von 3.175 MHz für DDR3-DIMMs bei CL8 ein Frequenzrekord für Speichermodule gelungen. Diesmal wurde nur das RAM mit flüssigem Stickstoff gekühlt.
Von Kingston kommen erste SSDs mit 120 bis 480 GByte Kapazität, die mit Verschlüsselung und Smart-Kontrolle auf Unternehmen zugeschnitten sind. Für Tempo sorgt ein Controller von Sandforce.
Als nach Angaben des Unternehmens erstes Produkt hat ein 4-GByte-Kit mit DDR3-Speicher von Kingston bei einer effektiven Frequenz von 2.133 MHz Intels XMP-Zertifizierung erhalten. Einen Liefertermin für die SO-DIMMs gibt es jedoch noch nicht.
Kingston hat mit dem Wi-Drive eine Festplatte mit WLAN-Anschluss und Akku vorgestellt, mit der das iPad und das iPhone auf einen externen Speicher von 16 oder 32 GByte zurückgreifen kann.
Computex 2011 Bei Kingston gibt es nun auch SSDs, die unter dem Label HyperX verkauft werden. Wie schon beim Arbeitsspeicher sollen sich auch diese SSD durch hohes Tempo auszeichnen. Außerdem kann der Nutzer einen Vorratsbereich definieren, der das Tempo hochhalten soll.
Kingston musste ein Firmwareupdate für seine SSDNow V100S2 veröffentlichen, die einen kritischen Fehler behebt. Bei einigen SSDs sei ein Bootvorgang ohne Update nicht möglich, warnt der Hersteller.
Kingston will bald eine MicroSDHC-Karte der Klasse 10 anbieten, die 32 GByte Kapazität bietet. Es wird sie mit und ohne SD-Kartenadapter geben.
Kingston will seinen Zugang zu Controllerchips für SSDs sichern und erwirbt dafür Anteile an JMicron Technology. Kingston kauft bereits 30 Prozent der Controllerchips, die JMicron Technology für SSDs herstellt.
Sowohl Sandisk als auch Kingston wollen neue SD-Karten mit Kapazitäten zwischen 8 und 32 GByte anbieten. Unterschiede gibt es bei den Datentransferraten. Dank UHS Klasse 1 sind die sehr viel höher als bei normalen SDHC-Karten.
CES 2011 Kingstons mobiler WLAN-Speicher ist für Besitzer von Geräten gedacht, die keinen Slot für USB-Sticks oder Speichererweiterungen haben. Per WLAN verbindet sich ein iPad beispielsweise mit Kingstons Mobi S X und damit stehen bis zu 32 GByte mehr Speicher zur Verfügung.
CES 2011 Kingston will mit den eigenen USB-Sticks mehr Service bieten. Ein sicherer Browser mit Anti-Keylogger-Software für das Internetcafé, ein App Store und eine Software für Medienwiedergabe sollen mit Urdrive 2.0 auf bestimmten USB-Sticks zu finden sein.
Mit der SSD-Serie SVP100S2 alias SSDNow V+100 führt Kingston neue Flashspeicher-basierte Speichermedien auf 2,5-Zoll-Basis ein. Die neue Serie deckt einige Zwischengrößen ab und wird mit bis zu einem halben TByte angeboten.
Der Markt für Overclocking- und Moddingzubehör treibt immer seltsamere Blüten. Nun bietet Kingston eine limitierte Auflage von Speichermodulen und passenden Kühlern an. Die Geräte sind nur bei einem Anbieter erhältlich. Der einzige Unterschied zu bisherigen Produkten ist die Farbe.
Für professionelle DSLRs und andere Anwendungen bringt Kingston neue Speicherkarten auf den Markt. Mit ihren auch als "600x" angegebenen Geschwindigkeiten kommen die Karten nahe an das theoretische Maximum ihrer IDE-Schnittstelle.
Für kleine Notebooks und Netbooks bietet Kingston nun auch SSDs im 1,8-Zoll-Formfaktor an. Es gibt die SSDNow 180 in drei Größen. Ein Modell bietet mit 256 GByte eine Kapazität, die in diesem Format noch recht selten ist. Dafür muss der Anwender aber viel Geld bezahlen.
Mit einem cleveren Anschlusskonzept will Kingston die Fans von wassergekühlten PCs für sich gewinnen. Die neuen Hyper-X-Module namens "H2O" verfügen über seitliche Anschlüsse, so dass sie auch unter große Prozessorkühler passen.
Nach Panasonic, Pretec und Sandisk bietet nun auch Kingston eine erste Speicherkarte nach SDXC-Standard an. Zwar gibt es dafür inzwischen etliche Kameras für die von Kingston versprochenen Transfergeschwindigkeiten, aber noch keine Lesegeräte.
Computex DDR4 ist noch in weiter Ferne und die Preise für Speichermodule steigen kontinuierlich - da müssen sich die DRAM-Hersteller etwas einfallen lassen. Auf der Computex werden bei den für Übertakter vorgesehenen Riegeln alte Ideen wieder ausgegraben, aber auch neue Rekorde gesetzt.
Von Kingston kommt das bisher am höchsten getaktete Speichermodul für Desktoprechner, das Intel für seine Core-i7-CPUs zertifiziert hat. Die DIMMs arbeiten mit bis zu effektiv 2.400 MHz und brauchen dabei nicht mehr als 1,65 Volt Spannung, was Intel als Maximum für den Speichercontroller seiner CPUs garantiert.
Cebit Unter dem Namen "HyperX Ultra-Low Voltage Memory-Modul" bringt Kingston eine Reihe von besonders sparsamen DDR3-Speichermodulen. Sie laufen mit 1.600 MHz mit 1,25 Volt oder bei 1.866 MHz mit 1,35 Volt.
Der 256 GByte fassende Kingston Datatraveler 310 ist ein kompakter USB-Stick, der es erlaubt, viele Daten mit sich herumzutragen. Allerdings muss der Interessent viel Geld für so einen großen USB-Stick ausgeben.
Kingston stellt eine MicroSDHC-Karte der Klasse 10 vor. Die Karte soll Datentransferraten erreichen, die nicht unter 10 MByte/s fallen, und eine Speicherkapazität von 16 GByte bieten.
Mit den neuen V-SSDs löst Kingston die erste Generation seiner günstigen Einsteiger-SSDs ab. Sie arbeiten jetzt schneller und bieten für moderne Betriebssysteme zudem eine Trim-Unterstützung an, die die Lebenszeit der SSDs verlängern soll.
Kingston hat den Umsatz 2009 leicht erhöhen können. Der Speicheranbieter profitierte dabei vom Anstieg der DRAM- und Flash-Memory-Preise. Doch der Rekordumsatz aus dem Jahr 2007 wurde nicht erreicht.
Kingstons V+-SSDs können jetzt mit dem Trim-Kommando von Windows 7 umgehen. Mit 230 MByte/s lesend und 180 MByte/s schreibend sollen die neuen Laufwerke mit MLC-Flash zudem mehr leisten als die Vorgänger.
26C3 Die Sicherheitsspezialisten von Syss haben Fehler bei verschlüsselten USB-Sticks gefunden, die dazu führen, dass Angreifer ohne gültiges Kennwort auf die Daten auf den USB-Sticks zugreifen können. Beide Produkte sollen eigentlich besonders sicher sein.
Im November 2009 will Kingston mit einer neuen, 40 GByte großen und recht fixen SSD den Festplattenersatz aus Flashspeichern für bastelfreudige Anwender erschwinglich machen. Für unter 100 Euro soll es Upgradekits mit Kabeln und Imagingsoftware geben. Golem.de konnte schon einen Blick auf ein Serienprodukt werfen.
Statt mit minimal 1,5 Volt soll DDR3-Speicher für Desktops und Notebooks bald mit nur noch 1,35 Volt funktionieren. Das bringt Energieeinsparungen, weil auch die Speichercontroller elektrisch nicht mehr so gefordert werden wie bisher.
Kingston bietet seine HyperX DDR3 Dual-Channel genannten Speicherkits ab sofort mit 1,65 Volt an, die somit Intels neue Plattform LGA1156 für Core i5 und Core i7 unterstützen. Dazu gehören auch Module mit 2.133 MHz Speichertakt.
Pappe statt Plastik: Die Elektronikhersteller Kingston und Monster haben sich Amazons Initiative für umweltfreundliche Verpackungen angeschlossen. Statt in Kunststoff wollen sie die Produkte, die sie über den Onlinehändler vertreiben, in umweltfreundliche Materialien einpacken.
Kingston hat den nach eigenen Angaben größten USB-Stick der Welt mit einer Kapazität von 256 GByte vorgestellt. Mit Geschwindigkeiten von 20 MByte/s beim Lesen und 10 MByte/s beim Beschreiben sollte der Einsatz jedoch gut geplant sein.
Nach Corsair erweitern auch andere Hersteller von High-End-Speicher ihre Garantien für Module mit den "Hyper"-Chips von Elpida. Während OCZ Kaufpreiserstattung oder Austausch anbietet, will Kingston keine überhöhten Ausfallraten beobachten können.
SSDs werden langsam erschwinglicher. Mit der Kingston SSDNow-V-Serie bewegen sich die Preise noch einmal ein ganzes Stückchen nach unten. An die Leistungsfähigkeit einer Intel-SSD kommen die neuen Modelle aber nicht heran.
Die von Kingston vertriebenen schnellen Intel-SSDs sind zwar noch Mangelware, werden aber günstiger. Auf eine 160-GByte-Version der Intel-SSDs muss derweil noch gewartet werden.
Die winzigen MicroSDHC-Speicherkarten bietet Kingston nun mit bis zu 16 GByte Kapazität an. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona stellte der Speicherspezialist eine Karte vor, die für den steigenden Speicherhunger von mobilen Telefonen geeignet ist, die mittlerweile nicht nur Fotos, sondern auch Musik, Spiele und Videos speichern.
Direkt nach dem Auslieferungsbeginn von Kingstons ersten SSDs, die von Intel gebaut werden, hat der Speicherhersteller die Preise der Laufwerke stark gesenkt. Laut Kingston folgt man damit Intel, dessen SSDs ebenfalls billiger angeboten werden.
Die schnellsten verfügbaren Solid State Discs von Intel sollen unter einem anderen Namen nun auch leichter im Einzelhandel zu haben sein. Bisher waren die teuren Geräte dort rar, Kingston bietet sie über seinen Vertrieb nun unter eigenem Namen an.
Kingston hat eine neue SDHC-Speicherkarte der Klasse 4 vorgestellt, die eine Kapazität von 32 GByte bietet. Nach dieser Einteilung ist eine minimale Datentransferrate von 4 MByte pro Sekunde garantiert.
In den USA hat Kingston als einer der ersten Speicherhersteller DDR3-Module angekündigt, die Latenzzeiten von nur 5 Takten erreichen sollen. Die um rund ein Drittel geringeren Latenzen als bei den bisher verfügbaren Modulen lässt sich Kingston allerdings sehr teuer bezahlen.
Kingston hat in den USA eine Speicherkartenserie vorgestellt, die das 100fache der "Basis-Schreibgeschwindigkeit" von 150 KByte/s erreichen soll. Die Kingston-CompactFlash-Ultimate-Reihe ist in Kapazitäten bis zu vier GByte erhältlich.
Kingston bringt unter dem Namen "Ultimate" schnelle SD-Speicherkarten auf den Markt. Diese sollen 512 MByte bzw. 1 GByte bieten und versprechen eine Datenübertragung mit 133fach.
Mozilla will im Laufe der kommenden Monate BrowserID für seine Webseiten aktivieren. Nutzer können sich dann mit zwei Klicks einloggen, ohne für jede Website ein spezielles Passwort angeben zu müssen.
(Browserid.org)
Am 29. März 2012 ist Medions neues 10-Zoll-Android-Tablet Lifetab P9516 bei Aldi erhältlich. Es wird sich in einigen Details vom Vorgänger P9514 unterscheiden - vor allem soll sein Akku leistungsfähiger sein.
(Lifetab)
Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.
(Libreoffice)
Die Bridgekamera Lumix DMC-FZ200 von Panasonic deckt einen Brennweitenbereich von 25 bis 600 mm (KB) bei einer Lichtstärke von f/2,8 ab. Möglich wird das durch den Einsatz eines vergleichsweise großen Objektivs und eines kleinen Sensors.
(Fz200)
Nach der Absage der Präsentationen in New York hat Google heute überraschend doch überarbeitete Versionen des Nexus 7 präsentiert. Bald gibt es das 7-Zoll-Tablet mit Mobilfunkmodem, das Modell mit 32 GByte ist bereits verfügbar.
(Nexus 7 Tablet)
In Deutschland kann das neue Blackberry Z10 bereits vorbestellt werden. Das Onlinekaufhaus Amazon listet es für 630 Euro. Neben Vodafone will auch O2 das neue Smartphone mit Blackberry 10 ins Sortiment nehmen.
(Blackberry Z10)
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