Der für den deutschen Markt angekündigte Kindle von Amazon wird knapp 190 Euro plus Importsteuer und Zollgebühren kosten. Laut einer aktuellen Umfrage sinkt die Kauflust der Deutschen ab einem Preis von über 200 Euro.



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Amazon senkt den Preis für seinen E-Book-Reader Kindle in den USA und kündigt zugleich an, das Gerät ab 19. Oktober 2009 international anzubieten. Auch in Deutschland wird es zu haben sein, aber nur einen eingeschränkten Funktionsumfang bieten.
Bill Rosenblatt ist einer der bekanntesten Experten für DRM-Systeme. Im Interview mit Golem.de erklärt er, warum DRM nicht gleichbedeutend mit Kopierschutz ist, weshalb DRM eine Zukunft in sozialen Netzwerken hat, welche Fehler die Buchbranche macht und warum Creative Commons ein guter Partner für DRM ist.
IFA 2009 Mit dem koreanischen Hersteller iRiver drängt ein weiterer Akteur mit einem E-Book-Reader auf den deutschen Markt. Story heißt das schicke Gerät, das wie Amazons Kindle 2 mit einer Tastatur ausgestattet ist.
Jesse Vincent hat auf Amazons E-Book-Reader Kindle 2 die Linux-Distribution Ubuntu installiert. Dank der vorhandenen ARM-Portierung von Ubuntu soll das kein Problem gewesen sein.
In einem Schreiben hat Onlinehändler Amazon das zuständige New Yorker Bezirksgericht aufgefordert, das Abkommen, das Google mit US-Verlegern und Autoren geschlossen hat, nicht zu genehmigen. Amazon hält das sogenannte Google Books Settlement für wettbewerbsfeindlich und für politisch bedenklich.
Die Rivalen Amazon und Barnes & Noble machen sich auch auf dem elektronischen Buchmarkt Konkurrenz - mit proprietären Formaten. Damit schließen sie die Nutzer von konkurrierenden E-Book-Readern aus. Weder der Kampf um Marktanteile noch der um die Leser dürfte sich so gewinnen lassen.
Die von Google Books in digitaler Form bereitgestellten Bücher gibt es nun auch im ePub-Format. Damit stehen für E-Book-Reader und Mobiltelefone über eine Million kostenlose Bücher zur Verfügung.
Auf einer Pressekonferenz in New York hat Sony einen neuen E-Book-Reader präsentiert. Mit dem "Reader Daily Edition" hat Sony erstmals auch ein Gerät mit einem 3G-Funkmodul im Programm.
Neue Konkurrenz für Amazon auf dem E-Book-Markt: Irex, der Hersteller des E-Book-Readers Iliad, kooperiert mit Barnes & Noble. Nutzer des für Herbst angekündigten neuen Gerätes bekommen direkten drahtlosen Zugang zum Onlineshop von Barnes & Noble.
Während Amazon beim Kindle auf eine geschlossene Infrastruktur setzt, will Sony bei seinen E-Book-Readern und dem eigenen E-Book-Shop voll auf den Standard EPub setzen. Das komplette E-Book-Angebot in Sonys eBook Store soll bis zum Jahresende auf EPUB umgestellt werden.
Die Free Software Foundation (FSF) hat eine Onlinekampagne für die "Freiheit des Lesens" gestartet. Ziel ist es, Digital Rights Management aus E-Book-Readern zu verbannen.
Sony und Google haben sich auf die Nutzung von Googles digitalisierten Bücher geeinigt. Nutzer finden künftig über eine Million kostenloser E-Books in Sonys E-Book-Store.
Samsung zielt auf den Markt mit elektronischen Büchern. Das Unternehmen hat in seiner Heimat Südkorea einen ersten E-Book-Reader vorgestellt. Von der technischen Ausstattung her kann das SNE-50K mit den Geräten von Amazon und Sony aber nicht konkurrieren.
Die Free Software Foundation will, dass Amazon das digitale Rechtemanagement von seinen E-Book-Readern entfernt. Nur so lasse sich sicherstellen, dass der Onlinehändler keine Inhalte mehr von den Kindles löschen kann.
Jeff Bezos hat sich im Amazon-Forum für die Löschung der digitalen Bücher von George Orwell vom E-Book-Reader Kindle entschuldigt. Das sei dumm und gedankenlos gewesen und werde nicht mehr vorkommen.
Nutzer des Plastic Logic Reader werden Bücher drahtlos auf ihre Geräte laden können. Netzpartner wird AT&T. Der E-Book-Reader wird laut Hersteller über zwei Funkschnittstellen verfügen, eine für WLAN und eine für Mobilfunk. Außerdem soll das Gerät einen Touchscreen bekommen.
Barnes & Noble hat ein eigenes Angebot für digitale Bücher mit über 700.000 Titeln eröffnet. Außerdem kooperiert die Buchhandelskette künftig mit E-Book-Hersteller Plastic Logic.
Amazon hat zwei E-Books von George Orwell von den Kindle-Geräten seiner Kunden gelöscht. Die betroffenen Bücher seien illegale Kopien gewesen, so Amazon. In Zukunft will Amazon aber keine gekauften E-Books mehr von den Geräten entfernen.
Ein US-Verlag will einen potenziellen Bestseller erst ein halbes Jahr nach Verkaufsstart als digitales Buch auf den Markt bringen. Verlegerin und Agent befürchten, dass mit einer digitalen Ausgabe zu wenig Geld zu verdienen ist.
Amazons E-Book-Reader Kindle 2 wird 60 US-Dollar günstiger. Kunden zahlen künftig 299 statt 359 US-Dollar für das Gerät. Grund sind nach Amazons Angaben sinkende Produktionskosten.
Amazon hat in den USA zwei Patente beantragt, die beschreiben, wie On-Demand- und elektronische Bücher mit Werbung ausgestattet werden können. Werbung in Büchern ist nichts Neues, doch Amazon will kontextsensitive Anzeigen veröffentlichen.
Amazon ist vorerst mit dem Versuch gescheitert, seinen Kindle-Reader nach Deutschland zu bringen. Die Mobilfunkbetreiber hätten überzogene Preisvorstellungen, so ein Amazon-Manager.
Der kürzlich eröffnete Scribd Store, ein Onlineshop für elektronische Bücher der Plattform Scribd, erweitert sein Programm: Der Verlag Simon & Schuster wird künftig rund 5.000 digitale Titel aus seinem Verlagsprogramm anbieten.
Der txtr reader, der E-Book-Reader aus Berlin, soll zur Frankfurter Buchmesse im Oktober 2009 auf den Markt kommen. Kurz vor dem Verkaufsstart will das Unternehmen txtr eine großen Onlineshop für elektronische Bücher eröffnen.
Das schwarze Cybook Gen3 kommt aus Frankreich. Damit will sich Hersteller Bookeen auf dem Markt für E-Book-Reader etablieren. Das Gerät hat ein einfaches Bedienkonzept, aber auch einige Schwächen. Golem.de hat es sich angeschaut.
Der Auftragshersteller, der für Amazon den Kindle 2 und Kindle DX fertigt, wird für 215 Millionen US-Dollar E Ink kaufen. Das von MIT-Wissenschaftlern gegründete US-Unternehmen hatte zuvor von den Banken nicht genügend Kredite erhalten.
Die taz bietet ihr digitales Abonnement in einem weiteren Dateiformat an: Die Zeitung ist künftig im ePub-Format erhältlich. Dieses Format eignet sich besonders für die Lektüre auf mobilen Geräten wie E-Book-Readern.
Plastic Logic wird seinen E-Book-Reader doch mit UMTS und WLAN ausrüsten. Teilnehmer der US-Messe "D: All Things Digital", die 4.495 US-Dollar für eine Eintrittskarte zahlen, bekommen den E-Book-Reader gratis.
Amazons Tochter Audible Inc. hat die Übernahme der deutschen Audible GmbH abgeschlossen. Deren Hörbuch-Download-Shop Audible.de war ursprünglich ein Gemeinschaftsunternehmen von Audible Inc., Holtzbrinck Ventures, der Verlagsgruppe Random House (Bertelsmann) sowie der Verlagsgruppe Lübbe.
E-Ink bietet nun auch Prototypen-Bausätze mit 9,7-Zoll-E-Ink-Display. Unternehmen können damit Konkurrenten für Amazons großen E-Book-Reader Kindle DX designen.
Nun ist es offiziell: Amazon bringt mit dem Kindle DX einen weiteren E-Book-Reader auf den Markt. Er hebt sich mit einem 9,7-Zoll-Bildschirm vom 6-Zoller Kindle 2 ab und soll ein bequemeres Lesen digitaler Ausgaben von Zeitungen und Magazinen ermöglichen.
Noch in dieser Woche soll Amazon einen neuen Kindle mit größerem Display vorstellen. Auch Apple stellt gegenwärtig seinen speziellen E-Book- und E-Paper-Reader fertig, berichtet das Wall Street Journal.
Amazon holt sich mit der Übernahme von Lexcycle die Freeware Stanza ins Unternehmen. Die populäre E-Book-Reader-Software Stanza soll weiter von dem erst Anfang 2008 begründeten Team entwickelt werden.
Amazon profitiert von der Schwäche von eBay und der Pleite der Elektronikmarktkette Circuit City und kann trotz Krise den Gewinn um 24 Prozent auf 177 Millionen US-Dollar verbessern. Die Nachfrage für den Kindle habe die "kühnsten Erwartungen" übertroffen.
Weil Amazon das zugehörige Kundenkonto gesperrt hatte, konnte der Besitzer eines Kindle 2 seinen E-Book-Reader nur noch eingeschränkt nutzen. Eine Reihe von Funktionen des Gerätes erfordert ein gültiges Kundenkonto bei Amazon.
Der US-Blindenverband protestiert gegen Amazons Entscheidung, die Sprachfähigkeit des E-Book-Reader Kindle 2 einzuschränken. Das sei diskriminierend, wirft der Verband dem Onlinehändler vor. Anderen Kindle-Besitzern sind die E-Book-Preise zu hoch. Sie protestieren bei Amazon.
Nach langer Verzögerung bringt der japanische Elektronikkonzern Fujitsu seinen E-Book-Reader Flepia in Japan den Handel. Flepia war im April 2007 an Tester gegangen, 2006 hatte Fujitsu den Prototyp mit Farbdisplay vorgeführt. Der E-Book-Reader mit Farbdisplay soll 99.750 Yen (777 Euro) kosten.
Das E-Commerce-Unternehmen Amazon ist von dem Medien- und Unterhaltungsunternehmen Discovery Communications verklagt worden. Der Betreiber der Discovery-Sender sieht in dem E-Book-Reader Kindle ein Patent für die Verschlüsselung elektronischer Bücher verletzt.
Die Gerüchte um ein Apple Netbook mit Touchscreen bekommen durch einen Bericht der chinesischsprachigen Commercial Times neue Nahrung. Danach hat der US-Konzern bei dem taiwanischen Hersteller Wintek 10-Zoll-Touchpanels bestellt. Quanta Computer soll das Apple Netbook bauen, heißt es weiter.
2,2 Millionen Deutsche planen, sich im Jahr 2009 ein E-Book zu kaufen. Durch die wachsende Verbreitung von Netbooks und einem langsam entstehenden Angebot für Reader hoffen IT-Branche, Verlage und Buchhandel auf einen neuen Markt.
Amazon hat eine iPhone-Applikation veröffentlicht, mit der sich die von Amazon für den E-Book-Reader Kindle verkauften elektronischen Bücher auch auf dem iPhone und dem iPod touch lesen lassen.
Cebit Das Berliner Unternehmen Wizpac stellt auf der Cebit einen E-Book-Reader mit Mobilfunktechnik vor, der auf Open Source beruht. Er soll Sonys PRS-505 und Amazons Kindle Konkurrenz machen. Golem.de hat den Prototypen in Augenschein genommen.
Der Hearst-Medienkonzern arbeitet an einem eigenen, papierdünnen E-Book-Reader. Der Verlag, der Titel wie das Frauenmagazin Cosmopolitan und circa 16 Tages- und 49 Wochenzeitungen herausgibt, kann dabei auf eine Beteiligung setzen: das in Cambridge ansässige Unternehmen E Ink, eine Ausgründung des MIT, an dem Hearst Anteile besitzt.
Nach Beschwerden des US-Schriftstellerverbandes The Authors Guild, Amazons neuer E-Book-Reader Kindle 2 verletze Tonaufführungsrechte, hat das Unternehmen den Rückzug angetreten. Autoren und Verleger können die umstrittene Vorlesefunktion (Sprachsynthese) für ihre Produkte nun ausschließen.
Sonys E-Book-Reader PRS-505 ist das erste massentaugliche Lesegerät für elektronische Bücher. Mit ihm und der entsprechenden Infrastruktur von Thalia soll auch in Deutschland das Zeitalter des elektronischen Buchs beginnen. Doch Sonys Gerät ist noch nicht der perfekte Buchersatz.
Der E-Book-Reader Kindle 2, der bislang nur vorbestellt werden konnte, ist bereits das meistverkaufte elektronische Gerät bei Amazon USA. Wegen der starken Nachfrage startete der Verkauf etwas früher.
Der US-Schriftstellerverband Authors Guild kritisiert Amazons neuen E-Book-Reader. Die Vorlesefunktion verletze Tonaufführungsrechte, argumentiert der Verband.
Kaum hat Amazon.com seinen E-Book-Reader Kindle 2 vorgestellt, da ruft sich Plastic Logic wieder in Erinnerung. In diesem Jahr wird es zwar nichts mehr mit dem Plastic Logic Reader, der Hersteller nannte aber erste Partner für sein digitales Lesegerät mit großem Bildschirm.
Gut ein Jahr nach dem erfolgreichen Start des E-Book-Readers Kindle hat Amazon einen Nachfolger vorgestellt. Das Gerät hat mehr Speicher, sein Akku soll länger halten, und es verfügt über einen schnelleren drahtlosen Netzwerkzugang.
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